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Jewiki:Testimonials

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Testimonials zu Michael Kühntopf, seiner Arbeit, seinen Veröffentlichungen, seinen Büchern, zu Jewiki etc.

(Zeitlich geordnet; Auswahl. Ohne Presse und sonstige Medien)



  • September 1982 (u. ö.) (Mitarbeit an der Brockhaus-Enzyklopädie), G. Wetzel, F.A. Brockhaus, Wiesbaden: " ... wir danken Ihnen vielmals ... Ihre korrigierenden Hinweise zu verschiedenen Artikeln unserer BROCKHAUS ENZYKLOPÄDIE sind leider berechtigt; für Neudrucke der Bände haben wir entsprechende Korrekturen vorgemerkt."


  • Juli 1989 (zu meiner Arbeit am und meinem Kurz-Gutachten zum Raphael Straus-Manuskript Apokatastasis – eine friedvolle Betrachtung von Judentum und Christentum), Michael Brocke, zu dieser Zeit Professor am Institut für Judaistik der FU Berlin: "Lieber Herr Kühntopf-Gentz, inzwischen habe ich Ihre Arbeit am Manuskript Raphael Straus fast ganz durchgesehen und möchte Ihnen noch einmal ausdrücklich für die große Mühe danken, die Sie sich mit dem wahrlich nicht leichten Opus gegeben haben ... Ich gebe Ihnen recht: Dieses Manuskript ist ein Faß ohne Boden. Gerade an dem, was Sie erarbeitet haben und was noch nachzutragen ist, läßt sich der unausgearbeitete - fragmentarische - Charakter vieler Kapitel und Einzelheiten erkennen ... Sie haben gewiß recht, wenn Sie meinen, daß viele Autoren nur als Belegzitate für ihnen oft fremde Thesen herhalten ... Nun bin ich bereits mitten in der Diskussion Ihres kleinen Gutachtens, für das ich Ihnen eigens auch danken möchte. Ich finde darin einige originelle Kritiken, auf die ich selbst nicht gekommen war und freue mich über die eine oder andere scharfsinnige Bemerkung. Die sind mir wichtig, wenn es um die "Verteidigung" der Druckwürdigkeit des Opus geht. Besonders freue ich mich aber darüber, daß Sie auch der Meinung sind, es müsse dieses Werk als Dokument der jüngsten Zeitgeschichte nicht einfach vergessen bleiben ... Mit meinem herzlichsten Dank und mit allen guten Wünschen bin ich Ihr Michael Brocke"


  • November 1990 (Auszüge aus dem Gutachten zu M. Kühntopfs Dissertation über Nathan Birnbaum), Prof. Michael Brocke, FU Berlin: " ... In der Beschränkung auf die Biografie und die Vorlage aller ihrer Quellen, Materialien und der Sekundärliteratur gelingt dem Verfasser eine Pionierarbeit, die über viele biografische Einzelfakten Klarheit verschaffen, Irrtümer ruhig und unaufdringlich korrigieren, Grundlagen für weitere Forschung an Birnbaum legen kann und auch insgesamt eine in sich stimmig erscheinende Überblicksdarstellung erreicht ... Die vorgelegte Arbeit ist unzweifelhaft nicht nur die ausgreifendste, sondern auch die lakonisch leidenschaftsloseste Lebensbeschreibung Birnbaums. Sie steht in vielen Aspekten weit über den zahlreichen kleineren Arbeiten und biografischen Artikeln zu Birnbaum und wird sich Gewicht und Einfluß verschaffen können ... Der Verfasser zeigt eine beachtliche Vertrautheit mit der kulturell-literarischen Welt der mittel- und osteuropäischen Juden, nicht zuletzt in den dichten kleinen bio-bibliografischen Kurzartikeln ... Diese umfassende Materialerschließung und Darstellung wäre nicht möglich gewesen ohne die hebräischen und jiddischen Sprachkenntnisse des Verfassers - ohne sie wären ganze Komplexe an Quellen und Material hintangestellt, vernachlässigt oder gar verdrängt worden (wie es ja nicht gerade selten der Fall ist, wenn sich andere als Judaisten eines solchen polyglott-farbigen Lebens und Wirkens annehmen) ... "


  • November 1990 (Auszüge aus dem Gutachten zu M. Kühntopfs Dissertation über Nathan Birnbaum), Prof. Günter Kehrer, Religionssoziologe, Eberhard Karls Universität Tübingen: "In der vielgestaltigen Geschichte des jüdischen Denkens im 19. und 20. Jahrhundert und insbesondere in der Geschichte des Zionismus stellt Nathan Birnbaum eine der schillerndsten Figuren dar. Der Zickzackweg seines Lebens, der ihn von linken Positionen im Zionismus bis zur Orthodoxie führte, ist bis heute nicht unter Ausschöpfung aller verfügbaren Quellen dargestellt worden. Diese Lücke schließt die vorliegende Dissertation von Herrn Kühntopf-Gentz ... Herr Kühntopf-Gentz, der mir seit Beginn seiner Studienzeit in Tübingen gut bekannt ist, neigt zu einer Untertreibung in der Bewertung seiner eigenen Forschungsergebnisse. In Nebensätzen versteckt zieht er Schlußfolgerungen, die dem Gewicht der Sache nach eigentlich als Resumé von ganzen Abschnitten eine größere Hervorhebung verdient hätten ... Herr Kühntopf-Gentz hat in vorbildlicher Weise alle verfügbaren Quellen gesammelt. An erster Stelle sind die Dokumente im Zionistischen Zentralarchiv in Jerusalem zu nennen, aber auch die zahlreichen Informationen, die er durch Korrespondenz mit Zeitzeugen und deren Nachkommen erhalten hat. Der umfangreiche Anmerkungsapparat legt ein Zeugnis ab für die Akribie, mit der der Verfasser sein Quellenstudium betrieben hat. Diese Genauigkeit geht bis in die Korrektur von möglichen Schreibfehlern, die bei flüchtigem Lesen als solche gar nicht aufgefallen wären. Besonders hervorheben möchte ich die vorbildlich geglückte Synthese von intellektueller Entwicklung und persönlichen Lebensumständen von Nathan Birnbaum ... Der Verfasser hat schon in seiner Magisterarbeit über Theodor Lessing klar gezeigt, worin die Besonderheit seines wissenschaftlichen Arbeitens liegt. In der vorliegenden Dissertation ist er konsequent diesen Weg weitergegangen: mit bemerkenswertem Erfolg und einer kaum überbietbaren Präzision sowie Hingabe an die Quellen. Herr Kühntopf-Gentz gehört zu den selten gewordenen Charakteren wissenschaftlicher Arbeiter, die sich und das Ergebnis ihrer Arbeit schlecht verkaufen können. Dies spiegelt sich in der "ledernen" Ausdrucksweise und den [sic] mit Anmerkungen überladenen Textgestaltung wider. Vielleicht kann hier für die Drucklegung noch einiges aufgelockert werden, ohne die persönliche Note des Autors zu zerstören. … Ich empfehle der Fakultät für Kulturwissenschaften die Annahme der vorliegenden Arbeit als schriftlicher Teil zum Erwerb des Doktorgrades und schlage als Prädikat magna cum laude vor."


  • Dezember 1990, Dr. Reinhold Mayer, Akademischer Direktor am Institutum Judaicum der Universität Tübingen, Träger der Otto-Hirsch-Medaille und des Leo-Baeck-Preises, Tübingen: "Sehr geehrter Herr Dr. Kühntopf-Gentz ... herzlichen Dank für die schnelle Zusendung des von mir gewünschten Buches [Dissertation über Nathan Birnbaum] ... Obwohl ich im Trubel des Semesterbetriebes nicht dazu gekommen bin, es (wie sich das gehört) gründlich zu lesen, habe ich doch den Eindruck gewonnen von der Gründlichkeit Ihrer Arbeit. Das ist ja grade für mich, der sich sehr für den Zionismus und für den Staat Israel interessiert, eine zuvor nicht geahnte Fundgrube, auf die ich in meiner zukünftigen Arbeit oft werde zurückgreifen müssen. Es geht mir dann immer so, daß ich mich wundere darüber, daß ich bisher ohne dieses Wissen überhaupt einigermaßen zurechtgekommen bin. Ich wünsche Ihnen für Ihre weitere Arbeit von Herzen alles Gute ... Ihr dankbarer Reinhold Mayer"


  • Juli 1991 (Dissertation Nathan Birnbaum), Michael Heymann, Direktor des Zionistischen Zentralarchivs, Jerusalem: "Sehr geehrter Herr Kühntopf-Gentz ... Ihre Dissertation sah ich erst vor wenigen Tagen. Und dann las ich sie sofort. Sie sind wirklich der erste, der Birnbaums Leben und Werk, zumindest chronologisch, voll bearbeitet haben. Jetzt können Sie sicher noch Jahre lang Lücken ausfüllen usw. Auf jeden Fall möchte ich Ihnen zu diesem Erfolg bestens gratulieren. Ich hoffe sehr, dass jetzt Veröffentlichungen (Artikel in wissenschaftlichen Zeitschriften ...) folgen werden. Auch erwarte ich, dass Sie wieder nach Jerusalem kommen um Ihre Arbeiten fortzusetzen. Bis dahin Alles Gute, Ihr Michael Heymann"


  • Dezember 1992 (Zusammenarbeit Telekom), Detlev Wirth, Vertriebsservice Geschäftskunden beim Fernmeldeamt 2 Hannover, Lehrgangsleiter Vertrieb, Generaldirektion Deutsche Telekom, Bonn: "Sehr geehrter Herr Kühntopf-Gentz! ... Bei meinem Jahresrückblick wurde eins nochmals besonders deutlich: Die Begegnungen mit Ihnen waren überaus interessant, haben bei mir den Einblick in die Welt der Kommunikation eröffnet und haben meinen Gedanken neue Nahrung gegeben. Vielen Dank! Ihr Detlev Wirth"



  • Februar 2001 (Zusammenarbeit in der Werbeagentur Citigate SEA), Barbara Renner, PR-Beraterin, Citigate SEA GmbH & Co. KG. Agentur für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Bonn: " ... das hab ich doch schonmal gesagt: ich arbeite gerne mit dir. Ich finde dich sehr höflich, zuvorkommend, absolut zuverlässig, kompetent und mit einem respektvollen gegenseitigen umgang. und das zusammen sucht man (suche ich) häufig vergebens. bei den meisten fehlt schon die halbwegs gute erziehung oder sie haben allüren oder was auch immer. oder sie können nix …. :-) daher pflege ich dich so wie du mich. so. damit du verlegen ins wochenende gehen kannst."


  • Februar 2001, Sandra Rice, Privatlehrerin englische Konversation, Düsseldorf: "Hi Michael, sorry I was so late in replying to your last e-mail but I’ve only just finished work in Oberkassel. (This is at the other school). I know it’s quite late (6.10 pm) but I’m sure your still in your office, du arme ding, (shitty German, I know). However I won’t be able to write till next week now as I don’t have a computer at home, nor do I have a pocket calculator, a CD player, or a car, Which I might add absolutely amazes my students, «WHAT! You don’t have a CD player, what are you? living in the 3rd World or something ? » People eh! I’d better go now, there’s a queue of people waiting to check their mail. I’ll write again on Monday, hope you have a nice weekend. I also hope you don’t have another horrible week. But I’ll see you on Wednesday, take care of yourself. Love Sandra. (Oh, by the way, you don’t have a problem if I sign off with ' love ' do you ?"


  • September 2001 (Organisation des Europa-Treffens aller Standorte der fusionierenden Unternehmen), Geoffrey Morgan, Head of communications, Incepta Group, London: "Dear Michael. On behalf of all the home team can I thank you again for making the time to attend the European Forum and for your invaluable contribution to the discussions. The immediate reaction here has been very positive and I hope that you found the occasion constructive and enjoyable. There are of course many issues to address, but for us the most encouraging aspect was the clear consensus on what needs to be done and the enthusiasm to address these issues in a pragmatic and positive way. We will be in touch with you again in the next few weeks … Thank you again for your time, interest and support. Kind regards. Geoffrey"


  • Dezember 2001 (Koordination der internationalen Agenturzusammenarbeit), Geoffrey Morgan & Fiona Maclean, Corporate communication, Incepta Group, London: "Dear Michael. Thank you very much for your help this morning in checking through our notes of Wednesday's meetings. We would just like to say again how much we enjoyed seeing you and meeting the rest of the Citigate SEA team. Thank you so much for organising such an enjoyable and informative day for us, for making us feel so welcome and for giving up so much of your time for us. Having met with everyone and had the chance to see and discuss your work in such detail, we have returned to London with far greater knowledge of your business and understand even more clearly why it is so successful. If there is anything you would like to learn about the Group or if you feel that we can be of help in any way in relation to existing or potential clients, please do give either of us a call, we would be only too pleased to do anything we could to help. With many thanks again and best regards, Geoffrey and Fiona"


  • Januar 2004 (Reaktion auf die Mitteilung, dass ich die Agentur verlasse), Patrick Soentjens, Inhaber der Agentur Swing in Brüssel: "Dear Michael, I've just read your mail and I am surprised by the fact that you're leaving Citigate. I personally always enjoyed working with you especially when you won the Tunisian Tourism. Michael, I wish you all the success you deserve and if you were visiting Brussels during your trip, do not hesitate to call me. I'll guide you and your family in our city. Best regards, Patrick"


  • Januar 2004 (Reaktion auf die Mitteilung, dass ich die Agentur verlasse), Rechtsanwalt Prof. Klaus-Jürgen Michaeli, Bird & Bird, Düsseldorf: "Was soll das denn? Lieber Herr Kühntopf-Gentz, Sie kennen natürlich den Spruch: niemand ist unersetzbar. Daß er falsch ist, weiß schon meine Frau. Sie haben offenbar eine Entscheidung getroffen, die mehr ist als nur der Abschied von einem hoch geschätzten beruflichen Umfeld. Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute. Bleiben Sie bei Ihren Reisen gesund und immer optimistisch. Ich war gerne mit Ihnen für Citigate und die Rechtsvorgänger tätig. Beste Wünsche, Ihr Klaus-Jürgen Michaeli"


  • Januar 2004 (Reaktion auf die Mitteilung, dass ich die Agentur verlasse), Winfried Peters, Geschäftsführer der Agentur Citigate Demuth, Frankfurt am Main: "Lieber Herr Kühntopf-Gentz, die viel zu seltenen Gelegenheiten, mit Ihnen zusammenarbeiten zu dürfen, waren für mich immer angenehm und bereichernd. Für Ihre Zukunftspläne wünsche ich Ihnen alles Gute. Mit den besten Wünschen auch im Namen meiner Kollegen bin ich Ihr Winfried Peters"


  • Januar 2004 (Reaktion auf die Mitteilung, dass ich die Agentur verlasse), Thierry Lebeaux, Geschäftsführer der Agentur Citigate Public Affairs, Brüssel: "Michael, I'm sorry that you are leaving. I enjoyed very much the little bit of work we did together and I wish you all the best in the future. By all means do contact me in the future professionally or personally and if you come in Brussels, do give me a call. Best regards. Thierry"


  • Januar 2004 (Reaktion auf die Mitteilung, dass ich die Agentur verlasse), Prof. Alexander Demuth, Inhaber der Agentur Citigate Demuth, Frankfurt am Main: "Lieber Herr Kühntopf-Gentz, Ich bedauere, dass ein weiteres bekanntes Gesicht aus unserer Düsseldorfer Schwesteragentur verschwindet, freue mich aber darüber, dass der Ausstieg freundschaftlich erfolgte. Ich wünsche Ihnen für Ihren weiteren Lebens- und Karriereweg das Allerbeste, insbsondere die Portion Glück, ohne die der Tüchtigste nicht erfolgreich sein kann. Herzliche Grüße von Ihrem Alexander Demuth"


  • Mai 2006 (Schweiz-Lexikon), Urs Wüest, Schweizerischer Generalkonsul, Düsseldorf: "Ich wünsche Ihrem Projekt viel Erfolg!"


  • November 2006 (Schweiz-Lexikon), Christoph Blocher, Bundesrat, Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements EJPD: "In einer ruhigen Stunde werde ich mich gerne in die bestimmt interessanten und teilweise auch komischen Ausführungen über die Schweiz vertiefen und wünsche Ihnen und Ihrem Projekt für die Zukunft alles Gute"


  • November 2006 (Schweiz-Lexikon), Moritz Leuenberger, der Bundespräsident der Schweizerischen Eidgenosssenschaft: "Ich danke Ihnen herzlich für das interessante Werk und freue mich auf eine vertiefte Lektüre"


  • November 2006 (Schweiz-Lexikon), Micheline Calmy-Rey, Bundesrätin, Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten: "Ich beglückwünsche Sie zu Ihrem Werk, sende Ihnen meine besten Wünsche und grüsse Sie freundlich"


  • Dezember 2006 (Schweiz-Lexikon), Samuel Schmid, Bundesrat, Chef des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS: "Vom Schweiz-Lexikon habe ich mit Interesse Kenntnis genommen, und ich danke Ihnen dafür herzlich. Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute, viel Glück und Erfolg!"


  • Dezember 2006 (Schweiz-Lexikon), Pascal Couchepin, Bundesrat, Vorsteher des Eidgenössischen Departementes des Innern EDI: "Ich danke Ihnen und beglückwünsche Sie zu Ihrer Publikation. Sie zeugt davon, dass Sie in unserem Land heimisch geworden sind ohne sich ihrer ersten Heimat zu entfremden. Es freut mich, dass Sie Ihre persönliche Erfahrung den bereits ausgezeichneten Beziehungen zwischen der Schweiz und Deutschland zugute kommen lassen und als Vermittler einen Beitrag zur gegenseitigen Verständigung leisten. Ich wünsche dem Schweiz-Lexikon weiterhin eine zahlreiche und neugierige Leserschaft"


  • Juni 2008 (Jüdische Chronik), Zentralrat der Juden in Deutschland, Berlin: "Haben Sie vielen Dank für die Übersendung Ihres Buches. Der Umfang und die Menge der zusammengetragenen Einträge sind sehr beachtlich. Gerne geben wir entsprechende Literaturhinweise. Der Zentralrat erhält sehr viele Anfragen aus der breiten Bevölkerung, z. B. von Schülern und Studenten ... "


  • Juli 2008 (Schweiz-Lexikon), Eveline Widmer-Schlumpf, Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements EJPD, Bern: "Ich habe bereits in der Neuausgabe Ihres Schweiz-Lexikons geblättert und finde es sehr informativ und interessant ... "


  • Juli 2008 (Schweiz-Lexikon), Micheline Calmy-Rey, Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA, Bern: "Ich beglückwünsche Sie zu Ihrem Werk. Schon beim ersten Durchblättern bin ich beeindruckt von der Fülle an Informationen. Mit dem Lexikon kann man eine Reise durch die Schweiz machen; von der Fête de l'Escalade über den Maluns bis zur Bundesverfassung finden sich Stichworte. Neben Wissenswertem bringen einen die zahlreichen Dialektworte manchmal zum Schmunzeln. Ich wünsche Ihnen viel Freude und Energie für die Fortsetzung Ihrer Arbeit"


  • August 2008 (Schweiz-Lexikon), Samuel Schmid, Bundesrat, Chef des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS, Bern: "Das Vaterland lebt in den vielfältigsten Formen und lohnt den Einsatz der Tüchtigen nach wie vor! Diese allerdings in Tagen wie den gegenwärtigen nicht überflüssige Feststellung wird teilen, wer Ihr in der Tat immer enzyklopädischeres Schweiz-Lexikon zur Hand nimmt. Ich kann Sie nur ermutigen, am Werk zu bleiben und Ihren Zeitgenossen dadurch zugleich Nutzen und Freude zu verschaffen"


  • August 2008 (Schweiz-Lexikon), Pascal Couchepin, der Bundespräsident der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Bern: " ... Ihre Gegenüberstellung der Spracheigentümlichkeiten des in der Schweiz gebräuchlichen Deutsch dem in Deutschland gebräuchlichen Deutsch erachte ich als sehr gelungen. Ich gratuliere Ihnen von ganzem Herzen zu diesem umfassenden Werk. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg ... "



  • August 2008 (Jüdische Chronik), Kurt Koch, Bischof von Basel, Präsident der Schweizerischen Bischofskonferenz, Solothurn: " ... Bereits ein kurzer Einblick in Ihr Werk zeigt mir, welche grosse Arbeit Sie in dieses Opus investiert haben ... Sobald die Zeit es mir erlaubt, werde ich mich in dieses Werk vertiefen ... "


  • September 2008 (Jüdische Chronik), Angela Müllenbach-Michel, Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Osnabrück, Tochter des Neutestamentlers Otto Michel (1903-1993), Gründer des Institutum Judaicum an der Universität Tübingen; Osnabrück: " ... Ich sitze an Ihrem Werk mit grossem Interesse und bin sehr froh, eine solche klare chronologische Aufstellung zu haben ... Inhaltlich finde ich Informationen, die ich bisher so detailliert noch nicht gelesen habe, wie z. B. über die Beschneidungsriten. Das ist gut für Leute wie mich, die Interesse haben, aber die Informationen überschaubar brauchen ... Insgesamt finde ich Ihr Buch sehr hilfreich für Leute, die in der Praxis stehen, interessiert sind am Judentum, als Nachschlagewerk oder um einen historischen Überblick zu bekommen ... "


  • September 2008 (Jüdische Chronik), Angela Merkel, Bundeskanzlerin: "Die Bundeskanzlerin bittet mich, Ihnen Folgendes auszurichten: Sie schätzt Ihr Engagement und Ihre Arbeit in der Erstellung dieser jüdischen Enzyklopädie, die eine interessante Ergänzung zu anderen Werken über jüdische Geschichte in Deutschland und Europa darstellt ... ", Dr. Rudolf Teuwsen, Referatsleiter im Bundeskanzleramt, 10557 Berlin


  • November 2008 (Jüdische Chronik), Walter Kasper, Vatikanstadt: "Im Auftrag von Kardinal Walter Kasper danke ich Ihnen sehr herzlich für die Übersendung Ihres Buches "Juden, Juden, Juden - Jüdische Chronik". Er freut sich, auf diese unerwartete Weise einem ehemaligen Schüler wiederzubegegnen. Ihnen für Ihre Arbeit als Schriftsteller und Publizist alles Gute. Viele Grüsse aus dem Vatikan", P. Dr. Norbert Hofmann SDB, Sekretär der Kommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum des Heiligen Stuhls, Vatikanstadt


  • April 2009 (Jüdische Chronik), Dr. Oliver Schütze, Programmleitung Fachbuch, Handbuch, Lexika, Werkausgaben, Verlag J. B. Metzler, 70182 Stuttgart: "Sie haben eine beeindruckende Fundgrube geschaffen!"


  • März 2018 (Jewiki), Noemi Berger, Stuttgart: " ... gerne 'blättere' ich im Jewiki ... und sehe immer wieder interessante Leute dort ... Unglaublich, lieber Herr Dr. Kühntopf, wie kann man nur so schnell und dazu noch so präzise wie Sie arbeiten? Ich bewundere so viel Fleiß und Engagement ... dafür gebührt Ihnen ein ganz ganz großes Jascher Kochacha ... ich bin mit meinem Mann öfter in Bad Kissingen im koscheren Hotel Eden Park, das von der ZwSt betrieben wird, bei Veranstaltungen mit russischen jüdischen Zuwanderern ... Ich werde dort auf jeden Fall auch über Jewiki sprechen und über die fantastische Arbeit, die Sie hier machen."



  • Juli 2021 (Jewiki), Dr. Andreas Mäckler, Kunsthistoriker, Autor und Biograph, Kaufering: "Eine thematisch konzentrierte Online-Enzyklopädie wie Jewiki aufzubauen und zu pflegen erfordert weit mehr als nur Leidenschaft und Kompetenz: Meinen Respekt für dieses Werk haben Sie, Dr. Kühntopf."


  • Juli 2021 (Jewiki), Rabbiner Avrohom Yitzchok Radbil, Osnabrück: "Lieber Herr Kühntopf, Ich schätze und bewundere Ihre Arbeit sehr. Obwohl ich nicht zu 100% mit den Inhalten vertraut bin, finde ich, dass dort eine enorme Leistung vollbracht wurde! Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrer wichtigen Arbeit. Beste Grüße"


  • Juli 2021 (Jewiki), Rabbiner Aron E. K. Mueller, Jerusalem: "Jewiki ist eine sehr einzigartige Plattform, die für viele Leute, denen ich begegnete, und für mich sehr nützlich ist. Ich bin dessen Gründern und Betreibern sehr dankbar und wünsche ihnen viel Erfolg und dass sie sich auch zu einer Art Jewoogle verbreitern!"


  • Juli 2021 (Jewiki), Nicole Höchst, MdB, Speyer: "Ich bin Herrn Kühntopf sehr dankbar für seine Aktivitäten. Erstens als Mitgründer der Juden in der AfD, die aufzeigen, dass es ganz normal und gut ist, Jude in Deutschland, Jude in der AfD und zugleich nicht-links zu sein. Und darüber hinaus für Herrn Kühntopfs jahrelange publizistische Arbeit, die uns allen das Verständnis für das Judentum und seine geschichtliche Verankerung in unser aller Heimat erleichtert und aufzeigt. Das Judentum gehört zu Deutschland. Juden gehören in die AfD"


  • Juli 2021 (Jewiki), Dr. Christoph von Gamm, Investor, München: "JeWiki verwende ich sehr gerne als ein fundiertes Nachschlagewerk zum Thema jüdischer Persönlichkeiten und zum Thema Judentum im Allgemeinen. Es ist halt einfach besser, aus erster Hand informiert zu sein."


  • Juli 2021 (Jewiki), Diana Sandler, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde im Landkreis Barnim und Antisemitismusbeauftragte des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden im Land Brandenburg: "Уважаемый господин Кюнтопф, дорогой Майкл, миру нужны любовь и мир между людьми и религиями. Всем нам приходится бороться с ненавистью и невежеством. Я счастлива, что есть JEWIKI!!! Она вносит большой вклад в просвещение людей об иудаизме, уменьшает предрассудки и борется с ненавистью. JEWIKI показывает гордый иудаизм, которому не нужно прятаться. Спасибо за это миллион раз!" (Lieber Herr Kühntopf, lieber Michael, die Welt braucht Liebe und Frieden zwischen den Menschen und den Religionen. Wir alle müssen den Hass und das Unwissen bekämpfen. Ich bin so glücklich, dass es JEWIKI gibt!!! Es leistet einen grossen Beitrag, um über das Judentum aufzuklären, Vorurteile abzubauen und Hass zu bekämpfen. Und JEWIKI zeigt ein stolzes Judentum, das sich nicht ducken muss und sich nicht zu verstecken braucht. Tausend Dank dafür!)


  • Juli 2021 (Jewiki), Sofia Falkovitch, Kantorin, Paris: "Cher Micha, Je souhaite plein de succès et une bonne continuation à votre projet !"


  • Juli 2021 (Jewiki), Rabbiner Jehoshua Ahrens, Darmstadt: "Hallo Michael, hier mein Statement: Jewiki, ein wichtiges und informatives Nachschlagewerk zu Judentum, jüdischen Traditionen und wichtigen Persönlichkeiten, teilweise auch abseits des Mainstreams und damit sonst nur schwierig zu finden. Michael Kühntopf hat mit viel Arbeit und sehr detailliert eine großartige Enzyklopädie geschaffen, die auch wichtige Entwicklungen im Judentum nachzeichnet."


  • Juli 2021 (Jewiki), Dipl.-Psych. Dr. phil. Hanna Rheinz, Osten/Cuxhaven: "Wer schon erlebt hat, wie rasch gelöscht oder gesperrt wird, wer umkämpfte Anliegen vertritt, wozu gerade jüdische gehören, der hat am eigenen Leibe erfahren, welche Folgen Totschschweigen- die moderne Form des Bannfluchs-, hat. JEWIKI ist wichtig, auch weil es die Kommunikation jüdischer Themen erleichtert und somit die Lern- und Lebensqualität fördert. Daß diese einzigartige jüdische Plattform von vielen jüdischen Repräsentanten nicht ausreichend unterstützt wird, ist eine der vielen Ungereimtheiten jüdischen Lebens nach der Schoa - , gerade in Deutschland. Dank an Michael Kühntopf für diese Pionierarbeiten unter so vielen persönlichen und finanziellen Opfern!"


  • August 2021 (Jewiki), Beni Frenkel, Autor, Zürich: "Sehr geehrter Herr Kühntopf, Sie machen mit Ihrem Projekt einen tollen Job und ich hoffe, dass noch mehr Leserinnen und Leser Ihr Portal besuchen werden. Mit besten Grüssen und alles Gute, Beni Frenkel"


  • August 2021 (Jewiki), Dr. Andreas Pritzker, Physiker, Schriftsteller und Publizist, Küttigen, Schweiz: "Ich habe die Entwicklung von Jewiki von Anfang an mitverfolgt. Jewiki ist aus einer Notlage entstanden. Die Mitwirkenden von Wikipedia zeigten immer wieder Skepsis gegenüber jüdischen Themen, sodass Michael Kühntopf beschloss, das gesammelte Wissen über das Judentum in einem eigenen Jewiki zusammenzutragen. Dank seines grossen Einsatzes und seines Sachverstandes ist damit eine Enzyklopädie entstanden, welche die Traditionen bekannter früherer Werke wie das Philo-Lexikon (3. Auflage von 1936, unveränderter Nachdruck 1982) oder das Lexikon des Judentums (1967) fortsetzt."


  • August 2021 (Jewiki), Tina Adcock, Religionswissenschaftlerin, Historikerin, Autorin und Übersetzerin, Tel Aviv: "JeWiki ist ein wichtiges Nachschlagewerk für Interessierte und Akademiker zugleich. Die Beiträge sind, im Gegensatz zu den meisten Einträgen auf Wikipedia, gut recherchiert und bieten dem interessierten Leser einen ersten Überblick über breitgefächerte Themen sowie Personen, Organisationen und vieles mehr. JeWiki ist ebenfalls eine pro-zionistische Datenbank, die es auch deswegen zu unterstützen gilt, da sie durch ihren Charakter einer Minorität angehört. Dr. Michael Kühntopf unterhält in bemerkenswerter Weise die Datenbank nahezu alleine und so ist es mir eine Herzensangelegenheit, zu Spenden und weiterer Unterstützung aufzurufen, da ohne seine unermüdliche Arbeit, sein Engagement und sein Herzblut eine solche Seite weder zustande gekommen wäre noch weiter existieren dürfte."