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Ulrich W. Sahm

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Ulrich W. Sahm, 2009

Ulrich Wilhelm Hermann Heinrich Sahm (* 21. April 1950 in Bonn) ist ein deutscher Journalist.

Leben

Sahm wurde als Sohn des deutschen Diplomaten Ulrich Sahm geboren, er wuchs in London und Paris auf. Weitere Stationen der Familie waren Moskau und Ankara. Später kam seine Familie nach Deutschland zurück und 1968 machte Sahm sein Abitur in Heppenheim an der Odenwaldschule.

Sahm begann ein Studium der evangelischen Theologie (seine Mutter Insea Hohlt war Äbtissin des evangelischen Klosters Mariensee), Judaistik und Linguistik in Deutschland. 1970 begann er ein Studium der Hebräischen Literatur an der Hebräischen Universität in Jerusalem.

Seit Mitte der 1970er Jahre arbeitet Sahm als Nahost-Korrespondent für verschiedene deutsche Medien, wie Nachrichtensender n-tv, den Weser-Kurier, die Hannoversche Allgemeine, die Neue Ruhr Zeitung, die Allgemeine Zeitung Mainz, die Webseite israelnetz.com und die Austria Presse Agentur. Außerdem berichtet Sahm für den Fernsehsender n-tv, Radio 1 (Schweiz) und das domradio in Köln direkt aus Jerusalem über das Geschehen in Israel.

Im März 2014 übte er in einem Artikel scharfe Kritik an der in der deutschsprachigen Wikipedia üblichen Praxis, in biografischen Personenartikeln unterschiedslos das Kreuzzeichen († genealogisches Kreuzzeichen) zur Kennzeichnung des Todeszeitpunkts zu verwenden (u. a. veröffentlicht in der Internetplattform israelnetz.com).[1]

Sahm ist in zweiter Ehe mit der israelischen Fotografin Varda Polak-Sahm verheiratet und lebt in Israel.

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

  1. http://www.israelnetz.com/gesellschaft/detailansicht/aktuell/tote-juden-im-zeichen-des-kreuzes-87594/ Tote Juden im Zeichen des Kreuzes. In: israelnetz.com


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