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Landkreis Altenkirchen (Westerwald)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Altenkirchen (Westerwald) Deutschlandkarte, Position des Landkreises Altenkirchen (Westerwald) hervorgehoben
50.757.74
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Verwaltungssitz: Altenkirchen (Westerwald)
Einwohner:

131.952 (31. Dez. 2010)[1]

Kfz-Kennzeichen:
Kreisschlüssel: 07 1 32
Kreisgliederung: 119 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Parkstraße 1
57610 Altenkirchen (Westerwald)
Webpräsenz: www.kreis-altenkirchen.de
Landrat: Michael Lieber (CDU)
Lage des Landkreises Altenkirchen (Westerwald) in Rheinland-Pfalz
Karte

Der Landkreis Altenkirchen (Westerwald) ist eine Gebietskörperschaft im nördlichen Rheinland-Pfalz und liegt zwischen den Metropolregionen Rhein-Ruhr und Rhein-Main. Sitz der Kreisverwaltung ist die namengebende Stadt Altenkirchen (Westerwald), die bevölkerungsstärkste Stadt ist Betzdorf.

Geographie

Die Fläche des Landkreises Altenkirchen (Westerwald) beträgt 642 Quadratkilometer.[2]

Lage

Der Landkreis Altenkirchen ist der nördlichste Kreis in Rheinland-Pfalz. Er umfasst den nördlichen Teil des Westerwaldes sowie den südwestlichen Teil des Siegerlandes (sogenannter Oberkreis). Das nach der Grafschaft Wildenburg benannte Wildenburgische Land liegt nördlich der Sieg. Weitere Flüsse im Kreisgebiet sind die Wied und die Nister.

Nachbarkreise

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an den Rhein-Sieg-Kreis, den Oberbergischen Kreis, den Kreis Olpe und den Kreis Siegen-Wittgenstein (alle in Nordrhein-Westfalen) sowie an den Westerwaldkreis und den Landkreis Neuwied (beide in Rheinland-Pfalz).

Geschichte

Das heutige Kreisgebiet gehörte vor 1803 zu verschiedenen Herrschaften, u. a. den Grafschaften Sayn-Altenkirchen und Sayn-Hachenburg, der Herrschaft Wildenburg (bereits 1418 ausgestorben, ihre Besitzungen kamen später an die Fürsten von Hatzfeld) und den Kurfürstentümern Köln und Trier. Alle Gebiete wurden 1815 preußisch. Der Staat Preußen gliederte seine Provinzen in Regierungsbezirke und Kreise. So entstand 1816 der Kreis Altenkirchen im Regierungsbezirk Coblenz. Die preußische Verwaltung gliederte den Kreis in die Bürgermeistereien Altenkirchen, Daaden, Flammersfeld, Friesenhagen, Gebhardshain, Hamm, Kirchen, Weyerbusch und Wissen. Die früheren Herrschaften Wildenburg und Schönstein wurden 1821 zu Standesherrschaften erhoben, aber bereits 1839 wieder dem Landrat von Altenkirchen unterstellt. Die Bürgermeistereien wurden 1927 in Ämter umbenannt und bestanden bis 1968. Aus ihnen entstanden die Verbandsgemeinden. Die Bezeichnung „Kreis Altenkirchen“ wurde 1938 in „Landkreis Altenkirchen“ geändert, umgangssprachlich ist auch heute noch die Bezeichnung „Kreis Altenkirchen“ häufig im Gebrauch. Im März/April 1945 kämpften hier, nach der Eroberung der Brücke von Remagen, amerikanische Einheiten mit der Wehrmacht.[3]

Die Grenzen des Landkreises wurden im Laufe der Geschichte nur unwesentlich verändert. Seit 1946 gehört der Landkreis Altenkirchen zum Land Rheinland-Pfalz.

Am 7. November 1970 wurde die Gemeinde Berod bei Hachenburg aus dem Oberwesterwaldkreis umgegliedert. Am selben Tag wurde der Ortsteil Heckenhahn der Gemeinde Rott in den Landkreis Neuwied umgegliedert.[4]

Bevölkerung

Per 31. Dezember 2010 zählte der Landkreis Altenkirchen (Westerwald) 131.952 Einwohner.[1] Die Bevölkerungsdichte bezifferte sich am Stichtag auf 206 Einwohner pro Quadratkilometer. Ende 2013 gab es im Landkreis mehr Frauen (50,7 Prozent) als Männer (49,3 Prozent).[2] Der Altenquotient übertrifft mit 34,9 Prozent den Jugendquotienten (31,9 Prozent).

Der Ausländeranteil (gemeldete Einwohner ohne deutsche Staatsangehörigkeit) belief sich am 31. Dezember 2013 auf 5,1 Prozent (6.609 Personen).[2] Zu den am stärksten vertretenen Nationalitäten zählen vornehmlich Einwohner aus der Türkei, Polen, Italien, Kosovo, Russland, Griechenland, Serbien, Rumänien, den Niederlanden und Spanien.

Im März 2015 verzeichnete der Landkreis eine Arbeitslosenquote von 5,5 Prozent (3.791 Personen).[5]

Die Entwicklung der Einwohnerzahl, bezogen auf das heutige Gebiet des Landkreises Altenkirchen, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen. Von 1990 an ist jeweils der Stand 31. Dezember aufgeführt, bezogen auf die alleinige bzw. Hauptwohnung:[2]

  • 1815: 026.860
  • 1835: 035.208
  • 1871: 048.653
  • 1905: 072.370
  • 1939: 090.557
  • 1950: 101.099
  • 1961: 112.396
  • 1965: 118.109
  • 1970: 121.181
  • 1975: 122.066
  • 1980: 122.618
  • 1985: 120.648
  • 1987: 120.757
  • 1990: 126.489
  • 1995: 134.993
  • 2000: 137.223
  • 2005: 136.425
  • 2007: 134.912
  • 2012: 129.166
  • 2013: 128.373

Politik

Kreistagswahl im Landkreis Altenkirchen (Ww.) 2014
 %
50
40
30
20
10
0
33,9
42,9
6,9
3,9
7,5
3,7
1,2
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009j
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
+3,8
+0,5
+0,5
-6,0
-0,1
+0,1
+1,2
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
j gewichtetes Ergebnis[6]
Sitzverteilung im Altenkirchener Kreistag 2014
       
zur Vorlage
Von 46 Sitzen entfallen auf:

Kreistag

Der Kreistag des Landkreises Altenkirchen (Westerwald) besteht aus 46 Kreistagsmitgliedern, die bei den Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2014 am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem Landrat als Vorsitzendem.

Wahlergebnisse und Sitzverteilung im Kreistag Altenkirchen (Westerwald)[7]
Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
%
2004
Sitze
2004
%
1999
Sitze
1999
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 42,9 20 42,4 19 51,3 24 49,8 24
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 33,9 15 30,1 14 29,2 13 35,9 16
FWG Kreisverband der freien Wählergruppen 7,5 3 7,6 3 7,7 3 6,0 2
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 6,9 3 6,4 3 5,8 3 4,1 2
FDP Freie Demokratische Partei 3,9 2 9,9 5 5,9 3 4,3 2
Linke Die Linke 3,7 2 3,6 2
Piraten Piratenpartei Deutschland 1,2 1
Gesamt 100,0 46 100,0 46 100,0 46 100,0 46
Wahlbeteiligung in Prozent 56,8 53,4 55,8 62,6

Aufgrund der Besonderheiten des rheinland-pfälzischen Wahlsystems bei den Kommunalwahlen (personalisierte Verhältniswahl) sind die in der Graphik dargestellten prozentualen Stimmanteile als „gewichtete Ergebnisse“ ausgewiesen, welche das Wahlverhalten nur rechnerisch wiedergeben können.[6]

Landräte

Landtag und Bundestag

Wappen und Flagge

Der Landkreis Altenkirchen (Westerwald) führt ein Wappen und eine Flagge.

Wappen von Landkreis Altenkirchen (Westerwald)
Blasonierung:

„Gespalten durch eine eingebogene silberne Spitze, darin ein durchgehendes, von Schwarz und Rot geschliffenes Kreuz, vorne in Rot ein doppelschweifiger, herschauender, blau bewehrter goldener Löwe, hinten in Gold ein aufrechter schwarzer Maueranker.“


Verkehr

Durch das Kreisgebiet führt im äußersten Südwesten die Bundesautobahn 3 Frankfurt–Köln mit der Abfahrt Neuwied/Altenkirchen in der Ortslage Willroth. Etwas östlich des Kreisgebiets führt die A 45 Gießen–Dortmund vorbei. An deren Anschlussstelle Siegen wird der Landkreis ab Ende 2016 durch die in Mudersbach-Niederschelderhütte endende Hüttentalstraße angebunden. Im Norden führt die A 4 Köln–Olpe vorbei. Der Kreis wird sonst von zahlreichen Bundesstraßen durchzogen, darunter die B 8, B 62 und B 256.

Die Cöln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft führte schon 1860 ihre Bahnlinie von Köln im Siegtal aufwärts bis Wissen und ein Jahr später weiter nach Siegen (Siegstrecke). In Betzdorf verzweigte sich 1861 die Strecke über Herdorf in Richtung Haiger–Dillenburg.

Ein Vierteljahrhundert später erschloss die Preußische Staatsbahn die Seitentäler und den hohen Westerwald: Die Bahnen von Limburg erreichten die Kreisstadt Altenkirchen 1884 über Siershahn (Unterwesterwaldbahn/Holzbachtalbahn) und 1885 über Hachenburg (Oberwesterwaldbahn); der Anschluss zur Strecke im Siegtal bei Au folgte 1887.

Von Betzdorf nach Daaden wurde eine Stichbahn 1885/86 eröffnet, 1887/88 folgte die Querverbindung von Kirchen nach Freudenberg, später dann bis Olpe (1907) und 1890 von Wissen nach Morsbach. Schließlich fand die Strecke von Linz am Rhein in Flammersfeld Anschluss an die Linie Siershahn–Altenkirchen.

Das Gebhardshainer Land erschloss der Kreis Altenkirchen selbst durch die 1913 eröffnete und später immer wieder erweiterte „Kreis-Kleinbahn Scheuerfeld-Nauroth“, die als Westerwaldbahn des Kreises Altenkirchen GmbH noch heute besteht und den Verkehr auf der Staatsbahnstrecke Betzdorf – Daaden (Daadetalbahn) sowie der Hellertalbahn übernommen hat.

In Herdorf beginnt seit 1907/08 die heute zur KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein GmbH gehörende Freien Grunder Eisenbahn.

Der Personenverkehr wurde auf einer Reihe von Nebenbahnen mit 78 km Länge im Lauf der Jahre 1945–1984 eingestellt:

Es verblieben 63 km für den Personenverkehr, also weniger als die Hälfte des Netzes.

Seit 1. August 2002 wird der Tarif des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS) als Übergangstarif auf allen Schienenstrecken im Landkreis Altenkirchen (Westerwald) angewendet, wenn der Start- oder Zielbahnhof im Gebiet des VRS liegt. Aus den Verbandsgemeinden Wissen, Betzdorf, Daaden und Kirchen sowie aus der Stadt Herdorf sind auf den Schienenstrecken sowie auf einzelnen Buslinien Fahrten zum Tarif der Verkehrsgemeinschaft Westfalen-Süd (VGWS) in ausgewählte Städte im Kreis Siegen-Wittgenstein möglich; aus der VG Kirchen sind darüber hinaus sogar Fahrten über Freudenberg in den Kreis Olpe möglich. Am 1. Januar 2009 ist der Landkreis Altenkirchen (Westerwald) dem Verkehrsverbund Rhein-Mosel (VRM) beigetreten. Für Fahrten innerhalb der Kreisgrenzen und beispielsweise auch in den Nachbarkreis Neuwied gilt seitdem der Verkehrsverbund Rhein-Mosel.

Verbands- und Ortsgemeinden, Städte

Der Landkreis Altenkirchen (Westerwald) umfasst 119 Ortsgemeinden, die sieben Verbandsgemeinden zugehörig sind. Die größte Stadt ist Betzdorf mit 10.107 Einwohnern, die kleinste Ortsgemeinde ist Eulenberg mit 54 Einwohnern. Im Folgenden sind die Verbandsgemeinden mit ihren verbandsangehörigen Ortsgemeinden und Städte sowie Einwohnerzahlen per 31. Dezember 2010 aufgelistet.[8] (Die Verwaltungssitze der Verbandsgemeinden sind mit einem Stern markiert. Die Auflistung erfolgt alphabetisch nach den Verbandsgemeinden.)

Vorlage:Imagemap Landkreis Altenkirchen (Westerwald)

Ortsgemeinde Einwohner
Verbandsgemeinde Altenkirchen (Westerwald)
Almersbach 450
Altenkirchen (Westerwald), Stadt * 6.002
Bachenberg 102
Berod bei Hachenburg 603
Birnbach 627
Busenhausen 321
Eichelhardt 459
Ersfeld 74
Fiersbach 286
Fluterschen 702
Forstmehren 169
Gieleroth 688
Hasselbach 355
Helmenzen 876
Helmeroth 209
Hemmelzen 211
Heupelzen 263
Hilgenroth 300
Hirz-Maulsbach 304
Idelberg 53
Ingelbach 573
Isert 176
Kettenhausen 271
Kircheib 562
Kraam 165
Mammelzen 1.063
Mehren 490
Michelbach (Westerwald) 572
Neitersen 804
Obererbach (Westerwald) 569
Oberirsen 654
Oberwambach 444
Ölsen 81
Racksen 157
Rettersen 367
Schöneberg 420
Sörth 245
Stürzelbach 230
Volkerzen 88
Werkhausen 235
Weyerbusch 1.391
Wölmersen 414
Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain
Alsdorf 1.645
Betzdorf, Stadt * 10.107
Dickendorf 371
Elben 333
Elkenroth 1.885
Fensdorf 408
Gebhardshain 1.878
Grünebach 541
Kausen 784
Malberg 1.044
Molzhain 564
Nauroth 1.106
Rosenheim (Landkreis Altenkirchen) 707
Scheuerfeld 2.068
Steinebach/Sieg 1.268
Steineroth 619
Wallmenroth 1.270
Ortsgemeinde Einwohner
Verbandsgemeinde Daaden-Herdorf
Daaden, Stadt * 4.366
Derschen 1.058
Emmerzhausen 726
Friedewald 1.148
Herdorf, Stadt 6.890
Mauden 107
Niederdreisbach 932
Nisterberg 389
Schutzbach 404
Weitefeld 2.390
Verbandsgemeinde Flammersfeld
Berzhausen 186
Bürdenbach 562
Burglahr 503
Eichen 561
Eulenberg 54
Flammersfeld * 1.091
Giershausen 92
Güllesheim 669
Horhausen (Westerwald) 1.928
Kescheid 135
Krunkel 661
Niedersteinebach 169
Oberlahr 742
Obernau 163
Obersteinebach 226
Orfgen 249
Peterslahr 288
Pleckhausen 791
Reiferscheid 396
Rott 451
Schürdt 267
Seelbach (Westerwald) 335
Seifen 151
Walterschen 163
Willroth 860
Ziegenhain 127
Verbandsgemeinde Hamm (Sieg)
Birkenbeul 474
Bitzen 792
Breitscheidt 1.008
Bruchertseifen 719
Etzbach 1.327
Forst 634
Fürthen 1.203
Hamm (Sieg) * 3.328
Niederirsen 108
Pracht 1.566
Roth 1.488
Seelbach bei Hamm (Sieg) 188
Verbandsgemeinde Kirchen (Sieg)
Brachbach 2.393
Friesenhagen 1.622
Harbach 551
Kirchen (Sieg), Stadt * 8.669
Mudersbach 6.161
Niederfischbach 4.692
Verbandsgemeinde Wissen
Birken-Honigsessen 2.544
Hövels 639
Katzwinkel (Sieg) 1.942
Mittelhof 1.098
Selbach (Sieg) 823
Wissen, Stadt * 8.130

Die folgenden Gemeinden des Landkreises verloren bis heute ihre Eigenständigkeit:

Mehrere Gemeinden wurden umbenannt:

Für Listen zu dem Begriff „Gebietsveränderungen“ siehe Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz.

Notrufnummern

Im Landkreis Altenkirchen (Westerwald) gelten seit dem 1. November 2008 teilweise neue Notrufnummern. Der Polizei-Notruf 110 ist unverändert geblieben und läuft nach wie vor bei der Polizei in Betzdorf, Altenkirchen (Westerwald), Straßenhaus, Siegen oder Gummersbach auf. Änderungen gab es bei der Notrufnummer 112. Sie ist nun zur integrierten Rettungsleitstelle nach Montabaur geschaltet. Von hier werden alle Feuerwehren sowie die Notärzte und Rettungswagen im Kreisgebiet alarmiert. Die obsolete Servicenummer 19222 vom Deutschen Roten Kreuz hat ausgedient.

Söhne und Töchter des Kreises

Kfz-Kennzeichen

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen AK zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Siehe auch

 Portal:Westerwald – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Westerwald

Literatur (Auswahl)

  • Iris Benner: Kulturlandschaft Altenkirchen. Eine Reise zu Kunst und Natur. Altenkirchen 2006, ISBN 3-00-018481-3.
  • Margot Bitterauf-Remy: Die Kunstdenkmäler des Kreises Altenkirchen. Düsseldorf 1935.
  • Matthias Dahlhoff: Geschichte der Grafschaft Sayn. Dillenburg 1874.
  • Manfred Hermanns: Das soziale und wirtschaftliche Raumgefüge des Landkreises Altenkirchen. Diss. phil. der Westf. Wilhelms-Universität Münster (Westf.). 1964.
  • Manfred Hermanns: Landkreis Altenkirchen (Westerwald). Altenkirchen (Westerwald) 1969 (mit 32 Karten, 7 Abbildungen und 28 Bildtafeln.).
  • Heinrich Holschbach: Volkskunde des Kreises Altenkirchen. Elberfeld 1928.
  • Erwin Katzwinkel und Franz-Eugen Volz: Kleine Bibliographie des Kreises Altenkirchen (Westerwald). Landkreis Altenkirchen (Hrsg.), Altenkirchen 1978.
  • Josef Klein: Die wirtschaftliche Entwicklung des Kreises Altenkirchen seit Anfang des 19. Jahrhunderts. Wissen 1926.
  • Hermann Krämer (Hrsg.): Der Landkreis Altenkirchen. Oldenburg 1972.
  • Kreisverwaltung Altenkirchen (Hrsg.): Land an Sieg und Wied. Heimatkunde des Kreises Altenkirchen. Wissen 1987.
  • Kreisverwaltung Altenkirchen (Hrsg.): Der Landkreis Altenkirchen im 20. Jahrhundert. Eine Chronik. Altenkirchen 1992, ISBN 3-925190-10-4.
  • Peter Lindlein: 200 Jahre Landkreis Altenkirchen. Photographien von Peter Lindlein. Mit Aufnahmen von Peter Weller, August Sander sowie Bernd und Hilla Becher. Frankfurt 2016, ISBN 978-3-9817020-1-9.
  • Jakob Rausch: Geschichte des Kreises Altenkirchen. Nachdruck der Ausgabe von 1921, Schaan/Liechtenstein 1983.
  • Daniel Schneider: Die Geschichte der Ortsgemeinde Obererbach (Westerwald). Die Ortschaften Hacksen, Niedererbach, Obererbach und Koberstein vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 2 Bände, Obererbach 2009, ISBN 978-3-00-027494-7 (mit Zusammenfassung der Entwicklung des Kreises Altenkirchen).
  • Martin Sinemus: Die Geschichte der evangelischen Gemeinden des Kirchenkreises Altenkirchen (Westerwald). Saarbrücken 1933.

Weblinks

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Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2010 (PDF; 727 KB) (Hilfe dazu) Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Metadaten Einwohnerzahl DE-RP“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Mein Kreis, meine kreisfreie Stadt – Landkreis Altenkirchen (Westerwald). Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz, abgerufen am 28. April 2015.
  3. Das Kriegsende in der Heimat (Memento vom 31. Juli 2012 im Webarchiv archive.is)
  4. Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006 (Memento vom 22. Dezember 2017 im Internet Archive). Bad Ems 2006-03, S. 159 (PDF; 2,6 MB). i Info: Es liegt ein aktuelles Verzeichnis (2016) vor, das aber im Abschnitt „Gebietsänderungen – Territoriale Verwaltungsreform“ keine Einwohnerzahlen angibt.
  5. Berichtsmonat März 2015 – Altenkirchen (Westerwald). Zentraler Statistik-Service der Bundesagentur für Arbeit, abgerufen am 28. April 2015.
  6. 6,0 6,1 Was ist ein gewichtetes Ergebnis? Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 28. April 2015.
  7. Altenkirchen Kreistagswahl 2014. Kreisverwaltung Altenkirchen (Westerwald), abgerufen am 28. April 2015.
  8. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2010 (PDF; 727 KB)
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