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Vernichtungslager Treblinka

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Dieser Artikel behandelt das Vernichtungslager Treblinka. Weitere Bedeutungen für „Treblinka“ sind unter Treblinka (Begriffsklärung) aufgeführt.
In Beton nachgebildete Bahnschwellen erinnern an das einstige Bahngleis, das durch ein dichtes Waldstück in das Vernichtungslager führte
Vernichtungslager Treblinka (Polen)
KL Treblinka
KL Treblinka
Warschau
Warschau
Karte des heutigen Polen

Das Vernichtungslager Treblinka (auch Treblinka II, [trɛˈbliŋka]) beim Dorf Treblinka in der Gemeinde Małkinia Górna in der Woiwodschaft Masowien, nordöstlich von Warschau, war im Zweiten Weltkrieg das zuletzt errichtete und bald das größte nationalsozialistische Todes- oder Vernichtungslager im Rahmen der Aktion Reinhardt im Generalgouvernement des deutsch besetzten Polen. Die Gesamtzahl der zwischen 22. Juli 1942 und dem 21. August 1943 ermordeten Menschen im Vernichtungslager Treblinka liegt deutlich über 700.000 und wird auf bis zu 1,1 Millionen Menschen aus ganz Europa geschätzt.[1]

Geschichte

Stationsschild vom Bahnhof des nahegelegenen Dorfes Treblinka
Datei:Bundesarchiv Bild 183-F0918-0201-001, KZ Treblinka, Lageplan (Zeichnung).jpg
1) Auslade-Bahnsteig. 2) Eine falsche Bahnstation mit Namen „Obermajdan“. 3) Baracken, in denen sich die Opfer entkleiden mussten. 4) Gaskammern. 5) Gruben, in denen die vergasten Opfer verbrannt wurden.

Den Baubefehl zur Errichtung des Vernichtungslagers erteilte der Reichsführer-SS, Heinrich Himmler, dem SS- und Polizeiführer im Distrikt Warschau, SS-Oberführer Arpad Wigand, in einer mündlichen Besprechung in Warschau am 17. April 1942.

Seine Errichtung war Teil der Aktion Reinhardt, zur systematischen Ermordung aller Juden und Roma des deutsch besetzten Polens zwischen Juli 1942 und Oktober 1943. Dabei kam es auch zur Vernichtung von Opfern aus ganz Europa. Die Bauarbeiten begannen Ende Mai 1942 mit jüdischen Häftlingen aus der Umgebung, aus Warschau sowie aus dem Arbeitslager Treblinka I. Zum Teil beteiligten sich deutsche Firmen am Bau. Den Stacheldraht lieferte die Deutsche Seil- und Drahtfabrik Freiberg in Sachsen. Bauaufsicht hatte der SS-Hauptsturmführer Thomalla. Es wurde extra ein Nebengleis vom Bahnhof Treblinka zum Vernichtungslager gelegt. Das Baumaterial stammte zum Teil aus dem Ghetto Warschau und wurde über dieses Gleis herangeschafft.

Die zunächst drei Gaskammern mit einer Fläche von 48 m² richteten „Spezialisten“ der Aktion T4 nach dem Muster des Vernichtungslagers Sobibor ein. Zunächst umgab nur ein Stacheldrahtzaun das Lager. In den Zaun eingeflochtene Kiefernzweige sollten den Einblick verhindern. Später kam ein äußerer Bereich aus eisernen, mit Stacheldraht bewehrten Panzersperren hinzu. An den Ecken des Lagers und im eigentlichen Vernichtungsbereich waren hölzerne, ca. acht Meter hohe Wachtürme errichtet worden. Das Lagertor bestand aus zwei hohen Säulen und einem schmalen Dach. Die Säulen waren jeweils mit einer Blume aus Metall verziert. Ein daran befestigtes Schild trug die Aufschrift „SS Sonderkommando Treblinka“. Die daneben befindliche Wachstube war im Stil eines Tiroler Bauernhauses errichtet worden.

Das ganze Lager war in drei etwa gleich große Bereiche unterteilt: das sogenannte Wohngebiet für die Wachmannschaften („Max-Biala-Kaserne“) und die Häftlingsbaracken, das Auffanglager und das Todeslager oder „Obere Lager“, das auf dem ansteigenden Gelände lag.

Ein 100 × 100 m großer Bereich im Wohngebiet war das eigentliche Gefangenenlager mit drei großen Schlafbaracken und Werkstätten; daneben lag der Appellplatz und die Latrine. Alles war separat mit Stacheldraht eingezäunt.

Ins Auffanglager konnten die Transportzüge durch ein mit einem kleinen Wäldchen getarntes Tor im Lagerzaun hineinfahren und an der ca. 200 m langen Rampe halten. Es gab ein Gebäude, das einen Bahnhof mit dem von der SS erfundenen Namen „Obermajdan“ vortäuschte. Von der Rampe mussten die Häftlinge über den Bahnhofsvorplatz zum wiederum eingezäunten Umschlagplatz gehen. Hier trennten die SS Männer, Frauen, Kinder sowie deren Gepäck. Alte und Kranke wurden sofort in die als „Lazarett“ getarnte Erschießungsanlage gebracht. In einer kleineren Baracke mussten sich die Frauen ausziehen. Friseure des jüdischen Arbeitskommandos schoren ihnen danach die Köpfe kahl. Die neu angekommenen Männer entkleideten sich unter freiem Himmel. Eine weitere Baracke diente hier als Lagerraum für das geraubte Gepäck. In der Anfangsphase der Vernichtungsaktionen schlief das jüdische Arbeitskommando in dieser Baracke.

Fahrplananordnung zur sogenannten Umsiedlung nach dem Osten vom 25. August 1942

Im Todeslager fand der eigentliche Massenmord auf einer Fläche von ca. 200 m × 250 m, umgeben von hohen Erdwällen statt. Hier standen die Gaskammern, wurden die Massengräber mit Verbrennungsrosten darüber angelegt. In zwei später zusätzlich eingezäunten Baracken war das jüdische Sonderkommando mit Küche, Toilette und Wäscherei untergebracht. Ein zusätzlicher Wachtturm und ein Wachhäuschen standen in der Mitte.

Treblinka war nach einer Meldung am 22. Juli 1942 bereit, Deportationstransporte zu empfangen. Damit konnte die „Große Aussiedlung“ aus dem Warschauer Ghetto und den östlichen Teilen des Distrikts Warschau beginnen. Der erste Transport mit Juden aus dem Warschauer Ghetto kam am 23. Juli an. Zwischen August und Oktober 1942 ließ die SS 10 weitere Gaskammern mit insgesamt 320 m² errichten. Damit konnte die Anzahl von Menschen aus 20 Eisenbahnwaggons gleichzeitig ermordet werden. Die Hauptvernichtungszeiten in Treblinka erstreckten sich von Juli 1942 bis Januar 1943 mit Transporten aus Stadt und Distrikt Warschau, aus den Distrikten Radom und Lublin, Bezirk Białystok, Theresienstadt, Februar bis Mitte März 1943 aus Bezirk und Stadt Białystok, Ende März bis Anfang April 1943 mit Transporten aus dem von Bulgarien besetzten, zuvor griechischen Teil Thrakiens[2] und Griechenland und Mitte August 1943 Stadt Białystok.

Nach dem Aufstand vergaste die SS am 21. August 1943 noch Häftlinge aus zwei Zügen aus Białystok (mit den Nrn. PJ 207 und PJ 208). Danach wurde das Lager abgebaut. Teile der Baracken ließ man per Bahn zum SS-Arbeitslager Dorohucza bei Trawniki transportieren. Am 17. November 1943 verließ der letzte Transport mit Restmaterialien das Gelände. In der Folgezeit entstand auf dem Gelände zur Tarnung ein Bauernhof.[3]

Aufstand am 2. August 1943

Hauptartikel: Aufstand von Treblinka

Nach einem für die Ziele einer Massenflucht und einer Zerstörung des Lagers organisierten Aufstand am 2. August 1943, in dessen Verlauf fast 200 bis 250 Häftlinge zumindest kurzfristig entkamen, verschleppte die SS jene Insassen, die die darauf folgenden Maßnahmen überlebt hatten oder im Lager geblieben waren, ins Vernichtungslager Sobibor.

Etwa 60 geflohene Personen, die das Vernichtungslager Treblinka überlebten, sind namentlich bekannt. Eine ganze Reihe von ihnen überlebte das Ende des Weltkriegs.

Der Lagerteil Treblinka II, das Vernichtungslager der SS-Aktion Reinhardt, wurde abgerissen. Nach dem Aufstand von Sobibór mit anschließender Massenflucht am 14. Oktober 1943 wurde dieses zweite Vernichtungslager ebenfalls geschlossen.

Opferzahl

Im Jahr 2000 fand man die Abschrift eines Funkspruchs, in dem SS-Sturmbannführer Hermann Höfle die Anzahl der im Zuge der Aktion Reinhard(t) getöteten Juden für das Jahr 1942 meldete. Laut dieser Quelle, dem so genannten Höfle-Telegramm, wurden in Treblinka bis Ende des Jahres 1942 genau 713.555 Juden ermordet. Das entspricht 56 % aller in diesem Jahr in den angeführten vier „Reinhardt“-Vernichtungslagern ermordeten Juden. Unter den Opfern in Treblinka waren auch ungefähr 2000 Sinti und Roma.

Treblinka,
1966 von Wadim Abramowitsch Sidur geschaffen und 1979 in Berlin aufgestellt
Einige der etwa 17.000 Granitblöcke der Treblinka-Gedenkstätte im Winter. Hunderte von ihnen tragen Namen von jüdischen Gemeinden, die während des Holocaust ausgelöscht wurden.[4]

Die Gesamtzahl der Opfer Treblinkas dürfte 1.000.000 übertroffen haben.

Ein später sehr berühmtes Opfer war der polnische Arzt und Pädagoge Janusz Korczak. Auch Bruno Winawer und Artur Gold waren im Lager, von Sigmund Freuds Schwester Rosa Graf wird vermutet, dass sie in Treblinka ermordet wurde.[5]

Lagerkommandanten und deren Strafverfolgung

Alle vier Lagerleiter Treblinkas hatten von Anfang an leitende Funktionen innerhalb der Krankenmorde der „Euthanasie“ genannten Aktion T4 ausgeübt. Erster Lagerleiter war von Mai bis September 1942 der Arzt Irmfried Eberl. An seine Stelle trat Kriminalsekretär Franz Stangl (September 1942 bis August 1943). Kriminalsekretär Ernst Schemmel vertrat Stangl während seines Urlaubs Ende September/Anfang Oktober 1942 für einige Wochen. Letzter Lagerleiter wurde SS-Untersturmführer der Waffen-SS Kurt Franz, dessen Hund Barry unter den Häftlingen gefürchtet war.

Als Eberl am 15. Februar 1948 von einem Mitgefangenen in der Ulmer Haftanstalt auf das gerade erschienene Buch von Eugen Kogon „Der SS-Staat“ und den darin erwähnten gleichnamigen Arzt angesprochen wurde, entschloss sich Eberl vermutlich zum Suizid, den er am nächsten Tag, den 16. Februar 1948, durch Erhängen in seiner Gefängniszelle ausführte. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Ermittlungsbehörden immer noch keine Kenntnis von der wahren Identität des toten Untersuchungsgefangenen.

Alliierte Strafverfahren

Stangl wurde 1945 von der US-Armee in Österreich verhaftet und angeklagt. Er konnte fliehen, lebte bis 1951 in Syrien und danach in Brasilien [6]. 1967 wurde er an Deutschland ausgeliefert und vom Landgericht Düsseldorf am 22. Dezember 1970[7] wegen gemeinschaftlichen Mordes an mindestens 400.000 Menschen zu lebenslanger Haft verurteilt.[8] Stangl legte gegen das Urteil Revision ein, verstarb jedoch am 28. Juni 1971 in der Haftanstalt an Herzversagen. Durch die Aussagen überlebender Häftlinge, beispielhaft Richard Glazar, wurden viele Details der von den Angeklagten mitzuverantwortenden Torturen des Lagers in der Öffentlichkeit bekannt.

Verfahren 1964 und 1965

Das Landgericht Düsseldorf verurteilte Kurt Franz im Treblinka-Prozess mit seinem Urteil vom 3. September 1965 wegen gemeinschaftlichen Mordes an mindestens 300.000 Personen, wegen Mordes in 35 Fällen an mindestens 139 Personen und wegen versuchten Mordes zu lebenslangem Zuchthaus.[9] Wegen seines Alters und aus gesundheitlichen Gründen wurde Franz Mitte 1993 entlassen und starb am 4. Juli 1998 in Wuppertal. Neben Franz waren im Treblinka-Prozess auch neun weitere Beschuldigte angeklagt, darunter Heinrich Matthes und Franz Suchomel.

Das Landgericht München verurteilte SS-Obergruppenführer Karl Wolff (Chef des Persönlichen Stabes von Himmler und Verbindungsoffizier der SS zu Hitler) am 30. September 1964 zu 15 Jahren Haft, wegen Beihilfe zum Mord in mindestens 300.000 Fällen (Deportationen nach Treblinka). 1971 wurde ihm Haftverschonung wegen Haftunfähigkeit gewährt.

Arbeitslager Treblinka I

Wenige Kilometer vom Todes- oder Vernichtungslager Treblinka II entfernt befand sich spätestens von Dezember 1941 (wahrscheinlich vom 1. September oder etwas früher an) bis Juli 1944 das Arbeitslager Treblinka (I).[10] Es wurden dort angeblich Personen eingewiesen, die „gegen ein von einer deutschen Behörde des Generalgouvernements erlassenes Verbot oder Gebot“ vom 15. November 1941 verstoßen haben. Als Haftdauer waren zwei bis sechs Monate vorgesehen, jedoch überlebten mehr als zwei Drittel aller Gefangenen diese Zeit nicht.[11] Polen, jüdische Polen und Ukrainer wurden separat eingesperrt. Im Arbeitslager wurden ständig zwischen 1.000 und 1.200 Häftlinge als Arbeitskommando gefangen gehalten und in einer benachbarten Kiesgrube und diversen Werkstätten auf dem Gelände zur Zwangsarbeit eingesetzt. Am 23. Juli 1944 liquidierten die Trawniki-Wachmannschaften und SS-Leute das Lager, weil sich die Front näherte. Mehr als 500 jüdische Häftlinge wurden erschossen. Anfang August wurden die 20 polnischen Häftlinge des Aufräumungskommandos erschossen.[12]

Gedenkstätten

Auf dem Gelände des ehemaligen Vernichtungslagers befindet sich seit 1964 ein Mahnmal. An der Stelle der früheren Gaskammern steht ein großer Turm aus Granitquadern, den etwa 17.000 Granitsteine umgeben, auf denen Inschriften die Länder und Orte nennen, aus denen Juden in Treblinka ermordet wurden. Sandsteinblöcke weisen den Weg zum Lager Treblinka I (ebenfalls mit Gedenkstätte).

Literatur

  • Yitzhak Arad: Belzec, Sobibor, Treblinka. The Operation Reinhard Death Camps, Bloomington and Indianapolis 1987, ISBN 0-253-34293-7.
  • Wolfgang Benz, Barbara Distel (Hrsg.): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. 9 Bände (bis 2008 erschienen: 8 Bände). C. H. Beck, München 2005– . ISBN 978-3-406-52960-3 (i. Dr.; Inhaltsregister)
    • Bd. 8: Riga. Warschau. Kaunas. Vaivara. Plaszów. Klooga. Chelmo. Belzec. Treblinka. Sobibor. 2008, ISBN 978-3-406-57237-1
  • Adalbert Rückerl (Hrsg.): Nationalsozialistische Vernichtungslager im Spiegel deutscher Strafprozesse. Belzec, Sobibor, Treblinka, Chelmno. München 1977, ISBN 3-423-02904-8.
  • Peter Witte & Stephen Tyas: A New Document on the Deportation and Murder of Jews during „Einsatz Reinhardt“ 1942. In: Holocaust and Genocide Studies, Vol. 15, No. 3, Winter 2001, ISBN 0-19-922506-0.
  • Richard Glazar: Die Falle mit dem grünen Zaun. Überleben in Treblinka. Unrast, Münster 2008, ISBN 978-3-89771-819-7. Vorwort Wolfgang Benz: [1]
  • Jean-Francois Steiner: Treblinka. Die Revolte eines Vernichtungslagers. Berlin 1994, ISBN 3-927170-06-2, aus dem Französischen von Marianne Lipcowitz, mit einem Vorwort von Simone de Beauvoir
  • Marcel Reich-Ranicki: Mein Leben. ISBN 3-423-12830-5 (enthält eine Beschreibung der Organisation des Judentransports aus Warschau in dieses Vernichtungslager)
  • Samuel Willenberg: Treblinka. Lager, Revolte, Flucht, Warschauer Aufstand. (in Ankündigungen auch mit dem Untertitel: ...Bericht einer Revolte.) Übers. Steffen Hänschen. Unrast, Münster 2009. ISBN 978-3-89771-820-3 (Rezension)
  • Chil Rajchman: Ich bin der letzte Jude. Treblinka 1942/43. Aufzeichnungen für die Nachwelt. Aus dem Franz. v. Ulrike Bokelmann, zuerst aus dem Jiddischen. Piper, München 2009 ISBN 9783492053358 (Auszug)

Filme

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Vernichtungslager Treblinka – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Frank Golczewski in Wolfgang Benz: Dimension des Völkermordes, Deutscher Taschenbuch Verlag 1996, S. 468, ISBN 978-3-423-04690-9
    Schätzung der Opferzahlen im Treblinka-Prozess mindestens 700.000, nach Rachel Auerbach 1.074.000, diese wird von Golczewski als wahrscheinlich angesehen.
  2. Gabriele Nissim: Der Mann, der Hitler stoppte. Dimitar Pesev und die Rettung der bulgarischen Juden, Verlag Siedler, 2000.
  3. Ino Arndt, Wolfgang Scheffler: Organisierter Massenmord an Juden in nationalsozialistischen Vernichtungslagern. Ein Beitrag zur Richtigstellung apologetischer Literatur. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte. 2/1976, S. 105–135. Deutsche Verlags-Anstalt GmbH, Stuttgart.
  4. Peter Reichel: Erfundene Erinnerung. Weltkrieg und Judenmord in Film und Theater, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt 2007, S. 158f
  5. http://www.freud-biographik.de/trebl.htm
  6. off Broschüre Treblinka- Eva Budde-Felix Hansen-Jonathan Sokolowski
  7. Az.: 8 Ks 1/69
  8. Auszug aus dem Urteil Franz Stangl
  9. Landgericht Düsseldorf: Treblinka-Prozess-Urteil vom 3. September 1965, 8 I Ks 2/64, abgerufen am 27. September 2009
  10. In einer dt./poln. Anordnung des deutschen Warschauer Distriktgouverneurs (Adg.Nr. 50/41) vom 15. November 1941 wird rückwirkend zum 1. Sept. 1941 die Errichtung eines Arbeitslagers Treblinka im Amtsblatt Nr. 11 12 vom 16. Dez. 1941 bekanntgemacht. Insbesondere warum Personen dort 2 bis 6 Monate wegen volksschädigendem Verhalten eingewiesen werden können. (siehe online)
  11. Gleiches Amtsblatt Nr. 11 12 vom 16. Dez. 1941, Seite 2
  12. Grossman, S. 823, vgl. auch die Fußnote der Übersetzer.
52.63138888888922.052222222222


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