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Lombardei

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Lombardei
Wappen der Region Lombardei Flagge der Region Lombardei
Basisdaten
Hauptstadt: Mailand
Provinzen: 12
Fläche: 23.862,85 km² (4.)
Einwohner: 10.008.349 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 419 Einwohner/km²
Website: www.regione.lombardia.it
ISO 3166-2: IT-25
Präsident: Roberto Formigoni (PdL)
Karte
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Über dieses Bild

Die Lombardei (italienisch Regione Lombardia, lombardisch Regiun Lumbardia) ist eine norditalienische Region mit einer Fläche von 23.863 km² und 10.008.349 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015). Sie ist in die zwölf Provinzen Bergamo, Brescia, Como, Cremona, Lecco, Lodi, Mantua, Mailand, Monza und Brianza, Pavia, Sondrio und Varese aufgeteilt. Sie liegt zwischen Lago Maggiore, Po und Gardasee. Die Hauptstadt ist Mailand (ital. Milano). Die zweitgrößte Stadt ist Brescia.

Im Mittelalter verstand man unter „Lombardei“ nicht nur die heutige Region Lombardia, sondern den gesamten Nordwesten Italiens, insbesondere einschließlich des Piemonts und Genuas und des heute schweizerischen Tessins. In deutschen Sagen wie z. B. der von Wolfdietrich wird für dieses Gebiet auch die Bezeichnung Lampartenland verwendet.

Geographie

topographische Karte Schweiz – Rhône-Alpes – Lombardei – Südtirol

Die Lombardei grenzt im Norden an die Schweizer Kantone Tessin und Graubünden, im Osten an die italienischen Regionen Trentino-Südtirol und Venetien, im Süden an Emilia-Romagna und im Westen ans Piemont.

Die Lombardei hat Teil an den großen norditalienischen Seen: dem Lago Maggiore (der die Grenze zum Piemont und zum Tessin bildet), dem Lago di Lugano (Grenze zum Tessin), dem Lago di Como und Lago d’Iseo (beide vollständig lombardisch) und dem Lago di Garda (Grenze zu Trentino-Südtirol und Venetien).

Die Landschaftsformung ist sehr unterschiedlich: im Norden die alpinen Regionen etwa das Veltlin, im Süden die Poebene. Das gesamte Territorium entwässert über den an der südlichen Grenze in West-Ost-Richtung fließenden Po, dessen wichtigste Nebenflüsse auf lombardischem Gebiet der Ticino, die Adda, der Oglio und der Mincio sind.

Wirtschaft

Die Lombardei

Die Lombardei ist Italiens führende Wirtschaftsregion, wobei die Agglomeration um die Hauptstadt Mailand die wichtigste Rolle spielt. Mailands Wirtschaftsstruktur wird überwiegend durch Handel, Banken und Italiens wichtigste Börse geprägt. Aber auch im verarbeitenden Gewerbe ist der Großraum Mailand dominant; ferner ist die Industriemetropole Brescia bedeutend.

Innerhalb der EU erreicht das BIP pro Einwohner der Lombardei, ausgedrückt in Kaufkraftstandards, einen Indexwert von 141,5 (EU27: 100) (2004),[2] den höchsten Wert für eine italienische Region (NUTS-2-Ebene). Auch die Arbeitsproduktivität der Lombardei ist die höchste für eine italienische Region. Das BIP in der Lombardei wurde 2006 von 4.417.000 Erwerbstätigen erbracht. Die Arbeitslosigkeit liegt bei nur 3,87 % (2006), die somit deutlich unter dem italienischen Schnitt von 8,6 % liegt.[3]

In der Landwirtschaft spielen die fruchtbaren Ebenen im Süden eine wichtige Rolle.

In der Lombardei gibt es drei Verkehrsflughäfen: Als größten den Aeroporto internazionale Milano-Malpensa (MXP) in der Provinz Varese, als nächsten den Aeroporto Enrico Forlanini, besser bekannt als Milano-Linate (LIN) in der Nähe von Mailand und den Aeroporto internazionale Orio al Serio (BGY) bei Bergamo, der hauptsächlich von Fracht- und Billigfluggesellschaften genutzt wird.

Geschichte

Antike

Lago d’Iseo und Berge der Umgebung

Zur Zeit des Römischen Reiches war das Gebiet der Lombardei Teil von Gallia Transpadana. Zusammen mit den anderen Regionen nördlich des Po (Venetien und Piemont) erhielt es 89 v. Chr. nur das latinische Bürgerrecht, nicht die vollen Bürgerrechte. Die vollen Bürgerrechte erhielt es im Jahr 49 v. Chr. Zusammen mit dem Piemont bildete es in Augustus’ Verwaltungsstruktur die 11. Region.

Gegen Ende des 4. Jahrhunderts gehörte das Gebiet zur Provinz Liguria, deren Hauptstadt Mediolanum (Mailand) war. Hier wirkte Bischof Ambrosius von Mailand. In der Völkerwanderungszeit wurde die spätere Lombardei zunächst von den Westgoten erobert (401–412). 452 zogen die Hunnen durch Oberitalien. 493–540 und 544–549 war Oberitalien ostgotisch. Durch den Gotenkrieg Justinians fiel es wieder an (Ost-)Rom zurück.

Mittelalter

568 wurde die Po-Ebene von den Langobarden unter König Alboin erobert. Diese errichteten hier ein Langobardisches Königreich mit der Hauptstadt Pavia, das gegen 670 fast ganz Italien umfasste, und unter Grimoald (662–671) und Liutprand (712–744) seine größte räumliche Ausdehnung. Das Kernland des langobardischen Reichs trägt seither den Namen Langobardia oder Lombardia.

754 griffen die Franken unter Pippin in den Krieg zwischen Papst Stephan II. und den Langobarden ein. Sie besiegten die Langobarden, trennten das Land zwischen dem unteren Po und den Apenninen von der Lombardei ab und schenkten es dem Papst (Pippinische Schenkung). Die Gegend um Bologna und Ravenna fiel somit an den Kirchenstaat.

773/774 eroberten die Franken unter Karl dem Großen das Langobardische Königreich. Im Zuge der karolingischen Reichsteilungen wurde die Lombardei Mittelpunkt des karolingischen, später ottonischen Königreichs Italien. Die deutschen Könige waren zugleich Träger der langobardischen Krone (Reichsitalien). Im Osten und Südosten des kaiserlich-langobardischen Reichs erstarkten zwei Markgrafschaften, die von Verona und die von Tuscien. Gegen diese stärkte Kaiser Heinrich III. die Städte der Lombardei mit Privilegien. Heinrich IV. erschien 1077 auf der Burg von Canossa, dem Stammsitz der Markgräfin von Tuscien, Mathilde, die sich gegen ihn auf die Seite des Papstes gestellt hatte.

Die lombardischen Städte nahmen – auch durch die Kreuzzüge – einen starken wirtschaftlichen Aufschwung und wurden – begünstigt durch die anderweitig interessierten Kaiser Lothar von Supplinburg und Konrad III. – politisch unabhängig. Oftmals gingen sie Bündnisse mit dem Papst gegen den Kaiser ein. Mit ihrer Unabhängigkeit nahmen sie auch die Ausübung der königlichen Rechte (Regalien) in ihrer Umgebung für sich in Anspruch.

Kaiser Friedrich I. (Barbarossa) forderte 1158 während des Reichstags auf den Ronkalischen Feldern (südöstlich von Mailand) die Rückgabe der Regalien an die Krone. Durch die Weigerung der lombardischen Städte kam es zum Krieg und zur Bildung des Lombardischen Städtebundes gegen den Kaiser (1167). 1176 unterlag Friedrich I. den lombardischen Städten in der Schlacht bei Legnano (nordwestlich von Mailand). Im Frieden von Konstanz anerkannte er 1183 den Lombardischen Städtebund und überließ die innerhalb der Stadtmauern gelegenen Regalien den Städten. Unmittelbar anschließend verbündete sich Mailand mit dem Kaiser und gestattete die dortige Krönung des Sohnes Friedrichs, Heinrichs VI., zum König von Italien. Daraufhin verbündete sich der Papst mit den Welfen, und in der Lombardei entstanden überall zwei politische Parteien, die der Ghibellinen (Waiblinger, Staufer) und der Guelfen (Welfen).

1232 sah sich Friedrich II. einer Opposition aus seinem Sohn Heinrich VII. und den lombardischen Städten gegenüber, die gemeinsam gegen das von Friedrich bestätigte Statutum in favorem principum opponierten. Nach dem Sieg über Heinrich schlug Friedrich auch die lombardischen Städte 1237 in der Schlacht von Cortenuova zwischen Bergamo und Brescia.

Auch nach dem Ende der Staufer standen sich in den lombardischen Städten weiter papsttreue und kaisertreue Parteien gegenüber. In den größeren Städten entstanden Patrizier-Dynastien, die die Macht in den Stadtstaaten untereinander aufteilten. In Mailand herrschten seit Heinrich VII. die Visconti. Unter Gian Galeazzo Visconti (1385–1402) eroberte Mailand weite Teile der Lombardei, insbesondere die Nachbarstädte Pavia, Piacenza, Parma und Cremona, außerdem Bergamo, Brescia, Verona, Como und das Veltlin. Genua, Mantua und Modena blieben unabhängig. Turin und das Piemont blieben beim Herzogtum Savoyen. 1395 wurde Mailand Herzogtum innerhalb des Heiligen Römischen Reiches. Das Herzogtum Mailand wurde zum Vorläufer der heutigen Region Lombardia, und die Geschichte der Lombardei wurde zunehmend zur Geschichte Mailands.

Im folgenden Konflikt mit der Republik Venedig verlor Mailand den Nordosten der Po-Ebene wieder. 1406 fiel Verona an Venedig, 1428 auch Bergamo und Brescia.

Renaissance und Neuzeit

1450 riss Francesco Sforza in Mailand die Macht an sich. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts geriet die Lombardei in den Blick der neuen Großmächte Frankreich, Habsburg und der Schweiz und wurde für etwa ein halbes Jahrhundert zu deren Kriegsschauplatz. Zunächst verbündete sich Mailand unter Ludovico Sforza mit Frankreich zwecks Eroberung Neapels. Anschließend kämpfte Frankreich an der Seite der Schweiz gegen Mailand und besetzte dieses 1500. Die Schweiz erhielt 1503 Bellinzona. Parma und Piacenza wurden päpstlich. Nachdem Neapel 1504 spanisch geworden war und Spanien per Heirat an Habsburg gebunden war, kämpften Frankreich und Habsburg gemeinsam mit dem Papst gegen Venedig, das Bergamo und Brescia vorübergehend wieder verlor (1509). Anschließend verbündete sich der Papst mit Habsburg und England gegen Frankreich, das Mailand 1512 wieder räumen musste. Das Veltlin wurde 1512 von den Graubündnern besetzt; der Papst verlor Parma und Piacenza. 1515 gewann Frankreich unter Franz I. mit seinem Sieg über die Schweizer bei Marignano Mailand zurück. 1516 anerkannte Spanien die französische Herrschaft über Mailand; der neue (habsburgische) König Karl I. (Kaiser Karl V.) fühlte sich aber nach seiner Thronbesteigung im gleichen Jahr nicht daran gebunden. 1525 besiegte Karl Franz bei Pavia, worauf Mailand und Genua im Frieden von Madrid 1526 wieder (formal) unabhängig wurden. 1535 fiel Mailand endgültig an Habsburg, und mit der Erbteilung 1556 wurde es spanisch. Parma und Piacenza wurden 1545 zum Herzogtum Parma; Modena und Mantua blieben unabhängige Herzogtümer, während Brescia und Bergamo venezianisch blieben.

Mit dem Westfälischen Frieden schied die Lombardei 1648 formell aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus, zu dem sie seit dem Ende der Staufer ohnehin nur noch locker gehört hatte. An der territorialen Zuordnung änderte sich durch den Westfälischen Frieden nichts.

Infolge des Spanischen Erbfolgekriegs wurden Mantua 1708, Mailand 1714 und Parma 1735 österreichisch. Der Westen des Herzogtums vom Valle Antigorio bis hinunter nach Piacenza fiel 1713/1748 an das Haus Savoyen und ging im Königreich Sardinien-Piemont auf.

Französische Revolution und Napoleon

In seinem Italienfeldzug ab März 1796 konnte Napoleon rasch große Teile Norditaliens – die Lombardei sowie Teile des Kirchenstaats und Sardinien-Piemonts – erobern. Unterstützt wurde er dabei von der verbreiteten Abneigung der Italiener gegen die österreichische Fremdherrschaft. Sie sprachen sich für eine Demokratie und gegen Feudalismus und Klerikalismus aus. Obwohl das Direktorium eigentlich andere Pläne hatte, arbeitete Napoleon auf die Errichtung einer eigenständigen Republik im Norden Italiens hin.

Napoleon beseitigte die österreichische Herrschaft in Mailand und Mantua ebenso wie die Selbständigkeit Venedigs. Im Oktober 1796 wurde südlich des Po die Cispadanische Republik gegründet, am 9. Juli 1797 nördlich des Po die Transpadanische Republik, die im Wesentlichen das Territorium der Lombardei umfasste. Im Laufe des Jahres wurde die Republik in Cisalpinische Republik umbenannt, und es wurden ihr die Cispadanische Republik, Teile Venetiens, die während des Winterfeldzugs gegen Österreich annektiert worden waren sowie das schweizerische Veltlin angegliedert. Die Gebiete westlich von Mailand kamen mit dem Piemont unter französische Militärverwaltung. Das Herzogtum Parma blieb zunächst erhalten.

Die Phase von recht großer Freiheit endete mit dem Zweiten Koalitionskrieg im April 1799, und die von den Franzosen errichteten Republiken in Italien brachen unter dem Vormarsch der russischen Armeen des Generals Suworow zusammen. Nach seinem Staatsstreich im November überquerte Napoleon abermals die Alpen und konnte die österreichisch-russische Armee wieder zurückdrängen. Nach der Schlacht von Marengo wurde die Cisalpinische Republik wieder errichtet.

Nach den Friedensschlüssen von Lunéville und Amiens wandelte Napoleon die Cisalpinische Republik mittels einer konstituierenden Versammlung in Lyon in eine italienische Republik um. An deren Spitze wurde auf französischen Druck Napoleon selbst für zehn Jahre gewählt. Weitgehend auf repräsentative Funktionen beschränkt war der Vizepräsident Francesco Melzi d’Eril, ein lombardischer Adliger. Es gab eine Verfassung und eine legislative Versammlung, aber in der Praxis wurde das Staatsgebilde weitgehend von Frankreich aus gesteuert.

Nach der Gründung des Französischen Kaiserreichs 1804 wurden auch die italienischen Staaten nun offiziell in Monarchien umgewandelt. Napoleon selbst wurde am 26. Mai 1805 mit der alten langobardischen Eisenkrone gekrönt, nachdem sein Bruder Joseph die Königswürde abgelehnt hatte. Sein Stiefsohn Eugène de Beauharnais wurde Vizekönig. Parma wurde dem französischen Empire angegliedert.

Risorgimento

Nach dem Sturz Napoleons 1814 übergab Eugène Mailand ohne Widerstand an Österreich. Der Wiener Kongress gab Habsburg außer Mailand auch Venetien – einschließlich der zuvor venetianischen Teile der Lombardei – und stellte im übrigen Italien weitgehend die vornapoleonischen Verhältnisse wieder her. Die Lombardei und Venetien wurden zum Königreich Lombardo-Venetien zusammengefasst, als dessen Könige die österreichischen Kaiser fungierten, wenn auch die Verwaltung von Österreich getrennt war.

Die starke Abhängigkeit von Wien, die Polizeimethoden und die von Deutschen dominierte Bürokratie wurden bald zum Ärgernis für die Italiener. Die Ideen der Carbonari schwappten aus Süditalien in die Lombardei über. Das politische Ziel – eine Vereinigung Norditaliens unter dem sardisch-piemontesischen König Karl Albert, eine Konföderation der italienischen Staaten oder eine italienische Republik – war noch umstritten. Allen diesen Richtungen war gemeinsam, dass die Österreicher aus Norditalien vertrieben werden sollten.

Als die Revolution von 1848 in mehreren europäischen Hauptstädten ausbrach, kam es in Mailand zu den Aufständen der Cinque giornate (18.–22. März), und die österreichischen Truppen mussten sich aus der Stadt zurückziehen. Wenige Wochen später erklärte das Piemont Österreich den Krieg und marschierte in die Lombardei ein. So wie die Revolution anderswo in Europa zusammenbrach, wurden auch die alten Zustände in der Lombardei wiederhergestellt.

Im Anschluss daran versuchte Cavour von Piemont aus mit französischer Unterstützung, die Lombardei von Österreich zu lösen. 1859 kam es zum von Österreich erklärten Krieg. Nach Niederlagen bei Magenta (zwischen Mailand und Novara) und Solferino (südlich des Gardasees) trat Österreich die Lombardei einschließlich der vormals venetianischen Gebiete um Bergamo und Brescia an Frankreich ab. 1860 trat Frankreich die Lombardei im Tausch gegen Savoyen und die Grafschaft Nizza an Sardinien-Piemont ab. Parma und Modena blieben unabhängig. Im März 1861 machte sich der piemontesische König zum König von Italien. Die Lombardei ist seither italienische Provinz.

Zweiter Weltkrieg

Mussolini gründete nach seiner Befreiung durch die Deutschen auf dem Gran Sasso seine vollständig von Deutschland abhängige und seit September 1943 von deutschen Truppen besetzte Repubblica Sociale Italiana. Die Lombardei wurde zusammen mit dem Piemont und Venetien erst in den letzten Kriegstagen befreit, nachdem die Alliierten am 19. April 1945 bei Bologna nach Norden durchgebrochen waren.

Gegenwart

Die Lombardei war in der jüngsten Vergangenheit Ausgangspunkt von Sezessionsbestrebungen. Am 10. März 1982, offiziell am 12. April 1984, gründete Umberto Bossi eine Lega Autonomista Lombarda, die zur Keimzelle der heutigen politischen Partei Lega Nord wurde.

Literatur

  • Dewiel, Lydia L.: Lombardei und Oberitalienische Seen. Köln 51996

Weblinks

Wiktionary: Lombardei – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Lombardei – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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