Btn donateCC LG.gif
Jewiki unterstützen. Jewiki, die größte Online-Enzy­klo­pädie zum Judentum.

Helfen Sie Jewiki mit einer kleinen oder auch größeren Spende. Einmalig oder regelmäßig, damit die Zukunft von Jewiki gesichert bleibt ...

Vielen Dank für Ihr Engagement! (→ Spendenkonten)

How to read Jewiki in your desired language · Comment lire Jewiki dans votre langue préférée · Cómo leer Jewiki en su idioma preferido · בשפה הרצויה Jewiki כיצד לקרוא · Как читать Jewiki на предпочитаемом вами языке · كيف تقرأ Jewiki باللغة التي تريدها · Como ler o Jewiki na sua língua preferida

Landkreis Fürstenfeldbruck

Aus Jewiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Fürstenfeldbruck Deutschlandkarte, Position des Landkreises Fürstenfeldbruck hervorgehoben
48.1911.2
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Verwaltungssitz: Fürstenfeldbruck
Einwohner:

206.733 (31. Dez. 2011)[1]

Kfz-Kennzeichen:
Kreisschlüssel: 09 1 79
Kreisgliederung: 23 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Münchner Straße 32
82256 Fürstenfeldbruck
Webpräsenz: www.lra-ffb.de
Landrat: Thomas Karmasin[2] (CSU)
Lage des Landkreises Fürstenfeldbruck in Bayern
Karte
Kottgeisering und Grafrath

Der Landkreis Fürstenfeldbruck liegt im Westen des bayerischen Regierungsbezirks Oberbayern. Verwaltungssitz ist die Stadt Fürstenfeldbruck.

Geographie

Gliederung

Der Landkreis Fürstenfeldbruck lässt sich geologisch in vier Bereiche gliedern. Im Osten und Südosten findet sich flaches Land mit kargen Äckern auf der Münchner Schotterebene. Ganz im Süden, südlich von Moorenweis und Jesenwang findet sich eine von Mischwäldern und Wiesen geprägte Jungmoränenlandschaft, die während der Würmeiszeit zwischen 100.000 v. Chr. und 75.000 v. Chr. entstand. Nördlich davon ist der Großteil des Landkreises bis etwa zur Höhe von Unterschweinbach durch hügeliges Altmoränenland mit fruchtbaren Feldern geprägt. Diese Moränenlandschaft bildete sich während der Riß-Eiszeit zwischen ca. 270.000 v. Chr. und 150.000 v. Chr. An den Endmoränen bildeten sich sogenannte Toteislöcher aus. Dabei handelt es sich um Seen die sich im Laufe der Zeit zu Mooren verlandet haben. Ein Beispiel für ein solches Toteisloch im Landkreis ist das Haspelmoor. Ganz im Norden schließlich, etwa ab einer Linie Tegernbach bei Mittelstetten, Unterschweinbach und Überacker, findet sich nur leicht gewelltes Hügelland mit lehmig-sandigem Boden. Hier herrschen Nadelwälder und tiefgründige Äcker vor.

Flüsse

Der Landkreis wird vom Süden nach Nordosten von der Amper durchflossen. Etwa parallel dazu, aber weiter nördlich fließt die kleinere Maisach.

Ausdehnung

Die längste Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 25 Kilometer, die längste Ost-West-Ausdehnung 34 Kilometer.[3]

Höchster und niedrigster Punkt

Der Steingassenberg nordwestlich von Türkenfeld ist laut der offiziellen Website des Landkreises mit 624 Metern über Normalnull der höchste Punkt. Nach Informationen in einem online nicht mehr verfügbaren Prospekt des Landkreises befindet sich die höchste Erhebung in der Gemeinde Kottgeisering. Das Geoportal Bayern weist am Steingassenberg bei Türkenfeld 630,5 Meter und im Schönwald nordwestlich Kottgeisering 625 Meter aus.[4] Der niedrigste Punkt des Landkreises liegt mit 493 Metern im Ampertal bei Geiselbullach, Gemeinde Olching.

Nachbarkreise

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an den Landkreis Dachau, an die Landeshauptstadt München sowie an die Landkreise München, Starnberg, Landsberg am Lech und Aichach-Friedberg.

Geschichte

Landgericht

Das Gebiet des heutigen Landkreises Fürstenfeldbruck gehört schon lange zu Bayern. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die beiden Landgerichtsbezirke Dachau und Kranzberg errichtet. Aus Teilen dieser beiden Landgerichte wurde 1823 das eigenständige Landgericht Bruck gebildet. Es gehörte zum Isarkreis und ab 1838 zu Oberbayern.

Bezirksamt

Das Bezirksamt Bruck folgte im Jahr 1862 dem flächengleichen Landgericht älterer Ordnung Bruck.[5]

Am 6. August 1908 wurde das Bezirksamt Bruck offiziell in Bezirksamt Fürstenfeldbruck umbenannt.

Landkreis

Am 1. Januar 1939 wurde wie sonst überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[6] So wurde aus dem Bezirksamt der Landkreis Fürstenfeldbruck.

Am 1. August 1952 wurde der Ortsteil Gröbenzell aus der Stadt München in den Landkreis Fürstenfeldbruck umgegliedert und mit Teilen von drei weiteren Gemeinden zur neuen Gemeinde Gröbenzell zusammengefasst.

Im Zuge Gebietsreform gab der Landkreis Fürstenfeldbruck am 1. Juli 1972 mehrere Gemeinden an benachbarte Landkreise ab:

Einwohnerentwicklung

Der Landkreis Fürstenfeldbruck gewann von 1988 bis 2008 knapp 27.000 Einwohner hinzu bzw. wuchs um ca. 15 %. Zwischen 1988 und 2018 wuchs der Landkreis von 175.037 auf 219.320 um 44.283 Einwohner bzw. um 25,3 %.

Der Osten des Landkreises hat aufgrund der Nähe zu München einen städtischen Charakter, der Westen ist eher ländlich strukturiert.

Die Einwohnerzahlen ab 1840 beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987:

Jahr 1840 1871 1900 1925 1939 1950 1961 1970 1987 1991 1995 2000 2005 2010 2015
Einwohnerzahl[8] 15.231 19.072 23.065 30.263 41.578 66.151 82.690 118.623 172.760 182.957 186.235 193.092 199.783 204.538 213.481

Politik

Landräte

  • 25. Mai 1945 – 5. Juni 1946: Hans Miller (kommissarisch)
  • 6. Juni 1946 – 6. März 1947: Hans Wachter (CSU)
  • 13. März 1947 – 2. Dezember 1947: Ernst Raadts (BP)
  • 9. Dezember 1947 – 30. Mai 1948: Karl Huber (CSU)
  • 1. Juni 1948 – 30. April 1964: Ernst Raadts (BP)
  • 1. Mai 1964 – 31. Dezember 1971: Mathias Duschl (SPD)
  • 1. Januar 1972 – 30. Juni 1972: Josef Reithmayr (FW), kommissarisch
  • 1. Juli 1972 – 30. April 1990: Gottfried Grimm (damals CSU)
  • 1. Mai 1990 – 30. April 1996: Rosemarie Grützner (SPD)
  • Seit 1. Mai 1996: Thomas Karmasin (CSU)

Kreistag

Sitzverteilung im Kreistag
Partei / Liste Wahl 2020 Wahl 2014 Wahl 2008
CSU 26 31 31
SPD 7 13 14
GRÜNE 17 10 10
FW und unabhängige Wählergemeinschaft e. V. 8 8 7
FDP 2 2 4
Unabhängige Bürgervereinigungen 3 4 3
ÖDP/Parteifreie Bürger 3 2 1
AfD 3
Linke 1
Gesamt 70 70 70

Wappen

[[Datei:{{#property:p94}} |100px|links|Wappen von Landkreis Fürstenfeldbruck]] Blasonierung:

„Durch einen von Silber und Rot in zwei Reihen geschachten Schrägbalken geteilt von Grün und Blau; oben eine silberne Fürstenkrone, unten eine dreibogige gemauerte silberne Brücke.“


Kreispartnerschaften

Es besteht eine offizielle Partnerschaft mit dem jetzigen Landkreis Greiz in Thüringen. Geschlossen wurde diese Partnerschaft 1991 mit dem damals noch eigenständigen Landkreis Zeulenroda. Im Zuge der Gebietsreform von 1994 wurden die Landkreise Greiz, Zeulenroda und Teile der Landkreise Gera (Landkreis Gera) und Schmölln (Landkreis Schmölln) zusammengelegt.

Wirtschaft und Infrastruktur

Der Landkreis gliedert sich sowohl wirtschaftlich als auch von der Bevölkerungsdichte her deutlich in zwei Teile. Während im dichtbesiedelten Osten in großem Umfang mittelständische Industrie angesiedelt ist, prägen den dünner besiedelten Westen vor allem landwirtschaftliche Betriebe.

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Platz 49 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „hohen Zukunftschancen“.[9] In der Ausgabe von 2019 lag er auf Platz 72 von 401.[10]

Verkehr

Straßenverkehr

Vorlage:Imagemap Landkreis FürstenfeldbruckHauptverkehrsstraßen im Landkreis sind die Autobahnen 8 (München–Stuttgart) und 99 mit der „Eschenrieder Spange“ im Nordosten und Osten sowie die A 96 München–Lindau im Südosten; dazu die Bundesstraßen 2 und 471.


Bahnverkehr

Der Landkreis wird von zwei Hauptbahnlinien durchzogen:

Die München-Augsburger Eisenbahn-Gesellschaft nahm schon 1839/40 den Betrieb auf der Bahnstrecke München–Augsburg auf. Bis zum Bahnhof Mammendorf (früher Nannhofen) laufen besondere Gleise für die S-Bahnlinie 3 parallel, mit den S-Bahn-Stationen in Maisach, Olching und Gröbenzell im Kreisgebiet.

Auch die 1873 von der Bayerischen Staatsbahn eröffnete Strecke München–Buchloe wird bis Geltendorf von der S-Bahn (S 4) mitbenutzt, mit S-Bahn-Stationen in Türkenfeld, Grafrath, Schöngeising, Buchenau, Fürstenfeldbruck, Eichenau, Puchheim.

Die 1903 erbaute Bahnstrecke Pasing–Herrsching dient jetzt ausschließlich dem Verkehr der S-Bahnlinie 8; sie erschließt im Kreis lediglich die Große Kreisstadt Germering.

Busverkehr

Der MVV betreibt im Landkreis vier Arten von Regionalbussen:

  • Expressbuslinien (X80, X845, X900, X910, X920): Tangentialverbindungen der S-Bahn-Linien
  • Regionalbuslinien (803- 889): Regionalbusverkehr
  • Nachtbuslinien N80 und N81: nächtliche Verbindung zur Stadt München
  • RufTaxilinien: Ergänzung des Regionalbusverkehrs zu Zeiten ohne regulären öffentlichen Verkehr

Gemeinden

(Einwohner am 31. Dezember 2011[11])

Städte

  1. Fürstenfeldbruck, Große Kreisstadt (34.479)
  2. Germering, Große Kreisstadt (38.195)
  3. Olching (25.522)
  4. Puchheim (20.215)

Weitere Gemeinden

  1. Adelshofen (1584)
  2. Alling (3546)
  3. Althegnenberg (1879)
  4. Egenhofen (3231)
  5. Eichenau (12.036)
  6. Emmering (6405)
  7. Grafrath (3602)
  8. Gröbenzell (19.673)
  9. Hattenhofen (1403)
  10. Jesenwang (1516)
  11. Kottgeisering (1606)
  12. Landsberied (1499)
  13. Maisach (13.012)
  14. Mammendorf (4564)
  15. Mittelstetten (1696)
  16. Moorenweis (3880)
  17. Oberschweinbach (1640)
  18. Schöngeising (1882)
  19. Türkenfeld (3668)

Vorlage:Imagemap Landkreis Fürstenfeldbruck

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Grafrath
    (Gemeinden Grafrath, Kottgeisering und Schöngeising)
  2. Mammendorf
    (Gemeinden Adelshofen, Althegnenberg, Hattenhofen, Jesenwang, Landsberied, Mammendorf, Mittelstetten und Oberschweinbach)

Gemeinden des Landkreises vor der Gebietsreform 1971/78

Bis zur Gebietsreform 1971/78 hatte der Landkreis Fürstenfeldbruck 59 Gemeinden (siehe Liste unten).

Im Nordwesten grenzte der Landkreis an den Landkreis Friedberg, im Nordosten an den Landkreis Dachau, im Osten an den Landkreis und die Stadt München, im Süden an den Landkreis Starnberg und im Südwesten und Westen an den Landkreis Landsberg am Lech.

Die Gemeinden des Landkreises Fürstenfeldbruck vor der Gemeindereform 1971/78[12][13] (Heute noch existierende Gemeinden sind fett geschrieben):

Lage in Bayern
frühere Gemeinde heutige Gemeinde heutiger Landkreis
Adelshofen Adelshofen Fürstenfeldbruck
Aich Fürstenfeldbruck Fürstenfeldbruck
Alling Alling Fürstenfeldbruck
Althegnenberg Althegnenberg Fürstenfeldbruck
Aufkirchen Egenhofen Fürstenfeldbruck
Baierberg Mering Aichach-Friedberg
Biburg Alling Fürstenfeldbruck
Dünzelbach Moorenweis Fürstenfeldbruck
Ebertshausen Odelzhausen Dachau
Egenhofen Egenhofen Fürstenfeldbruck
Eichenau (seit 1957 selbständige Gemeinde) Eichenau Fürstenfeldbruck
Eismerszell Moorenweis Fürstenfeldbruck
Emmering Emmering Fürstenfeldbruck
Eresried Steindorf Aichach-Friedberg
Esting Olching Fürstenfeldbruck
Fürstenfeldbruck (Stadt) Fürstenfeldbruck Fürstenfeldbruck
Geiselbullach Olching Fürstenfeldbruck
Geltendorf Geltendorf Landsberg am Lech
Germering Germering Fürstenfeldbruck
Germerswang Maisach Fürstenfeldbruck
Gröbenzell (seit 1952 selbständige Gemeinde) Gröbenzell Fürstenfeldbruck
Grunertshofen Moorenweis Fürstenfeldbruck
Günzlhofen Oberschweinbach Fürstenfeldbruck
Hattenhofen Hattenhofen Fürstenfeldbruck
Hausen bei Geltendorf Geltendorf Landsberg am Lech
Hausen bei Hofhegnenberg Steindorf Aichach-Friedberg
Hörbach Althegnenberg Fürstenfeldbruck
Hofhegnenberg Steindorf Aichach-Friedberg
Holzhausen Alling Fürstenfeldbruck
Jesenwang Jesenwang Fürstenfeldbruck
Kottgeisering Kottgeisering Fürstenfeldbruck
Landsberied Landsberied Fürstenfeldbruck
Luttenwang Adelshofen Fürstenfeldbruck
Maisach Maisach Fürstenfeldbruck
Malching Maisach Fürstenfeldbruck
Mammendorf Mammendorf Fürstenfeldbruck
Mittelstetten Mittelstetten Fürstenfeldbruck
Moorenweis Moorenweis Fürstenfeldbruck
Nannhofen Mammendorf Fürstenfeldbruck
Oberschweinbach Oberschweinbach Fürstenfeldbruck
Oberweikertshofen Egenhofen Fürstenfeldbruck
Olching Olching Fürstenfeldbruck
Pfaffenhofen Jesenwang Fürstenfeldbruck
Puch Fürstenfeldbruck Fürstenfeldbruck
Puchheim Puchheim Fürstenfeldbruck
Purk Moorenweis Fürstenfeldbruck
Rottbach Maisach Fürstenfeldbruck
Schöngeising Schöngeising Fürstenfeldbruck
Steinbach Moorenweis Fürstenfeldbruck
Steindorf Steindorf Aichach-Friedberg
Tegernbach Mittelstetten Fürstenfeldbruck
Türkenfeld Türkenfeld Fürstenfeldbruck
Überacker Maisach Fürstenfeldbruck
Unteralting Grafrath Fürstenfeldbruck
Unterpfaffenhofen Germering Fürstenfeldbruck
Unterschweinbach Egenhofen Fürstenfeldbruck
Wenigmünchen Egenhofen Fürstenfeldbruck
Wildenroth Grafrath Fürstenfeldbruck
Zankenhausen Türkenfeld Fürstenfeldbruck

Sehenswürdigkeiten

Neben den Baudenkmälern und Sehenswürdigkeiten der einzelnen Gemeinden ist das Bauernhofmuseum Jexhof erwähnenswert. Der Dreiseithof mit seinen ausgedehnten Waldbesitz gehörte bis zur Säkularisation zum Kloster Fürstenfeld., einer barocken Anlage, die ebenfalls einen Besuch wert ist.

Schutzgebiete

Im Landkreis befinden sich drei Naturschutzgebiete, 13 Landschaftsschutzgebiete, fünf FFH-Gebiete und mindestens sechs ausgewiesene Geotope (Stand April 2016).

Siehe auch

Kfz-Kennzeichen

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen FFB zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Literatur

  • Landratsamt Fürstenfeldbruck (Hrsg.): Der Landkreis Fürstenfeldbruck – Natur, Geschichte, Kultur. Eigenverlag des Landratsamtes, Fürstenfeldbruck 1992, ISBN 3-9803189-0-7.

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Landkreis Fürstenfeldbruck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
  2. Landratsamt Fürstenfeldbruck: Landrat. Abgerufen am 25. April 2020.
  3. Der Landkreis Fürstenfeldbruck stellt sich vor (Memento vom 27. Mai 2015 im Internet Archive), besucht am 27. Mai 2015
  4. Gemessen im Geoportal Bayern, Zoom 12, Nord 48.1132, Ost 11.0713 bzw. Nord 48.1244, Ost 11.1076, abgerufen am 14. Januar 2019
  5. Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München, ISBN 3-406-09669-7, S. 466.
  6. Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München, ISBN 3-406-09669-7, S. 97.
  7. Verordnung zur Neugliederung Bayerns in Landkreise und kreisfreie Städte vom 27. Dezember 1971
  8. Statistik für den Landkreis, abgerufen am 7. Januar 2011
  9. Zukunftsatlas 2016. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 2. Oktober 2017; abgerufen am 23. März 2018. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.prognos.com
  10. Zukunftsatlas 2019 | Handelsblatt. Abgerufen am 10. Dezember 2019.
  11. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende)
  12. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Landkreis Fürstenfeldbruck. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  13. BayernViewer der Bayerischen Vermessungsverwaltung (abgerufen am 20. Juli 2010)
Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Landkreis Fürstenfeldbruck aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.