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1994

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Ereignisse

  • 1994: Nobelpreis für Medizin an: Martin Rodbell
  • 1994: Nobelpreis für Medizin an: Alfred G. Gilman
  • 1994: Friedensnobelpreis an: Schimon Peres
  • 1994: Friedensnobelpreis an: Jitzchak Rabin
  • 1994: Wirtschafts-Nobelpreis an: John Harsanyi
  • 1994: Wirtschafts-Nobelpreis an: Reinhard Selten
  • 1994: Fields-Medaille an: Efim Zelmanov
  • 1994: Der Vatikan nimmt diplomatische Beziehungen mit dem Staat Israel auf (nachdem er sich von der Sicht abgewandt hatte, die Kirche sei das "wahre Israel")
  • 1994: Der Tiroler Bischof Reinhold Stecher sieht sich veranlasst, die Verehrung des angeblichen Ritualmordopfers „Anderl von Rinn“ zu verbieten, gegen den Widerstand vieler Menschen, die Jahr für Jahr eine Wallfahrt im Gedenken daran veranstaltet hatten (das diskriminierende Deckenfresco war schon 1985 übermalt worden)
  • 1994: Schindlers Liste kommt in Deutschland in die Kinos und bewirkt eine breite Diskussion des Holocaust-Themas
  • 12. Januar 1994: Moshe Becker in Rishon Le-Zion von drei Palästinensern (Volksfront) erstochen, die er auf seiner Obstplantage angestellt hatte.
  • 14.1.1994: Grigory Ivanov von einem Terroristen (Hamas) in der Industrie-Zone der Erez-junction in der Nähe des Gazastreifens erstochen.
  • 9.2.1994: Ilan Sudri, Taxifahrer, entführt und ermordet (islamischer Jihad, Shekaki-Gruppe), als er von der Arbeit nach Hause zurückkehrte.
  • 10.2.1994: Naftali Sahar, Obstplantagenbesitzer, durch Stockschläge auf den Kopf getötet. Sein Leichnam wurde auf einem Feld in der Nähe des Kibbuz Naan gefunden.
  • 13.2.1994: Noam Cohen, 28, Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, in seinem Auto aus dem Hinterhalt erschossen (Hamas). Zwei seiner Kollegen im Auto verwundet.
  • 17.2.1994: Yuval Golan stirbt an seinen Verletzungen (Messerattacke 29.12.1993 durch einen Terroristen in der Nähe von Adarim, Hebron-Region).
  • 19.2.1994: Zippora Sasson, Einwohnerin von Ariel, im fünften Monat schwanger, in ihrem Auto unterwegs auf dem Trans-Samaria Highway, aus dem Hinterhalt erschossen (Hamas).
  • 25.2.1994: Sam Eisenstadt, 80 Jahre alt, im Zentrum von Kfar Saba mit einem Beil attackiert, starb kurz danach an seinen Verletzungen.
  • 25.2.1994: Baruch Goldstein erschiesst 29 Muslime in Hebron. Baruch Kappel Goldstein, geb. 9. Dez. 1956 in Brooklyn, New York, jüdischer Siedler, Vater von vier Kindern, emigrierte aus den USA nach Israel, lebte im israelisch besetzten Westjordanland, wurde Offizier der israelischen Armee (Militärarzt – und hatte sich als solcher aus religiösen Gründen stets geweigert, Nichtjuden zu behandeln; dies gab er auch gegenüber dem Obersten Militärrabbiner Gad Navon zu Protokoll: „Ich bin als Arzt nicht bereit, jemanden zu behandeln, der kein Jude ist. Ich erkenne nur den Rambam und Kahane an“), verübte am 25. Februar 1994 in der „Grotte des Patriarchen“ in Hebron einen Anschlag auf palästinensische Muslime und ermordete 29 Menschen, bevor er selbst getötet wurde. Er drang in Hebron mit einem Galil-Sturmgewehr in das als „Grotte des Patriarchen“ bezeichnete Grab Abrahams ein und eröffnete das Feuer auf dort betende muslimische Palästinenser. Er tötete dabei 29 Menschen und verletzte über 100; unter den Opfern befanden sich zahlreiche Kinder. Nachdem seine Munition aufgebraucht war, wurde Goldstein von Überlebenden des Massakers mit einem Feuerlöscher erschlagen. Nach der Tat kam es zu mehrtägigen Ausschreitungen, bei denen weitere 25 Palästinenser und 5 Israelis ums Leben kamen. Der damalige Ministerpräsident Rabin verurteilte Goldsteins Tat vor dem israelischen Parlament und sagte gegenüber Jassir Arafat: „Ich finde keine Worte, die stark genug sind, um meine Empörung auszudrücken“. Als Israeli sei er tief beschämt. Die klare Mehrzahl der Israelis verurteilte die Tat Goldsteins. Von Anhängern der Kach-Bewegung und anderen nationalreligiösen jüdischen Fanatikern wird seine Tat hingegen als „Operation Patriarchengrotte“ verherrlicht und er als „Gerechter“ verehrt. Die Inschrift auf seinem von seinen Verehrern errichteten Denkmal in Hebron lautete: „Hier ruht der Heilige Dr. Baruch Kappel Goldstein, gesegnet sei das Andenken dieses aufrichtigen und heiligen Mannes, möge der Herr sein Blut rächen, der seine Seele den Juden, der jüdischen Religion und dem jüdischen Land geweiht hat. Seine Hände sind unschuldig und sein Herz ist rein. Er wurde als Märtyrer Gottes am 14. Adar, Purim, im Jahr 5754 (1994) getötet.“ Im Dezember 1999 zerstörten israelische Soldaten das Denkmal, nachdem der israelische Industrie- und Handelsminister Ran Cohen bereits 1998 ein Gesetz gegen das Monument in der Knesset eingebracht hatte. Wenige Monate nach dieser Zerstörung feierten Goldstein-Anhänger den 6. Jahrestag des Massakers an dessen Grab mit einer Purim-Party in Kostümen, die auf die Tat anspielten.
  • 11.3.1994: Bangkok, Thailand. Ein mit Sprengkörpern beladener entführter Lastkraftwagen, mit dem ein Attentat auf die israelische Botschaft ausgeübt werden soll, verfehlt sein Ziel aufgrund eines Zusammenstosses mit einem Motorrad. Der Terrorist war geflohen, der getötete Fahrer wurde später von der lokalen Polizei im Fahrzeug aufgefunden.
  • 23.3.1994: Victor Lashchiver, Wachmann der Einkommensteuerbehörde in Ost-Jerusalem, auf seinem Weg zur Arbeit in der Nähe des Damaskus-Tores erschossen (Volksfront).
  • 25. März 1994: Brandanschlag auf die Synagoge in Lübeck. 5 Personen wurden gerettet. Ein Jahr später wurden 4 Täter zu Haftstrafen zwischen 2-4 Jahren verurteilt.
  • 29. März 1994: Yitzhak Rothenberg in Petah Tikva, 70 Jahre alt, wird auf einer Baustelle von zwei Einwohnern von Khan Yunis angegriffen, die mit einem Beil auf seinen Kopf einschlagen. Er starb einige Tage später an seinen Verletzungen. Die Mörder, die am nächsten Tag gefasst wurden, erklärten, die Attacke durchgeführt zu haben, um sich vom Vorwurf der Kollaboration mit Israel reinzuwaschen.
  • 31.3.1994: Yosef Zandani aus Bnei Ayish nahe Gedera, 28, wird ermordet in seiner Wohnung aufgefunden. Neben dem Leichnam lag ein Flugblatt der Gruppierung „Roter Stern“ mit dem Hinweis, der Mord habe aus Rache für eines ihrer Mitglieder stattgefunden, das von einem Israeli erschossen wurde. Der israelische Staatsbürger, von dem die Rede war, hatte in Notwehr gehandelt.
  • 6.4.1994: Acht Israelis in Afula bei einer Autobomben-Attacke durch die Hamas getötet, die sich gegen einen im Zentrum Afulas verkehrenden Bus richtete.
  • 7.4.1994: Yishai Gadassi, 32, aus Kvutzat Yavne, per Anhalter unterwegs, von einem Hamas-Mitglied an der Ashdod junction erschossen, der Terrorist wurde daraufhin von Umherstehenden getötet, die Zeugen des Vorfalls waren.
  • 13.4.1994: Fünf Israelis im Alter von 19 bis 49 Jahren getötet durch einen Selbstmordbomber in einem Bus an der zentralen Busstation in Hadera (durch Hamas), einer von ihnen, Daga Perda, war 1991 von Äthiopien in Israel eingewandert.
  • April bis Juli 1994: Völkermord in Ruanda. Im Frühjahr 1994 kostete ein Genozid in Ruanda fast eine Million Tutsis das Leben – die internationale Gemeinschaft blickte gleichgültig weg. Ab dem 7. April bis in den Monat Juli des Jahres 1994 hinein wurde annähernd eine Million Menschen aus einem einzigen Grund getötet: Weil sie Tutsis waren. Die «Inyenzi» («Kakerlaken» auf Kinyarwanda, der Nationalsprache Ruandas neben Französisch und Englisch) wurden mit Macheten, Granaten oder Feuerwaffen von über einer Million Hutu-Extremisten regelrecht abgeschlachtet. 80 Prozent der Opfer, täglich bis zu 20 000 Personen, starben alleine während der ersten acht Wochen. Männer, Frauen, Greise wurden im ganzen Land ermordet, in den Städten, auf dem Land, in ihren Häusern und in Kirchen, in Sportstadien und öffentlichen Gebäuden, in den Wäldern und in den Sümpfen. Die Opfer wurden gefoltert und in Stücke geschnitten, die Frauen vergewaltigt. Die Morde wurden sogar in den Reihen der eigenen Familie begangen. Man liess manchmal aus reinem Sadismus Verletzte während Tagen qualvoll sterben. Die Behörden, die Armee, die Polizei, die Milizen, eine hetzerische Radiostation und ein guter Teil des katholischen Klerus spielten bei der Vorbereitung und der Verübung dieses Genozids eine wesentliche Rolle. Ungefähr 70 Prozent der Anfang 1994 im Land lebenden ruandischen Tutsis starben innerhalb von drei Monaten. 50 Jahre nach der Schoah geschah im Herzen Afrikas und im Namen der «Hutu Power»-Ideologie, einer Form des afrikanischen Nazismus, ein neuer Genozid.
  • 21. April 1994: Den Leichnam von Offiziersanwärter Shahar Simani, 20 Jahre alt, aus Aschkelon, am Strassenrand nahe Beit Hanina nördlich von Jerusalem aufgefunden. Er wurde entführt, als er per Anhalter Richtung Süden unterwegs war, dann erstochen.
  • 4. Mai 1994: Rabin/Arafat/Clinton: Unterschrift des Gaza-Jericho-Abkommens in Kairo ("Oslo I").
  • 17. Mai 1994: Rafael Yairi (Kloppenberg), 36, aus Kirjat Arba, und Margalit Ruth Shohat, 48, aus Ma´ale Levona in ihrem Auto erschossen von Terroristen aus einem vorbeifahrenden Auto, dies geschah in der Nähe von Beit Haggai, südlich von Hebron.
  • 20. Mai 1994: Zwei israelische Soldaten, 30 und 24 Jahre alt, von Hamas-Terroristen an einer Strassensperre erschossen, ein km südlich vom Checkpoint Erez (Gazastreifen)
  • 7. Juli 1994: Sarit Prigal, 17 Jahre alt, aus einem vorbeifahrenden Auto heraus von Terroristen erschossen am Ortseingang von Kirjat Arba.
  • 7. Juli 1994: Auffindung des Leichnams von Arye Frankenthal, 20 Jahre alt, aus dem Moschav Gimzo nahe Lod. Gefunden in der Nähe des arabischen Dorfes Kafr Akab nahe Ramallah. Sein Körper wies Stichwunden und Schussverletzungen auf.
  • 18. Juli 1994: Sprengstoffanschlag auf das Gebäude der Asociacion Mutual Israelita Argentina (AMIA) in Buenos Aires: 85 Tote, 300 Schwerverletzte; verantwortlich für den Anschlag war die Hisbollah; es war das grösste Attentat, das es jemals in Argentinien und in ganz Südamerika gegeben hat
  • 19. Juli 1994: Guy Ovadia, 23, aus dem Kibbuz Yotvata, in der Nähe von Rafiah von Hamasleuten aus dem Hinterhalt attackiert und schwer verwundet.
  • 25. Juli 1994: Washingtoner Erklärung zwischen Israel und Jordanien (öffentliche Unterschrift von Rabin und Hussein), die formal den Kriegszustand beendete, der seit 1948 zwischen den beiden Ländern bestand.
  • 25. Juli 1994: Grenzpolizist Jacques Attias, 24, stirbt an seinen Verletzungen, nachdem palästinensische Polizisten auf ihn geschossen hatten.
  • 26. Juli 1994: London. Eine Bombe explodiert vor dem israelischen Botschaftsgebäude. Mehrere Botschaftsangestellte verletzt.
  • 2. August 1994: Yoram Sakuri, 30, aus Kirjat Netafim in Samaria, stirbt an seinen Stichverletzungen, die ihm beigebracht wurden, als Terroristen am 1. Juli in sein Haus eingebrochen waren.
  • 8. August 1994: Nach dem Friedensschluss mit Jordanien absolvierte Israels Ministerpräsident Itzhak Rabin erstmals einen Staatsbesuch bei König Hussein in Amman
  • 14. August 1994: Ron Soval, 18, aus Lehavim nördlich von Beerscheba, aus dem Hinterhalt erschossen in der Nähe der Kissufim junction, Gasastreifen (Hamas).
  • 26. August 1994: Zwei israelische Aufzugtechniker, 22 und 21 Jahre alt, auf einer Baustelle in Ramle ermordet.
  • 29. August 1994: Agreement on Preparatory Transfer of Powers and Responsibilities (Abkommen zur vorbereitenden Übertragung von Amtsgewalt und Verantwortung), das den Übergabeprozess vorverlegt.
  • September 1994: Natasha Ivanov, 32 Jahre alt, aus Aschdod, stranguliert aufgefunden. Im März 2001 gab ein inhaftierter Palästinenser zu, sie umgebracht zu haben, um aufgrund der Tat Aufnahme in eine terroristische Gruppierung zu finden.
  • 4. September 1994: Sgt. Victor Shichman, 24, im südlichen Gasastreifen (Morag junction) aus einem vorbeifahrenden Auto heraus erschossen.
  • 30. September 1994: Die sechs Golfstaaten kündigen an, dass sie den Teil des Wirtschaftsboykotts gegen Israel, der den Handel mit Gesellschaften verbietet, die Geschäftsbeziehungen zu Israel pflegen, nicht länger unterstützen würden.
  • Oktober 1994: Zwei junge Israelis im Zentrum Jerusalems (Nahalat Shiva) von Hamas-Terroristen getötet.
  • 14. Oktober 1994: Yassir Arafat, Schimon Peres und Jitzchak Rabin erhalten in Oslo den Friedensnobelpreis.
  • 14. Oktober 1994: Nahshon Wachsman, 20, von der Hamas entführt und getötet. Capt. Nir Poraz, 23, wurde getötet beim Versuch, seinen Kameraden zu befreien.
  • 19. Oktober 1994: Selbstmordattentat auf Bus Nr. 5 auf der Dizengoff Street in Tel Aviv: 21 Israelis und ein Niederländer getötet.
  • 26.10.1994: Israel und Jordanien unterzeichnen bei einer offiziellen Zeremonie in der Arawa-Wüste das ausgehandelte Friedensabkommen (Jordanien gibt Land, Israel gibt Wasser), bezeugt von Bill Clinton sowie Aussenminister Warren Christopher. Die beiden Länder eröffneten offizielle diplomatische Beziehungen mit offenen Grenzen und freiem Handel.
  • 11. November 1994: Selbstmordanschlag in der Nähe der Netzarim junction im Gasastreifen, ausgeführt von einem palästinensischen Fahrradfahrer (Angehöriger des islamischen Jihad), der die Sprengladungen um seinen Körper gebunden hatte, drei junge Israelis dabei getötet.
  • 19. November 1994: Gil Dadon, 26, von Bat Yam, am Armeeposten an der Netzarim junction aus einem vorbeifahrenden Auto heraus erschossen (Hamas).
  • 27. November 1994: Rabbi Amiran Olami, 34 Jahre alt, in der Nähe von Beit Hagai, 10 km südlich von Hebron, aus einem vorbeifahrenden Auto heraus erschossen.
  • 30. November 1994: Sgt. Liat Gabai, 19 Jahre alt, im Zentrum von Afula mit einer Axt erschlagen.

Bücher

  • Herbert Lepper, Von der Emanzipation zum Holocaust. Die Israelitische Synagogengemeinde zu Aachen 1801-1942, 2 Bände, Aachen 1994
  • Michael Brocke u. a., Stein und Name. Die jüdischen Friedhöfe in Ostdeutschland (neue Bundesländer/DDR und Berlin), Berlin 1994
  • Dorothee Schimpf, Emanzipation und Bildungswesen der Juden im Kurfürstentum Hessen, 1807-1866, Wiesbaden 1994
  • Rotraut Ries, Jüdisches Leben in Niedersachsen im 15. und 16. Jahrhundert, Hannover 1994
  • Michael Studemund-Halévy, Bibliographie zur Geschichte der Juden in Hamburg, München 1994
  • Arno Lustiger, Zum Kampf auf Leben und Tod! Vom Widerstand der Juden in Europa 1933-1945, 1994
  • Jacques Picard, Die Schweiz und die Juden 1933-1945, Schweizerischer Antisemitismus, jüdische Abwehr und internationale Migrations- und Flüchtlingspolitik, Zürich 1994
  • Maciej Łagiewski, Wrocłąwscy Żydzi: 1850-1944, Breslau 1994
  • Antje Eiger, Ich bin Jüdin geworden. Begegnungen mit deutschen Konvertiten [zum Judentum] in Israel, Hamburg 1994
  • Hilmar Schmuck (Hrsg.), Jüdisches biographisches Archiv: Eine alphabetische Kumulation von biographischen Einträgen aus ca. 150 internationalen biographischen Nachschlagewerken und Enzyklopädien vom Anfang des 18. Jahrhunderts bis ca. 1948, 650 Microfiches in 12 Lieferungen, München 1994
  • Jacob Rader Marcus, The Concise Dictionary of American Jewish Biography, 2 Bände, Brooklyn 1994
  • Uri Ben-Ari, Follow Me, Tel Aviv 1994 (hebräisch)
  • Nathan Peter Levinson, Der Messias, Stuttgart 1994

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