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Kabbala

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Portae Lucis (‚Die Pforten des Lichts‘) lateinische Übersetzung von Paul Riccius (Augsburg, 1516) des Werkes Scha’arej ora von Josef ben Abraham Gikatilla (1248–1305) Mann der einen Baum mit den zehn Sephiroth hält.

Die Kabbala (auch Kabbalah) ist eine mystische Tradition des Judentums. Sie wird seit Pico della Mirandola auch in nichtjüdischen Kreisen fortgeführt. Die Wurzeln der Kabbala finden sich in der Tora, der Heiligen Schrift des Judentums. Neben jahrhundertelanger mündlicher Überlieferung dokumentiert die reichhaltige schriftliche kabbalistische Überlieferung verschiedene Elemente, darunter gnostische, neuplatonische und christliche.

Geschichte des Wortes

Die Bezeichnung Kabbala (hebr. קבלה) geht auf den hebräischen Wortstamm q-b-l zurück und bedeutet ‚Überlieferung‘, ‚Übernahme‘ und ‚Weiterleitung‘. Die Träger dieser Überlieferung werden Baʕaleh Haqabalā בעלה הקבלה oder Məqūballīm מקובלים genannt, wobei in letzter Form wegen des Passivs die Bedeutung des „von Gott aufgenommenen“ mitschwingt. Ursprünglich konnte das Wort Kabbala allgemein jegliche Überlieferung bezeichnen, insbesondere aber die Offenbarung der Tora an Mose am Sinai. So beginnen die Sprüche der Väter aus der Mischna: „Mose empfing (q-b-l) die Tora am Sinai und überlieferte sie …“ Erst ab dem Mittelalter wird diese Bezeichnung „für eine bestimmte spekulative Richtung und eine mit ihr verbundene Frömmigkeitsform des Judentums“ verwandt.[1] Ältere Kabbalisten trugen unspezifische und blumige Namen wie Kenner der Gnadenschönheit (יודעי חן yōdəʕēy ḥēn) oder einfach Wissende (יודעים yōdəʕīm), eine Bezeichnung, die auf Nachmanides zurückgeht, Vernunftbegabte (משכלים miśkālīm) und Weise des Herzens (חכמי הלב ḥāchmēy halēv) und das Objekt selbst war (חכמה ניסתרה ḥåchmā nīstarā) die verborgene Weisheit. Im Hauptteil des Zohar wird das Wort Kabbala nicht verwendet, erscheint aber in späteren Teilen wie Ra'aya Meheimna und dem Sefer ha-Tiqunim. Seit Beginn des 14. Jahrhunderts hat die Bezeichnung Kabbala sämtliche Synonyme fast vollständig ersetzt.[2]

Beschreibung

Die Basis kabbalistischer Traditionen ist die Suche nach der Erfahrung einer unmittelbaren Beziehung zu Gott. Nach kabbalistischer Ansicht hat Gott alles, was er im Universum geschaffen hat, auch am Menschen geschaffen. Hieraus ergibt sich das Weltbild der wechselseitigen Entsprechungen von Oben und Unten. In diesen Spekulationsformen wird der kabbalistische Grundgedanke von Mikro- und Makrokosmos deutlich. Die ganze „untere“ Welt wurde demnach nach dem Vorbild der „oberen“ gemacht und jeder Mensch an sich ist ein Universum im Kleinen. Der körperlichen Gestalt des Menschen kommt hierbei eine universelle Bedeutung zu, denn Gott selbst wird in der Tradition der jüdischen Mystik mit letzter Konsequenz anthropomorph gedacht. Die Vollkommenheit des göttlichen Makrokosmos personifiziert sich hierbei im Menschen, welcher als Mikrokosmos zwar unvollkommen, aber dennoch ein Abbild des himmlischen Urmenschen Adam Qadmon darstellt. Gott als das Grenzenlose und Ewige benötigt das von ihm geschaffene Mittlerwesen des Menschen, um durch die zehn geistigen Kräfte seine göttliche Allmacht wirken zu lassen. Diese zehn Sephiroth sind die göttlichen Urpotenzen, welche in der Form des kabbalistischen Weltenbaumes alle Ebenen des Seins durchragen. Dieser Weltenbaum mit dem darin verbundenen Menschen stellt den verkörperten Organismus des Universums dar. Diese elementare Verflechtung des Menschen in ein göttliches Universalsystem verdeutlicht nach kabbalistischer Ansicht auch das gegenseitige Beeinflussungspotential der göttlichen und der menschlichen Ebene. – Der Mensch steht unter dem ganzheitlichen Einfluss universaler Kräfte, kann diese aber seinerseits beeinflussen. (Beispielhaft hierfür ist die kabbalistische Wortmagie, in welcher das Aussprechen von Worten eine unmittelbare Einflussnahme auf das damit Bezeichnete nach sich ziehen soll.)

Wie häufiger in der Mystik geht es dabei um den bewussten und selbst gesteuerten Übergang in eine Ekstase, also um einen Weg, über das gewohnte Alltags-Ich hinauszugehen, dessen Beschränkungen zu transzendieren. Dazu gibt es verschiedene Techniken, die sich als Geheimlehren, die studiert und erfahren werden, überliefern. Diese initiatische Erfahrung vermittelte sich anfänglich in einer zunächst rein mündlichen, später schriftlichen Überlieferung. Deshalb wird in der Kabbala auch heute die Beziehung zwischen Lehrer und Schüler als wesentlich herausgestellt.

Kabbalistische Erfahrung soll die Grenze zwischen Subjekt und Objekt aufheben können. Ein Kabbalist durchbricht demnach die Mauer „härter als ein Diamant“ und erfährt die All-Einheit. Es gibt verschiedene kabbalistische Schriften und Schulen, aber keine Dogmatik oder abprüfbaren Lehrinhalt, also keine allgemeingültige kabbalistische Lehre. Aber es gibt kabbalistische Techniken. Dementsprechend ist alle schriftliche Hinterlassenschaft der Kabbalisten stark symbolisch.

Die Verständlichkeit kabbalistischer Literatur gilt als „durchaus nicht selbstverständlich“, so wird etwa der Zohar als gegenüber Josef Gikatillas „vergleichsweise klar formulierte[m] und geradezu didaktisch aufgebaute[m] Hauptwerk“ Scha’are Orah als weniger durchorganisiert und sprachlich und inhaltlich weit schwieriger bezeichnet.[1]

Nach jüdischer Tradition gelangten nur vier Weise zu Lebzeiten ins Paradies und von diesen kehrte allein Rabbi Akiba unversehrt zurück. Den meisten gelingen nur ein paar Tritte auf der Himmelsleiter oder das Öffnen einiger weniger Tore. Jedoch behalten alle ihre besonderen erlangten Fähigkeiten und sollen sie nach außerbiblischer Tradition sogar vererben (deuterokanonisches Buch Jesus Sirach 4,16). So soll der Segen – Bəracha ברכה entstehen. Um Missbrauch dieser Kräfte zu verhindern, werden Schüler vor ihrer Aufnahme geprüft. Um „Würdige“ von „Unwürdigen“ zu trennen, hat man die Kabbala in eine theoretische (קבלה עיונית qabālā ʕīyūnit) und eine praktische (קבלה מעשית qabālā maʕăśīt) unterteilt, wobei erstere das System darstellt, und letztere magische und mantische Praktiken umschreibt wie Amulettwesen, Loswerfen etc.

Geschichte der Kabbala

Gegen Ende der talmudischen Zeit entstand im Zuge der Zusammenstellung in der Tradition vorhandener „Komplexe kosmologischen und sprach-spekulativen Charakters“[3] das vorkabbalistische Sefer Jetzira, welches die Lehre der Sephiroth (Sphären, Ziffern) entwirft; diese entspricht noch nicht ganz dem kabbalistischen Verständnis, wird aber unter Kabbalisten entsprechend gedeutet[4]. Es ist laut Johann Maier „aufschlußreich, daß der Text […] nicht selbständig, sondern so gut wie nur im Zusammenhang mit Kommentaren erhalten geblieben ist“.[5]

Die Anfänge der Kabbala liegen in Südfrankreich, wo Geheimlehren angeblich ältester Tradition aufgezeichnet wurden; die Autoren nannten sich meqûbballîm ‚Empfänger‘, ‚Angenommene‘. Sie führten ihre Inhalte auf die Weisheit Adams zurück, diese seien durch Auserwählte weitergegeben worden; tatsächlich basierten sie auf „(zumeist populär-) neuplatonische[r] Sicht der Welt und des Menschen“, wobei die Stellung auf ein neuplatonisches Weltbild wohl oft unbewusst geschah.[6] Zur Unterstreichung der Behauptung, auf die ältesten Traditionen zurückzugreifen, wurde „so gut wie alles von der reichen biblisch-rabbinischen Überlieferung aufgegriffen und ihrem Sinne verarbeitet. Und zwar mit derartigem Erfolg, daß auch viele älteren Vorstellungen für Laien als ‚kabbalistisch‘ erscheinen, was den Blick für die eigentlichen kabbalistischen Anliegen verstellen kann“.[1] Die ersten Kabbalisten nutzten die „Bearbeitung und Kommentierung älterer Texte als Vehikel für ihre Lehren“; das erste einen nach dieser Verwertungsmethode entstandenen kabbalistischen Text erhaltene Buch ist das Sefer ha-Bahir, das gegen 1180 fertig redigiert war und „lange Zeit Hauptgrundlage der danach allmählich verschriftlichten kabbalistischen Geheimlehre“ war.[7]

Das Klima in der Entstehungsregion war „stark geprägt durch oppositionelle und dualistisch orientierte Tendenzen, wie sie vor allem in den Katharer- und Albigenserbewegungen zur Wirkung gelangten, Machtkämpfe auslösten und auch die offizielle Kirche zu direkten Gegenaktionen veranlaßten“. Ein direkter Zusammenhang zwischen diesen Tendenzen und der frühen Kabbala konnte nicht hergestellt werden, aber vermutlich bestand eine gemeinsame Grundorientierung und ein gelegentlicher Austausch von Ideen. Während diese Bewegungen jedoch im Konflikt zur offiziellen Auslegung des Christentums standen, war die Kabbala keine Protestbewegung gegen die Auslegung des Judentums, „im Gegenteil, die Kabbalah erwies sich für die jüdische Religion trotz spekulativer Neuerungen von bislang kaum bekanntem Ausmaß als wirksamste Kraft zur Bewahrung und Vertiefung traditioneller Torah-Frömmigkeit“.[8] Die klassische Kabbala verbreitete sich „gegen Ende 1300 von Nordspanien aus vor allem durch die Werke des Josef ben Abraham Josef Gikatilla und durch die (teilweise anonymen und pseudepigraphischen) Schriften des Mose ben Samuel de Leon“.[1]

Im hohen Mittelalter waren die Zentren kabbalistischer Bewegungen der deutsche Chassidismus im Rheinland (Mitte des 12. bis Mitte des 13. Jahrhunderts) und vor allem die so genannte „prophetische Kabbala“ in Spanien, deren bedeutendste Vertreter Abraham Abulafia und Josef Gikatilla waren. Aus der Tradition des spanischen Judentums entstand gegen Ende des 13. Jahrhunderts die bedeutendste kabbalistische Schrift überhaupt: der Zohar (Sefer ha Zohar, hebr. ‚Das Buch des Glanzes‘). Als Autor seines Hauptteils gilt der spanische Kabbalist Mosche de Leon[9] († 1305[9]).

Der Hauptteil des Zohar wurde in aramäischer Kunstsprache verfasst und von Mosche de Leon ab etwa 1275 „als angeblich altes Werk des Rabbinen Shim`on bar Jochaj“ aus dem frühen 2. Jahrhundert verbreitet; unter Kabbalisten gilt der Zohar „bis heute als ‚Midrasch des Simon bar Jochaj‘ […] und als ein heiliges Buch“.[9] Der Zohar enthält in verschiedenen, teils sehr umfangreichen Abhandlungen Auslegungen der Tora, Erzählungen zu mystischen Gestalten des Judentums, insbesondere zu Rabbi Schimon ben Jochai und seinen Schülern, sowie Spekulationen zu Zahlen und Buchstaben als den Fundamenten der Welt.

Der Zohar genoss „schon innerhalb kurzer Zeit ein hohes Ansehen“ und wurde auch in der Neuzeit „wie ein ‚heiliges Buch‘ behandelt“, entsprechend umfangreich ist auch die kommentierende Tradition zu diesem Werk. Während der Zohar „so etwas wie ‚kanonische‘ Geltung erlangte“, wurden die übrigen kabbalistischen Schriften „dadurch in den Hintergrund gedrängt“ und gingen teils verloren.[10]

Nach der Verfolgung und Vertreibung der Juden aus Spanien im Jahr 1492 wurde das Örtchen Safed in Galiläa zum Zentrum kabbalistischer Lehre. Hier wirkte vor allem Isaak Luria (1534–1572), der wesentliche Beiträge zur Auffassung von der Schöpfung der Welt entwickelte. Dazu gehören Vorstellungen vom Adam Qadmon und einem „Sich-Zurückziehen“ Gottes, um der entstehenden Welt Platz zu schaffen (Tzimtzum), dem ‚Zerbrechen der Gefäße‘ bei der Schöpfung und dem Freiwerden der göttlichen Lichtfunken (Schvirat ha-Kelim), Spekulationen über das Unendliche (En Sof) und eine Lehre über die Seelenwanderung (Gilgul). Ziel aller Bemühungen des Menschen ist es danach, in einem Prozess der Vervollkommnung (Tiqūn) den ursprünglichen heilen Zustand der Welt aus göttlicher Existenz wieder herzustellen.

Im 15. Jahrhundert eigneten sich auch Christen kabbalistische Lehren an[11], wobei Giovanni Pico della Mirandola als erster Vertreter der christlichen Kabbala, von Konvertiten abgesehen[12], gilt[12][13][14]. Anhänger der christlichen Kabbala waren eher an der Suche griechischer Philosophie oder christlicher Inhalte in der Kabbala als an der Kabbala selbst interessiert.[12] Vertreter einer als okkulte Philosophie bezeichneten Strömung, wie Agrippa und Giovanni Pico della Mirandola, versuchten, Philosophien zu entwickeln, die hermetisches, hebräisches und klassisches Wissen assimilieren, und diese Fusion mit der christlichen Theologie zu vereinigen.[15] Trotz ihres esoterischen Charakters wurden die der okkulten Philosophie zugrundeliegenden hermetischen und kabbalistischen Ideen im Europa der Renaissance anfangs positiv aufgenommen. Die Historikerin Frances A. Yates betrachtete die okkulte Philosophie sogar als zentrale Triebkraft hinter der Renaissance selbst.[16] Vermutlich ist es kein Zufall, dass die okkulte Philosophie, die Wert auf Einheit legte, während der Zeit der Reformation und der Renaissance populär wurde; möglicherweise wurde von ihr und ihrer Vereinigung so unterschiedlicher Quellen wie der klassischen Weisheit, der Magie, der hebräischen Kabbala und des Christentums erwartet, eine Lösung für das religiöse und politische Schisma der Zeit zu bieten.[17] Während das scholastische Mittelalter Glauben und Frömmigkeit forderte, forderte die Renaissance individuelles Streben und die Suche nach Wissen; die Hermetik versuchte, Wissen und Glauben zu vereinigen.[18] Gegen Ende des 16. Jahrhunderts wurden christliche Magi wie Agrippa und John Dee jedoch wegen ihrer Theurgie verdächtigt, und als Teil der Gegenreformation wuchs auch die Reaktion gegen den Renaissance-Neuplatonismus und damit assoziierte okkulte Strömungen. Die christliche Kabbala, die zunächst der Legitimation okkulten Denkens diente, wurde nun wegen der okkulten Assoziation abgewertet und mit Hexerei assoziiert. Dee und Giordano Bruno wurden wegen ihrer Philosophie diskreditiert; ersterer verbrachte seine letzten Jahre in Armut, letzterer wurde 1600 verbrannt.[17]

Erheblichen Einfluss gewann auch die in Safed entstandene Kabbala des Isaak Luria (lurianische Kabbala). Viele Elemente dieser Lehre wurden auch im osteuropäischen Chassidismus des 17. und 18. Jahrhunderts wirksam. Unter behutsamer Einbeziehung messianischer Elemente und einer gewissen Vereinfachung des ursprünglich sehr differenzierten Lehrgebäudes konnte die Kabbala große populäre Bedeutung in den chassidischen Zentren des Ostjudentums entfalten.

Die christlichen Kabbalist wiederum war von großer Bedeutung für die Entstehung der hermetischen Kabbala.[19] Diese blühte im 18./19. Jahrhundert auf und entfernte sich vom Christentum, mitunter bis hin zu einer antichristlichen Ausrichtung.[14] Im 19. und 20. Jahrhundert erschienen mehrere Werke des französischen Okkultisten Éliphas Lévi, der kabbalistische Lehren und die Werke anderer Autoren verfälschte[20][21], während sich Arthur Edward Waite um eine korrekte Darstellung der Kabbala bemühte[22], jedoch nicht des Hebräischen und Aramäischen mächtig war und daher Fehler aus Jean de Paulys verfälschter Zohar-Übersetzung in sein Werk The Secret Doctrine in Israel übernahm[23].

Die jüdische Kabbala verlor unterdessen an Einfluss und erfuhr Geringschätzung seitens jüdischer Gelehrter des 19. Jahrhunderts.[11][24] Moderne Gegner der Kabbala unterstellten dieser, synkretistisch, voller christlicher Einflüsse und damit nicht jüdisch zu sein.[11] Als Wiederentdecker der Kabbala im 20. Jahrhundert gilt Gershom Scholem.[11][14]

In den 1960er-[25] oder 1970er-Jahren[26] gründete Philip Berg das erste Kabbalah Centre und fing an, die Lehre, die traditionell nur männlichen Juden über 40 zugänglich war[25][26], auch Frauen und Nichtjuden anzubieten[26]. Bergs New-Age-Version[25][27] der Kabbala, die unter Pop-Stars wie Madonna[26] oder Britney Spears[26] populär ist, wird auch als „Hollywood-Kabbala“ bezeichnet[27] und von Kritikern als Antithese zur echten Kabbala angesehen[25][28].

Die jüdische kabbalistische Tradition wird jedoch auch in der Gegenwart gepflegt und weiter entwickelt, vor allem in den chassidischen Gemeinden der USA und in Israel. Als einer der bedeutenden Kabbalisten des 20. Jahrhunderts gilt Yehuda Ashlag.

Literatur

Jüdische Kabbala
  • Abraham von Worms: Des Juden Abraham von Worms Buch der wahren Praktik in der uralten göttlichen Magie und in erstaunlichen Dingen, wie sie durch die heilige Kabbala und durch Elohym mitgetheilt worden sammt der Geister- und Wunder-Herrschaft, welche Moses in der Wüste aus dem feurigen Busch erlernet, alle Verborgenheit der Kabbala umfassend. / Aus einer hebräischen Pergament-Handschrift von 1387 im XVII. Jahrhundert verteutscht und wortgetreu herausgegeben; Köln am Rhein: Peter Hammer, 1725.
  • Chajim Bloch: Kabbalistische Sagen; Leipzig: Reprint-Verlag, 1995. Reprint der Ausgabe des Verlags der Asia Major, Leipzig 1925. Sagen um Isaak Luria.
  • G. Busi, S. M. Bondoni, S. Campanini (Hg.): The Great Parchment: Flavius Mithridates’ Latin Translation, the Hebrew Text, and an English Version; Biblioteca cabbalistica di G. P. della Mirandola, 1; Turin: Nino Aragno, 2004; ISBN 88-8419-189-0.
  • S. Campanini (Hg.): The Book of Bahir. Flavius Mithridates’ Latin Translation, the Hebrew Text, and an English Version, with a Foreword by G. Busi; Lateinische Übersetzung von Flavius Mithridates und hebräischer Text; Biblioteca cabbalistica di G. P. della Mirandola, 2; Turin: Nino Aragno, 2005.
  • Encyclopedia Judaica: Art. Kabbalah, Bd. 10, S. 489–653.
  • John W. McGinley; „The Written“ as the Vocation of Conceiving Jewishly; To Excel/Kaleidoscope Sof, 2006; ISBN 0-595-40488-X.
  • Giovanni Grippo: Die Kabbalah. Die Schöpfung neuer Sichtweisen. (Band II) Grippo, Oberursel (Ts) 2011, ISBN 978-3-9810622-1-2.
  • Giovanni Grippo: Die Kabbalah. Wege zurück ins Paradies. (Band I) Grippo, Steinbach (Ts) 2010, ISBN 978-3-9810622-0-5.
  • Giovanni Grippo: Die Kabbalah. Die Vereinigung vieler Philosophien. (Band III) Grippo, Steinbach (Taunus) 2009, ISBN 978-3-9810622-2-9.
  • Karl Erich Grözinger: Jüdisches Denken, Band 2: Von der mittelalterlichen Kabbala zum Hasidismus; Frankfurt am Main: Campus, 2005; ISBN 3-593-37513-3.
  • Moshe Idel: Kabbalah and eros, New Haven [u.a.] : Yale Univ. Press, 2005, dt. Kabbala und Eros, Frankfurt am Main ; Leipzig : Verlag der Weltreligionen, 2009.
  • Andreas B. Kilcher: Kabbala. In: Gert Ueding (Hg.): Historisches Wörterbuch der Rhetorik. Darmstadt: WBG 1992ff., Bd. 10 (2011), Sp. 438-446.
  • Michael Laitman: Quantum Kabbala: Neue Physik und kabbalistische Spiritualität; Berlin: Allegria (Ulstein), 2007; ISBN 978-3-7934-2105-4.
  • Michael Laitman: Leben aus der Kabbala: Das Handbuch für den spirituellen Weg; Berlin: Allegria (Ulstein), 2007; ISBN 978-3-548-74373-8.
  • Michael Laitman: Das Licht der Kabbala: Die Einführung in das Wesen der Kabbala; Berlin: Allegria (Ulstein), 2007, ISBN 978-3-548-74374-5.
  • Michael Laitman: Kabbala – Ein erster Einblick in die verborgene Weisheit; Egling an der Paar: Roman Kovar, 2002; ISBN 978-3-925845-92-5.
  • Georg Langer: Die Erotik der Kabbala; München: Eugen Diederichs, 1989 (= 19231; Langer verbindet die aufkommende Psychoanalyse und Sexualtheorien, besonders die Hans Blühers, mit kabbalistischen Metaphern des Eros).
  • Johann Maier: Geschichte der jüdischen Religion. Von der Zeit Alexanders des Großen bis zur Aufklärung mit einem Ausblick auf das 19./20. Jahrhundert (Herder/Spektrum 4116). Freiburg i.Br.: Herder 1992, dort bes. § 33 "Kabbalah" (S. 333-359; Lit.!).
  • Johann Maier: Die Kabbalah. Einführung – Klassische Texte – Erläuterungen; München: Beck, 20042; ISBN 3-406-39659-3.
  • Gershom Scholem: Von der mystischen Gestalt der Gottheit. Studien zu Grundbegriffen der Kabbala; Zürich: Rhein-Verlag, 1962.
  • Gershom Scholem: Jewish Gnosticism, Merkabah Mysticism and Talmudic Tradition; New York: The Jewish Theological Seminary of America, 1965.
  • Gershom Scholem: Zur Kabbala und ihrer Symbolik; Frankfurt (Main): Suhrkamp, 1973; ISBN 3-518-27613-1.
  • Gershom Scholem: Die jüdische Mystik in ihren Hauptströmungen; Frankfurt (Main): Suhrkamp, 1980; ISBN 3-518-07930-1 (Bedeutendste Gesamtdarstellung jüdischer Kabbala).
  • Gershom Scholem (Hg.): Das Buch Bahir; Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 19894 (G. Scholems Dissertation. Scholem nutzte dabei Pico della Mirandolas Ausgabe von 1486).
  • Z’ev ben Shimon Halevi: Lebensbaum und Kabbala; München: Heyne, 1997; ISBN 3-453-11836-7. Originaltitel Adam and the Kabbalistic tree, Gateway books. Sehr gelungene, formal strenge Einleitung.
Christliche Kabbala
  • Giulio Busi, Simonetta M. Bondoni, Saverio Campanini (Hg.): The Great Parchment. Flavius Mithidates’ Latin Translation, The Hebrew Text, and an English Version; Turin: Nino Aragno, 2004.
  • Saverio Campanini (Hg.): The Book of Bahir. Flavius Mithridates’ Latin Translation, the Hebrew Text, and an English Version; Turin: Nino Aragno, 2005.
  • Otto Betz ([und] Isolde Betz [, geb. Schnabel]): Licht vom unerschaffnen Lichte. Die kabbalistische Lehrtafel der Prinzessin Antonia in Bad Teinach; Metzingen/Württ.: Sternberg, 20002; ISBN 3-87785-022-7.
  • Saverio Campanini: Ein unbekannter Kommentar zum „Hohelied“ aus der kabbalistischen Schule von Francesco Zorzi; in: G. Frank, A. Hallacker, S. Lalla (Hg.): Erzählende Vernunft; Berlin: Akademie Verlag, 2006; S. 265–281.
  • Saverio Campanini: Francesco Giorgio’s Criticism of the Vulgata: „Hebraica Veritas“ or „Mendosa Traductio“? In: G. Busi (Hg.): Hebrew to Latin, Latin to Hebrew. The Mirroring of Two Cultures in the Age of Humanism; Berlin Studies in Judaism 1; Turin: Nino Aragno Editore, 2006; S. 206–231.
  • Christian Knorr von Rosenroth: Kabbala Denudata, 2 Bände; Hildesheim: Olms Verlag 1999; Deutsche Version.
  • Friedrich Christoph Oetinger: Die Lehrtafel der Prinzessin Antonia; Hrsg. von Reinhard Breymayer und Friedrich Häußermann, 2 Teile; Texte zur Geschichte des Pietismus, Abt. 7, Bd. 1, Teil 1.2; Berlin, New York: Walter de Gruyter, 1977; ISBN 3-11-004130-8.
  • Giovanni Pico della Mirandola: Conclusiones philosophicae, kabblisticae et theologicae sive theses DCCCC, 1486 – Philosophische, kabbalistische und theologische Schlussfolgerungen
    • Oratio de hominis dignitate, 1486 – Über die Würde des Menschen.
  • Johannes Pistorius der Jüngere: Artis cabalisticae: hoc est, reconditae Theologiae et Philosophiae scriptorum, Tomus I; Basel 1587.
  • Johann Reuchlin: De arte cabalistica; Mailand: ARCHÈ/EDIDIT, 1995; ISBN 88-7252-174-2. Latein-Französisch, Originalversion von 1517.
  • Wilhelm Schmidt-Biggemann (Hrsg.): Christliche Kabbala; Ostfildern: Thorbecke, 2003.
  • Theodor Zechinger: Die christliche Kabbala aus katholischer Sicht – Exegese und Transzendenz; in: Res Theologicae 11 (1986); Hamburg: Münzinger, 1986; S. 68–81.
Hermetische Kabbala
  • Frater Achad (eigentl. Charles Stanfield Jones, 1886–1950): Q.B.L. Or The Bridge’s Reception – Being A Short Qabalistic Treatise On The Nature And Use Of The Tree Of Life With A Brief Introduction And A Lenghty Appendix [1]. Der Magier und Dichter war einer von Crowleys bevorzugten Schülern.
  • Franz Bardon: Der Schlüssel zur wahren Kabbalah; Wuppertal: Rüggeberg, 1998.
  • Aleister Crowley: 777 and Other Qabalistic Writings.
  • Dion Fortune: Die mystische Kabbala; Hamburg: Aurinia, 2004; ISBN 3-937392-00-9. Der Klassiker der esoterischen Kabbala, gute Einführung.
  • Eliphas Lévi (eigentl. Alphonse Louis Constant): Les mystères de la Kabbale ou l’harmonie occulte des deux Testaments; Paris: Ed. de la Maisnie, 1977; ISBN 2-85707-021-7.
  • Papus (eigentl. Gerard Encausse): Die Kabbala; Wiesbaden: Fourier, 1989; ISBN 3-921695-43-0. Studie aus Sicht eines christlichen Universitätsprofessors und Okkultisten des späten 19. Jahrhunderts.
  • Alan Richardson: Einführung in die Mystische Kabbala. Geheimnisse des Baum des Lebens; Basel: Sphinx-Verlag, 1982; ISBN 3-85914-307-7. Einstieg in rituelle Magie nach Art des Golden Dawn.
Kabbalistische Sammlungen mit Textauszügen im Überblick
  • Daniel C. Matt (Hg.): Das Herz der Kabbala – Jüdische Mystik aus zwei Jahrtausenden; Berlin: O. W. Barth, 1996. Thematischer Auswahlband; besonders gute Übersetzungen.
  • Helmut Werner: Kabbala; Frechen: Komet, 2002; ISBN 3-89836-349-X. Eine Textauswahl mit Einleitung, Bibliografie und Lexikon; besonders daran die Einteilung theoretischer und praktischer Kabbala.
Kabbalistische Einführungen
  • Perle Besserman: Der versteckte Garten. Die Kabbala als Quelle spiritueller Unterweisung; Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1996; ISBN 3-596-13013-1. Jüdische Einführung.
  • Joseph Dan: Kabbalah. A very short introduction; New York: Oxford University Press, 2006.
  • Christina Gehse: Die Kabbala als weiblicher Einweihungsweg, Hamburg: Irdana Verlag, 2010; ISBN 978-3-9813609-1-2. Eine theoretische und praktische Einführung aus weiblicher Sicht.
  • Will Parfitt: Die Kabbala; Braunschweig: Aurum-Verlag, 1993; ISBN 3-591-08339-9. Einführung in die praktische Kabbala mit Bezügen zu verschiedenen Kabbalisten der letzten 100 Jahre.

Weblinks

 Wiktionary: Kabbala – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Kabbala – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Johann Maier: Die Kabbalah. Einführung – Klassische Texte – Erläuterungen. Verlag C.H. Beck, München 1995, ISBN 3-406-39659-3, S. 12f.
  2. Encyclopedia Judaica, Art. Kabbalah, Bd. 10, S. 495.
  3. Johann Maier: Die Kabbalah. Einführung – Klassische Texte – Erläuterungen. Verlag C.H. Beck, München 1995, ISBN 3-406-39659-3, S. 38.
  4. Johann Maier: Die Kabbalah. Einführung – Klassische Texte – Erläuterungen. Verlag C.H. Beck, München 1995, ISBN 3-406-39659-3, S. 41.
  5. Johann Maier: Die Kabbalah. Einführung – Klassische Texte – Erläuterungen. Verlag C.H. Beck, München 1995, ISBN 3-406-39659-3, S. 42.
  6. Johann Maier: Die Kabbalah. Einführung – Klassische Texte – Erläuterungen. Verlag C.H. Beck, München 1995, ISBN 3-406-39659-3, S. 44-46.
  7. Johann Maier: Die Kabbalah. Einführung – Klassische Texte – Erläuterungen. Verlag C.H. Beck, München 1995, ISBN 3-406-39659-3, S. 48.
  8. Johann Maier: Die Kabbalah. Einführung – Klassische Texte – Erläuterungen. Verlag C.H. Beck, München 1995, ISBN 3-406-39659-3, S. 47.
  9. 9,0 9,1 9,2 Johann Maier: Die Kabbalah. Einführung – Klassische Texte – Erläuterungen. Verlag C.H. Beck, München 1995, ISBN 3-406-39659-3, S. 13f.
  10. Johann Maier: Die Kabbalah. Einführung – Klassische Texte – Erläuterungen. Verlag C.H. Beck, München 1995, ISBN 3-406-39659-3, S. 15.
  11. 11,0 11,1 11,2 11,3 Harvey J. Hames: Exotericism and Esotericism in Thirteenth Century Kabbalah. Esoterica, abgerufen am 20. Mai 2012 (englisch).
  12. 12,0 12,1 12,2 Christian Cabala. Gangleri, 17. Mai 2007, abgerufen am 20. Mai 2012 (englisch).
  13. Don Karr: The Study of Christian Cabala in English. 2012, S. 2 (http://www.digital-brilliance.com/contributed/Karr/Biblios/ccinea.pdf, abgerufen am 20. Mai 2012).
  14. 14,0 14,1 14,2 {Literatur|Autor=Anthony J. Elia|Titel=An Historical Assessment of the Narrative Uses of the Words “Kabbalah,” “Cabala,” and “Qabala/h”: Discerning the Differences for Theological Libraries|Sammelwerk=Theological Librarianship: An Online Journal of the American Theological Library Association|Band=2|Nummer=2|Verlag=American Theological Society|Ort=Chicago|Jahr=2009|Monat=Dezember|Seiten=13f|ISSN=1937-8904|Online=https://journal.atla.com/ojs/index.php/theolib/article/view/111/386%7CZugriff=2012-05-20}}
  15. Andrew Duxfield: Doctor Faustus and Renaissance Hermeticism. In: Sara Munson Deats (Hrsg.): Doctor Faustus. A Critical Guide. Continuum, London u. a. 2010, S. 100.
  16. Andrew Duxfield: Doctor Faustus and Renaissance Hermeticism. In: Sara Munson Deats (Hrsg.): Doctor Faustus. A Critical Guide. Continuum, London u. a. 2010, S. 98.
  17. 17,0 17,1 Andrew Duxfield: Doctor Faustus and Renaissance Hermeticism. In: Sara Munson Deats (Hrsg.): Doctor Faustus. A Critical Guide. Continuum, London u. a. 2010, S. 108.
  18. Andrew Duxfield: Doctor Faustus and Renaissance Hermeticism. In: Sara Munson Deats (Hrsg.): Doctor Faustus. A Critical Guide. Continuum, London u. a. 2010, S. 107.
  19. Israel Regardie: A Garden of Pomegranates: Skrying on the Tree of Life. Edited and Annotated with New Material by Chich Cicero and Sandra Tabatha Cicero. 3 Auflage. Llewellyn Publications, St. Paul, MN 2004, ISBN 1-56718-141-4, S. XIII, 138 (Eingeschränkte Vorschau in der Google Buchsuche, abgerufen am 20. Mai 2012).
  20. Gershom Scholem: Die jüdische Mystik in ihren Hauptströmungen. 1 Auflage. 330, suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1980 (Originaltitel: Major Trends in Jewish Mysticism, übersetzt von Gershom Scholem und Nettie Katzenstein-Sutro), S. 3.
  21. Arthur Edward Waite: Doctrine and Literature of the Kabalah. Kessinger Publishing, 1992, S. 400 (Eingeschränkte Vorschau in der Google Buchsuche, abgerufen am 20. Mai 2012).
  22. Don Karr: The Study of Christian Cabala in English. 2012, S. 68f (http://www.digital-brilliance.com/contributed/Karr/Biblios/ccinea.pdf, abgerufen am 20. Mai 2012).
  23. Gershom Scholem: Die jüdische Mystik in ihren Hauptströmungen. 1 Auflage. 330, suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1980 (Originaltitel: Major Trends in Jewish Mysticism, übersetzt von Gershom Scholem und Nettie Katzenstein-Sutro), S. 232, 419.
  24. Gershom Scholem: Die jüdische Mystik in ihren Hauptströmungen. 1 Auflage. 330, suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1980 (Originaltitel: Major Trends in Jewish Mysticism, übersetzt von Gershom Scholem und Nettie Katzenstein-Sutro), S. 1f.
  25. 25,0 25,1 25,2 25,3 Anthony J. Elia: An Historical Assessment of the Narrative Uses of the Words “Kabbalah,” “Cabala,” and “Qabala/h”: Discerning the Differences for Theological Libraries. In: Theological Librarianship: An Online Journal of the American Theological Library Association. 2, Nr. 2, American Theological Society, Chicago Dezember 2009, ISSN 1937-8904, S. 19f (https://journal.atla.com/ojs/index.php/theolib/article/view/111/386, abgerufen am 20. Mai 2012).
  26. 26,0 26,1 26,2 26,3 26,4 Alan B. Goldberg, Katie Thomson: What's Behind Hollywood's Fascination with Kabbalah? ABC News, 17. Juni 2005, S. 1, abgerufen am 20. Mai 2012 (englisch).
  27. 27,0 27,1 Walter Martin, Jill Martin Rische, Kurt van Gorden: The Kingdom of the Occult. Thomas Nelson, Nashville, Tennessee 2008, ISBN 9-781-4185-1644-4, S. 151 (Eingeschränkte Vorschau in der Google Buchsuche, abgerufen am 20. Mai 2012).
  28. Alan B. Goldberg, Katie Thomson: What's Behind Hollywood's Fascination with Kabbalah? ABC News, 17. Juni 2005, S. 2, abgerufen am 20. Mai 2012 (englisch).


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