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Araber

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Die Pferderasse wird im Artikel Araber (Pferd) beschrieben

Die Araber (arabisch العرب, DMG al-ʿarab) sind eine semitischsprachige Ethnie auf der Arabischen Halbinsel und in Nordafrika, die überwiegend in den arabischen Ländern beheimatet sind. Als nicht-autochthone Gemeinden leben sie zudem in der Diaspora in vielen Ländern der Welt, überwiegend in Süd- und Nordamerika sowie Europa, vor allem in Brasilien, Argentinien, Frankreich und in den Vereinigten Staaten.

Nachdem die Definition in unterschiedlichen Kulturkreisen und Zeiten stark voneinander abweicht, ist eine eindeutige Zuweisung nur im entsprechenden Kontext möglich, siehe auch Nichtaraber. Nicht zu den Arabern gezählt werden Ethnien wie Berber, Somali, Kurden, Perser, Turkmenen, Aramäer, Habesha sowie andere, die in arabischen Ländern leben. Viele von ihnen beherrschen das Arabische als Zweitsprache.

Der Begriff Araber

Ursprung des Wortes Araber

Zur Herkunft des Wortes arab existieren mehrere Ansätze. Einige führen es zurück auf die semitische Wurzel „Westen“, die von den Bewohnern Mesopotamiens auf die Völker westlich des Euphrattals angewandt wurde; auch „Abar“ für „reisen, weiterziehen“ wird als möglich angenommen.

Die Bibel liefert im Buch Jeremia Kapitel 25, Vers 24 eine weitere Herkunftsmöglichkeit. Dort heißt es: „… alle Könige Arabiens und alle Könige des Völkergemischs, welche in der Wüste wohnen“. Die hebräische Wortwurzel ajin-resch-bet hat auch die Bedeutung „vermischen“. Mit dem Wort „Äräb“ wird das Völkergemisch bezeichnet, welches in der Wüste wohnt.

Wie die Araber sind auch die Hebräer aus Zentralarabien fortziehende Nomaden, Semiten. Beide Bezeichnungen„Araber“ und „Hebräer“, könnten von dem Wort 'abara abstammen, das in beiden Sprachen für das nomadische „Umherwandern“ steht. Das arabische „’'ibri“ und das hebräische’ivri“ bedeuten noch heute „hebräisch“, „'arabi“ („arabisch“) könnte eine für Araber typische Metathese sein. „aʿarābī أعرابي“ und „ʿarabī عربي“; aʿarābīs sind die Nomaden, während ʿarabīs die Bewohner der Städte waren.

Die ältesten Überlieferungen des Begriffes stammen von den Assyrern (Inschrift aus dem Jahr 853 v. Chr. unter Salmanassar III., 858–824 v. Chr.), aus der Genesis (10. Kapitel) und von Aischylos (Prometheus).

In den assyrischen Texten tauchen die Begriffe „Arabi“, „Arabu“ oder „Urbi“ häufig als Bezeichnung für einen Landstrich oder für ein Volk auf, das in der nördlichen Region der arabischen Halbinsel lag bzw. lebte. Zu unterscheiden ist es vom Volk der Sabäer, die im Königreich Saba auf dem Staatsgebiet des heutigen Jemens lebten. Herodot und viele andere griechische und lateinische Schriftsteller bezeichneten als Arabien die ganze Arabische Halbinsel und als Araber alle ihre Bewohner (einschließlich derer der ostägyptischen Wüste zwischen Nil und Rotem Meer).

Bei den Resten der im Süden der arabischen Halbinsel lebenden Stämme (Sabäer) wird der Begriff zum ersten Mal von Personen, die auf der arabischen Halbinsel leben, gebraucht. Als Araber werden dort Beduinen bezeichnet. Somit dient das Wort der Trennung der sesshaften Bevölkerung von der nomadisierenden Bevölkerung.

In arabischer Sprache, aber noch in nabatäisch-aramäischer Schrift verfasst, tauchte das Wort 'raber im frühen vierten Jahrhundert nach Christus in einem Text der Grabinschrift von Namara auf und erzählt die Geschichte eines „Königs aller Araber“ (Imru al-Qais), der die Oberherrschaft über alle Nomaden in Nord- und Zentralarabien beanspruchte.

So sind nach Hamilton Gibb Araber solche Menschen, „für die die Mission des Propheten Mohammed und die Erinnerung an das Arabische Reich das zentrale historische Faktum sind und die darüber hinaus die arabische Sprache und ihr kulturelles Erbe als ihre gemeinsame Wurzel betrachten und an ihr festhalten.“

Bedeutungswandel des Wortes Araber

Araber in Kaftan während des Ramadanfests in der iranischen Stadt Ahvaz

Die Bedeutung des Begriffes Araber unterlag einem gewissen Wandel:

  • In vorislamischer Zeit galt die Unterteilung der Araber in Nomaden (A'raab) oder Beduinen, in Stadtbewohner (A'rab) und in ausgestorbene Stämme. Darüber hinaus unterschied man die nördlichen Adnan-Stämme von den südlichen Qahtan-Stämmen. Die größte Konzentration der Araber war auf der arabischen Halbinsel zu finden, es gab aber auch arabische Stämme im Nil-Tal, im Römischen Reich und in Persien.
  • In der Zeit des Propheten Mohammed hat sich an der Unterteilung nichts geändert. Die Sprache wurde aber einheitlicher, denn der Koran wurde in der städtischen Sprache von Mekka und Umgebung verfasst, was dazu führte, dass viele Dialekte verschwanden.
  • Zur Zeit der Ausbreitung des Islamischen Weltreichs galten als Araber alle arabisch sprechenden Menschen, die zu einem arabischen Stamm oder zu dessen Nachfahren gehörten. Die Unterscheidung zwischen den Arabern und den Nichtarabern innerhalb des Staates war einfach, da die Vermischung der Völker noch am Anfang stand. Eine strikte Trennlinie zwischen den Menschen wurde aber nicht beabsichtigt.
  • In der Blütezeit des Islamischen Weltreichs vermischten sich die Araber mit den anderen Völkern immer stärker. Der Islam und die arabische Sprache wurden die zentralen Gemeinsamkeiten der Bevölkerung des Islamischen Weltreichs. Die Ansiedelung der Turkvölker beeinflusste die Entwicklung des Begriffs Araber wenig.
  • Am Ende des ersten Abbasidenstaates (13. Jahrhundert) setzt sich im Okzident zur Bezeichnung der Einwohner der islamischen Welt die Bezeichnung Sarazenen durch. Zum ersten Abbasidenuntergang kam es im Jahre 1258 in Bagdad durch die Mongolen. Der zweite Untergang erfolgte im Jahre 1517 in Kairo durch die Osmanen.
  • Im Osmanischen Reich änderte sich nichts an der Grundunterteilung der Araber. Hier war der Herkunftsnachweis in vielen Fällen nicht mehr möglich. Neben den durch ihre Herkunft bestimmten Arabern bezeichnet man deshalb heutzutage jeden als Araber, der die Sprache spricht und sich zum Arabersein bekennt.
  • In den arabischen Dialekten, also der Umgangssprache, bezeichnet das Wort Araber (عرب ʿarab) „echte“ Araber von der Arabischen Halbinsel, alternativ auch Golf(staat)ler (خليجي ḫalīǧī) genannt. Im offiziellen Sprachgebrauch und der Hochsprache bezeichnet Araber (عرب ʿarab) arabischsprachige Menschen, teilweise sogar ausgedehnt auf nicht-arabischsprachige (z.B. Komorer (قمري qumurī)).

Falsche Verwendung der Bezeichnung Araber

Außerhalb des Orients sehr verbreitet ist die Bezeichnung „Araber“ auch für die Völker Irans, Pakistans, Afghanistans und Tadschikistans. Diese Bezeichnung ist jedoch falsch, da sich die Perser sowohl durch Sprache, Sitten und Gebräuche (iranischer Kulturkreis), Religionen, Politik, Ethnie und Lebensraum von den Arabern unterscheiden. Im Falle paschtunischer Afghanen hat deren eigener Ansippungsversuch zu der falschen Einordnung geführt, Ähnliches gilt für arabisierte Berber. Eine religiös begründete Zuordnung zu den Arabern ist ebenfalls bei muslimischen Türken oder Indonesiern problematisch. Auch die Somali führen sich auf Einwanderer von der Arabischen Halbinsel zurück, obwohl es wahrscheinlicher ist, dass sie von anderen kuschitischsprachigen Ethnien im äthiopischen Hochland abstammen.

Durch die Nachbarschaft der Araber und Perser kam es in der gesamten Geschichte Irans immer wieder zu Kriegen zwischen diesen Völkern, zuletzt im ersten Golfkrieg (Iran-Irak-Krieg). Um 641 unterlagen die Perser der islamischen Expansion, infolge derer sie die arabische Schrift und den islamischen Glauben annahmen. Der Irak als Südgebiet des Irans ging an die Araber verloren. Im heutigen Iran macht der Anteil der Araber an der Bevölkerung ca. drei Prozent aus.

In der neupersischen Sprache wie auch im Türkischen existiert – vergleichbar mit dem Anteil von Wörtern lateinischen oder französischen Ursprungs im Englischen – ein erheblicher Anteil arabischer Lehnwörter, vor allem in wissenschaftlichen und theologischen Bereichen.

Der Begriff Araber wird auch im Zusammenhang mit dem politischen Schlagwort „Eurabia“ falsch verwendet. Der Begriff verknüpft Europas Muslime pauschal mit Arabien. Die meisten in Europa lebenden Muslime stammen jedoch aus der Türkei und dem Balkan, tragen relativ säkulare Staatsformen mit (Türkei, Bosnien-Herzegowina, Albanien) und legen auch Wert auf eine eigene europäische Identität.

Zur Geschichte der Araber

Araber im Altertum

Hauptartikel: Araber im Altertum

Die wichtigste Quelle zur frühen Geschichte der arabischen Stämme stellen die assyrischen Inschriften und Reliefs dar. Sie berichten vor allem über Kriegszüge, geben jedoch auch Informationen über Alltagsleben und Religion. So sind auf den Reliefs des Nordwestpalastes von Niniveh aus der Zeit Aššurbānipals Araber abgebildet, die zu zweit auf Kamelen reiten und die assyrischen Truppen mit Pfeilen beschießen. Der vordere Reiter lenkt das Kamel, das nur mit einer einfachen, durch Riemen an Hals und Schweif befestigten Decke angetan ist, dabei mit einem Stab. Die Reiter haben schulterlanges Haar und einen kurzen Vollbart und sind nur mit einem voluminösen Lendenschurz bekleidet.

Arabisch-Islamische Expansion

Hauptartikel: Islamische Expansion

Die arabisch-islamische Expansion

Im Zuge der islamischen Expansion breiteten sich die Araber im 7. und 8. Jahrhundert von ihrem ursprünglichen Gebiet auf der arabischen Halbinsel nach Nordafrika, Spanien, Palästina, Syrien und Persien aus.

Der islamische Machtbereich erstreckte sich bis zum Tod Mohammeds 632 n.Chr. auf die arabische Halbinsel,[1] deren Randgebiete weitgehend unter der Kontrolle Ostroms und des Sassanidenreichs standen.

Diese beiden Großmächte der Spätantike hatten sich bei ihrer Grenzverteidigung lange großteils auf arabische Stämme verlassen. Doch hatte der sassanidische Großkönig Chosrau II. das Reich der Lachmiden, deren Hauptstadt Hira im heutigen Südirak lag, bereits um 602 vernichtet. Wenig später hatten die Araber in einem kleineren Gefecht mit den Persern festgestellt, dass ihre leichte Reiterei den schwer gepanzerten sassanidischen Kataphrakten gewachsen bzw. überlegen war.

Begünstigt wurden die Araber dabei durch die ungewöhnliche Schwäche ihrer Gegner: Die Oströmer stützten sich seit dem fünften Jahrhundert vielfach auf die teilweise christlichen Ghassaniden, die südlich von Damaskus herrschten. Doch waren sowohl Ostrom als auch Persien von einem langen Krieg erschöpft, den sich beide bis 629 geliefert hatten, siehe dazu Herakleios und Römisch-Persische Kriege. Beide Reiche waren ganz aufeinander fixiert und militärisch nicht auf einen Angriff der Araber eingerichtet. Kurz vor dem Tod des Kaisers Herakleios (610 bis 641), der die Sassaniden mit Mühe besiegt und so sein Reich noch einmal gerettet hatte, sollte dann die Hauptphase der arabisch-islamischen Expansion beginnen – ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, als die Römer die Zahlungen an ihre arabischen Verbündeten einstellten.[2]

Siedlungsgebiet

Das Siedlungsgebiet der Araber

Gegenwärtig leben etwa 230 Millionen Araber auf der Erde, darunter circa 200 Millionen, die sich auf die 22 arabischen Länder verteilen. Sie stellen die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung in Ägypten, Saudi-Arabien, im Irak, Jemen, in Syrien, Jordanien, in den Palästinensischen Autonomiegebieten, im Libanon, in Kuwait, Oman und in den Staaten des Maghreb. In den arabischen Staaten Bahrain, Katar, der Vereinigten Arabischen Emirate, Sudan, Somalia und Dschibuti bilden die Araber eine Minderheit. Als autochthone Minderheiten sind sie auch in nicht-arabischen Ländern wie im Iran (2 Millionen, vor allem in den Provinzen Chuzestan und Hormozgan), in Pakistan (3,5 Millionen vor allem in Karatschi, Lahore, Islamabad und in der Nord-West Provinz), in der Türkei (0,8 Millionen, vor allem in den Provinzen Hatay, Şanlıurfa und Mardin) und in Israel (1,4 Millionen, vor allem im Nordbezirk und Bezirk Jerusalem). Außerdem existiert eine große arabische Diaspora in Amerika und Europa, deren Zahl etwa 25 Millionen beträgt. Sie leben überwiegend in Brasilien (12 Millionen[3]), Argentinien (3,5 Millionen[4]), Frankreich (3,5 Millionen) und in den Vereinigten Staaten (1,5 Millionen[5]).

Religion

Nusairer in Syrien
  • Die große Mehrzahl der Araber sind Muslime der verschiedenen islamischen Konfessionen.
  • Zu den christlichen Arabern (linguistisch betrachtet) zählt ein Teil der Angehörigen altorientalischer Kirchen, wie z. B. der koptischen Kirche. In Syrien, Irak, Jordanien und Palästina leben auch orthodoxe und katholische Araber. In neuerer Zeit gibt es auch kleine Gruppen von Protestanten, meist aufgrund von Missionstätigkeit. Es ist umstritten, inwieweit Christen, die in den Ländern des arabischen Raumes leben und sich Araber nennen, tatsächlich arabischer Abstammung sind. Denn diese Bevölkerungsgruppen waren zum größten Teil schon Christen, bevor die Araber Ägypten und den Libanon besetzten und besiedelten. Es ist jedoch eine Tatsache, dass z. B. die Bevölkerung Syriens bereits in vorislamischer Zeit eine aramäische war und dies nach wie vor ist. Durch die starke Ausweitung arabischer Kultur und politischer Systeme sowie arabistischer Ideologien sind die Christen in diesen Ländern zum Teil arabisiert worden. Die Kopten in Ägypten z. B. haben die Koptische Sprache zugunsten der Arabischen aufgegeben.

Organisationen

Siehe auch

Literatur

  • Bernard Lewis: Die Araber. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2002. ISBN 3-423-30866-4 (Fundierte historische Einführung)
  • Manfred Kropp (Hrsg.): Die Geschichte der »reinen Araber« vom Stamme Qaḥṭān. Aus dem Kitāb našwat aṭ-ṭarab fī taʾrīḫ ǧāhiliyyat al-ʿArab des Ibn Saʿīd al-Maġribī. In: Heidelberger Studien zur Geschichte und Kultur des modernen Vorderen Orients. Band 4, Frankfurt am Main u.a., Lang , 1982 , ISBN 3-8204-7633-4
  • Maxime Rodinson: Die Araber, Frankfurt: Suhrkamp, 1991 (3. Auflage)
  • Samir Kh. Samir: Rôle culturel des chrétiens dans le monde arabe, CEDRAC, Beyrouth, 2003
  • Bernard Heyberger: Chrétiens du monde arabe : un archipel en terre d'Islam, Paris, 2003, ISBN 2-7467-0390-4
  • Jacques Berque: Les Arabes d’hier à demain, Seuil, Paris, 1960
  • Mohammed Arkoun: La pensée arabe, PUF, Paris, 1975
  • Dominique Sourdel: Histoire des Arabes, PUF, (collection « Que sais-je ? », n°915), Paris, 1976
  • Dominique Chevalier und André Miquel (Hrsg.): Les Arabes du message à l’Histoire, Fayard, 1995
  • Ulrich Haarmann: Geschichte der arabischen Welt, München 2001.
  • Alfred Schlicht: Die Araber und Europa, Stuttgart 2008

Einzelnachweise

  1. Siehe W. Montgomery Watt: Muhammad at Medina. Oxford University Press, 1962. S. 78-151 sowie Elias Shoufani: Al-Ridda and the Muslim Conquest of Arabia. University of Toronto Press, 1973. S. 10-48
  2. Eine allgemeine und wichtige Gesamtdarstellung zur Lage des oströmischen Reiches im 7. Jahrhundert hat Haldon vorgelegt: John Haldon: Byzantium in the Seventh Century. 2. Aufl. Cambridge 1997.
  3. Arabs Love Brazil. They Are 7% of the Country.
  4. Inmigración sirio-libanesa en Argentina
  5. United States Selected Social Characteristics in the United States: 2008
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