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Groucho Marx

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Groucho Marx (1931)

Groucho Marx (geb. 2. Oktober 1890 in New York City als Julius Henry Marx; gest. 19. August 1977 in Los Angeles), war ein US-amerikanischer Schauspieler und Entertainer, der sich vor allem durch die Filme mit seinen Brüdern, den Marx Brothers, den Ruf schuf, der witzigste Mann Hollywoods zu sein.


Die Familie Marx bestand aus folgenden Mitgliedern:

Name Bühnenname Geboren Gestorben
Vater: Simon Marx Sam 1861 10.05.1933
Mutter: Minnie Marx, geb. Schoenberg Minnie Palmer 1865 1929
Manfred 1885 1885
Leonard Chico 22.03.1887 11.10.1961
Adolph (nach 1911: Arthur) Harpo 23.11.1888 28.09.1964
Julius Henry Groucho 02.10.1890 19.08.1977
Milton Gummo 23.10.1892 21.04.1977
Herbert Zeppo 25.02.1901 30.11.1979


Biographie

Kindheit und frühe Erfolge

Die Gebrüder Marx wuchsen in Yorkville in der Upper East Side von New York City in einem kleinen, jüdisch geprägten Viertel zwischen größeren deutsch-irischen Gemeinden auf. Der Vater Simon Marx, genannt „Frenchie“, kam aus dem Elsass. Die Mutter der Marx-Brüder, Minnie aus Dornum in Ostfriesland stammend, hatte einen Bruder, Al Shean (eigentlich Albert Schönberg), der mit seinem Partner Edward Gallagher in den Jahren von 1910 bis 1920 ein bekanntes Varieté-Duo bildete. Er wurde von den Brüdern bewundert und sollte einige Sketche für sie schreiben. Minnie hatte den Wunsch, dass ihre Söhne wie ihr Bruder in das Showgeschäft einsteigen.

Der älteste Sohn Leonard (Chico Marx) nahm Klavierunterricht, während Julius eine angenehme Sopranstimme hatte und den Ton halten konnte. Eigentlich wollte er Arzt werden, doch die Notwendigkeit, für die Familie Geld zu verdienen, zwang ihn, mit zwölf Jahren die Schule zu verlassen. Zu dieser Zeit verschlang er Bücher geradezu (besonders Horatio Alger, Autor von billigen Romanen), und zeitlebens nutzte er Bücherwissen, um das Fehlen formeller Schulbildung auszugleichen. Nach einigen Versuchen, in Bürojobs und anderen altersgemäßen Arbeiten Fuß zu fassen, ging er 1905 als Sänger auf die Bühne. Seine angebliche Behauptung, dass er in der Varieté-Welt nur mäßig erfolgreich, dafür aber hoffnungslos mittelmäßig war, erwies sich als Witzelei. 1909 hatte Minnie es geschafft, ihre Söhne in einen zweitklassigen Varieté Act zu managen. Unter dem Namen „The Four Nightingales“ (Die vier Nachtigallen) traten Groucho, Gummo, Harpo und ein weiterer Junge namens Lou Levy ohne sonderlichen Erfolg in verschiedenen Varietés auf.

Die Familie Marx (vor 1917); Groucho ist der erste von links

Danach zogen sie nach La Grange in Illinois, um den Mittleren Westen zu bespielen. Nach einem besonders trostlosen Auftritt in Nacogdoches, Texas begannen Groucho, Gummo und Harpo sich auf der Bühne mit Witzen zu unterhalten und zu ihrem großen Erstaunen mochte das Publikum sie als Komiker wesentlich lieber denn als Musiker. Sie schrieben ein damals populäres Stück von Gus Edwards „School Days“ um und nannten es „Fun In Hi Skule“. Mit Variationen dieses Programms tourten sie über sieben Jahre durch das Land. Während ihrer Zeit im Varieté traten die Brüder mit verschiedenen sprachlichen Akzenten auf. Chico entwickelte den italienischen Akzent weiter, den er nutzte, um ein paar Schlägern weiszumachen, er sei Italiener und nicht Jude. Grouchos Figur in „Hi Skule“ war ein Deutscher, so dass er ihn natürlich mit deutschem Akzent spielte. Dies änderte sich, als die Stimmung nach der Torpedierung der RMS Lusitania 1915 umschlug und sich gegen Deutschland richtete. Daraufhin „entwickelte“ er den schnell sprechenden Schlaumeier, mit dem er berühmt werden sollte.

Bald wurden die Marx Brothers zu gefeierten Stars des Palace Teatre, dem Valhalla des Varieté. Chicos Geschäftstüchtigkeit führte zu drei erfolgreichen Broadway-Stücken. Das Publikum bog sich vor Lachen, und die Brüder avancierten noch vor der Hollywood-Ära der Brüder zur Broadway-Sensation.

Höhepunkte der Karriere

„It looks as if Hollywood brides keep the bouquets and throw away the grooms.“

„Es scheint, als behielten in Hollywood die Bräute ihre Sträuße und würfen dafür ihre Männer weg.“

Groucho Marx

Groucho entwickelte Routine als Sprüche-machender Dränger mit seinem charakteristisch beschwingten Hahnenschritt und den übertrieben gemalten Schnurrbart und Augenbrauen, der ständig Beleidigungen für verstockte Matronen (meist dargestellt durch Margaret Dumont) und alle anderen parat hatte, die ihm sonst im Weg standen. Er und seine Brüder traten in einer Reihe von äußerst populären Filmen und Bühnenshows auf, oft mit Stegreif-Dialogen.

Die Marx Brothers, Foto von 1931. Von oben nach unten: Chico, Harpo, Groucho und Zeppo

Die Benutzung von Theaterschminke für Bart und Brauen entstand kurz vor einem Varieté-Auftritt, als Groucho keine Zeit mehr hatte, den falschen Bart anzukleben. Eigenen Angaben zufolge hatte er schlicht keine Freude an der allabendlichen schmerzhaften Entfernung desselben. Die Absurdität der geschminkten Manneszier kam auf der Bühne oder im Film nie zur Sprache, doch gibt es in „Duck Soup“ eine Szene, in der sich sowohl Chico als auch Harpo als Groucho verkleiden und kurz zu sehen sind, wie sie sich schminken.

In den 1930er und 1940er Jahren arbeitete Groucho auch beim Radio als Komiker und Gastgeber eigener Shows, von der eine unter dem Titel Flywheel, Shyster & Flywheel nach kurzem Lauf 1932 eingestellt wurde. Neben Groucho trat hier nur Chico mit auf. Die meisten der Aufnahmen wurden danach zerstört, mit Ausnahme der letzten Sendung. Allerdings wurden 1988 von insgesamt 21 Folgen die Originale der von Nat Perrin und Arthur Sheekman verfassten Drehbücher im Archiv der Library of Congress wiederentdeckt. 1947 wurde Groucho als Gastgeber für das Radio Quiz You Bet Your Life ausgewählt, mit dem er von 1950 bis 1961 auch im Fernsehen auftreten sollte. Die Show bestand aus einem größtenteils improvisierten Gespräch mit den Teilnehmern und einem kurzen Quiz. In dieser Show wurde der Ausdruck “Say the secret woid [word] and divide 100 $” (deutsch: „Sag das geheime Wort und teile 100 $ [jeder Teilnehmer würde 50 $ erhalten]“), geprägt. Kandidaten, mit denen Groucho Mitleid hatte, da sie noch nichts gewonnen hatten, stellte er Fragen wie „Wer ist in Grants Grab beerdigt?“ oder „Welche Farbe hat das Weiße Haus?“. Die Sendung lief elf Jahre lang im Fernsehen.

Marx Brothers (Groucho vorne), 1948

Eine der geistreichen Bemerkungen betraf den Regisseur Sam Wood, der den Film „A Night at the Opera“ mit ihnen drehte und wegen ihrer ständigen Improvisationen wütend auf die Brüder war. Er rief aus “I can not make actors out of clay” (deutsch: „Ich kann aus Lehm keine Schauspieler machen“) worauf Groucho ohne Zögern antwortete “Nor can you make a director out of Wood.” (deutsch: „Und aus Holz (Wood!) kann man keinen Regisseur machen.“)

Oft zitiert, wenn auch nicht belegt, ist der Dialog mit einer Kandidatin, die 19 Kinder hatte. Auf Grouchos Frage, warum so viele, antwortete sie “I love my husband.” (deutsch: „Ich liebe meinen Mann.“) Groucho gab daraufhin zurück “Lady, I love my cigar, too, but I take it out once in a while.” (deutsch: „Meine Dame, ich liebe meine Zigarre auch, und dennoch nehme ich sie dann und wann heraus.“)

Wie populär er in den 1960er Jahren war, belegt eine Szene aus der Fernsehserie Bezaubernde Jeannie, in der sich Roger Healey wünscht, der witzigste Mann der Welt zu sein. Jeannie verwandelt ihn daraufhin in Groucho. Und Groucho Marx spielt sich selbst.

Während der Pariser Mai-Unruhen im Jahr 1968 hatte ein anonymer Sprayer den Spruch « Je suis Marxiste – tendance Groucho » (deutsch: „Ich bin ein Marxist à la Groucho““) an Mauern und Hauswände gesprüht. Er dokumentierte damit die Beliebtheit der Marx-Brothers, die als Kultfiguren der fantasiereichen, und widerspenstigen 68-er Generation galten, der das Kommunistische Manifest als zu wenig heiter erschien. Seit Ende der sechziger Jahre ging dieses Gespenst des Marxismus feixend in Europa um. In „Horse Feathers“ (Blühender Blödsinn) aus dem Jahr 1932 verkündete Groucho als frisch gewählter Universitätspräsident Professor Wagstaff in einem Song den Honoratioren: “Whatever it is – I’m against it” (deutsch: „Was immer es ist – ich bin dagegen“) und traf damit genau den Nerv der protestierenden Studenten.[1]

Während seiner Karriere sang er in einigen seiner Filme einige Lieder, unter anderem

  • „Hooray for Captain Spaulding“,
  • “Whatever It Is, I'm Against It”,
  • “Hello, I Must Be Going”,
  • “Everyone Says I Love You” und
  • “Lydia the Tattooed Lady”.

Frank Sinatra scherzte einst, das einzige, was er besser könne als Groucho, sei Singen. Er drehte mit ihm und Jane Russell 1951 den Film „Double Dynamite“.

Der spanische Karikaturist Ventura nahm Groucho Marx als Vorbild für seine Figur Julio in der Comicserie „Grouñidos en el desierto“ des Satire-Magazins El Jueves.

Die Show „You Bet Your Life“

„If I can't be funny on television without funny clothes and makeup, to hell with it.“

„Wenn ich im Fernsehen nicht ohne Kostüme und Make-up lustig sein kann, dann zur Hölle damit.“

Groucho Marx
Groucho Marx (Karikatur von Greg Williams)

Mitte der 1940er Jahre, als seine Karriere ein Tief aufwies, sollte Groucho in einer Radioshow mit Bob Hope auftreten. Nachdem er 40 Minuten im Wartezimmer saß, kam er etwas gereizt auf die Bühne und gab auf Hopes „Ah, das ist ja Groucho Marx, verehrte Damen und Herren. (Applaus) Groucho, was bringt Dich denn aus der heißen Wüste hierher?“ zurück „Hat sich was mit heiße Wüste. Ich saß 40 Minuten im kalten Wartezimmer.“ Groucho fuhr damit fort, das Skript zu ignorieren und obwohl Hope auf seine Art auch ein brillanter Improvisationskünstler war, war er Groucho doch unterlegen, der die ganze Szene mit einem wahren Ansturm von Witzeleien weit über den geplanten Timeslot ausdehnte. John Guedel, der bei der Show zuhörte, hatte einen Geistesblitz und trat an Groucho heran, mit der Frage, ob er daran interessiert sei, eine Quiz-Show zu moderieren. „Nur Schauspieler, die wirklich am Ende sind, machen Quiz-Shows“, war seine Antwort. Guedel aber blieb hartnäckig und erklärte, dass es ihm weniger um das Quiz ging als um die Gespräche mit den Kandidaten. Groucho sagte zu. „You Bet Your Life“ lief von 1947 bis 1951 im Radio und wechselte 1951 zum Fernsehen. Hier lief die Show für weitere 11 Jahre bis 1962. Die Sendung war eine Sensation und eine der erfolgreichsten im US-Radio und Fernsehen.

Mit George Fenneman als Ansager und Gegenpart überraschte Groucho sein Publikum mit außergewöhnlichen Gesprächen. Die Show war so gut, dass die Lowell Toy Manufacturing Corporation of New York eine Brettspielversion herstellte, welche die Kandidaten als persönliche Erinnerung an Groucho mit nach Hause nehmen durften.

Grouchos Konkurrenz brachte Gerüchte in die Welt, dass YBYL komplett vorgeschrieben sei und Groucho keineswegs improvisiere. Sie fühlten sich bestätigt, als ein Foto auftauchte, auf welchem man sehen konnte, dass Groucho auf einen transparenten Bildschirm sieht. In Wahrheit gab es nur ein minimales Script, das eher den Gästen als Groucho helfen sollte. Groucho begegnete seinen Gästen (außer den ihm bekannten) erst in der Show, es gab keine Proben. Die Mitarbeiter der Sendung stellten zwar einen Katalog mit Fragen auf, jedoch wusste Groucho nie Antworten im Voraus. Außerdem gab es zwei Autoren, deren Gags Groucho gelegentlich im Dialog einbaute.[2]

Privatleben

„Marriage is a wonderful institution. But who wants to live in an institution?“

„Die Ehe ist eine wunderbare Einrichtung, aber wer möchte schon in einer Einrichtung leben?“

Groucho Marx

Groucho war dreimal verheiratet und wurde dreimal geschieden: „Alimente zahlen ist wie ein totes Pferd mit Heu zu füttern.“ (Groucho Marx). Alle drei Ehefrauen waren oder wurden alkoholkrank.

Name Geheiratet Geschieden Kinder
Ruth Johnson 4. Februar 1920 15. Juli 1942 Arthur und Miriam
Kay Marvis (aka Gorcey) 24. Februar 1945 12. Mai 1951 Melinda
Eden Hartford 17. Juli 1954 4. Dezember 1969

Abseits der Bühne war Groucho ein begeisterter Büchernarr. Er trauerte ständig der Tatsache hinterher, dass er nur eine mittlere Schulbildung genossen hatte. Um dies zu kompensieren, las er alles, was ihm in die Hände fiel. Sein Literaturwissen war außerordentlich. Wie bei all seinen Erfolgen sprach er nur sehr zurückhaltend darüber. „Ich denke, Fernsehen bildet,“ sagte er einmal, „jedes Mal, wenn jemand den Fernseher einschaltet, gehe ich nach nebenan und lese.“

Trotz seiner geringen Schulbildung schrieb er Bücher. Darunter die Autobiographie „Groucho and Me“ und „Memoirs of a Mangy Lover“. Zu seinen Freunden zählten so große Schriftsteller wie T.S. Eliot und Carl Sandburg. Viele seiner privaten Briefwechsel mit diesen und anderen sind in dem Buch „The Groucho Letters“ zusammengefasst.

Beim Börsencrash im Oktober 1929 verlor Groucho Marx den größten Teil seines Vermögens.

Späte Jahre

„Age is not a particularly interesting subject. Anyone can get old. All you have to do is live long enough.“

„Alter ist kein besonders interessantes Thema. Jeder kann alt werden. Man muss nur lang genug leben.“

Groucho Marx
Grafische Iconisierung der typischen Groucho-Merkmale

Etwa 1951 ließ sich Groucho einen echten Schnurrbart stehen, dessen Fehlen bislang eine gute Möglichkeit war, sich vor den Fans zu verbergen. In den 1970ern hatte er ein kleines Comeback, zum einen mit einer One-Man-Show, die er live aufführte, unter anderem 1972 in der Carnegie Hall (1972 als Doppelalbum unter dem Titel „An Evening with Groucho“ bei A&M Records erschienen), zum anderen 1973 mit einem Auftritt in einer Show, die von Bill Cosby, der ihn verehrte, moderiert wurde.

Zu dieser Zeit entwickelten sich gute Freundschaften mit dem Rockstar Alice Cooper – die beiden wurden zusammen für den Rolling Stone fotografiert – und mit Dick Cavett, in dessen Talkshow er regelmäßig auftrat. Seine früheren Arbeiten kamen wieder zum Vorschein in Begleitung neuer Bücher mit Interviews und Gesprächen von Richard J. Anobile und Charlotte Chandler. Seinen letzten großen Auftritt hatte er bei der Verleihung des Academy Award 1974, bei der er stellvertretend für alle Marx Brothers einen Ehren-Oscar erhielt.

Zu diesem Zeitpunkt war Groucho bereits durch das Alter geschwächt, und seine letzten Jahre wurden von einer stärker werdenden Demenzerkrankung begleitet. Zudem kam eine Diskussion um sein Erbe auf, da er eine umstrittene Beziehung zu der Schauspielerin Erin Fleming aufbaute. Besonders sein Sohn Arthur spürte, dass Fleming seinen Vater weit über seine Belastbarkeit strapazierte.

Groucho Marx starb am 19. August 1977 an einer Lungenentzündung. Er wurde eingeäschert und auf dem Eden Memorial Park Cemetery, Mission Hills, LA. Ca. beigesetzt. Er hatte in einem Interview im Scherz gesagt, er möchte über Marilyn Monroe beerdigt werden und auf seinem Grab sollte stehen “Excuse me, I can't stand up”. Letztendlich wurden lediglich sein Künstlername und seine Geburts- und Sterbedaten darauf festgehalten. Mit 86 Jahren, zum Zeitpunkt seines Todes, war er der älteste der Marx Brothers, wenngleich Zeppo erst zwei Jahre nach ihm starb.

Ihm zu Ehren wurde auf dem Hollywood Walk of Fame ein Stein eingelassen, der seinen Namen trägt und zwar bei der Adresse 1751 Vine Street

Einzelnachweise

  1. Rainer Nolden: Die Marx Brothers. Rowohlt, Reinbek 2002,S. 97
  2. Die CD Groucho on Radio (Label: Radiola/Radio Yesteryear) enthält u.a. Ausschnitte von „The Marx Brothers Show“ (1938) und „You Bet Your Life“ (1950).

Filmografie

Werke (Auswahl)

  • Beds. 1930, (dt. Bettgeschichten, 1988 Fischer Taschenbuch Verlag)
  • Groucho and Me. 1959, Autobiographie (dt. Die Schule des Lächelns)
  • Memoirs of a mangy lover. 1963, (dt. Memoiren eines spitzen Lumpen, 1995, Rogner & Bernhard bzw. Ein ramponierter Frauenheld, 1988 Fischer Taschenbuch Verlag)
  • The Groucho Letters. 1967, (dt. Die Groucho-Letters, 1981, Carl Hanser-Verlag, München, Wien)
  • Time for Elizabeth (zusammen mit Norman Krasna) Theaterstück

Lieder

  • (Whatever It Is) I'm Against It. aus Horse Feathers (1932)
  • Lydia, the Tattooed Lady aus Die Marx Brothers im Zirkus (1941)
  • The Funniest Song in the World. 1949
  • Hooray for Captain Spaulding, aus Animal Crackers (1930), Neuaufnahme 1951 mit den Ken Lane Singers und dem Victor Young Orchester

Literatur

  • Charlotte Chandler: Groucho und seine Freunde. Rogner & Bernhard bei Zweitausendeins, Frankfurt am Main und München 1984, ISBN 3-8077-0200-8
  • Ulrich Hoppe: Die Marx Brothers. Heyne Filmbibliothek, 1985, ISBN 3-453-86077-2
  • Michael Schulte: Warum haben Sie nicht das Pferd geheiratet? Groucho Marx – Sein Leben. Piper, München 1990, ISBN 3-492-11279-X
  • Rainer Nolden: Die Marx Brothers. Rowohlt, Reinbek 2002, ISBN 3-499-50454-5
  • Alain Wilcock (Hrsg.): Die Groucho - Letters. Briefe von und an Groucho Marx. Fischer-TB.-Vlg., Frankfurt/Main 1984, ISBN 3-596-23693-2

Weblinks

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