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James Wolfensohn

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James Wolfensohn (2003)

James David "Jim" Wolfensohn (* 1. Dezember 1933 in Sydney) war von 1995 bis 2005 der neunte Präsident der Weltbank.

Der in Australien in eine Familie der "prekären Mittelschicht" geborene und inzwischen eingebürgerte US-Amerikaner deutsch-jüdischer Abstammung ist Jurist und Banker und seit 1963 im internationalen Börsen- und Bankengeschäft tätig. Er erlangte Abschlüsse in Sydney und an der Harvard University.

Bei den Olympischen Spielen 1956 in Melbourne war er Mitglied des australischen olympischen Fechtteams.

Am 1. Juni 1995 wurde er Präsident der Weltbank. Am 27. September 1999 begann seine zweite Amtsperiode, wobei er vom Exekutivdirektorium der Weltbank einstimmig wiederernannt wurde. Damit wurde er der dritte Präsident, welcher eine zweite Amtszeit bei der Weltbank ableistete. Seine Nachfolge trat zum 1. Juni 2005 Paul Wolfowitz an.

Ehrungen

  • 1995 im Mai wurde ihm für sein Engagement für die Kunst von Königin Elisabeth II. die Ehrenritterwürde verliehen. Die Regierungen Australiens, Frankreichs, Deutschlands, Marokkos und Norwegens haben Herrn Wolfensohn ebenfalls geehrt.[1]
  • 2006 wurde ihm für sein Engagement gegen Armut und Ausgrenzung der Roma der Theodor-Heuss-Preis verliehen

Weblinks

 Commons: James Wolfensohn – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. http://siteresources.worldbank.org/EXTABOUTUS/Resources/PresidentsBio_GE.pdf

Vorlage:Navigationsleiste Präsidenten der Weltbank


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