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Theodor-Wolff-Preis

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Der Theodor-Wolff-Preis ist der Journalistenpreis der deutschen Zeitungen. Der Preis wird seit 1962 jährlich in fünf gleichrangigen Einzelpreisen von je 6.000 Euro vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) verliehen. Zusätzlich wird in unregelmäßigen Abständen das Lebenswerk verdienter Journalisten mit dem Theodor-Wolff-Preis gewürdigt (undotiert).

Die Auszeichnung ist dem Andenken an Theodor Wolff gewidmet, der aufgrund seiner jüdischen Herkunft 1933 von den Nationalsozialisten aus NS-Deutschland vertrieben wurde. Er war bis 1933 der liberal-demokratische Chefredakteur des Berliner Tageblatts gewesen.

Jury

Der Jury gehörten im Jahr 2016 an:[1]

Kuratorium

Mitglieder des Kuratoriums (Stand 2016) sind:[1]

Kategorien

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums im Jahr 2012 haben Jury und Kuratorium die Kategorien verändert, in denen der Theodor-Wolff-Preis ab 2013 vergeben wird. Künftig werden jeweils zwei Preise in der Kategorie „Lokaljournalismus“ und „Reportage/Essay/Analyse“ ausgelobt. Außerdem wird ein Preis im Bereich „Meinung/Leitartikel/Kommentar/Glosse“ vergeben. Darüber hinaus sind 2013 auch Beiträge preiswürdig, die nur online auf Websites der Zeitungen erschienen sind. Bis zum Jahr 2012 waren nur Print-Artikel zugelassen.[2]

Preisträger

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Mitglieder des Kuratoriums und der Jury
  2. Allgemeines zum Preis


Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Theodor-Wolff-Preis aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.