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Selbst

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Dieser Artikel behandelt einen Begriff aus der Psychologie. Zum deutsch-christlichen Gelehrten siehe Joseph Selbst.

Selbst ist ein uneinheitlich verwendeter Begriff mit psychologischen, soziologischen, philosophischen und theologischen Bedeutungsvarianten. Im introspektiven Sinn, also in Bezug auf die Empfindung, ein einheitliches, konsistent fühlendes, denkendes und handelndes Wesen zu sein, dient er zur Reflexion, Verstärkung und Betonung des Begriffs Ich.

Selbst als psychologischer Begriff

William James unterschied das erkennende Selbst (self as knower, I, pure ego) vom erkannten Selbst (self as known, me, empirical ego).[1] In dieser Tradition unterscheidet die Psychologie das (dem empirischen Ego entsprechende) Selbstkonzept, also die Antwort auf die Frage „Wer bin ich?“, vom Nachdenken über sich selbst, der Selbstaufmerksamkeit (self-awareness). Gemeinsam erzeugen sie das Gefühl einer Ich-Identität[2], welche sich im Zuge der Ich-Entwicklung[3] verändert. Im Anschluss an James hat der Soziologe Charles Cooley das Konzept des Looking-glass self entwickelt.

Selbstkonzept

Das Selbstkonzept ist das hauptsächlich auf Erinnerungen beruhende Wissen, wer ich bin. Als empirisches Destillat unterliegt es in der Lebenszeit erheblichen Veränderungen.[4] Wie der sogenannte Spiegeltest zeigt, beginnen Kinder im Alter von etwa zwei Jahren mit der Entwicklung eines Selbstkonzeptes. Anfangs besteht es aus konkreten, beobachtbaren Eigenschaften wie Alter, Geschlecht, Haarfarbe usw. Im Laufe des Lebens kommen immer mehr Gedanken, Gefühle und abstrakte Konstrukte (Temperament, Nationalität, Religion usw.) dazu.[5] William James unterscheidet materielle Anteile (mein Körper, meine Familie, meine Besitztümer usw.), soziale Anteile (die verschiedenen sozialen Rollen) und spirituelle Anteile (Einstellungen, moralische Urteile usw.). Eine andere Kategorisierung nimmt Sigrun-Heide Filipp vor, die deskriptive (Faktenwissen über die eigene Person wie „Ich habe einen Sohn“) von evaluativen (Bewertungen über eigene Eigenschaften wie „Ich bin eine gute Mutter“) Elementen trennt.[6]

Informationsquellen für das Wissen über sich selbst findet der Mensch

  1. in der Beobachtung des eigenen Verhaltens (sog. reflexive Prädikatenzuweisung; s. Daryl J. Bems Selbstwahrnehmungstheorie)
  2. in der Bewertung des eigenes Verhaltens (sog. ideationale Prädikatenzuweisung)
  3. in Äußerungen von Mitmenschen (sog. direkte Prädikatenzuweisung)
  4. in der Deutung der Reaktionen von Mitmenschen (sog. indirekte Prädikatenzuweisung)
  5. im Vergleich mit Mitmenschen (sog. komparative Prädikatenzuweisung)[7]

Selbstaufmerksamkeit

Die Aufmerksamkeit auf das eigene Selbst zu richten kann zu einem unangenehmen Gefühl führen, da der Vergleich des realen Selbst mit einem idealen Selbst zur kognitiven Dissonanz führen kann. Dennoch trägt die Selbstaufmerksamkeit zu der Empfindung einer konstanten Identität bei (vgl. Karl Jaspers Subjekt-Objekt-Spaltung).

Ordnungsfunktion

Häufige oder besonders intensive, also prägende, Erfahrungen formieren sich zu Schemata, die beeinflussen, was wir wahrnehmen, wie wir darüber denken und woran wir uns erinnern. Das gilt auch für Selbst-Schemata. So werden Adjektive, die mit dem Selbstkonzept übereinstimmen, besser erinnert und schneller verarbeitet als widersprechende Adjektive (der sogenannte Self-Reference-Effekt).[8] Allerdings führt die Vermeidung von Selbstaufmerksamkeit dazu, dass uns häufig stabile Schemata über unsere eigene Persönlichkeitseigenschaften fehlen.[9]

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Selbstwertgefühl

Selbstwertgefühl ist die subjektive Bewertung und Wahrnehmung der eigenen Person. Heute nimmt man eine hierarchische Gliederung an: Zum einen existiert ein generelles, übergeordnetes Selbstwertgefühl, zum anderen eine Reihe bereichspezifischer, untergeordneter und voneinander unabhängiger Selbstwerteinschätzungen. Einige Autoren fanden in Untersuchungen mittels Faktorenanalyse ein intellektuelles, ein emotionales, ein physisches und ein soziales Selbstwertgefühl. Andere konstatierten bei Kindergartenkindern soziales, kognitives und sportliches Selbstwertgefühl. Untersuchungen zeigen, dass die bereichsspezifischen Selbstwerte zeitlich stabiler und resistenter gegenüber momentanen Stimmungen und situativen Einflüssen sind, als das zeitlich weniger stabile generelle Selbstwertgefühl.

Selbst in der psychoanalytischen Sichtweise

Das Ich vermittelt realitätsgerecht zwischen den Ansprüchen des Es, des Überich und der sozialen Umwelt. Es orientiert sich an seinen eigenen psychischen Fähigkeiten und Möglichkeiten und an den möglichen und realen Gegebenheiten der Naturwelt und der Kulturwelt. Den Wissenserwerb über die eigenen psychischen Fähigkeiten und Möglichkeiten und Realitäten und Möglichkeiten von Natur- und Kulturwelt nennt man Selbsterkenntnis: Erkenne dich selbst! (Wahlspruch in der griechischen Philosophie) Selbsterkenntnis ist also Voraussetzung nahezu jeder glückenden Selbstverwirklichung.

Das Ich benötigt also für seine Vermittlungs-Funktion realitätsgerechte Vorstellungen über sich selbst, die man Selbst bzw. Selbstrepräsentanzen nennt. Aus den Selbstrepräsentanzen bezieht ein Mensch seine Selbstdefinition, seine psycho-soziale Identität. Er bezieht von hierher „sein Selbstbewusstsein, seine Selbstachtung, sein Verständnis von Selbstverwirklichung“.[10]

Auf den ersten Blick scheint es, dass sich Ich und Selbst kaum unterscheiden. Der Schein trügt: Das Selbst als das Gesamte der strukturierten Vorstellungen vom idealen Ich ist nicht reflexions- und kritikfähig. Nur das Ich mit seinen Funktionen des Wahrnehmens, Denkens und des Gedächtnisses vermag zu reflektieren und selbstkritisch zu sein. Die Ausbildung eines kritischen Selbst ist eine der Hauptfunktionen des Ich. Das Selbst manifestiert sich in geerbten und erworbenen Rollen: Tochter – Sohn, Bürgerin – Bürger, Beruf, Glaubensstand usw. Diese Profile ermöglichen Handlungsfähigkeit, so etwas wie Subjektkonstitution gegenüber der Fremdbestimmung. Das Feld zwischen Ich und Selbst beschreibt den Handlungsspielraum zwischen gebändigtem Affekt, Verantwortung und Ökonomie. Dies ist nicht nur konzeptionell interessant, sondern ebenso konkret in alltägliche Handlungen übersetzbar.

Ein Selbst kann man dann kritisch nennen bzw. die Selbstrepräsentanzen sind dann vom Ich kritisch erfasst und ausgebildet worden, wenn sie die Grenzen des Selbst (der Person) zureichend realistisch erfassen und dem Bewusstsein widerspiegeln. Dass man sich wirklichkeitsnah wahrnimmt, setzt Selbsterkenntnis voraus. Selbsterkenntnis ist die oft demütigende und schmerzhafte Erkenntnis der realen Grenzen des Selbst. Schmerzhaft ist das, weil wir uns alle gerne ungefährdeter, bedeutender und sicherer sehen wollen als wir in Wahrheit sind. Diesen Sachverhalt bezeichnet man als Narzissmus.

Friedrich Nietzsches Aphorismus „Was sagt dein Gewissen? – Du sollst der werden, der du bist“ (d.h. von deinen Fähigkeiten und Möglichkeiten her, von deinen Wesens-Anlagen her und Wesens-Möglichkeiten her) ist zunächst scheinbar ein Anspruch, der von der erzieherischen Umwelt her einer Person angetragen wird und durch das Ich durch Belohnungs- und Bestrafungsmechanismen ins Überich hineinsozialisiert werden soll. Aber es ist auch ein mehr oder weniger unbewusster Anspruch aus dem Es: Der psychosomatische Bewegungsdrang, der Neugierdrang (Wahrnehmungsinteresse) und Bestätigungs-Drang (Primär-Narzissmus) führen dazu, sich zu erproben, zu behaupten und Probleme lösen zu wollen. Das Ich muss jedoch die Handlungsimpulse und Handlungsansprüche aus dem Es, dem Überich und aus der sozialen Umwelt kritisch und vor allem selbstkritisch prüfen und dann handlungsleitend einsetzen, so dass man sagen kann: „Werde, der du bist“ ist ein Anspruch des ichfunktional gebildeten Gewissens.

Selbst in der Gestalttherapie

Die Gestalttherapie unterscheidet seit ihrer Begründung mit dem Werk Gestalt Therapy von Fritz Perls, Paul Goodman und Ralph F. Hefferline (1951) zwischen „Ich“ und „Selbst“. Das „Selbst“ wird in der Gestalttherapie als umfassender Prozess verstanden. Perls, Hefferline und Goodman definieren es als „das System der ständig neuen Kontakte“ innerhalb des „Organismus-Umwelt-Feldes“, also einfach ausgedrückt: des einzelnen Menschen in seinem Lebensumfeld. Das „Ich“ stellt dabei nur eine Teilfunktion des „Selbst“ dar: es unterscheidet zwischen „zu mir gehörend“ und „fremd“. In der Betonung des Prozesscharakters von „Ich“ und „Selbst“ hebt sich die Gestalttherapie grundlegend von der Psychoanalyse ab.

Selbst als existenzieller Begriff

Die funktionalistische Sichtweise unterscheidet zwei Leistungen des Selbst: die ordnende, strukturierende, sinngebende von der handlungsleitenden, planenden, entscheidenden Funktion.[11] Es vermittelt zwischen der Persönlichkeit und den Anforderungen der Umwelt.[12] Existenziell bezeichnet die Eigenschaft von Aussagen darüber, wie Menschen mit ihren Wahrnehmungsstrukturen und Verstandesstrukturen Leben und die Welt in ihrem Bewusstsein erscheinen. Die Herausbildung des Selbst ist ein Vorgang der Kompromissbildung, insofern das Ich bei der Selbstverwirklichung zwischen den Ansprüchen des Es, des Überich und des Sozialaußen vermittelt. Das optimale Ziel der Kompromissbildung ist die Findung eines stabilen, d.h. konfliktfähigen Selbst: eines Selbst, das menschliches Handeln in einem konflikthaften Leben lebensentfaltend (konfliktauflösend und konfliktminimierend) zu organisieren vermag. Diese Kompromissbildung des Selbst ist mitunter ein schwer zu lösendes Lebensproblem. Die Frage 'Wer bin ich' stellt sich oft manifest als Sinnkrise, wenn man nicht mehr sinnvoll sagen kann, warum man sich weiter abmühen soll, ob das, was man bisher glaubte, sinnvoll ist – wenn man sich selbst zu einem unauslotbaren Abgrund wird. Der Zustand dieser „Desorientierung ist ein Zustand der Unsicherheit, des Unwohlseins – des Unglücks gar. Er stellt sich dann ein, wenn eine alte Kompromissbildung nicht mehr trägt, weil sie etwa durch neue Erlebnisse, durch neue psychische und soziale Bedingungen in Frage gestellt wird. [...] Es kommt jetzt darauf an, eine neue realitätsdichte Kompromissbildung zu besorgen."[13]

Selbst als soziologischer Begriff

Das „Selbst“ wird bereits 1887 bei Ferdinand Tönnies in Gemeinschaft und Gesellschaft[14] als soziologischer Normaltyp des „Gemeinschaft“-Wollenden eingeführt (während der Normaltyp des „Gesellschaft“-Wollenden“ die „Person“ ist). Als „Selbst“ bejaht der Mensch die Gemeinschaft und ordnet sich ihr unter (als „Person“ bejaht er die Gesellschaft zum eigenen Nutzen).

Der Grundgedanke hat in verwässerter Form überdauert: 1989 findet Rupert Lay die Formulierung: „Jede Selbstbildung entsteht durch soziales Rückspiegeln (Menschen spiegeln, meist unbewusst, in ihren Interaktionsangeboten implizit das Bild von uns wieder, das sie von uns haben) vor allem der primären Bezugspersonen. Unser Selbst realisieren wir in all den Interaktionsangeboten, die wir anderen Menschen machen, und den Reaktionen auf die Interaktionsangebote anderer Menschen. Das Rückspiegeln kann unser Selbst verstärken oder aber auch gefährden [...].“[15]

Selbst im Hinduismus

Alle Lebewesen bestehen nach hinduistischer Auffassung aus drei unterschiedlichen Wirklichkeiten:

  • dem Atman (das Selbst, die ewige, unzerstörbare, innere Gestalt jedes Wesens)
  • der sterblichen, physischen Hülle (dem stofflichen Körper)
  • dem feinstofflichen Körper mit den folgenden vier Aspekten:
    • Ahamkara – Das sich als eine Einheit, eine Person wissen, fühlen, erleben. Das Ahankara ermöglicht es, dass sich die Atman-Seele mit den unterschiedlichsten psychischen und physischen Zuständen identifizieren kann.
    • Citta – das dem Verstand zugrunde liegende Bewusstsein. Es ist weithin unbewusst.
    • Buddhi – Intelligenz, Vernunft.
    • Manas – Denken, Fühlen, Wollen (wird oft mit Geist oder Verstand übersetzt).

Der feinstoffliche Körper begleitet den Atman durch all seine Geburten und wird erst abgelegt, wenn der Atman die veränderliche Welt und den Kreislauf der Wiedergeburten verlässt. Die hinduistische Reinkarnationslehre besagt, dass beim Tode lediglich der Atman, gemeinsam mit der feinstofflichen Hülle, den physischen Körper verlässt. In vielen deutschsprachigen Übersetzungen indischer Texte wird 'Seele' daher oft synonym zur Definition des Atman verwendet.

In der Bhagavad Gita, deren Philosophie auf eine praktische Anweisung zum Handeln zielt, wird das ewige Selbst als höchste und wichtigste Instanz für das menschliche Handeln angesehen.
So heißt es im Dritten Gesang in Vers 17:
Doch wer an seinem Selbst sich freut, An seinem eignen Selbst vergnügt, Für den bleibt hier nichts mehr zu tun, Weil ihm sein eignes Selbst genügt. [16]
und weiter in Vers 42: Mächt'ger als dieser der Verstand, weit mächt'ger noch das ew'ge 'Selbst' . Wenn seine Macht du hast erkannt, dann stärke durch das Selbst dein Selbst.[17]
Im sechsten Gesang wird das Verhältnis von Selbst und Triebkräften so geschildert:
Der steht mit seinem Selbst im Bund, Der sich aus eigner Kraft besiegt; In Feindschaft lebt mit seinem Selbst, Wer seinen Trieben unterliegt.[18]
Das Vorhandensein des Selbst in allen Wesen wird in Versform so beschrieben:
Sie gleichen mir nach Lust und Leid, Das gleiche Selbst in ihnen webt – Wer dies von allen Wesen weiß, Zum höchsten Gleichmut sich erhebt.[19]

Selbst im Buddhismus

Der Buddhismus verneint die Existenz einer beständigen, unwandelbaren Identität, die im allgemeinen mit dem Begriff des „Selbst“ verbunden wird. Stattdessen gilt die Anatta-Lehre – die Lehre vom Nicht-Selbst – in allen Schulen des Buddhismus als unverzichtbare Grundlage und wird als eines der drei Daseinsmerkmale bezeichnet.[20] „Der Begriff Selbst bezeichnet eine beständige, unwandelbare Identität, doch da es, wie der Buddhismus sagt, nichts gibt, das beständig ist, und da das, was wir üblicherweise als Selbst bezeichnen, vollkommen aus Nicht-Selbst-Elementen besteht, gibt es in Wirklichkeit keine Entität, die Selbst genannt werden könnte.“[21] Ziel der buddhistischen Praxis ist auf dieser Grundlage die „Selbst-Wesens-Schau“.

Siehe auch

Literatur

  • B. A. Bracken (Hg.): Handbook of self-concept: Developmental, social, and clinical considerations. New York: John Wiley & Sons, 1996, ISBN 0-471-59939-5
  • S.-H. Filipp (Hg.): Selbstkonzept-Forschung: Probleme, Befunde, Perspektiven. Stuttgart: Klett-Cotta, 3. Auflage 1993, ISBN 3-608-91225-8
  • M. R. Leary, J. P. Tangney (Hgs.): Handbook of self and identity. New York: Guilford Press, 2. Auflage 2005, ISBN 1-59385-237-1

Weblinks

 Wiktionary: Selbst – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: selbst – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. William James (1890): The principles of psycholgy. New York: Henry Holt
  2. E. Aronson, T. D. Wilson, R. M. Akert: Sozialpsychologie. Pearson Studium. 6. Auflage 2008. ISBN 978-3-8273-7359-5, S. 127 ff
  3. Loevinger, J. (1976). Ego Development. San Francisco: Jossey-Bass
  4. R. Montemayor, M. Eisen (1977): The development of selfconceptions from childhood to adolescence. Developmental Psychology, 13, S. 314-319
  5. D. Hart, W. Damon (1986): Developmental trends in self-understanding. Social Cognition, 4, S. 388-407
  6. S.-H. Filipp, A.-K. Mayer (2005): Selbst und Selbstkonzept, in: H. Weber, T. Rammsayer (Hgs.): Handbuch der Persönlichkeitspsychologie und Differentiellen Psychologie. Göttingen: Hogrefe, S. 266-276
  7. Amelang, M. et al.: Differentielle Psychologie und Persönlichkeitsforschung, Stuttgart: Kohlhammer, 6. Auflage 2006, S. 405 ff
  8. H. R. Markus (1977): Self-schemata and processing information about the self. Journal of Personality and Social Psychology, 35, S. 63-78
  9. E. Aronson, T. D. Wilson, R. M. Akert: Sozialpsychologie. Pearson Studium. 6. Auflage 2008. ISBN 978-3-8273-7359-5, S. 73
  10. Rupert Lay: Vom Sinn des Lebens, München 1985, S. 38
  11. R. F. Baumeister (1998): The self. In: Gilbert, Fiske, Lindzey (Hgs.) The handbook of social psychology, Vol. 1, New York: McGraw-Hill, 4. Auflage, S. 680-740
  12. W. G. Graziano et al. (1997): The self as a mediator between personality and adjustment. Journal of Personality and Social Psychology, 73, S. 392-404
  13. Rupert Lay: Vom Sinn des Lebens, 1985, S. 32 f.
  14. Ferdinand Tönnies: Gemeinschaft und Gesellschaft, 3. Buch, § 1, Wiss. Buchgesellschaft, Darmstadt 2005, S. 1-3
  15. Rupert Lay: Kommunikation für Manager, Econ, Düsseldorf 1989, S. 79
  16. Bhagavadgita: Das Lied der Gottheit in der Übersetzung aus dem Sanskrit von Robert Boxberger
  17. Bhagavadgita in der Übersetzung aus dem Sanskrit von Leopold von Schroeder
  18. Bhagavadgita: Sechster Gesang, Vers 6 in der Übersetzung aus dem Sanskrit von Robert Boxberger
  19. Bhagavadgita: Sechster Gesang, Vers 32 in der Übersetzung aus dem Sanskrit von Robert Boxberger
  20. Thich Nhat Hanh: Das Diamant Sutra, 1993, Theseus-Verlag, S.48
  21. Thich Nhat Hanh: Das Herz von Buddhas Lehre, 1999, Verlag Herder Freiburg i.Br., S.24


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