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Liste der Fraunhofer-Institute und -Einrichtungen

Aus Jewiki
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Fraunhofer-Institut FEP in Dresden
Fraunhofer IOSB am Standort Ettlingen
Fraunhofer IML in Dortmund
ITWM und IESE im Fraunhofer-Zentrum Kaiserslautern
Fraunhofer IME in Schmallenberg
Fraunhofer IPA in Stuttgart

Die Fraunhofer-Gesellschaft besteht heute aus mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 66 Institute.

Institute

Den hier genannten Instituten ist im Namen jeweils „Fraunhofer-Institut für“ voranzusetzen, es wird nur der Hauptsitz angegeben, etwaige Institutsteile oder Außenstellen an anderen Orten gehen aus den Artikeln hervor. Fraunhofer-Einrichtungen sind eigens gekennzeichnet. Das Gründungsjahr bezieht sich bei Eingliederungen bestehender Institute in die Fraunhofer-Gesellschaft auf das Jahr dieser Eingliederung.

Kürzel Name Standort Gründungsjahr
SCAI Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen Sankt Augustin 2001
IAF Angewandte Festkörperphysik Freiburg im Breisgau 1957
EMB Einrichtung für Marine Biotechnologie Lübeck 2008
EMFT Einrichtung für Modulare Festkörper-Technologien München 2010
FIT Angewandte Informationstechnik Sankt Augustin 2001
IOF Angewandte Optik und Feinmechanik Jena 1992
IAP Angewandte Polymerforschung Potsdam 1992
AISEC Angewandte und Integrierte Sicherheit[1] Garching b. München 2009
IAO Arbeitswirtschaft und Organisation Stuttgart 1981
IBP Bauphysik Stuttgart, Holzkirchen 1958
LBF Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit Darmstadt 1962
MEVIS Bildgestützte Medizin Bremen 2010
IBMT Biomedizinische Technik St. Ingbert 1992
ICT Chemische Technologie Pfinztal 1959
IDMT Digitale Medientechnologie Ilmenau 2004
ENAS Elektronische Nanosysteme Chemnitz 2008
FEP Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik Dresden 1991
IEM Entwurfstechnik Mechatronik Paderborn 2011
IESE Experimentelles Software Engineering Kaiserslautern 1996
IFF Fabrikbetrieb und -automatisierung Magdeburg 1993
IFAM Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung Bremen 1974
IGD Graphische Datenverarbeitung Darmstadt 1987
IGB Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik Stuttgart 1953
FHR Hochfrequenzphysik und Radartechnik Wachtberg 2009
WKI Holzforschung (Wilhelm-Klauditz-Institut) Braunschweig 1970
IRB Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau Stuttgart 1960
IIS Integrierte Schaltungen Erlangen 1990
IISB Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie Erlangen 1985
IAIS Intelligente Analyse- und Informationssysteme Sankt Augustin 2001
IKTS Keramische Technologien und Systeme Dresden 1992
FKIE Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie Wachtberg 2009[2]
EMI Kurzzeitdynamik (Ernst-Mach-Institut) Freiburg im Breisgau 1959
ILT Lasertechnik Aachen 1985
IML Materialfluss und Logistik Dortmund 1981
IMS Mikroelektronische Schaltungen und Systeme Duisburg 1984
IMWS Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen Halle (Saale) 2016
IME Molekularbiologie und Angewandte Oekologie Schmallenberg 1959
HHI Nachrichtentechnik (Heinrich-Hertz-Institut) Berlin 2003
INT Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen[3] Euskirchen 1974
FOKUS Offene Kommunikationssysteme Berlin 2001
IOSB Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung Karlsruhe, Ettlingen, Ilmenau, Lemgo 1967
IPMS Photonische Mikrosysteme Dresden 2003
IPM Physikalische Messtechnik Freiburg im Breisgau 1980
IPK Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik Berlin 1976
IPA Produktionstechnik und Automatisierung Stuttgart 1971
IPT Produktionstechnologie Aachen 1980
IST Schicht- und Oberflächentechnik Braunschweig 1990
SIT Sichere Informationstechnologie Darmstadt 2008
ISC Silicatforschung Würzburg 1971
ISIT Siliziumtechnologie Itzehoe 1980
ISST Software- und Systemtechnik Dortmund 1992
ISE Solare Energiesysteme Freiburg im Breisgau 1992
ESK Eingebette Systeme und Kommunikationstechnik München 1999
ISI System- und Innovationsforschung Karlsruhe 1972
ITWM Techno- und Wirtschaftsmathematik Kaiserslautern 2001
ITEM Toxikologie und Experimentelle Medizin Hannover 1981
UMSICHT Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik Oberhausen 1990
IVV Verfahrenstechnik und Verpackung Freising 1973
IVI Verkehrs- und Infrastruktursysteme Dresden 1999
IWM Werkstoffmechanik Freiburg im Breisgau 1971
IWS Werkstoff- und Strahltechnik Dresden 1992
IWU Werkzeugmaschinen und Umformtechnik Chemnitz 1991
IWES Windenergie und Energiesystemtechnik Bremerhaven, Kassel 2009
IZI Zelltherapie und Immunologie Leipzig 2005
IZFP Zerstörungsfreie Prüfverfahren Saarbrücken 1972
IZM Zuverlässigkeit und Mikrointegration Berlin-Gesundbrunnen 1993

Andere Einrichtungen sind:

Anwendungszentren

In Kooperation mit Fachhochschulen betreiben Fraunhofer-Institute mehrere Anwendungszentren:

  • Anwendungszentrum Ressourceneffizienz des Fraunhofer ISC-IWKS an der Hochschule Aschaffenburg
  • Anwendungszentrum Windenergie Feldmessungen (AWF) des Fraunhofer IWES an der Hochschule Bremerhaven
  • Anwendungszentrum Drahtlose Sensorik des Fraunhofer IIS an der Hochschule Coburg
  • Anwendungszentrum CT in der Messtechnik des Fraunhofer IIS an der TH Deggendorf
  • Anwendungszentrum Kompetenzzentrum für energetische und informationstechnische Mobilitätsschnittstellen (KEIM) des Fraunhofer IAO an der Hochschule Esslingen
  • Anwendungszentrum für Plasma und Photonik des Fraunhofer IST an der HAWK Göttingen
  • Anwendungszentrum Leistungselektronik für regenerative Energiesysteme des Fraunhofer ISIT an der HAW Hamburg
  • Fraunhofer Anwendungszentrum für Logistiksystemplanung und Informationssysteme in Cottbus[4]
  • Anwendungszentrum Systeme für mobile Dienste und moderne intelligente Lebens- und Arbeitswelten (SYMILA) des Fraunhofer FIT an der Hochschule Hamm-Lippstadt
  • Anwendungszentrum Holzfaserforschung des Fraunhofer WKI an der Hochschule Hannover
  • Anwendungszentrum Textile Faserkeramiken des Fraunhofer ISC-HTL an der Hochschule Hof
  • Anwendungszentrum Industrial Automation des Fraunhofer IOSB an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe
  • Anwendungszentrum für multimodale und luftgestützte Sensorik (AMLS) des Fraunhofer FHR an der Hochschule Koblenz
  • Anwendungszentrum Anorganische Leuchtstoffe des Fraunhofer IWM an der FH Südwestfalen in Soest
  • Anwendungszentrum für Oberflächentechnologien und Optische Messtechnik des Fraunhofer IWS in Zwickau

Eine besondere Organisationsform stellen die Fraunhofer-Innovationscluster dar. In diesen sind ein oder mehrere Fraunhofer-Institute, weitere Forschungseinrichtungen wie Universitäten oder Fachhochschulen und Industriepartner miteinander vernetzt.

Fraunhofer International

Zusätzlich zu den Instituten in Deutschland gibt es weltweit weitere Zentren der Fraunhofer-Gesellschaft. Die Niederlassung in den USA, Fraunhofer USA, umfasst folgende sieben Zentren:

  • Coatings and Laser Applications – CCL
  • Experimental Software Engineering – CESE
  • Laser Technology – CLT
  • Molecular Biotechnology – CMB
  • Manufacturing Innovation – CMI
  • Sustainable Energy Systems – CSE
  • Digital Media Technologies – DMT

Ehemalige Institute und Einrichtungen

Einzelnachweise

  1. Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit. Internetauftritt des Instituts, abgerufen am 13. Mai 2017.
  2. Infokasten in Pressemitteilung. Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE, 2. Juni 2016, abgerufen am 13. Mai 2017 (Inhaltliche Umschreibung:): „2009 ist Jahr der Eingliederung in die Frauenhofer Gesellschaft, die Institutsgründung erfolgte 1953.“
  3. Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT. Internetauftritt des Instituts, abgerufen am 13. Mai 2017.
  4. vorm. Entsorgungs- und Verkehrslogistik AEV in Wildau
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 Chronik der Fraunhofer-Gesellschaft
  6. Karlsruhe Institute of Technology IMK-IFU
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