Jewiki unterstützen. Jewiki, die größte Online-Enzy­klo­pädie zum Judentum.

Helfen Sie Jewiki mit einer kleinen oder auch größeren Spende. Einmalig oder regelmäßig, damit die Zukunft von Jewiki gesichert bleibt ...

Vielen Dank für Ihr Engagement! (→ Spendenkonten)

How to read Jewiki in your desired language · Comment lire Jewiki dans votre langue préférée · Cómo leer Jewiki en su idioma preferido · בשפה הרצויה Jewiki כיצד לקרוא · Как читать Jewiki на предпочитаемом вами языке · كيف تقرأ Jewiki باللغة التي تريدها · Como ler o Jewiki na sua língua preferida

Jacob Yuchtman

Aus Jewiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Jacob Yuchtman, auch Jacob Yukhtman[1] (geb. 14. Januar 1935 in Taschkent, Sowjetunion; gest. 26. Januar 1985 in New York, N.Y.)[2] war ein sowjetisch-amerikanischer Schachmeister.

Yuchtman gewann 1953 die Meisterschaft der Ukraine in Kiew. Sein bedeutendster Erfolg in der Sowjetunion war sein Sieg 1959 in der Landesmeisterschaft im Blitzschach. Bei der Ukrainischen Meisterschaft 1964 erzielte er den 2./3. Platz. Gewinnpartien gegen Weltklassespieler wie Michail Tal (bei der UdSSR-Meisterschaft 1959 in Tiflis), Boris Wassiljewitsch Spasski, Viktor Kortschnoi und Isaak Boleslawski zeigten seine Spielstärke.

Anfang der 1970er-Jahre wanderte er zunächst nach Israel und dann in die USA aus. In den USA galt er als einer der stärksten Spieler.

In der Saison 1974/75 gehörte er in der deutschen Schachbundesliga zur Mannschaft von Königsspringer Frankfurt. In dieser Spielzeit besiegte er in einem Mannschaftskampf Robert Hübner.[3]

Seine beste historische Elo-Zahl von 2622 erreichte er im April 1960.[1]

Seit 1975 spielte er zunehmend Backgammon.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Chessmetrics Player profile 17. April 2006
  2. Lebensdaten nach Jeremy Gaige: Chess Personalia: A Biobibliography. McFarland & Company, Juli 1987, ISBN 978-0899502939, Seite 473.
  3. Johannes Eising, Karl-Heinz Podzielny, Gerd Treppner: Schach-Bundesliga 1974-80, Bamberger Schachverlag, Bamberg 1981, ISBN 3-923113-00-5, Seite 19.
Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Jacob Yuchtman aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.