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British Broadcasting Corporation

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BBC ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Weitere Bedeutungen sind unter BBC (Begriffsklärung) aufgeführt.
British Broadcasting Corporation
Senderlogo
BBC Logo
Allgemeine Informationen
Empfang: Analog: Kabel, Satellit, UKW, MW, LW, KW
Digital: DVB-T, DVB-C, DVB-S, DAB, DRM, IPTV
Sendeanstalt: BBC
Sendebeginn: 18. Oktober 1922
Rechtsform: Öffentlich-rechtlich
Website: Offizielle Homepage
Liste von Fernsehsendern
Datei:BBC Television Centre.JPG
BBC Television Centre in London

Die British Broadcasting Corporation (BBC [biːbiːˈsiː]) ist eine britische Rundfunkanstalt, die mehrere Hörfunk- und Fernsehprogramme sowie eine umfangreiche und einflussreiche Website betreibt.

Geschichte

Die Anfänge

Datei:BBC-Year Book 1931.jpg
Der jährliche Almanach der BBC
The BBC Year Book 1931
Datei:BBC licences 1930.jpg
Die Rundfunklizenzen der BBC seit 1929 im steilen Aufwind

Die damals benannte British Broadcasting Company wurde am 18. Oktober 1922 von John Reith, Cecil Lewis, Arthur Burrows und Stanton Jefferies in London als unabhängiger Radiosender gegründet. Die erste Ausstrahlung eines Programms fand am 14. November 1922 aus einem Londoner Studio statt, einige Tage später wurde auch aus Birmingham und Manchester gesendet. Reiths Vision war ein Sender, der neben Bildung und Information auch Unterhaltung bieten und dabei unabhängig von der Regierung und von Werbung sein sollte. 1925 konnte der Versorgungsbereich durch die Inbetriebnahme eines Langwellensenders in Daventry auf fast die gesamte britische Insel ausgedehnt werden.

1927 wurde diese British Broadcasting Company in British Broadcasting Corporation umbenannt, nachdem ihr die Royal Charter erteilt wurde (ähnlich dem deutschen Rundfunkstaatsvertrag; regelt Programmauftrag, Struktur und Finanzierung der Anstalt). In Hinsicht auf die Aktualität und Neutralität der Berichterstattung sowie die Transparenz der Quellen spielte die BBC weltweit eine Vorreiterrolle. Bereits Anfang der 1930er Jahre bezog die Redaktion des "News Bulletin" ihre Nachrichten von vier Agenturen[1]

1932 startete die BBC die ersten regelmäßigen Kurzwellensendungen, die erste regelmäßige Fernsehausstrahlung der BBC fand am 2. November 1936 statt, seit 1929 gab es bereits Fernsehversuchssendungen. John Reith wurde 1940 in den Adelsstand erhoben.

Jüngere Geschichte

Die BBC wird hauptsächlich durch Rundfunkgebühren finanziert, die Zusammensetzung des Budgets ist jedoch etwas anders als bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland.

1997 wurde das terrestrische Sendernetz der BBC für 244 Millionen Pfund an Castle Transmission Services (Crown Castle) verkauft. Die BBC mietet seitdem die Sendeanlagen für die Ausstrahlung ihrer Programme unter anderem dort an. 2004 und 2005 wurden zudem die Rundfunktechnik und Teile der Produktion an Investoren verkauft.

Heute sendet der BBC World Service in 33 Sprachen über Kurzwelle und Satellit. Seit etwa 2000 stellt die BBC ihre Programme auch über Kabel, Satellit und Antenne empfangbare digitale Formate (DAB, DVB-C, DVB-S und DVB-T) um. Das ermöglichte eine Reihe neuer Sender (BBC Three, BBC Four, CBeebies, CBBC Channel, BBC Parliament und BBC News) zu starten, sowie zahlreiche internationale Angebote wie beispielsweise BBC Prime). Seit 2009 wird ausschließlich digital gesendet.

Im Juli 2003 geriet die BBC-Berichterstattung durch die Affäre um den Tod des britischen Biowaffen-Experten David Kelly unter Druck. Die Untersuchungskommission zum Selbstmord von Kelly hatte einen BBC-Beitrag als unhaltbar kritisiert, der behauptete, dass die Regierung Geheimdienstinformationen über Massenvernichtungswaffen vor dem Krieg im Irak aufgebauscht haben soll. Die BBC habe wichtige Fakten nicht überprüft und diesen Fehler später nicht eingestanden. Kelly sollte die Informationen für den Bericht geliefert haben. Nach der Veröffentlichung der Ergebnisse im Januar 2004 im Hutton-Bericht entschuldigte sich die BBC mehrmals bei Premierminister Tony Blair. Innerhalb der BBC war daraufhin ein heftiger Streit entbrannt. Mitarbeiter werfen der Leitung vor, den Bericht Lord Huttons akzeptiert zu haben, obwohl BBC-Anwälte darin zahlreiche Fehler entdeckt hätten. Die BBC-Anwälte bemängelten, dass zwölf wichtige Bereiche in Lord Huttons Bericht ignoriert worden seien. Die Ergebnisse des vorgestellten Berichts seien demnach falsch. BBC-Insider erklärten dem Blatt The Independent, dass der Bericht der Anwälte eine breite Basis für das Unternehmen geboten hätte, Lord Huttons Ergebnisse anzufechten – vielleicht sogar auf dem juristischen Weg. Dies, heißt es in dem Zeitungsbericht, sei jedoch innerhalb der BBC-Führung nur kurz beraten und dann verworfen worden. Stattdessen sind als Konsequenz Generaldirektor Greg Dyke und Aufsichtsratschef Gavyn Davies zurückgetreten.

Im Herbst 2004 begann die BBC, ihre Archive der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Vorerst werden etwa 2000 größtenteils naturwissenschaftliche Videoclips veröffentlicht. Das Archivmaterial kann unbegrenzt genutzt werden, nur die kommerzielle Nutzung ist untersagt.

Die BBC gilt im modernen Medienzeitalter trotz ihrer Vorreiterrolle in der Einführung moderner Technologien (beispielsweise Ceefax (BBC-Videotext), Internet, digitale Ausstrahlung) mit ihren zentralistischen und bürokratischen Strukturen sowie einem überdimensionierten Verwaltungsapparat als schwerfällig und teuer. Angesichts dieses Reform- und Verschlankungsbedarfs der BBC kündigte BBC-Generaldirektor Mark Thompson im Dezember 2004 an, dass bis 2007 2900 Stellen von insgesamt über 27.000 Stellen, 2500 davon in der Verwaltung, gestrichen würden. Ferner kündigte er Einsparungen von 320 Millionen Pfund pro Jahr an, die vor allem der Programmgestaltung zugutekommen sollen. Etwa 1800 Mitarbeiter, bis zu 50 Prozent von allen, sollen bis spätestens 2013 in ein neues Funkhaus in die Nähe von Manchester umziehen.[2]

Anfang März 2005 entschied die britische Regierung, die Royal Charter, die Ende 2006 auslief, um zehn Jahre zu verlängern.[3] Das Prinzip der Gebührenfinanzierung sollte dabei vorerst bestehen bleiben. Außerdem sollten Management und das Aufsichtsgremium der BBC reformiert werden. Bislang überwachte das BBC Board of Governors die Anstalt. An dessen Stelle trat ab 2007 das BBC Trust.

Für neue Dienste wie den iPlayer (seit Ende 2007, die Mediathek) prüft ein oft zitierter Public-Value-Test den gesellschaftlichen Mehrwert verglichen mit kommerziellen Angeboten. Ein Qualitätsbegriff des Publikums ist natürlich nur ungenauer als die Einschaltquoten zu messen.

Unter politischem Druck wurden im Frühjahr 2010 Pläne laut, um Ausgaben einzusparen, zwei Radiosender zu schließen und Webinhalte auf die Hälfte zu reduzieren.[4] Im Oktober 2010 erreichte die neue britische Regierung im Rahmen ihrer umfassenden öffentlichen Sparmaßnahmen, dass die Rundfunkgebühr der britischen Fernsehzuschauer für die nächsten sechs Jahre auf jeweils 145,50 Pfund (rund 166 Euro) pro Jahr eingefroren wird. Insgesamt musste die BBC einen Verlust von 16 Prozent ihrer öffentlichen Finanzierung bis 2016 hinnehmen. Der britische Staat sparte damit jährlich 340 Millionen Pfund. Die Fernsehgewerkschaft Betcu rechnete mit Stellenstreichungen, da nach ihrer Aussage sonst keine Einsparungen in dieser Höhe möglich seien. Erste Überlegung, die BBC solle künftig die Gebührenbefreiung für Senioren über 75 Jahren selbst übernehmen, wurde wieder verworfen. Stattdessen war eine wesentliche Änderung, dass die Kosten für den World Service (das Weltprogramm in 33 Sprachen) nicht mehr vom Außenministerium sondern von der BBC selbst übernommen werden müssen. Der World Service hatte bis dahin für Großbritannien als ehemalige Kolonialmacht eine große Bedeutung für die eigene Außendarstellung.[5]

Hintergrund zum Status der BBC

Die BBC war anfangs auch stark auf die Informationsversorgung der britischen Kolonien und der Commonwealthstaaten ausgerichtet. Ab 1932 versorgte der damalige Empire Service diese Gebiete. Der spätere Auslandsdienst BBC World Service verdiente sich aber auch Reputation durch die unabhängige Informationsversorgung von Krisen- oder Kriegsgebieten weltweit. Dies ist ein grundlegender Unterschied zum deutschen Auslandsprogramm, der Deutschen Welle, welche neben der Nachrichtenversorgung deutscher Hörer im Ausland insbesondere zur Aufgabe hat, Deutschland zu repräsentieren. Darunter zählen vor allen Dingen Kulturberichte und die Näherbringung der deutschen Sprache.

Besondere Bedeutung erlangte das deutsche Programm der BBC, das aus dem weltbekannten Bush House in London sendete, in den Weltkriegsjahren zwischen 1939 und 1945. Das verbotene Abhören von BBC London war in Deutschland meist die einzige Möglichkeit, um an gesicherte Informationen über die Kriegssituation und die Frontlage zu gelangen. Darauf standen hohe Strafen. So wurde beispielsweise der Jugendliche Helmuth Hübener vom Volksgerichtshof wegen Abhörens von Feindsendern zum Tode verurteilt. Er hatte die Radiosendungen mit Durchschlägen auf Flugblätter gedruckt und in Hamburg verteilt. Die tiefen Paukentöne „Ta Ta Ta Taaa“ (das Kopfmotiv aus Beethovens 5. Sinfonie) wurden während des Zweiten Weltkriegs von der BBC wegen ihrer Bedeutung als Buchstabe „V“ für Victory im Morse-Alphabet (···—) als Jingle verwendet. Dieses damalige Erkennungszeichen von BBC London wurde zur Legende. Das deutsche Programm der BBC wurde nach über sechzig Jahren aus Kostengründen im März 1999 eingestellt.

Im Nachkriegsdeutschland war die BBC Vorbild für den Aufbau eines vom Staat unabhängigen Rundfunksystems. Ein Missbrauch der Medien durch den Staat wie in der NS-Zeit sollte damit verhindert werden. Nach dem Vorbild der BBC entstand in der britischen Zone der NWDR, der mit Hugh Greene anfangs auch einen britischen Intendanten hatte.

Ein großer Schwerpunkt der BBC ist die Bildung.[6] Die Anzahl von Bildungssendungen für alle Altersstufen, die im Fernsehen zu sehen oder auf DVD, VHS zu erwerben ist, scheint fast unüberschaubar. Das Niveau und der Anspruch sind meist hoch. Mittlerweile sind einige der BBC-Reportagen auch synchronisiert im deutschen Fernsehen, beispielsweise auf dem Privatsender VOX unter der Bezeichnung BBC Exklusiv, zu sehen. Der gute Ruf im Ausland ist neben den oben genannten Punkten auch auf die qualitativ sehr guten Programme zurückzuführen.

Die BBC verkauft weltweit ihre Fernsehsendungen (insbesondere Dokumentationen, Fernsehfilme, Comedyserien) und lizenziert eigenentwickelte innovative Unterhaltungsformate.

Im Inland hat die BBC, die weltweit größte gebührenfinanzierte und öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt, immer noch eine nicht zu unterschätzende Medienmacht. Den Hauptanteil der Sendefrequenzen belegt trotz der Einführung eines dualen Rundfunksystems immer noch die BBC. Im Vergleich zu Deutschland sind nur relativ wenige private Rundfunk- und Fernsehprogramme (insbesondere Channel 4 [ist allerdings öffentlich-rechtlich, doch rein werbefinanziert], ITV, Five und der Bezahlfernsehsender BSkyB) lizenziert. Die Situation in Großbritannien entspricht hier vielmehr jener in Österreich, wo der öffentlich-rechtliche ORF großen Einfluss ausübt, die wenigen Privatsender jedoch beinahe vernachlässigbar sind.

BBC Worldwide, die kommerzielle Tochter der BBC, nutzt u. a. in Joint Ventures Rechte und Inhalte der BBC zunehmend. Der Umsatzanteil außerhalb Großbritanniens verzehnfachte sich 2006/7 um fast 46 %. Insgesamt lag die Gewinnsteigerung bei einem Umsatz von 810 Millionen Pfund bei 24 %.[7]

Struktur

Als höchstes Leitungsgremium der BBC fungiert das Executive Board. Es ist zuständig für das operationale Geschäft des Senders. Dem Gremium gehören sieben Direktoren an. Generaldirektor war bis zum Herbst 2012 Mark Thompson. Sein Nachfolger ist George Entwistle, der vorher 15 Monate lang das BBC-Fernsehen geleitet hatte.[8][9] Neben dem Generaldirektor werden folgende Zuständigkeitsbereiche abgedeckt:

  • Die aktuelle Berichterstattung unter dem Logo BBC News,
  • die Fernsehsparte BBC Vision,
  • Audio und Musik,
  • Future Media,
  • Finanzen, und
  • internes Management.[10]

Als Beratergremium des Executive Board arbeitet der BBC Trust. Hier werden die strategischen Ziele formuliert und vorgegeben. Zudem ist es die Aufgabe des BBC Trust, die Interessen der Bevölkerung zu vertreten. Das Executive Board ist dem BBC Trust Rechenschaft schuldig.

Über allem steht die sog. Royal Charter der BBC. Die gegenwärtig gültige Charter wurde im Jahr 2007 verabschiedet und ist bis zum Jahr 2016 gültig.[11]

Empfang

Die Verschlüsselung der Programme wurde bereits im Jahre 2003 aufgehoben, somit ist der Empfang aller BBC-TV-Sender grundsätzlich möglich. Abgestrahlt werden die meisten Programme allerdings über Astra 2D auf 28,2 Grad Ost, der sehr stark auf die Britischen Inseln fokussiert ist. Dadurch ist der Empfang nur im Nordwesten der Bundesrepublik und in Teilen Südwestdeutschlands problemlos möglich. Östlich der Verbindungslinie Hamburg - Augsburg sind daher unübliche 100 cm-Antennen notwendig, die notwendige Größe steigt in Richtung Osten weiter an und erreicht in Berlin und Dresden 150 cm. Empfang im Westen Deutschlands, in den Benelux-Ländern, in der Schweiz, in Frankreich und im Norden Spaniens ist weitgehend unproblematisch. Die Programme „BBC News“, „BBC Alba“ (gälisches Programm oft mit englischen Untertiteln) und „BBC Parliament“ werden seit geraumer Zeit über den Satelliten Astra 2A ausgestrahlt und sind wegen der leistungsstärkeren Ausleuchtzone mit Satellitenspiegeln ab 33 cm deutschlandweit zu empfangen. Gleiches gilt für insgesamt sieben sog. „BBC-Streams“, die für interaktive Programme genutzt werden[12]

Aufgrund der Marktdominanz der British Sky Broadcasting wurde von einer Reihe britischer Sender die Vereinigung Freesat eingerichtet, unter anderem mit den Sendern der ITV, Channel 4 und im Laufe von 2008 auch Five. Ziel ist eine bessere Vermarktung dieser Sender als Alternative zum PayTV. Freesat wird auch künftig unverschlüsselt ausgestrahlt.

In den Niederlanden sind BBC One und BBC Two über Kabel empfangbar. In der Schweiz sind ebenfalls sämtliche BBC-Programme digital in den Kabelnetzen der cablecom verfügbar. BBC World Service wird weltweit in wichtigen Städten wie zum Beispiel Berlin auf UKW gesendet.

Ausstrahlungsformate:

Radio AM (LW/MW/KW)
schlechte Qualität mit üblichem Empfänger; bspw. BBC World Service auf MW 648 kHz oder Radio Five Live auf 693 und 909 kHz; Langwelle auf 198 kHz (BBC Radio 4).
Radio DRM-Testsendungen (Digital Radio Mondiale) auf MW 1296 kHz
gute Tonqualität, die Sendungen finden vor allem abends statt
Radio FM (UKW)
für Fernempfang ungeeignet
Radio DAB (Digital-Radio)
für Fernempfang ungeeignet
Radio digital Satellit (DVB-S)
via Astra 2A. BBC World Service auch auf Astra 19.2° Ost.
Radio DVB-T
für Fernempfang ungeeignet
Radio Worldspace
Empfang nur mit einem speziellen Worldspace Receiver
Fernsehen analog terrestrisch (PAL/AM SSBSC)
für Fernempfang ungeeignet
Fernsehen digital terrestrisch (DVB-T)
für Fernempfang ungeeignet
Fernsehen digital Satellit (DVB-S)
via Astra 2D
Web
Unter den Markennamen bbc.co.uk (früher: BBC Online) bietet die Rundfunkanstalt ein umfangreiches Informationsangebot mit über zwei Millionen Seiten an; viele Programme und Einzelsendungen sind über Streaming-Verfahren und Audio-on-Demand-Dienste abrufbar.
Mit dem BBC Radio Player, einem Pop-up-Browser, können 18 BBC-Radioprogramme und 40 BBC-Lokalstationen weltweit live aufgerufen werden. Außerdem können im Player alle Sendungen sämtlicher Radiostationen (auch der Regionalsender) eine Woche lang zu jedem beliebigen Zeitpunkt unentgeltlich nachgehört werden (Audio-on-Demand).

Man beachte weiterhin für analoges Fernsehen, dass die Empfangsnorm etwas von dem in Deutschland verwendeten PAL B/G abweicht. Das Vereinigte Königreich verwendet PAL-I (anderer Tonträgerabstand) und für den Stereo-Ton NICAM.

Senderbelegung

Hörfunk

Digital und Analog

Nur Digital

Fernsehen

Digital und Analog

Nur Digital

Im Ausland

Erhaltene Auszeichnungen

Von der BBC vergebene Auszeichnungen

Die BBC verleiht jährlich verschiedene Auszeichnungen für Sportler:

Weitere Einrichtungen

Literatur

Einzelnachweise

  1. Laut BBC Year Book 1931 belieferten die Agenturen Reuter's, Press Association, Central News und Exchange Telegraph Company die Nachrichtenredaktion mit Aktualitäten.
  2. BBC News - Entertainment - Printable version BBC shake-up: At-a-glance
  3. Das Ende der Quotenjagd - Zeit online
  4. Mark Sweney, Steve Busfield:BBC to close two radio stations and halve web output after Tory pressure. The Guardian, 26. Februar 2010.
  5. http://www.tagesschau.de/ausland/bbckuerzungen100.html
  6. Learning auf BBC.uk
  7. BBC Worldwide legt Rekordgewinn vor. Gewinn stieg um 24% auf £111,1 Mio.. BBC Worldwide, 28. Juni 2007, abgerufen am 13. Januar 2011 (PDF).
  8. dapd: George Entwistle wird neuer Generaldirektor der BBC. In: welt.de. 4. Juli 2012. Abgerufen am 7. Juli 2012.
  9. John Plunkett, Tara Conlan: George Entwistle appointed BBC director general. In The Guardian. 4. Juli 2012. Abgerufen am 7. Juli 2012.
  10. Struktur der BBC, Stand Dezember 2012, http://www.bbc.co.uk/aboutthebbc/insidethebbc/managementstructure/bbcstructure
  11. Royal Charter der BBC, http://www.bbc.co.uk/aboutthebbc/insidethebbc/whoweare/publicpurposes
  12. http://sat.beitinger.de/astra_2d.html (enthält auch Links zur Belegung von Astra 2)
  13. Carsten Volkery: BBC IN IRAN - Programm gegen die Jubel-Perser, auf Spiegel Online, 18. Juni 2009, abgerufen am 18. Juni 2009

Weblinks

 Commons: BBC – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


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