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Alte Synagoge (Dresden)

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Datei:Dresden alte Synagoge Vorderansicht.jpg
Semper-Synagoge – Vorderansicht

Die Dresdner Synagoge (heute Alte Synagoge oder Semper-Synagoge) war die Synagoge der jüdischen Gemeinde in Dresden.[1] Der von Gottfried Semper entworfene Bau war das „früheste Beispiel für einen gänzlich im orientalischen Stil gestalteten Innenraum einer Synagoge.“[2] Von ihrer Fertigstellung 1840 bis zu ihrer Zerstörung während der Novemberpogrome 1938 bildete sie das Zentrum des jüdischen religiösen Lebens in Dresden.

Beschreibung

Datei:Semper synagoge dresden - d.JPG
Semper-Synagoge, Ansicht der Nordseite (Holzstich)

Äußeres

Das Gebäude des Dresdner Architekten Gottfried Semper zeigte eine „kubische Geschlossenheit des Bauens in Weiterentwicklung der französischen Revolutionsarchitektur“ mit „romanische[n] Grundformen und orientalische[n] Kuppeln“.[3]. Es wurde auf einem quadratischen Grundriss von 20 × 20 Metern als Zentralbau errichtet. Über dem Mittelraum des Zentralbaus erhob sich ein oktogonaler Tambour mit einem flachen Zeltdach. Eine an der Westseite befindliche leicht eingezogene Vorhalle diente als Eingang und war von zwei achteckigen Turmstümpfen mit flachgewölbten Kuppeln flankiert. Die Fassade war mit Lisenen bzw. Strebepfeilern vertikal gegliedert. Die Rundbogenportale und -fenster waren historisierend im Stil der Neoromanik gestaltet worden. Ebenfalls neoromanisch war ein Rundbogenfries im Gesims.[4] Der Putzbau hatte Tür- und Fenstereinfassungen aus Sandstein, wobei die Kuppelkonstruktion aus Holz war.[3] Über dem Eingang waren die Worte des 118. Psalms in den Sandstein gemeißelt worden „Dies ist das Tor zu Gott, Fromme gehen hindurch“. Im Tympanon über dem äußeren Hoftor stand auf Hebräisch: „Mein Haus werde genannt ein Haus der Andacht allen Völkern“.[5] Später wurde die Ansicht der Synagoge durch den Bebau der Grundstücke am Fluss und die Errichtung der Carolabrücke mit dem Elbkais und die Zuschüttung des Gondelhafens eingeschränkt.[6]

Inneres

Vorhalle
Datei:Dresden alte Synagoge Entwurf von Gottfried Semper .JPG
Semper-Synagoge, Querschnitt mit Toraschrein

Der an der Südseite des Vorbaues gelegenen Eingang mündete in einen kleinen Flur. Der Flur führte rechts in das südliche Schiff der Synagoge wo für 300 Männer Platz war, während man links in das Treppenhaus, zur Frauenempore mit 200 Plätzen gelangte. Um vom Flur zur Vorhalle zu gelangen, musste der Besucher nur geradeaus gehen. Jene diente auch als Wintersynagoge, weil sie der einzig beheizbare Raum in der Synagoge war. In der Vorhalle befand ebenso ein Krankenzimmer, eine Toilette und ein Raum zum Kaschern. Des Weiteren war im ersten Stock des Vorbaus auch die Wohnung des Synagogendieners untergebracht.

Grundriss – Quadrat mit vier Querarmen

Der auf 20 mal 20 Metern quadratisch gestaltete Innenraum war auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes errichtet worden. Der Innenraum wirkte „sehr einheitlich und ausgewogen“. Dies war der Tatsache geschuldet, dass zwei Komponenten miteinander harmonisierten. So war einerseits die architektonische Gliederung klar und andererseits die Ausstattung gleichmäßig.[7] Vier Pfeiler stützten den hohen Tambour mit Kuppel, wobei diese an die vier Pfeiler des Stiftszeltes erinnern sollten[8] und der Raum bis zur Kuppeldecke eine Höhe von 23,5 Meter besaß.[3]Mit den vier Pfeilern, die als Quadrat angeordnet waren, entstanden vier gleich lange Querarme.[9]

Toraschrein

Im östlichen Querarm befand sich der Toraschrein (Aron ha-Qodesch), der aus Eichenholz bestand und mit Niellos und Intarsien verziert worden war. Die Gestaltung des Schreins war keine Nachahmung islamischer Kunstformen, sondern eine eigene Schöpfung Sempers. Der Sockel des Schreins war kassettiert. Darauf erhob sich der Hauptkörper mit zwei Türen in der Mitte, die von zwei Säulenpaaren umrahmt wurden und einen großen Bogen trugen. Der Rundbogen war in ein Rechteck gestellt worden, wobei die Zwickel zwischen Bogen und Rechteck mit Pflanzenornamentik geschmückt worden waren. Semper hat mit diesen Formen „stilistisch nachempfunden und nicht direkt kopiert.“[10] Dort befanden sich die von den Gebrüdern Salomon und Levi Wallenstein gestiftete Torarollen und die silbernen Geräte zur Ausschmückung derselben.

Vorbeterpult, Leuchter, Ampel und Orgel

Vor dem Toraschrein war ein Podium mit dem Vorbeterpult (Bima). Der Schrein wurde zu beiden Seiten von zwei siebenarmigen Leuchtern (Menora) flankiert. Mehrere unverheiratete Gemeindemitglieder hatten eine silberne Ampel (Ner Tamid) gestiftet, die über dem Gebetspult des Vorbeters hing. Diese klang „ an … Moscheelampen an.“[10] In übrigen Querarmen war die doppelgeschossige, umlaufende Frauenempore angebracht worden.[8] Eine Orgel war 1872 von den Reformern innerhalb der jüdischen Gemeinde auf der zweiten Empore gegenüber dem Toraschrein aufgestellt worden und war ein Legat des verstorbenen Gemeindevorstehers Kommerzienrat Moritz Aaron Meyer und eine Schenkung seiner Witwe.[11]

Symmetrie

Alle Querarme des Quadrats (bis auf das mit dem Toraschrein), waren gleichermaßen mit Rundbogen, Pfeilern und den gleichen zwei Säulen in drei Achsen gegliedert worden, wo die zweigeschossigen Emporen untergebracht waren. Jeweils zwei Säulen waren zwischen die vier Hauptpfeiler gesetzt worden. So wurde jede Seite des Quadrats in drei Achsen unterteilt. Durch die drei Achsen entstand eine „Symmetrie“, die der „spanisch-maurischen Raumaufteilung“ entsprach.[12] Die Raumkonzeption zeigt einen „vereinheitlichen Grundgedanken“.[12]

Zackenbögen

Jeder dieser Achsen hatte bemalte Arkaden, die mit „Zackenbögen im Stile des Löwenhofes in der Alhambra“ geschmückt worden waren.[13]Die Kapitelle werden einerseits als maurisch-byzantinisch angesehen. So sollten diese eine „romanische Würfelform auf einem Fries aufgerollter Blätter“ zeigen.[14]Andererseits soll das Kapitellstück die Alhambra zu Granada zitieren.[13]

Das Intérieur hatte eine „reiche, buntfarbige Decoration maurischer Motive“[15]Clauss Zoege von Manteuffel beschreibt das Intérieur wie folgt:

Die unteren Säulen waren schwarz gestrichen und hatten Bronzekapitelle. Die Balken und Brüstungen der Emporen waren in der Art von Intarsien bemalt. Ebenso hatten die Wände und Pfeiler des Erdgeschosses ein mannshohes imitiertes Holzgetäfel. Darüber waren sie dunkelgraugrün mit maurisch-byzantinischen Ornamenten gestrichen. Die blaue Kuppel zeigte eine Strahlendekoration …

Zoege von Manteuffel, Clauss [16]

Stil

Semper errichtete den Bau „konventionell im historisierenden Sinne unter Verwendung romanischer und orientalischer Grundformen mit deutlicher Hinwendung zur Revolutionsarchitektur“.[6]Eine „kubische Geschlossenheit des Bauens in Weiterentwicklung der französischen Revolutionsarchitektur“ wurde mit „romanische[n] Grundformen und orientalische[n] Kuppeln“ verbunden. [3] Die romanischen und orientalischen Elemente soll Semper ähnlich einem Synagogenbauprojekt in Paris von 1850, im Rahmen einer „byzantinisch-romantischen Stilisierung“ genutzt haben, um auf die „morgenländische Herkunft“ der jüdischen Gemeinde hinzuweisen. So sollte eine Verbindung zwischen „Zweckbestimmung und Form“ geschaffen werden.[17] Constantin Lipsius verglich den Bau mit dem Jerusalemer Tempel, „ …der die große weihevolle Erscheinung des jüdischen Tempels erkennen lässt.“[18] Vergleiche mit der Aachener Pfalzkapelle oder der Kirche San Vitale in Ravenna sind der Tatsache geschuldet, dass die Dresdner Synagoge „mit einer Kuppel über der Baumitte und den großen, die Seiten umfassenden Rundbögen“ gebaut worden ist.[19] Das äußere romanische Erscheinungsbild stand jedoch in einem eklatanten Kontrast zum inneren orientalischen Erscheinungsbild:

„Zum ersten Mal verfügt[e] eine Synagoge über eine mehr oder weniger einheitliche orientalische Ausstattung. Hier ist nicht mehr nur ein orientalisches Element wie z.B. der Hufeisenbogen mit überigen mittelalterlichen Formen verknüpft, vielmehr sind architektonische Glieder, Dekoration und Gerätschaften islamischer Kunst entnommen oder ihr nachempfunden und zu einer neuen Einheit verbunden. So ist die Synagoge zu Dresden das früheste Beispiel für einen gänzlich im orientaischen Stil gestalteten Innenraum einer Synagoge.“

Künzl[20]

Fazit

Das äußere Erscheinungsbild war in einem „deutschen“ (romanischen) Stil erbaut und war Ausdruck der gewünschten Assimilation von Seiten der jüdischen Gemeinde zu Dresden. Das Innere war jedoch im orientalischen Stil des „Goldenen Zeitalters“ des spanischen Judentums unter den Mauren erbaut, das bedeutende jüdische Gelehrte wie Maimonides hervorgebracht hatte:

„Da ein eklatanter Unterschied zwischen dem Äußeren und dem Inneren der Synagoge bestand, dürfte die Synagogengemeinde wohl die Vorstellung jener Zeit übernommen haben, dass Architektur Ausdruck der Nationalität und der Rasse sein solle … Das Äußere der Synagoge hat sicher diejenigen Juden und Christen befriedigt, die wünschten, dass die Juden als Deutsche erscheinen, modernes Deutsch sprechen …Es ist durchaus verständlich, dass sich die Dresdner Juden unsicher genug fühlten, um einen Entwurf gutzuheißen, der andeutete, dass sie in der Öffentlichkeit fast deutsch und privat etwas anderes waren.“

Krinsky[21]

Geschichte

Planung, Bau und Einweihung

April 1838 erhielt Gottfried Semper den Auftrag eine Synagoge zwischen Zeughausstraße und Elbe zu bauen.[6]Im selben Jahr wurde noch der Grundstein gelegt.[4] Anlässlich der Grundsteinlegung wurde am Donnerstag, den 21. Juni 1838 eine feierliche Grundsteinlegung vorgenommen.[22] Am Freitag den 8. Mai 1840 um 17 Uhr wurde die Synagoge eingeweiht. Der Synagogenchor eröffnete die Einweihungsfeier. Nachdem der Psalm 24 verlesen worden war, sang der Chor Erhebt ihr Thore, das Haupt. Erweitert die ewigen Pforten. Dabei zogen der Oberrabbiner Dr. Zacharias Frankel und die Gemeindevorsteher aus der Wintersynagoge mit den Torarollen in den Neubau ein und gingen auf den erhöhten Platz vor dem Toraschrein. Nachdem der Oberrabbiner den Segen erteilt hatte, zog man siebenmal durch die Synagoge und stellte die Rollen in den Schrein hinein. Die Rede des Oberrabbiners Die Heiligung des Gotteshauses bildete den Mittelpunkt des Festes. So sagte er: „Uns regte nicht an der Wunsch mit einem stattlichen Hause zu prunken; eine würdige Stätte wollten wir finden, nach einem Orte schmachtete unser Gemütz, wo wir in frommer Vereinigung vor Gott uns zeigten…“[23] Ein von Wolf Landau gedichteter deutschsprachiger Choral und die Verlesung des Psalm 117 bildeten den feierlichen Abschluss der Veranstaltung.[14]

Zerstörung durch Brandstiftung

Während der Pogrome vom 9. auf den 10. November 1938 wurde die Dresdner Synagoge niedergebrannt. Angehörige der SA hatten die Synagoge in Brand gesetzt. Die herbeieilende Feuerwehr durfte lediglich das Übergreifen des Feuers auf andere Gebäude verhindern. Die ausgebrannte Ruine wurde noch im selben Jahr gesprengt. Ein Teil der Steine wurde für den Straßenbau verwendet. Die Kosten der Trümmerbeseitigung trug die jüdische Gemeinde selbst. Als einziges Relikt des alten Baus existiert heute noch der Davidstern vom Dach der Synagoge. Er wurde von dem Dresdner Feuerwehrmann Alfred Neugebauer gerettet und versteckt. Der Stern wurde restauriert und 1988 auf der Kuppel der Synagoge Fiedlerstraße 3 angebracht. Heute befindet sich der Magen David an der Neuen Synagoge.[24]

Mahnmale und Erinnerung

Seit 1975 erinnert unweit des alten Standorts der Synagoge eine Gedenkstele in Form eines sechsarmigen Leuchtes von Friedemann Döhner an die Zerstörung.[25] Dieser trägt die folgende Inschrift:

Hier stand die 1838-1840 von Gottfried Semper erbaute, durch Oberrabbiner Dr. Zacharias Frankel geweihte und am 9. November 1938 von den Faschisten zerstörte Synagoge der Israelitischen Religionsgemeinde zu Dresden.

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Alte Synagoge Dresden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur

  • AJZ II, 22. Juni 1838 (Brief aus Dresden von B.B.), 23. August 1838; III, 8. Januar 1839; 13. Februar 1839.
  • Robert Bruck: Gottfried Semper. In: Baumeister, 1, 1902/03, Nr. 8, ISSN 0005-674X, S. 85-86.
  • Adolf Diamant: Chronik der Juden in Dresden. Von den ersten Juden bis zur Blüte der Gemeinde und deren Ausrottung. Mit einem Geleitwort von Robert M. W. Kempner. Agora, Darmstadt 1973, ISBN 3-87008-032-9.
  • Cordula Führer (Red.): Zeugnisse jüdischer Kultur. Erinnerungsstätten in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen. (Schriftenreihe der Stiftung „Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum“). Tourist Verlag GmbH, Berlin 1992, ISBN 3-350-00780-5.
  • Cornelius Gurlitt: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. Heft 21−23: Stadt Dresden. Meinhold, Dresden 1903, S. 296.
  • Kerstin Hagemeyer: Jüdisches Leben in Dresden. Ausstellung anlässlich der Weihe der neuen Synagoge Dresden am 9. November 2001. Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, Berlin 2002, ISBN 3-910005-27-6.
  • Harold Hammer-Schenk: Synagogen in Deutschland. Band 1: Geschichte einer Baugattung im 19. und 20. Jahrhundert. (1780 – 1933). Christians, Hamburg 1981, ISBN 3-7672-0726-5, (Hamburger Beiträge zur Geschichte der deutschen Juden 8, 1), S. 308–347.
  • Volker Helas: Architektur in Dresden 1800-1900. Verlag der Kunst Dresden GmbH, Dresden 1991, ISBN 3-364-00261-4.
  • Carol Herselle Krinsky: Europas Synagogen. Architektur, Geschichte und Bedeutung. Fourier, Wiesbaden 1997, ISBN 3-925037-89-6.
  • Hannelore Künzl: Islamische Stilelemente im Synagogenbau des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Verlag Peter Lang, Frankfurt am Main u.a. 1984, ISBN 3-8204-8034-X (Judentum und Umwelt, 9).
    Zur Dresdner Synagoge S. 161 bis 185.
  • Fritz Löffler: Das alte Dresden – Geschichte seiner Bauten. E.A.Seemann, Leipzig 1981, ISBN 3-363-00007-3.
  • Semper: Die Synagoge zu Dresden. In: Allgemeine Bauzeitung 12, 1847, ZDB-ID 211958-4, S. 127, Tafeln 105–107.
  • Clauss Zoege von Manteuffel: Die Baukunst Gottfried Sempers. Freiburg, Diss., 1952, Im Anhang „Provisorisches Werkverzeichnis“ (MV Manteuffel-Verzeichnis).

Einzelnachweis

  1. Hagemeyer, S. 60 bis 77 (Das neue Gotteshaus).
  2. Künzl, S. 162
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 Löffler, S. 398 Bildnr. 492 [Die Synagoge, Stadtfront]
  4. 4,0 4,1 Helas, S. 184 [Sakral- und Memorialbauten – Synagoge. (zwischen Zeughausstraße und Elbe). 1838/1840 von G. Semper.]
  5. Hagenmeyer, S. 69f (Ansicht der Neuen Synagoge zu Dresden)
  6. 6,0 6,1 6,2 Löffler, S. 381 (Die Synagoge und der Villenstil)
  7. vgl. Künzl, S. 173f
  8. 8,0 8,1 vgl. Führer, S. 224
  9. vgl. Künzl, S. 167f
  10. 10,0 10,1 Künzl S. 171
  11. Hagenmeyer, S. 74f (Synagoge zu Dresden. Der heilige Schrank und die Lampe mit dem ewigen Licht)
  12. 12,0 12,1 Künzl S. 173
  13. 13,0 13,1 Künzl, S. 169
  14. 14,0 14,1 Hagenmeyer, S. 74 (Einweihungsfeier der neuerbauten Synagoge der israelitischen Gemeinde zu Dresden am 8. Mai 1840)
  15. Die Bauten, technische und industrielle Anlagen von Dresden (BvD), Dresden 1878, S. 148- S. 150. Dort S. 149
  16. Manteuffel, S. 39 − 46. Dort S. 44
  17. Helas, S. 25f
  18. Führer, S. 224
  19. Künzl, S. 167
  20. Künzl, S. 161f
  21. Krinsky, S.271
  22. Hagenmeyer, S. 71 (Gesänge bei der feierlichen Grundsteinlegung der neuen Synagoge, den 21. Juni 1838)
  23. Frankel, Zacharias: Die Heiligung des Gotteshauses. Rede bei der Einweihung der neuen Synagoge zu Dresden. Dresden 1840 S. 8.
  24. Führer, S. 227
  25. Kunst im öffentlichen Raum. Informationsbroschüre der Landeshauptstadt Dresden, Dezember 1996.
51.0524413.746792


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