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Mörser (Geschütz)

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Der Begriff Mörser bezeichnet ein Steilfeuergeschütz mit kurzem Rohr. Anders als bei Haubitzen ist der Einsatz im Flachfeuer in der Regel nicht vorgesehen. Die Begriffsbildung leitet sich von der doppelten Ähnlichkeit mit dem Arbeitsgerät Gefäß Mörser her; einerseits durch die Form der frühen Kanonenrohre, andererseits durch die Form des Mörserkolbens. Mörser gehören häufig zur organischen Ausrüstung von Verbänden der Kampftruppen, werden zum Teil aber auch bei Artillerie und Marine eingesetzt. Im deutschen Sprachraum sind für die zur unmittelbaren Kampfunterstützung dienenden Waffen auch die Bezeichnungen Granatwerfer und Minenwerfer üblich.[1]

Ballistik

Bei stark wechselndem technischen Aufbau ist ihr Charakter als ausgesprochene Steilfeuerwaffen die gemeinsame Charakteristik der als Mörser bezeichneten Geschützformen. Vorteil einer solchen Eigenschaft ist es, Ziele treffen zu können, die sich hinter steilen Deckungen aufhalten. Weiterhin kann die oft schwächer geschützte und leichter zu treffende Oberseite gedeckter Ziele, zum Beispiel Forts, Unterstände oder auch das Oberdeck eines Schiffs, angegriffen werden. Durch den großen Abschusswinkel können Mörser ferner hinter Deckungen hervorschießen, die das Feuer von Flachbahngeschützen maskieren würden, und sind damit auch besser gegen Feindfeuer geschützt. So konnten zum Beispiel Mörser im Festungskrieg aus einer Geländevertiefung oder einer Sappe schießen, die mit dem Flachfeuer der Festungsgeschütze nicht zu treffen ist, woraus sich umgekehrt auch die Notwendigkeit von Mörsern für den Verteidiger ergab. Bei der Verwendung von Sprenggranaten ergibt sich aus dem hohen Einschlagwinkel ein deutlich effektiveres Splittermuster, da die Mehrzahl der Splitter einer Sprenggranate ungefähr senkrecht zur Geschossbahn abgesprengt wird.

Taktische Bedeutung

5 cm leichter Granatwerfer 36

Ältere Mörser waren in erster Linie Waffen des Festungs- und Stellungskrieges. Als solche hatten sie die Aufgabe eine feindliche Befestigung sturmreif zu schießen. Im Falle leichter Mörser durch die Bekämpfung gegnerischer Soldaten, denen durch Mörserfeuer der Aufenthalt in bestimmten Verteidigungsstellungen unmöglich zu machen war. Umgekehrt setzte sie der Verteidiger ein um Feuerstellungen und Ansammlungen des Angreifers im unmittelbaren Vorfeld zu bekämpfen. Schwere Mörser wirkten vor allem durch Zerstören von Befestigungswerken, Deckungen und Hindernissen. Als Teil der Festungs- oder Fußartillerie, mitunter auch der Pioniertruppe, waren die Mörser in Friedenszeiten in der Regel nur in Arsenalen und gegebenenfalls gekaderten Truppenteilen vorhanden. Die nötigen Pferde zur Bespannung mussten bei Kriegsbeginn erst requiriert werden. Damit waren die Belagerungstrains oft schwerfällig und für den Feldkrieg ungeeignet. Nur das Deutsche Heer verfügte zu Beginn des Ersten Weltkrieges über eine moderne, voll einsatzfähige schwere und schwerste Artillerie, sowie über moderne leichte Steilfeuerwaffen für den Belagerungs- wie für den Feldkrieg.

Mörser im modernen Sinne als organische Unterstützungswaffen von Kampfverbänden sind Waffen für jede Kampfart. Sie ergänzen das Feuer der Flachfeuerwaffen gegen Ziele, gegen die diese nicht wirken können. Das Feuer der Artillerie ergänzen sie, wenn diese nicht schnell genug zur Wirkung kommen kann, ihr Feuer eigene Truppen gefährden würde oder gegen Ziele von geringer Priorität. Im Angriff wirken Mörser dabei vornehmlich gegen schwere Waffen des Verteidigers, die sie niederzuhalten oder zu zerstören trachten. In der Verteidigung wirken sie gegen Bereitstellungen und tote Räume im Vorfeld sowie gegen eingebrochenen Feind in Vorbereitung von Gegenangriffen. Neben Sprenggranaten verschießen sie auch Nebel- und Leuchtgranaten sowie andere Spezialgeschosse. Feuerstellung beziehen Mörser schon wegen ihrer begrenzten Reichweite möglichst weit vorn. Noch zu Beginn des Zweiten Weltkrieges bedeutete dies, dass einzelne mittlere Mörser der vorgehenden Infanterieeinheit, der sie zur Unterstützung zugewiesen waren, von Deckung zu Deckung folgten, während die Infanterie selbst leichte Mörser besaß, die in ihrer Gefechtsordnung mit vorgingen. Feuerstellung und Beobachtungsstelle lagen oft nahe beieinander. Erst im Kriegsverlauf setzte sich eine stärkere Konzentrierung der Steilfeuerwaffen durch und die Feuerleitung näherte sich dem komplexeren Verfahren der Artillerie an.[2] Mit der zunehmenden Einführung von schweren Mörsern und modernen Feuerleitmitteln nähert sich die Kampfweise und Wirkung der Mörser weiter der Artillerie an.

Typologie

Gefechtsraum eines M113-Panzermörsers
240-mm-Mörser M240, im Hintergrund

Moderne Mörser sind entsprechend ihres Gewichts

  • Leichte Mörser im Kaliber 37 bis 60 mm. Diese werden in einigen Armeen zur Unterstützung der Infanterie auf der Ebene der Züge (1–3 Stück) oder Kompanien (2–3 Stück) und auch bei Kommandoaktionen eingesetzt. Bereits im Zweiten Weltkrieg wurden sie teilweise durch Gewehrgranaten ersetzt, heute stehen sie in Konkurrenz zu Granatwerfern nach dem Hoch-Niederdruck-Prinzip. Beispiele: Typ-89-Granatwerfer, Granatwerfer 36, M224.
  • Mittlere Mörser im Kaliber 76 mm bis 90 mm. Diese Mörser sind Bataillonen (4–9 Stück), zum Teil auch den Kompanien (2 Stück) zugeordnet, In der Nachkriegszeit sind Mörser dieser Klasse oft nur noch in solchen Verbänden anzutreffen, für die Fußbeweglichkeit unabdingbar ist (Jäger, Fallschirmjäger, Marineinfanterie), während sie in motorisierten und mechanisierten Verbänden durch schwere Mörser verdrängt wurden. Beispiele: Stokes-Mörser, Granatwerfer 34, 82-mm-Granatwerfer BM-37.
  • Schwere Mörser existieren in den Kalibern 107 mm (4,2 Inch) bis 120 mm. Das am weitesten verbreitete Kaliber ist heute 120 mm. Sie werden in Mörserkompanien (4–8 Stück) zusammengefasst und dienen als Feuerunterstützung von Kampftruppenbataillonen. Wegen ihres Gewichts benötigen sie selbst auf kürzeren Strecken ein Transportmittel, häufig sind sie als Panzermörser in gepanzerten Fahrzeugen verbaut. Beispiele: 4.2 inch mortar M2, Granatwerfer 42.
  • Überschwere Mörser im Kaliber 150 mm bis 240 mm sind in der Regel Teil der Artillerie. Es handelt sich im Wesentlichen um Spezialwaffen für den Kampf um befestigte Stellungen, Städte und Wälder, bzw. als preisgünstige Ergänzung der Artillerie in Situationen, in denen deren Reichweite und Flexibilität von untergeordneter Bedeutung ist. Beispiele: 160-mm-M-43, 240-mm-M-240, Soltam-M-66.

Entwicklung

Der Mörser von Belgrad (1717), Heeresgeschichtliches Museum

Der erste Einsatz von Mörsern erfolgte im späten Mittelalter während der Eroberung von Konstantinopel (1453). Bei den Mörsertypen dieser Zeit lag die Rohrlänge etwa bei dem Dreifachen des Kaliberdurchmessers.[3] Früher als bei anderen Geschütztypen ging man beim Mörser zum Verschießen von Sprenggeschossen über. Bei den leichten Mörsern waren Rohr und Fuß oft zusammen in einem Stück gegossen. Solche Stücke bezeichnete man als „Schemel- oder Fußmörser“. Lafetten für Mörser gab es als Wandlafetten und als stabile Blocklafetten oder „Schleifen“. Zu den kleinsten Mörsern zählen die Hakenmörser. Zu den entwickelten Formen dieser Waffe zählen unter anderem auch die von Menno van Coehoorn Ende des 17. Jahrhunderts entwickelten Belagerungsmörser, welche noch im amerikanischen Sezessionskrieg und in einigen Fällen sogar noch in den Grabenkämpfen des Ersten Weltkriegs zum Einsatz kamen. Der Einsatz der in Größe stark variierenden Geschütze erfolgte vor allem im Belagerungskrieg, aber auch Schiffe waren mit Mörsern ausgestattet.

Schwere Mörser

Langer 21-cm-Mörser 16 (1916)

Mit der Einführung gezogener Hinterladergeschütze vergrößerte sich die Reichweite der Festungsartillerie. Deshalb musste die Reichweite der Belagerungsgeschütze erhöht werden. Die Rohre von Mörsern dieser Zeit waren daher in der Regel länger. Die Geschütze waren somit typologisch eher schwere Haubitzen und wurden außerhalb des deutschen Sprachraums auch so bezeichnet. Charakteristisch für diese Gattung ist der deutsche 21-cm-Mörser von 1910 mit einer Rohrlänge von 12 Kalibern, gleichzeitig das erste Rohrrücklaufgeschütz in dieser Kaliberklasse. Ihm folgte der Lange Mörser mit 14,5 Kalibern, der in der Wehrmacht vom 21-cm-Mörser 18 mit sogar 31 Kalibern Rohrlänge abgelöst wurde. Diese Geschütze waren nicht mehr ausschließlich für den Festungskrieg vorgesehen. Für die Zerstörung zunehmend besser geschützter Befestigungswerke waren vor allem größere Kaliber notwendig, um Panzerung und dicke Betondecken zu durchschlagen. Dies führte zu überschweren Waffen, wie dem in der Regel als Dicke Bertha bezeichneten Mörser im Kaliber 42 cm und dem Mörser Karl im Kaliber 60 cm. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg war das Deutsche Reich sowohl qualitativ als auch quantitativ in der Ausstattung mit schweren Steilfeuerwaffen führend und behielt diese Spitzenposition zumindest in technischer Hinsicht bis in den Zweiten Weltkrieg. Mit der Entwicklung der Luftwaffe und der abnehmenden Bedeutung fester Plätze für die Kriegsführung zu Lande wurde der militärische Mehrwert besonders der überschweren Mörser zunehmend in Frage gestellt.

Mörser zur Kampfunterstützung

Stokes Mörser

Neben den schweren Mörsern blieben auch im 19. Jahrhundert leichtere Steilfeuergeschütze für die Infanterieunterstützung im Festungskrieg im Dienst bzw. wurden solche zu solchem Zweck aus Arsenalen bereitgestellt oder improvisiert. Erst zu Anfang des 20. Jahrhunderts wurden dann im Deutschen Reich nach den Erfahrungen des Russisch-Japanischen Krieges in Gestalt der Minenwerfer moderne und leistungsfähige Waffensysteme zu diesem Zweck in Dienst gestellt. Ihr Einsatz erfolgte durch die Pioniertruppe und war für den Festungskrieg vorgesehen, allerdings erwies sich im Ersten Weltkrieg ihre Eignung auch für den Stellungskrieg. Diese Kampfform führte zu einem bisher ungekannten Bedarf der Infanterie an Unterstützungswaffen, nicht zuletzt weil die Artillerie sich oft als unfähig erwies die eigene Infanterie angemessen zu unterstützen. Infolgedessen wurde vor allem auf Seite der Entente in großem Maßstab improvisierte Feuermittel unterschiedlichster technischer Charakteristik geschaffen. Zu diesen zählte, neben Pressluft- und Flügelminenwerfern sowie Waffen mit Schießstock, auch der 1915 entworfene Mörser von Wilfred Stokes, dessen Aufbau noch heute die Grundlage für die Mehrzahl der als Mörser bezeichneten Unterstützungswaffen bildet.[4]

Kernelement eines Mörsers nach Stokes ist ein Rohr ohne Züge, mit einem Auslösemechanismus am verschlossenen Ende des Rohres. Die tropfenförmigen Granaten werden an der Mündung angesetzt, gleiten das Rohr hinab auf den Zündstift der die Treibladung entzündet, die die Granate aus dem Rohr treibt. Im Flug ist die Granate flügelstabilisiert und damit vergleichsweise ungenau, was bei der geringen Zielentfernung zu tolerieren ist. Die Flugbahn und Schussweite wird durch unterschiedlich starke Treibladungen und den Abschusswinkel bestimmt. In Abwandlung dieses Prinzips werden bei einigen Systemen auch Treibgase abgeleitet oder durch einstellbare Länge des Zündstifts die effektive Rohrlänge variiert, um die Flugbahn zu verändern. Der Abschusswinkel wird in der Regel durch ein am Rohr befestigtes, höhenveränderliches Zweibein oder ein vergleichbares Gestell bestimmt. Der Rückstoß der Granate wird durch eine einfache Bodenplatte aufgefangen, in die das Rohr eingesetzt wird. Da damit sowohl auf ein Rohrrücklaufsystem als auch einen Verschlussmechanismus verzichtet werden kann, sind die Herstellungskosten gering. Mörser dieser Bauart wurden in Kalibern von 50 bis 240 mm entwickelt, wobei die schwereren Typen ab 160 mm ein einfaches Hinterladersystem mit Kipplaufverschluss haben, da durch die Rohrlänge und das Geschossgewicht ein Laden über die Mündung nicht mehr praktisch ist. Außerdem verfügen sie oft über einfache Dämpfungssysteme, die verhindern, dass sich die Bodenplatte zu tief eingräbt.

Nachdem der Stokes-Mörser in den 1920er Jahren durch die französische Firma Brandt verfeinert wurde, verbreiteten sich derartige Waffen rasch und wurden – zum Teil importiert, zum Teil mit leichten Veränderungen nachgebaut – zu einer Standardwaffe der Infanterie. Ursache dafür war nicht zuletzt der ausgesprochen geringe Preis. Die Wehrmacht führte sie in den 1930ern anstelle der alten Minenwerfer aus dem Ersten Weltkrieg ein. Mit der allgemeinen Heeresmotorisierung bzw. -mechanisierung der Nachkriegszeit sind inzwischen 120-mm-Mörser im Kraftzug oder als Panzermörser zum Standard auf Bataillonsebene geworden und mittlere Mörser oft nur noch bei Verbänden mit ausgesprochen infanteristischem Einsatzprofil, wie Jägern, Marineinfanterie und Fallschirmjägern, vorhanden. Wegen ihrer einfachen Bedienung, des geringen Gewichts und der allgemeinen Verfügbarkeit sind Mörser auch zu bevorzugten Waffen irregulärer Kräfte geworden und zählen zum typischen Spektrum asymmetrischer Bedrohungen.

Automatischer 82-mm Mörser 2B9

In ihren technischen Grundlagen sind Mörser über nunmehr fast ein Jahrhundert kaum verändert worden. Verbesserungen sind vor allem durch die Entwicklung im Bereich der Munition und Feuerleitsysteme erzielt worden. Andererseits gibt es Entwicklungen, die vom Prinzip des Stokes-Mörsers zum Teil radikal abweichen. So sind in den letzten Jahrzehnten von mehreren Herstellern Hinterladermörser, oft mit automatisierter Zuführung, entwickelt worden. Um den Preis beträchtlich gesteigerten Gewichts und höherer technischer Komplexität bieten sie gesteigerte Feuerkraft und in der Regel die Möglichkeit zum Flachbahnschuss. Darüber hinaus werden immer häufiger Mörser mit gezogenem Rohr und gesteigerter Reichweite eingeführt. Für leichte Mörser sind Systeme mit geschlossenem Verbrennungsraum (FLY-K) verfügbar, die eine deutlich schwächere Abschussignatur aufweisen und damit sowohl der Entdeckung des Schützen als auch seiner Belastung durch den Abschussknall vorbeugen. Dagegen haben sich bis heute Mehrfachwerfer wie der belgische PRB 426 im Landkrieg nicht bewährt, wohl aber der von der britischen Marine im Zweiten Weltkrieg eingesetzte Hedgehog-„Mörser“ zur U-Boot-Abwehr.

Moderne Entwicklungen sind u.a. wegen der geringeren Kosten gegenüber einem Artilleriesystem das Wiesel 2 Mörserkampfsystem, um diese für den Feuerkampf beweglich zu machen und vor der Aufklärung und Bekämpfung durch Feindartillerie zu schützen. Dem steht jedoch eine weiterhin kurze Reichweite und nur eine eingeschränkte Munitionsvielfalt entgegen. Mörser wurden und werden zum Verschuss von Sprengsplitter- und Nebelgranaten eingesetzt.

Literatur

  • Franz Kosar: Artillerie im 20. Jahrhundert. Das Handbuch der Geschütze ISBN 978-3-7637-6249-1
  • Ferdinand Senger und Etterlin: Die deutschen Geschütze 1939–1945 ISBN 978-3-7637-5989-7
  • OKW (Hrsg.): Vorschrift H.Dv. 119/562. Schußtafel für den 21-cm-Mörser 18 mit der 21-cm-Granate 18 Beton, 1940

Weblinks

 Commons: Mörser – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Die Bezeichnung Granatwerfer wurde in der Bundeswehr durch die an westlichen Sprachgebrauch angelehnte Bezeichnung Mörser ersetzt. In der NVA blieb Granatwerfer die verbindliche Bezeichnung. In der Schweiz wird bis heute von Minenwerfern gesprochen.
  2. vgl. H.Dv. 130/9, Ziff. 73. Merkblatt 25b/32, Ziff. 76
  3. Mörser, Eintrag in Pierer's Universal-Lexikon, 1857, (eingesehen am 14. Aug. 2009)
  4. Hans Linnenkohl: Vom Einzelschuss zur Feuerwalze, Bernard & Graefe Verlag Bonn 1996, S. 188ff.
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