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Fanny Freund-Markus

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Fanny Freund-Markus (geb. 1872 in Wien; gest. 1942 in Theresienstadt, Protektorat Böhmen und Mähren[1]) war eine österreichische Publizistin und Redakteurin.

Leben

Fanny Freund-Markus publizierte Artikel über Hauswirtschaftslehre in Frauenblatt, Die Österreicherin, Neues Frauenleben und Der Bund. Sie wurde deportiert und starb vermutlich im Ghetto Theresienstadt.

Veröffentlichungen

  • Der Haushalt in der Großstadt. In: Rohö-Frauenblatt, 5. Jg., Nr. 9, 1. Mai 1925
  • Die Erneuerung der Hauswirtschaft In: Die Österreicherin, 1. Jg., Nr. 4, 1. April 1928
  • Die Frage des Prämienwesens In: Rohö-Frauenblatt, 5. Jg., Nr. 15, 1. September 1925
  • Die Hausfrauenarbeit in Mode In: Rohö-Frauenblatt, 5. Jg., Nr. 14, 1. August 1925
  • Dinge, um die sich die Hausfrau kümmern soll In: Rohö-Frauenblatt, 6. Jg., Nr. 2, Mai 1926
  • Laboremus! In: Rohö-Frauenblatt, 1. Jg., Nr. 1, 26. November 1921
  • "Laßt Sonne herein!" Ein neuer Wohnhausbau der Gemeinde Wien In: Rohö-Frauenblatt, 5. Jg., Nr. 15, 1. September 1925
  • Über die Reichsorganisation der Hausfrauen In: Neues Frauenleben, 22. Jg., Nr. 6, 1910
  • Wozu brauchen die Frauenvereine Deutschösterreichs den "Bund"? In: Der Bund, 14. Jg., H. 1, 1919

Literatur

  • Elisabeth Malleier: Jüdische Frauen in der Wiener bürgerlichen Frauenbewegung 1890–1938. Forschungsbericht, 2001.

Weblinks

Einzelnachweise


Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Fanny Freund-Markus aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.