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Amos Kollek

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Amos Kollek (hebr. ‏עמוס קולק‎; * 1947 in Jerusalem) ist ein israelischer Filmregisseur und Schriftsteller.

Leben und Wirken

Bevor Amos Kollek zum Film kam, war er schon ein arrivierter Schriftsteller, der sich nicht nur engagiert mit den Gegenwartsproblemen Israels auseinandersetzt, sondern auch, gemeinsam mit Teddy Kollek, seinem Vater und langjährigem Bürgermeister von Jerusalem, dessen Autobiographie verfasste, die auch auf deutsch vorliegt. Kollek, der einer der bekanntesten und angesehensten Independent-Filmemacher ist, wurde vor allem durch seine in New York – seiner zweiten Heimat – angesiedelten Filme bekannt: Sue – Eine Frau in New York, Bridget, Fiona, Fast Food, Fast Women, Death Strip. Diese „Frauenporträts voll grausamen, schmerzhaften, dabei stets auch poetisch- melancholischen Realismus“ mit Anna Thomson in den jeweiligen Hauptrollen, haben ihn, der oft mit Éric Rohmer verglichen wird, besonders in Europa, zu großem Erfolg bei Kritik und Publikum verholfen. Darüber hinaus drehte Kollek aber auch Filme wie Für immer: Lulu, mit Hanna Schygulla, Alec Baldwin und Debbie Harry, den Politthriller Drei Wochen in Jerusalem mit Faye Dunaway und war selber als Hauptdarsteller in der Produktion Don't ask me if I love zu sehen.

Filmografie

Regie

Drehbuch

Darsteller

weiteres Filmschaffen

  • Music (2003)
  • Beirut (2001)
  • A Bitter Glory (2001) (TV)
  • Queenie in Love (2001)
  • Angela (2000)
  • Teddy Kollek (aka Teddy Kollek, from Vienna to Jerusalem) (1995)
  • Whore 2 (aka Bad Girls) (1994)
  • Five Girls (aka Five Lesbian Girls) (1993)
  • Lahav Hatzui (aka Double Edge) (aka Three Weeks in Jerusalem) (1992)
  • High Stakes (aka Melanie Rose) (1989)
  • Forever, Lulu (aka Crazy Streets) (1987)
  • Goodbye, New York (aka Crazy House) (1985)

Bücher (unvollständig)

Auszeichnungen

Weblinks


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