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Alexander Binder (Regisseur)

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Alexander Binder beim Filmfestival Leipzig

Alexander Binder (* 1969 in Bad Ischl, Oberösterreich) ist ein österreichischer Filmregisseur, Kameramann und Filmproduzent.

Leben

Alexander Binder wuchs in Hallstatt und Rosenheim auf. Von 1991 bis 1995 studierte er Architektur an der Technischen Universität Wien und Philosophie an der Hauptuniversität Wien. Von 1994 bis 1999 studierte er an der Filmakademie Wien.

Filmografie (Auswahl)

Regie

Dokumentarfilme
  • 2003: Stossek 68 – 86
  • 2005: Frequently Asked Questions
  • 2006: Keine Insel – Die Palmers Entführung 1977
  • 2008: Nichts ist spannender als die Wirklichkeit
  • 2010: ZLIN Die gelebte Utopie
  • 2013: AUS STAATSRAISON Das Prinzip Lüge
Kurzfilme
  • 1991: Snake
  • 1993: Himmelreich
  • 1994: Dürre Dirne (Galgenlied)
  • 1995: Snakkerdu Densk in Allentsteig
  • 1996: Le Camelier
  • 1996: Österreich im Herbst 95
  • 1999: Wolkenbügel

Kamera (Auswahl)

  • 1997: Die Bäder von Lucca
  • 1997: Tangram
  • 2001: Eine Hälfte der Nacht
  • 2001: Für einen Moment
  • 2003: Tosca (Musikprojekt) – Wonderful
  • 2005: Import Export Das Tier neben uns
  • 2006: Jeder siebte Mensch
  • 2006: Nichts ist spannender als die Wirklichkeit
  • 2010: ZLIN Die gelebte Utopie
  • 2013: AUS STAATSRAISON Das Prinzip Lüge
  • 2015:"After the Monuments Men"
  • 2016 "Moritz Daniel Oppenheim"

Festivals und Preise

  • Viennale, Festival der Nationen, Paris, Teheran, Triest, Winterthur, Leipzig
  • Austin, Madrid Semana de Cine Experimental, Regensburg, Hamburg, Movcities Wien
  • Kapfenberg, Hannover, Rotterdam, Amsterdam, Montecatini Therme, Mexico
  • München Dokumentarfilmfest, Duisburger Filmwoche, Seine St. Denis
  • Montpellier
  • Lobende Erwähnung Diagonale 2005
  • Nominierung zum "Axel Corti Preis" der Erwachsenenbildung
  • Landeskulturpreis Talent Oberösterreich für Experimentalfilm
  • Erasmus EuroMedia Awards 2008: Country Medal[1]
  • 2 Filme in der Sammlung "Filmhimmel 100 Jahre Österreichisches Kino" (Stossek 68-86 und Wolkenbügel)

Weblinks

Einzelnachweise

  1. http://www.euromediaawards.eu/index.php?s=wifar


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