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Armin Fuhrer

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Armin Fuhrer (* 1963 in Düsseldorf) ist ein deutscher Journalist und Publizist.

Leben

Fuhrer studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Öffentliches Recht an den Universitäten Göttingen und Hamburg. Während des Studiums sammelte er bereits erste journalistische Erfahrungen als freier Mitarbeiter bei zwei Hamburger Zeitungen. Anschließend besuchte er die Journalistenschule des Axel-Springer-Verlages bevor Fuhrer 1994 zur Tageszeitung Die Welt kam. Dort war er bis Ende 2000 u.a. als innenpolitischer Redakteur und Parlamentskorrespondent tätig. Anfang 2001 wechselte Fuhrer zum Nachrichtenmagazin Focus, wo er zunächst als Hauptstadt-Korrespondent in Berlin tätig war und jetzt als Redakteur im Ressort Investigation arbeitet.

Neben seiner journalistischen Tätigkeit veröffentlichte er auch mehrere Bücher. Schwerpunktmäßig befasst er sich in seinen Publikationen mit der jüngeren deutschen Geschichte, widmet sich aber auch dem aktuellen politischen Zeitgeschehen. So veröffentlichte er im Jahre 2006 eine Biografie über den späteren deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff, die 2010 in zweiter Auflage erschien.

Schriften

  • Tod in Davos. David Frankfurter und das Attentat auf Wilhelm Gustloff. Metropol Verlag, Berlin 2012.
  • Das Betriebssystem erneuern: Alles über die Piratenpartei. BerlinStory-Verlag, Berlin 2012.
  • Ernst Thälmann. Soldat des Proletariats. Olzog, München 2011.
  • Hitlers Spiele. Olympia 1936 in Berlin. (2. aktualisierte Auflage), Olzog, München 2010.
  • Christian Wulff. Die Biografie. (2. aktualisierte Auflage), Olzog, München 2010.
  • mit Heinz Schön: Erich Koch, Hitlers brauner Zar. Gauleiter von Ostpreußen und Reichskommissar der Ukraine. Olzog Verlag, München 2010, ISBN 978-3-7892-8305-5.
  • Wer erschoss Benno Ohnesorg? Der Fall Kurras und die Stasi. Olzog, München 2009.
  • Von Diktatur keine Spur? Mythen und Fakten über die DDR. Olzog, München 2009.
  • Die Todesfahrt der Gustloff. Porträts von Überlebenden der größten Schiffskatastrophe aller Zeiten. Olzog, München 2007.
  • Christian Wulff. Der Marathonmann. Olzog, München 2006.

Weblinks


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