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Antonio Ungar

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Antonio Ungar (* 1974 in Bogotá, Kolumbien) ist ein kolumbianischer Erzähler und Romanautor.

Ungar hat in Bogotá, in den Urwäldern am Orinoco, in Europa und in Jaffa in Israel gelebt. Er arbeitet für verschiedene kolumbianische Zeitungen und Zeitschriften. 2010 nahm er in der Grenzprovinz zu Venezuela, in Arauca, an einer Aktion des nationalen Schriftstellernetzes (Renata) zur kulturellen Unterstützung der einheimischen Bevölkerung teil. Das Motto der Aktion und der abschließenden Konferenz mit den Teilnehmern war Arauca Lee, Escribe Y Cuenta (Arauca lies, schreib' und erzähl').

Ungar hat einen jüdischen Vater, ist aber seiner Frau zuliebe zum Islam übergetreten. Er fühlt sich dabei als "vollkommen Säkularer, für den es keine Rolle spielt, welcher Religion er offiziell angehört".

Werke

  • Trece circos communes, Erzählungen, Editorial Norma 1999.
  • De ciertos animales tristes, Erzählungen, Editorial Norma 2000.
  • Zanahorias voladoras, Roman, Alfaguara 2003.
  • Las orejas del lobo, Roman (Die Ohren des Wolfs). Ediciones B 2004.
  • Trece circos y otros cuentos communes, Sammlung von Erzählungen, Alfaguara 2010.
  • Miranda, Roman unter dem Pseudonym José Maria Loos, Anagrama 2010.
  • Kolumbiens Blut. Zur leidenschaftlichen Liebe zwischen Mittelstand und Revolution. In: Lettre International, Ausgabe 101, Sommer 2013.

Auszeichnungen

Einzelnachweise

  1. Emily Williams: Anagrama’s Premio Herralde Goes to Colombian Writer Antonio Ungar. auf: publishingperspectives.com 9. November 2010.
  2. FAZ vom 10. November 2010, S. 31:Nichts erfunden


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