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AKAD

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AKAD
Gründung 1956
Ort Aarau, Baden, Basel, Bern, Chur, Genf, Kloten, Lausanne, Lugano, Luzern, St. Gallen, Sargans, Zürich
Studenten über 20'000 (2011)
Mitarbeiter ~450 administrativ
~2'750 pädagogisch
(2011)
Website www.akad.ch

Unter der Marke AKAD treten in der Schweiz eine Reihe von Privatschulen auf, die Aus- und Weiterbildungen auf Sekundarstufe II, Tertärstufe und Quartärstufe anbieten. Den Ausbildungsgängen dieser AKAD-Schulen liegt die AKAD Methode zu Grunde.

Die AKAD-Schulen decken von der kaufmännischen Grundbildung (Bürofachdiplom, Handelsdiplom, eidgenössisches Fähigkeitszeugnis) und der Matura (gymnasiale Maturität, Berufsmaturität, Passerelle) über die kaufmännische Weiterbildung (Zertifikat, Fachausweis und Diplom) bis zu Ausbildungen an Höheren Fachschulen und Angeboten auf Stufe Fachhochschulen die ganze Aus- und Weiterbildung auf Sekundarstufe II und Tertiärstufe ab. Zudem werden Sprachkurse und individuelle Weiterbildungskurse in Einzelfächern angeboten. Standorte der AKAD Schulen bzw. von AKAD Angeboten sind Zürich (Hauptsitz), Aarau, Baden, Basel, Bern, Chur, Genf, Kloten, Lausanne, Lugano, Luzern, Sargans und St. Gallen.

In Deutschland treten unter der Marke AKAD die AKAD-Privathochschulen auf.

Methode

Die AKAD-Methode basiert auf der Kombination von begleitetem Selbststudium und Präsenzunterricht:

  • Das begleitete Selbststudium besteht aus der selbständigen Bearbeitung von speziell didaktisierten Lernheften. Während der selbständigen Bearbeitung des Lernheftes stehen zur Unterstützung im AKAD Lernraum Web-Teacher zur Verfügung. Nach der Bearbeitung des Lernhefts steht jeweils eine Prüfungsaufgabe zur Verfügung, die online gelöst werden kann und von Fachkräften korrigiert und benotet wird.
  • Der Präsenzunterricht besteht aus Seminaren an einem der Schulstandorte. Hier wird das erarbeitete Wissen vertieft und vernetzt.

Schulen

  • AKAD Profession bietet Jugendlichen und Erwachsenen die Möglichkeit, eine kaufmännische Grundbildung (Bürofachdiplom, Handelsdiplom, kaufmännisches Fähigkeitszeugnis) zu absolvieren. Auch kann der Berufsmaturitätsabschluss nachgeholt werden.
  • AKAD College ermöglicht den Zugang zu Universitäten und Hochschulen: Neben der traditionellen gymnasialen Maturität werden die Passerelle (Zusatzprüfung für Berufsmaturanden) und individuelle, massgeschneiderte Vorbereitungskurse für Hochschulen angeboten.
  • AKAD Business bietet kaufmännischen Angestellten Weiterbildungen an: Spezialistenausbildungen im Bereich Rechnungs- und Treuhandwesen, Personal, Marketing, Informatik, Organisation und Führung auf Stufe Zertifikat, eidg. Fachausweis und eidg. Diplom sind ebenso im Angebot wie branchenspezifische Weiterbildungen und Generalistenausbildungen, z. B. die Höhere Fachschule Wirtschaft.
  • AKAD Banking+Finance ist im Auftrag der Schweizerischen Bankiervereinigung für die berufliche Weiterbildung der Bankfachleute in der gesamten Schweiz verantwortlich.
  • AKAD Language+Culture sorgt mit ihrem Angebot dafür, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft und Sprache lernen, miteinander zu kommunizieren. Im Angebot sind Kurse in 20 Fremdsprachen und ergänzende Culture Trainings.
  • AKAD Home Academy richtet sich an Personen, die sich im begleiteten Selbststudium gezielt in einem Fach weiterbilden wollen.

Geschichte

Die AKAD Akademikergemeinschaft für Erwachsenenbildung wurde 1956 in Zürich gegründet, die Gründung der AKAD Deutschland in Stuttgart folgte 1959. Weitere AKAD-Schulen wurden 1962 in Deutschland in Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt und München eröffnet, später auch in Westberlin.

1999 kaufte die Cornelsen Verlagsgruppe AKAD Deutschland. Der AKAD-Verlag wurde 2002 in Compendio Bildungsmedien umgewandelt und verlegte nicht mehr nur ausschliesslich Lernmittel für die AKAD-(Hoch-)Schulen, sondern stieg auch in den Lehrbuchmarkt ein. Die übrigen AKAD-Abteilungen wurden 2003 in die eigenständigen Unternehmen AKAD Business, AKAD College, AKAD Profession, AKAD Hochschule für Berufstätige, AKAD Home Academy und AKAD Language + Culture umgewandelt. Sie gehören alle zur Kalaidos Bildungsgruppe.

Die Kalaidos Fachhochschule, zu der die AKAD Hochschule für Berufstätige gehört, erhielt 2005 die bundesrätliche Genehmigung zur Führung einer Fachhochschule. 2010 ging die AKAD Hochschule für Berufstätige in der Kalaidos Fachhochschule auf. 2006 starte die AKAD Höhere Fachschule für Banking und Finance in Kooperation mit der Schweizerischen Bankiervereinigung. 2007 kam die Höhere Fachschule für Versicherungen dazu.

Organisation der AKAD Schulen

Die AKAD Schulen gehören als eigenständige Unternehmen zur Kalaidos Bildungsgruppe Schweiz. Die Kalaidos Bildungsgruppe Schweiz ist ein Zusammenschluss von eigenständigen Bildungsinstitutionen.

Studiengänge

  • AKAD Banking + Finance
  • AKAD Business
  • AKAD College
  • AKAD Home Academy
  • AKAD Language + Culture
  • AKAD Profession

Weblinks


Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel AKAD aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.