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Gaudernbach

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Gaudernbach
Stadt Weilburg
Koordinaten: 50° 28′ N, 8° 12′ O50.4661111111118.2030555555556214Koordinaten: 50° 27′ 58″ N, 8° 12′ 11″ O
Höhe: 214–247 m
Einwohner: 885 (31. Dez. 2009)
Eingemeindung: 31. Dez. 1970
Postleitzahl: 35781
Vorwahl: 06471
Evangelische Kirche

Gaudernbach ist der westlichste Stadtteil der Stadt Weilburg im Landkreis Limburg-Weilburg in Hessen.

Geografie

Das Dorf liegt am Südosthang des Westerwaldes, 3,9 km südwestlich der Weilburger Kernstadt.

Die Gemarkung grenzt im Norden an die von Hasselbach, im Osten an Odersbach. Im Süden schließen sich Wirbelau und im Westen Schupbach an.

Durch Gaudernbach führt die Landesstraße 3322.

Geschichte

1325 wurde die Ortschaft zum ersten Mal urkundlich erwähnt. In der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde eine Kapelle errichtet. Durch die hessische Gebietsreform wurde das Dorf am 31. Dezember 1970 ein Stadtteil von Weilburg.[1]

Einrichtungen und Freizeitmöglichkeiten

Seit dem Jahr 1906 sorgt die Freiwillige Feuerwehr Gaudernbach (ab 1. April 1984 mit Jugendfeuerwehr) für den Brandschutz und die allgemeine Hilfe in diesem Ort.

Es bestehen das Bürgerhaus am Wingertsberg, der Sportplatz, ein Kinderspielplatz sowie Rad- und Wanderwege. Im Ort gibt es das privat errichtete Baumaschinen-Modellbau-Museum[2].

Vereine

Das Vereinsleben wird hauptsächlich vom Frauen- und Mädchenchor, vom Frauen-Singkreis, von der 1906 gegründeten Freiwillige Feuerwehr Gaudernbach (seit 1. April 1984 mit Jugendfeuerwehr), vom Landfrauenverein, MGV "Eintracht" Gaudernbach, NCG Narrenclub, Reichsbund der Kriegsopfer Ortsgruppe Hasselbach-Gaudernbach, Reit- und Fahrverein, TuS 1911 Gaudernbach e.V., VdK-Ortsverein Gaudernbach, Vogel- und Naturschutzverein sowie vom Western- und Freizeitreitverein geprägt.

Einzelnachweise

  1. Erlass des Hessischen Ministers des Innern vom 5. Januar 1971 — IV A 11 — 3 k 08/05 (118) — 14/70 — Betrifft: Zusammenschluß der Stadt Weilburg und der Gemeinden Ahausen, Bermbach, Drommershausen, Gaudernbach, Hasselbach, Hirschhausen, Kirschhofen, Odersbach und Waldhausen im Oberlahnkreis zur Stadt „Weilburg“ (StAnz. 3/1971 S. 111)
  2. http://www.weilburg-lahn.info/freizeit/baumuse.htm

Weblinks

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