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Benutzer:Messina/Baugewerkeschule (Königsberg)

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Schönstraße - Generala Sommera

Geschichte


  • 21. November 1966 wurde die ul. Generala Sommera umbenannt zu Ehren des Generalmajors Andrei Iossifowitsch Sommer (russisch Андре́й (Флориан) Ио́сифович Со́ммер) ( 1897- 1966), der bei der Schlacht um Königsberg die Stadt eroberte und hier verstarb.

Verlauf und Querstraßen

  • Пролетарская улица
  • Улица Профессора Севастьянова
  • Улица Подполковника Иванникова
  • Улица Маршала Рокоссовского
  • Улица Минская

Bebauung

Panzer an der ul. Genrals sommera zum Gedenken an der Eroberung der Stadt.



Außerhalb des Gebäudes Altbauten befinden, sowie viele, die in den frühen 70er Jahren gebaut wurde,

23

Benkmal

  • ein Denkmal mit einem Sockel auf dem sowjetischen Panzer T-34 angebracht (aufgestellt im Jahr 1980 Jahr, Architekten S. Miroshnichenko und VI Yakutin)
  • (russisch монумент с установленным на постаменте советским танком Т-34 (сооружён в 1980 году, архитекторы С. П. Мирошниченко и В. И. Якутин),)

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(russisch ул. Михаила Галковского) Straße Michael Galkovsky in Kaliningrad

Baugewerkeschule ab, 1938 Staatsfachschule für Hoch- und Tiefbau. Heute im Besitz der Gebietsverwaltung und an eine große Anzahl von Firmen für Büro- und Dienstleistungszweicke vermietet. Schönstraße 12 und Generala Sommera 27.

Heute im Besitz der Gebietsverwaltung und an eine große Anzahl von Firmen für Büro- und dienstleistungszwecke vermietet. Bauzeit: etwa 1897. Architekte: unbekannt; vermutlich in der Preußischen Regierung in Berlin entworfen. Die Baugewerkeschule wurde 1821 als Königeliche Gewerbeschule in der Synagogenstraße 7 gegründet. Dauraus wurde 1892 die Baugewerkeschule, die dann 1897 in ihr neues Gebäude in der Schönstraße umziehen konnte.

Baubeschreibung: Vergleicht man den Grundriss der Baugewerkeschule mit dem der zuvor beschrieben Universität, dann erkennt man das gleiche System: Die Hörsäle und Seminarräume dort und durch die Klassenräume hier sind jeweils beidseitig an Fluren aufgereiht und je nach Bedarf werden die Unterrichtsräume auch für Verwaltungszwecke genutzt, die Wände sind unter Beachtung der Fensterachsen beliebig angeordnet. Die Universität unterschied sich von Schulen gehobener Art nur dadurch, dass die mit großen Vorhallen und aufwändigen Treppeneingängen gewissen Luxus aufwies. bei der Gaugewerkeschule wird die Erschließung denkbar einfacher Weise gelöst. Die Flure haben gerade die Breite, die auch für eine zweiläufige Treppe erforderlich ist; und so können die Treppenläufe an den Enden der Flure Raumsparend eingefügt werden. Zusätzlich führt in der Mittelachse eine etwas breitere Treppe ins Erdgeschoss hinauf, sie setzt sich aber in den Oberschossen nicht fort.

Ein nur schwach vorspringender Mittelrisalit teilt die Fassade in drei Teile; er überragt die drei Geschosse hohe Seiten um ein weiteres Geschoss. So ist es möglich im zweiten Obergeschoss die höhere Aula einzufügen. Sie liegt zur Rückseite, dort sieht man ihre hohen Fenster. Zur Straße hin fügte man nur an dieser Stelle ein viertes Geschoss ein für Nebenräume. Bei Wiederaufbau verlängerte man aus ökonomischen gründen dieses vierte geschoss nach beiden Seiten und verzichte stattdessen auf das für den Gesamteindruck so wichtige steile Dach.

Die solide gemauerte Klinkerfassade ist erhalten. sie wurde rot überstrichen. Die Segmentbögen über den Fenstern, die romanischen Rundbogenfriese, die Andeutung von Spitzbögen im Mittelrisalit und die kleinen Treppengiebel über dem Portal und über dem Giebel oben, all diese Gestaltungsmittel gehöre zum Historismus,des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Schulen dieser Art bilden einen preußischen Schultypus der in ganz Norddeutschland zu finden ist.



  • Baugewerkeschule
    • und in einem historischen Gebäude aus dem deutschen Büro des Föderalen Registrierungsdienstes (Hausnummer 27) entfernt. Das Gebäude des Föderalen Registrierungsdienstes wurde 1897 als der Staatsschule für Baumaschinen (it. Staatliche Baugewerkschule) gebaut. Die Architektur des Gebäudes enthalten neogotische und neoromanische Elemente. Nach dem Krieg wurde das Gebäude wieder aufgebaut mehrere (insbesondere wurde auf einer Etage gebaut)
    • Es ist ein rotes Backsteingebäude, das 1889 erbaut wurde. An der Schule hatten Bruno und Max Taut ihre Architekturausbildung erhalten.[1] Ab 1938 war im Gebäude die Staatsfachschule für Hoch- und Tiefbau untergebracht. Das Gebäude ist dreigeschossig und „über dem höheren, nur schwach vortretenden Mittelrisalit [erhebt] sich ein steiler, schmuckreicher Giebel“.[2][3]

Die ehemalige Baugewerkschule[4] an der Königsberger Schönstraße heute ul. Generala Sommera (russisch улица генерала соммера) ist ein Kulturdenkmal in Kaliningrad und wird heute als Bürogebäude genutzt.


befindet sich an der ul. Generala Sommera 27.

Literatur

  • Baldur Köster: Königsberg : Architektur aus deutscher Zeit. Im Anhang: Der Kneiphof. Heft VII. Die Bau- und Kunstdenkmäler in Königsberg. Husum Druck-und Verlagsgesellschaft, Husum 2000, OCLC 237377396.
  • Markus Podehl: Architektura Kaliningrada : wie aus Königsberg Kaliningrad wurde. Materialien zur Kunst, Kultur und Geschichte Ostmitteleuropas, 1. Herder-Institut, Marburg 2012, OCLC 816472756.

Einzelnachweise

  1. vgl. Podehl, S. 214 Abb. 237:Die Königsberger Baugewerkeschule.
  2. Köster, S. 82.
  3. Das Gebäude der ehemaligen Baugewerkeschule heute auf flickr.com.
  4. Sofern nicht anders ausgewiesen, folgt der Artikel Baugewerkeschule dem Werk von Köster, Nr. 24, S. 80f: Baugewerkeschule .


  • Baldur Köster: Königsberg : Architektur aus deutscher Zeit. Im Anhang: Der Kneiphof. Heft VII. Die Bau- und Kunstdenkmäler in Königsberg. Husum Druck-und Verlagsgesellschaft, Husum 2000, OCLC 237377396.

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