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Vogue (Zeitschrift)

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VOGUE
Beschreibung Frauenzeitschrift
Sprache Deutsch
Verlag Condé Nast Verlag (Deutschland)
Erscheinungsweise monatlich
Verkaufte Auflage (IVW II. Quartal 2009 Gesamt) 137.280 Exemplare
Verbreitete Auflage (IVW II. Quartal 2009 Gesamt) 142.551 Exemplare
Herausgeber Moritz von Laffert
Weblink www.vogue.com
ZDB 602066-5

Vogue (Schreibweise des Verlags: VOGUE) ist eine international verbreitete Modezeitschrift. 1892 erschien die erste Ausgabe in den USA im New Yorker Condé Nast Verlag, der dieses Magazin bis heute herausgibt bzw. Lizenzen vergibt.

Folgende 18 Länder bringen eine eigene Ausgabe heraus:

Vogue hat traditionell einen starken Einfluss auf die internationale Mode. Es ist ein Renommee für Models, wenn sie es auf das Titelbild der Vogue schaffen. Wesentlich beteiligt am Erfolg in den letzten 50 Jahren waren der künstlerische Direktor Alexander Liberman und die Chefredakteurinnen Diana Vreeland und Anna Wintour. Anna Wintour sieht sich regelmäßig Attacken der PETA ausgesetzt, da sie mit Vorliebe Pelze trägt und dies auch in der Vogue propagiert.

Die deutschsprachige Vogue

Die deutsche Vogue erschien erstmals vom April 1928 bis Oktober 1929 (Verlagssitz Berlin). Seit August 1979 wird sie wieder regelmäßig vom Verlagsstandort München in der Bundesrepublik herausgegeben. Für die deutsche Ausgabe ist seit 2003 Christiane Arp als Chefredakteurin verantwortlich, Vorgängerinnen waren unter anderem Angelica Blechschmidt und Christa Dowling.

Der Schwerpunkt des monatlich erscheinenden Magazins (Format 213 × 277) sind die aufwändig inszenierten Fotostrecken bekannter Fotografen mit der neuesten exklusiven Damenmode. Helmut Newton, Peter Lindbergh, Peter Beard und Karl Lagerfeld haben für Vogue gearbeitet. Daneben enthält es redaktionelle Beiträge zu Design, Architektur, Prominenten, Kultur, Reisen, Unterhaltung und Horoskope. Mindestens der halbe Heftumfang besteht aus Werbeanzeigen und Promotions internationaler Markenmode- und Kosmetikhersteller. Zielgruppe war und ist die wohlhabende Kundin ab etwa 29, die sich am gängigen Schönheitsideal orientiert.

Mit der Oktober-Ausgabe 2009 feierte die deutsche Vogue ihr 30-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum erschien die Vogue mit drei rekordträchtigen Ausgaben mit insgesamt 2196 Seiten. Karl Lagerfeld, Bruce Weber und Peter Lindbergh waren Co-Chefredakteure von jeweils einer Ausgabe.

Vierteljährlich erschien zudem die kleinformatige Vogue Business mit Themen für die Geschäftsfrau – das Heft ist mittlerweile eingestellt worden.

Die deutsche Männer-Vogue wurde wegen des mangelnden Verkaufserfolgs mit Gentlemen’s Quarterly (GQ) fusioniert und erscheint monatlich unter dem Titel GQ als ein Lifestylemagazin für Männer. Seit September 2005 gibt es in den USA eine Ausgabe von Men’s Vogue.

Seit 2001 gibt es in Deutschland den begleitenden Online-Auftritt Vogue.com der Firma CondéNet, ein Unternehmen der Condé Nast Verlagsgruppe. Redaktionssitz ist ebenfalls München.

Schon seit Ende des 19. Jahrhundert ist die Zeitschrift Harper’s Bazaar der größte Konkurrent der Vogue. Die Zielgruppe ist nahezu deckungsgleich.

Chefredakteure

  • Anna Wintour (USA)
  • Christiane Arp (Deutschland)
  • Alexandra Shulman (Vereinigtes Königreich)
  • Emmanuelle Alt[1](Frankreich),
  • Daniela Falcão (Brasilien)
  • Franca Sozzani (Italien)
  • Angelica Cheung (China)
  • Aliona Doletskaya (Russland)
  • Kirstie Clements (Australien)
  • Myung Hee Lee (Korea)
  • Priya Tanna (Indien)
  • Elena Makris (Griechenland)
  • Kazuhiro Saito (Japan)
  • Eva Hughes (Mexiko & Lateinamerika)
  • Yolanda Sacristán (Spanien)
  • Paula Mateus (Portugal)
  • Main Rousseau Bocher (Frankreich)
  • Seda Domaniç (Türkei)

Literatur

  • Norberto Angeletti, Alberto Oliva: In Vogue : the illustrated history of the world's most famous fashion magazine, New York, NY : Rizzoli, 2006, ISBN 0-8478-2864-6

Filme

Weblinks

Einzelnachweise

[[Kategorie:Zeitschrift (New York City)]

Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Vogue (Zeitschrift) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.