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Vimmerby

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Dieser Artikel behandelt den Ort Vimmerby; für die schwedische Gemeinde Vimmerby siehe Vimmerby (Gemeinde).
Vimmerby
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Staat: Schweden
Provinz (län): [[Vorlage:Info ISO-3166-2:SE-H]]
Historische Provinz (landskap): Småland
Gemeinde (kommun): Vimmerby
Koordinaten: 57° 40′ N, 15° 51′ O57.66666666666715.855555555556Koordinaten: 57° 40′ N, 15° 51′ O
Einwohner: 7934 (31. Dezember 2010)[1]
Fläche: 7,56 km²
Bevölkerungsdichte: 1049 Einwohner/km²

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Historische Ansicht um 1700 aus Suecia antiqua et hodierna

Vimmerby [ ̌vimərby:] ist eine Ortschaft (schwedisch tätort) in der südschwedischen Provinz Kalmar län und der historischen Provinz Småland. Vimmerby ist Hauptort der gleichnamigen Gemeinde.

Geschichte

Im Mittelalter wurde Vimmerby mehrmals abgebrannt und verwüstet. 1192 wurde die Stadt zum dritten Mal von Dänen in Brand gesteckt und 1454 verwüstete Christian I. von Dänemark die Stadt. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts hatte Vimmerby Stadtrechte, die Gustav Wasa 1532 aber wieder aberkannte. Damit sollte erreicht werden, dass Händler in das benachbarte Kalmar umziehen. 1604 erhielt Vimmerby jedoch die Stadtrechte zurück. Kurz darauf kehrten die Dänen 1610 zurück und verwüsteten die Stadt zum wiederholten Male. Später, 1683 und 1821, wüteten noch einmal Feuersbrünste in der Stadt, und zwei Drittel Vimmerbys brannten ab.

Verkehr

Vimmerby hat einen Bahnhof an der Stångådalsbanan, einer Bahnstrecke zwischen Linköping und Kalmar.

Sehenswürdigkeiten

Im Erlebnispark Astrid Lindgrens Värld („Astrid Lindgrens Welt“) ist eine Miniaturausgabe von Vimmerby und den Schauplätzen von Lindgrens Erzählungen zu sehen, darunter die Mattisburg aus „Ronja Räubertochter“, der Katthulthof aus „Michel aus Lönneberga“, Bullerbü sowie die Villa Kunterbunt aus „Pippi Langstrumpf“. In der Nähe des Ortes befindet sich der Riesenfindling und Wackelstein Runkesten. Des Weiteren befindet sich in der Nähe die Rumskullaeken, die dickste Eiche Europas.

Söhne und Töchter der Stadt

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Tätorternas landareal, folkmängd och invånare beim Statistiska centralbyrån.


Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Vimmerby aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.

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