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Viktor Emanuel III.

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Viktor Emanuel III. um 1905

Vittorio Emanuele III. (mit vollem Namen Vittorio Emanuele Ferdinando Maria Gennaro di Savoia; deutsch Viktor Emanuel III.; geb. 11. November 1869 in Neapel; gest. 28. Dezember 1947 in Alexandria, Ägypten) entstammte dem Hause Savoyen und war von 1900 bis 1946 König von Italien.

Als König duldete Viktor Emanuel III. 1922 die Machtübernahme der Faschisten unter Benito Mussolini, den anschließenden Aufbau einer Diktatur und hielt daran bis 1943 fest. Im Rahmen der italienischen Expansion vor und während des Zweiten Weltkriegs nahm er zusätzlich die Titel „Kaiser von Abessinien“ (1936 bis 1941) und „König von Albanien“ (1939 bis 1943) an. 1946 dankte er zugunsten seines Sohnes Umberto II. ab und ging ins Exil nach Ägypten, wo er ein Jahr später verstarb.

Herkunft und Jugend

Der jugendliche Kronprinz Vittorio, „kleiner Prinz von Neapel“ genannt (um 1886)

Viktor Emanuel wurde am 11. November 1869 als ältester Sohn des italienischen Kronprinzen Umberto (späterer König Umberto I.) und dessen Ehefrau Margarethe von Genua in Neapel geboren. Sein Großvater regierte als Viktor Emanuel II. das noch junge Königreich Italien.

Der Spross des Hauses Savoyen erhielt den Titel Prinz von Neapel und war ab 1878, mit der Regierungsübernahme seines Vaters, Kronprinz. Anschließend (1881 bis 1889) genoss der Prinz eine Militärerziehung an den Armeeschulen in Neapel und Modena. Mit Beendigung der Offizierslaufbahn trat er 1889 als 20-Jähriger in die Armee ein und diente als Befehlshaber verschiedener Regimenter in Neapel, Como und Florenz.

Ehe und Nachkommen

Viktor Emanuel karikiert von Libero Prosperi. (1902)

Am 24. Oktober 1896 heiratete Viktor Emanuel im Palazzo del Quirinale von Rom Prinzessin Elena von Montenegro (Tochter des montenegrinischen Fürsten Nikola).

Der Ehe entstammten fünf Kinder:

König (1900 bis 1946)

Nachdem sein Vater am 31. Juli 1900 bei einem Attentat durch Anarchisten ums Leben gekommen war, bestieg der 30-jährige Viktor Emanuel III. den italienischen Thron.

Der neue König ernannte Giovanni Giolitti zum Innenminister und kurze Zeit später zum neuen Ministerpräsidenten, was dieser (mit Unterbrechungen) bis 1914 blieb. Damit unterstützte Viktor Emanuel III. den Übergang zu einer liberaleren Innenpolitik. Giolitti brachte die Industrialisierung und den inneren Ausgleich mit den Sozialisten und der katholischen Kirche entscheidend voran. Gleichzeitig ging Italien zu einer offensiveren Außenpolitik über und eroberte 1911/12 Libyen, das bisher unter osmanischer Herrschaft gestanden hatte.


Erster Weltkrieg (1915 bis 1918)

1914 folgte Antonio Salandra Giolitti auf den Posten des Ministerpräsidenten. Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs (August 1914) bewahrte Italien zunächst Neutralität und rückte damit von seinen Bündnispartnern Österreich-Ungarn und dem Deutschen Reich ab. Doch Viktor Emanuel III. billigte die Politik Salandras, für Territorialfragen und Machtzuwachs Italiens auf Seiten der Entente in den Krieg einzutreten. Nach Geheimverhandlungen mit der Entente in London (→ Londoner Vertrag von 1915) konnte Salandra im Mai 1915 im Parlament jedoch keine Mehrheit für einen Kriegseintritt gewinnen und reichte seinen Rücktritt ein. Beeinflusst durch die öffentliche Meinung für einen Kriegseintritt (Gabriele D’Annunzio, Benito Mussolini) verweigerte Viktor Emanuel III. diesen Rücktritt und beließ die Regierung Salandra im Amt. Am 23. Mai schließlich trat Italien auf Seiten der Entente in den Weltkrieg ein, als man Österreich-Ungarn den Krieg erklärte.

Doch die erhofften militärischen Erfolge gegen das Habsburgerreich stellten sich nicht ein. Stattdessen entwickelte sich im alpinischen Gebirgskrieg ein zermürbender Stellungskrieg, der anstelle von Geländegewinnen hohe Verluste auf beiden Seiten brachte. Um als Oberbefehlshaber der Streitkräfte an der Front präsent zu sein, übergab Viktor Emanuel III. die Regentschaft dem Herzog von Genua. Die Führung der militärischen Operationen überließ der König den Generälen Luigi Cadorna und Armando Diaz. Nach einer erfolgreichen Offensive der Mittelmächte und dem anschließenden Zusammenbruch der italienischen Front am Isonzo im Oktober 1917 (→ Schlacht von Karfreit) rief der König zum nationalen Verteidigungskrieg auf. Um einen völligen Zusammenbruch des Bündnispartners zu verhindern mussten französische und amerikanische Truppen als Unterstützung entsandt werden. Erst im Zuge der Auflösung Österreich-Ungarns im Oktober 1918 gelang Italien in der Schlacht von Vittorio Veneto ein entscheidender Sieg, der am 3. November 1918 zum Waffenstillstand von Villa Giusti führte. Danach genoss Viktor Emanuel III. eine unangefochtene Stellung als Autorität im Staat und als Staatsoberhaupt.

Staatspolitische Krise (1919 bis 1922)

Viktor Emanuel trifft König Albert I. von Belgien bei Genua (auch als Erwachsener maß der König von Italien lediglich 1,53 m; vor 1930)

Nach Kriegsende musste Viktor Emanuel III. mit instabilen Regierungen, einer wirtschaftlichen sowie politischen Krise und auch mit den damit verbundenen Unruhen fertig werden. Es herrschte ein Klima der Angst, dass – ähnlich wie in Russland – das Proletariat die Macht beanspruchen könnte (vgl. Hauptartikel Biennio rosso). Daneben machte sich Unzufriedenheit über die anderen Siegermächte breit, die einige ihrer territorialen Zusagen nicht einhalten wollten, was zum Begriff vittoria mutilata („verstümmelter Sieg“) führte. So besetzte 1919 der Dichter Gabriele D’Annunzio mit nationalistischen Freischärlern die Stadt Fiume in Istrien und forderte deren Anschluss an Italien. Aus Furcht vor einer Spaltung der Armee und eines Bürgerkriegs weigerte sich Viktor Emanuel III., die völkerrechtlich illegale Besetzung mit Hilfe regulärer Truppen zu beenden (→ Freistaat Fiume). Der König machte keinen Hehl daraus, dass auch er unzufrieden war und die Ehre Italiens wiederhergestellt sehen wollte. Dadurch war er auch den Ideen des Faschistenführers Benito Mussolini nicht völlig abgeneigt, der diese ebenso vertrat und sich entschieden gegen jegliche linken Ideologien wandte.

Am 7. April 1921 löste Viktor Emanuel III., veranlasst durch den damaligen Regierungschef Giolitti, das Parlament auf und setzte für den 15. Mai Neuwahlen an. Bei diesen Wahlen zog Mussolini mit 34[1] weiteren faschistischen Deputierten und den „nationalen Blöcken“ in die Camera dei deputati ein.

Zeit des Faschismus (1922 bis 1943)

Viktor Emanuel als Reichsmarschall (1936)
Die Kölnische Zeitung berichtet am 11. Mai 1936 euphorisch: Der König von Italien wird nun auch „Kaiser von Abessinien“.
Viktor Emanuel auf einer albanischen Briefmarke (1943)

Ende Oktober 1922 organisierte Mussolini einen „Marsch auf Rom“, an dem 25.000 faschistische Schwarzhemden teilnahmen. Viktor Emanuel III. verweigerte Regierungschef Luigi Facta seine Zustimmung zum Einsatz des Militärs gegen die Faschisten und ernannte Mussolini am 29. Oktober zum Ministerpräsidenten einer Koalitionsregierung. Dieser übernahm zusätzlich das Außen- und Innenministerium, kam den alten Machteliten aber entgegen und nahm Nationalisten, Rechtsliberale und Katholiken in sein Kabinett auf[2]. Bis 1923 regierte Mussolini noch innerhalb des parlamentarischen Rahmens, begann jedoch bald mit dem Aufbau einer Einparteiendiktatur, indem andere Parteien verboten oder aufgelöst und politische Gegner verfolgt wurden. Diese Umwandlung wurde teilweise durch königliche Dekrete und Sondergesetze mitgetragen und so toleriert. Ab 1925/26 war das Königreich Italien eine faschistische Diktatur, währenddessen Viktor Emanuel III. als König de jure Staatsoberhaupt blieb, auch wenn er bis 1943 kaum noch politisches Gewicht mehr hatte und auch bewusst keinen Einfluss mehr nahm. Exemplarisch ist die Abtretung des Oberbefehls über die Streitkräfte an den „Duce“. So kam es, dass er die aggressive Außenpolitik Mussolinis tolerierte und den Kriegsplänen zur endgültigen Eroberung Abessiniens (→ Italienisch-Äthiopischer Krieg 1935/36) nichts entgegensetzte. Dabei spielten die Faschisten eine propagandistisch und taktisch wirksame innenpolitische Karte, indem Viktor Emanuel III. am 9. Mai 1936 den Titel „Kaiser von Abessinien“ annahm und Mussolini ein neues „Imperium“ ausrief. Nach seinem Aufstieg zum Kaiser trug der König, wenn auch Mussolini den Oberbefehl über die Streitkräfte besaß, den obersten militärischen Rang des Landes mit der Bezeichnung Primo Maresciallo dell’Impero („Erster Marschall des Reiches“). Bis 1941 lautete sein offizieller Titel Sua Maestà il Re Imperatore („Seine Majestät der König und Kaiser“).

Anschließend suchte Italien außenpolitisch eine enge Bindung an Hitler-Deutschland und betrieb weiterhin eine Politik der Territorialgewinne. Im April 1939 besetzten italienische Truppen Albanien. Am 12. April bot die albanische Nationalversammlung dem italienischen Königshaus die albanische Krone in Form einer Personalunion an, die wenige Tage später von Viktor Emanuel III. vollzogen wurde. [3]

Zweiter Weltkrieg (1940 bis 1943)

Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs im September 1939 sprach sich der König gegen einen Kriegseintritt Italiens aus und überließ Mussolini nach der Kriegserklärung an die Alliierten (10. Juni 1940) die militärische Führung. Er selbst blieb im Hintergrund und erschien öffentlich fast nur noch zu Truppeninspektionen und Schiffstaufen.

Militärisch entwickelte sich der Zweite Weltkrieg für Italien mehr und mehr zum Fiasko, worunter auch das Ansehen des bisher beliebten Königs litt. Als dieser nach Luftangriffen der Alliierten zerstörte Stadtteile Roms besuchte, schlug ihm teilweise blanker Hass entgegen. Als im Juli 1943 alliierte Truppen auf Sizilien landeten, begann die Herrschaft Mussolinis zu bröckeln und auch der König wandte sich von ihm ab. Nachdem der Große Faschistische Rat Mussolini am 24. Juli per Misstrauensvotum abgesetzt hatte, ließ ihn der König verhaften. Viktor Emanuel III. berief daraufhin Marschall Pietro Badoglio zum neuen Ministerpräsidenten, beauftragte ihn mit der Bildung einer Militärregierung und übernahm selbst wieder den Oberbefehl über die Streitkräfte. Badoglio löste alle faschistischen Organisationen per Gesetz auf und mit ihm zusammen setzte sich der König mit einer Wagenkolonne unter großem Jubel der Bevölkerung nach Brindisi ab, wo bereits alliierte Truppen standen. Dies geschah, um einer etwaigen Gefangennahme durch die nun weite Teile Italiens besetzenden deutschen Truppen zu entgehen. Viktor Emanuel III. blieb König von Italien in dem von den Westalliierten besetzen Teil des Landes, während der von der Waffen-SS befreite Mussolini am 23. September 1943 von Adolf Hitler im Norditalien als Staatschef der Sozialrepublik Italien eingesetzt wurde.

Erst nach der Befreiung Roms durch die Alliierten (4. Juni 1944) kehrte der König in die Hauptstadt zurück und ernannte einen Tag später seinen Sohn Umberto II. zum Statthalter über das Königreich Italien. Seit Ende der faschistischen Diktatur waren die Forderungen nach seiner Abdankung immer stärker geworden.

Abdankung

Am 9. Mai 1946, kurz vor dem Referendum über die Monarchie, dankte er zugunsten seines Sohnes ab, um seiner Familie den Thron zu erhalten. Umberto II. sollte jedoch nur 33 Tage lang König von Italien bleiben, während Viktor Emanuel den Titel eines „Grafen von Pollenzo“ annahm. Nach dem von der US-amerikanischen Besatzungsmacht initiierten Referendum über die zukünftige Staatsform erklärte sich Italien am 2. Juni 1946 zur Republik und verwies das Königshaus Savoyen des Landes. Viktor Emanuel begab sich umgehend ins Exil nach Alexandria im damaligen Königreich Ägypten.

Lebensende

Am 28. Dezember 1947 verstarb Ex-König Viktor Emanuel im Alter von 78 Jahren in Alexandria. Er wurde „provisorisch“ in der Katharinenkathedrale beigesetzt, wo er hinter dem Hauptaltar ruht.[4] Initiativen zur Umbettung ins römische Pantheon stoßen bis heute auf breiten Widerstand in der italienischen Öffentlichkeit.[5]

Vorfahren

Ahnentafel Viktor Emanuel III., König von Italien (1900-1946)
Ururgroßeltern

Fürst
Karl Emanuel von Savoyen-Carignan
(1770-1800)
∞ 1797
Prinzessin Maria Christina von Sachsen
(1770–1851)

Großherzog
Ferdinand III. der Toskana
(1769-1824)
∞ 1790
Prinzessin Luisa Maria von Neapel-Sizilien
(1773-1802)

Kaiser
Leopold II.
(1747-1792)
∞ 1765
Prinzessin Maria Ludovica von Spanien
(1745-1792)

Prinz
Karl Emanuel von Savoyen-Carignan
(1770-1800)
∞ 1797
Prinzessin Maria Christina von Sachsen
(1770–1851)

Fürst
Karl Emanuel von Savoyen-Carignan
(1770-1800)
∞ 1797
Prinzessin Maria Christina von Sachsen
(1770–1851)

Großherzog
Ferdinand III. der Toskana
(1769-1824)
∞ 1790
Prinzessin Luisa Maria von Neapel-Sizilien
(1773-1802)

König
Maximilian von Sachsen
(1759–1838)
∞ 1792
Prinzessin Caroline von Bourbon-Parma
(1770–1804)

König
Maximilian I. Joseph von Bayern
(1756–1825)
∞ 1797
Prinzessin Karoline von Baden
(1776–1841)

Urgroßeltern

König
Karl Albert von Sardinien-Piemont
(1798-1849)
∞ 1817
Prinzessin
Maria Theresia von Österreich-Toskana
(1801–1855)

Erzherzog
Rainer von Österreich
(1783–1853)
∞ 1820
Prinzessin
Maria Elisabeth von Savoyen-Carignan
(1800–1856)

König
Karl Albert von Sardinien-Piemont
(1798-1849)
∞ 1817
Prinzessin
Maria Theresia von Österreich-Toskana
(1801–1855)

König
Johann von Sachsen
(1801–1873)
∞ 1822
Prinzessin
Amalie Auguste von Bayern
(1801–1877)

Großeltern

Königskrone des Haus Savoy
König Viktor Emanuel II.
(1820-1878)
∞ 1842
Erzherzogin Adelheid von Österreich
(1822-1855)

Ferdinand Maria von Savoyen-Carignan,
Herzog von Genua
(1822-1855)
∞ 1850
Prinzessin Elisabeth von Sachsen
(1830–1912)

Eltern

Königskrone des Haus Savoy
König Umberto I. (1844-1900)
∞ 1868
Prinzessin Margarethe von Savoyen-Carignan (1651-1926)

Königskrone des Haus Savoy
König Viktor Emanuel III. von Italien (1869-1947)

Siehe auch

Literatur

  • Antonio Spinosa: Vittorio Emanuele III. Mailand 1999.
  • Jobst Knigge: Prinz Philipp von Hessen. Hitlers Sonderbotschafter für Italien. Humboldt Universität Berlin 2009.
  • Mario Viana: La Monarchia e il Fascismo. L'angoscioso dramma di Vittorio Emanuele III. Rom 1954.
  • Rudolf Th. Weiss: Vittorio Emanuele III. Italien zwischen Demokratie u. Faschismus. Bern 1983, ISBN 3-7280-5364-3

Weblinks

 Commons: Viktor Emanuel III. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Zahl der faschistischen Abgeordneten: Payne nennt die Zahl 48, Mantelli nennt die Zahl 35; Siehe Fußnote 5 auf S. 17 des PDF-Dokuments.
  2. Deutsches Historisches Museum: Chronik 1922, Eintrag 30.10.
  3. Hubert Neuwirth; Widerstand und Kollaboration in Albanien 1939-1944, 2008, Seite 27: Blick ins Buch
  4. Quella tomba dimenticata di Vittorio Emanuele III, Corriere della Sera, 3. Februar 2001
  5. Chiesta la sepoltura dei Re d’Italia Vittorio Emanuele III e Umberto II nel Pantheon in Roma, reset-italia.net, 4. Juli 2013
Vorgänger Amt Nachfolger
Umberto I. König von Italien
1900–1946
Umberto II.
Haile Selassie Kaiser von Äthiopien
1936–1941
Haile Selassie
Zogu I. König von Albanien
1939–1943
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