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Ulrich Kutschera

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Ulrich Kutschera, 2010

Ulrich Kutschera (* 2. Februar 1955 in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Pflanzenphysiologe und Evolutionsbiologe. Er ist Professor am Institut für Biologie an der Universität Kassel[1] und Gastprofessor in der Carnegie Institution for Science an der Stanford-Universität.[2] Verbandsaktivitäten, Sachbücher und Medienauftritte sowie insbesondere Kutscheras Positionen zu weltanschaulich und politisch umstrittenen Themen machten ihn auch außerhalb seiner wissenschaftlichen Tätigkeit bekannt.

Karriere

Ulrich Kutschera studierte von 1975 bis 1981 Biologie und Chemie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Seine Diplomarbeit auf dem Gebiet der Zoologie/Evolutionsforschung wurde von Günther Osche betreut. 1985 wurde er mit einer pflanzenphysiologischen Dissertation mit dem Titel Untersuchungen zum Wirkungsmechanismus von Auxin und Abscisinsäure bei der Regulation des Zellstreckungswachstums von Koleoptilsegmenten (Zea mays L.) promoviert, für die er 1986 den Goedecke-Forschungspreis erhielt.

Von 1985 bis 1988 war er zu einem Forschungsaufenthalt als Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung in den USA, an der Stanford University in Kalifornien (Carnegie Institution; Department of Biological Sciences) und an der Michigan State University (MSU-DOE Plant Research Laboratory). Während der beiden ersten Jahre arbeitete er als US-Postdoctoral Fellow und danach als Research Associate (mit Lehrauftrag). Ab 1988 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Botanischen Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. 1990 erfolgte seine Habilitation. 1992 wurde er auf die C4 Professur für Pflanzenphysiologie (Lehrstuhl) an die Universität Kassel berufen. 2001 wurde ihm zusätzlich das Lehrgebiet Evolutionsbiologie übertragen. Im Februar 2007 erfolgte nach Gastvorträgen in den USA (u. a. Invited Speaker, AAAS Annual Meeting in San Francisco) die Ernennung zum Visiting Professor (Carnegie Institution for Science, Stanford University). Kutschera ist Mitglied im Beirat der religionskritischen Giordano-Bruno-Stiftung zur Förderung des evolutionären Humanismus und Autor zahlreicher Lehrbücher. Er arbeitet aktiv als ehemaliger Vizepräsident des Verbandes Deutscher Biologen (2004–2007) und Vorsitzender des Arbeitskreises (AK) Evolutionsbiologie (seit 2002) gegen die Ausbreitung des Kreationismus.

Forschungsschwerpunkte

Die Physiologie und Evolution verschiedener Organismen, etwa von Bakterien und Pflanzen, Anneliden und Wirbeltieren (z.B. Schlammspringer) stehen im Zentrum seiner Interessen. Kutschera beschäftigt sich auf dem Gebiet der Symbioseforschung mit epiphytischen Bakterien als Phytosymbionten. Spezialthemen auf diesem Gebiet sind beispielsweise die Ko-Evolution des Systems Bakterium-Pflanze oder die Wachstumsregulation über prokaryotische Epiphyten (Methylobakterien). Die Biophysik des pflanzlichen Zellwachstums und die Proteom-Analytik in Bezug zu verschiedenen Phytohormonen sowie die Funktion der Polymere bei der turgorgetriebenen Primärwand-Extension stellen einen weiteren Schwerpunkt dar, wobei neben der Entwicklungs- auch die Stoffwechselphysiologie (z.B. Photosynthese) bearbeitet wird (Kooperation U. K. mit Z.-Y. Wang, J. A. Berry und W. R. Briggs in Stanford, CA, USA, seit 2007).

Freiburger Bächle-Egel (Trocheta intermedia Kutschera, 2010) mit Kokons

Kutschera forschte auf dem Gebiet der Phylogenese mehrzelliger Algen und Pflanzen sowie der Evolution, Systematik und Verhalten der Anneliden (Ringelwürmer). Insbesondere bei der Klasse der Egel (Hirudinea) ist molekulare Phylogenetik und DNA-Barcoding eine wichtige Vertiefungsrichtung seiner Arbeit (z. B. Entdeckung/Beschreibung des „Freiburger Bächle-Egels[3] und des „Golden Gate Egels“ von San Francisco.[4])

Auf übergeordneter Ebene beschäftigt sich Kutschera mit Wissenschaftstheorie und Evolution, so etwa mit der Entwicklung der Theorie der biologischen Evolution zur Erweiterten Synthese (Expanded Synthesis) und der Etablierung der Evolutionären Pflanzenphysiologie als Wissenschaftsdisziplin (Kooperation U. K. mit K. J. Niklas, Cornell University, NY, USA, seit 2003). Weiterhin wurde von Kutschera die Evolutionsbiologie als Theoriensystem definiert und das Synade-Modell der Makroevolution formuliert – „Synade“ ist ein von Kutschera geprägtes Kunstwort für Symbiogenese, natürliche Selektion und dynamische Erde.[5] 2013 wurde Kutschera in Anerkennung seiner „outstanding contributions to plant science“ zum Corresponding Member der Botanical Society of America (BSA) ernannt.[6] Seit 2014 ist er Fellow der Linnean Society of London (F.L.S.). Im selben Jahr war Kutschera als Lecturer/wissenschaftlicher Projektplaner an der Chinese Academy of Agricultural Science (IPP-CAAS), Peking, China, tätig.[7]

Kontroversen

Engagement gegen Kreationismus

Kutschera ist ein Kritiker des Kreationismus, wobei er sich u.a. mit den Aktivitäten der evangelikalen Studiengemeinschaft Wort und Wissen (Sg W+W) auseinandersetzt. Dabei betont er im Hinblick auf den Anspruch der Evolutionsbiologie: „Wissenschaftliche Theorien sind keine Fakten, sondern sie erklären empirische Tatsachen.“[8] Weiterhin vertritt er die Ansicht, „wissenschaftliche Fakten und religiöse Glaubensinhalte im Biologieunterricht zu vermischen, (sei) verantwortungslose Volksverdummung“.[9] Kutschera ist der Meinung, dass die Naturwissenschaften „per Definition atheistisch“ seien.[10]

Seit 2002 ist Kutschera Vorsitzender des Arbeitskreises (AK) Evolutionsbiologie im Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO). Dieser Zusammenschluss von Wissenschaftlern, die an Universitäten die Phylogenese der Organismen erforschen oder biologiehistorisch-wissenschaftstheoretisch arbeiten, wurde im Oktober 2002 mit Unterstützung von Ernst Mayr auf dem Biologentag in Potsdam gegründet. Die Vereinigung wurde im alten Biologenverband (vdbiol) als AK etabliert, seit 2003 in AG Evolutionsbiologie umbenannt, und ab November 2009 im neugegründeten VBIO unter dem alten Namen neu aufgestellt. Bis 2010 war der AK als „Arbeitsgremium“ gelistet; 2011 wurde die Vereinigung unter der Rubrik „Wissenschaft & Gesellschaft/Thema: Evolution im VBiO“ weitergeführt,[11] seit 2013 ist er Kooperationspartner des VBiO. Seit 2010 werden Lehr-Videos produziert, die zur Vermittlung der Erkenntnisse der Evolutionsforschung konzipiert sind und u.a. im Biologieunterricht eingesetzt werden. Seit April 2015 arbeitet der AK Evolutionsbiologie mit der Richard Dawkins Foundation for Reason and Science zusammen. Dabei ist Kutschera als wissenschaftlichen Berater für die Richard Dawkins Foundation tätig.[12]

Angriffe auf die Geisteswissenschaften

Kutschera unterscheidet zwischen angeblichen „Realwissenschaften“ und „Verbalwissenschaften“ nach dem Vorbild der angelsächsisch geprägten Differenzierung zwischen Humanities und Sciences. Er brachte seine Vorstellung 2008 im Laborjournal[13] mit Nichts in den Geisteswissenschaften ergibt einen Sinn außer im Lichte der Biologie[14] auf eine Formel.[15] Kutscheras Bestreben nach einer Einheit des Wissens wird als streng naturalistischer Monismus beschrieben, an dem sich die Pythagoräer ebenso wie Descartes, Laplace, Haeckel oder Dawkins vergeblich versucht hätten, er begibt sich dabei nach Alexander Kissler auf erkennbar fremdes (Forschungs) Gebiet.[15] Kissler sieht eine 2004 erfolgte Gegenüberstellung von Naturalismus und geistloser Evolutionsforschung[16] im atheistischen Magazin MIZ als autobiographische Bekenntnisschrift Kutscheras, die Geist ebenso unter Generalverdacht stelle.[15]

Kritik an „Gender-Ideologie“

Kutschera erregte 2015 mit polemisch formulierter Kritik an der Gender-Forschung mediale Aufmerksamkeit.[17][18] In einem Bericht zu einem AAAS-Kongress im kalifornischen San Jose auf der Netzseite des Humanistischen Pressedienstes wollte er im Juni 2015 „Genderismus in Europa“ mit dem (amerikanischen) Kreationismus in Beziehung setzen. Der beim hpd vorgesehene Artikel unter dem Titel „Universitäre Pseudowissenschaft“ wurde nach einem Tag gelöscht. Die FAZ nannte das eine Form von Zensur.[19] Der hpd stellte systematische Fachbeiträge nach Rolle und Methode der Geschlechterforschung in Aussicht. [20]

Seine Äußerungen zum angeblich kulturübergreifenden Heiratsverhalten von Männern, die generell einfach eine nette Frau, mit der man nicht viel diskutieren muss wollten, und zur mangelnden Heiratswilligkeit und zum geringen Fortpflanzungserfolg von Karrierefrauen wurden damals öffentlich breiter diskutiert.[21][18][22][17][23] Kutschera nannte die „Gender-Theorie“ eine „Frau-gleich-Mann-Irrlehre“, wobei er betont, seine Position zum Gender-Mainstreaming „auf Grundlage wissenschaftlicher Studien“ entwickelt zu haben.[22][24] Ein Kommentar in der Zeit sprach von offensichtlich wissenschaftstheoretisch unbewandert(en) und von wenig Selbstreflexion getrübte(n) Aussagen.[21] Ähnliche Thesen bei einem Fernsehauftritt im Herbst 2015 wiederholte er in einem anschließenden Zeitschrifteninterview mit Michael Klonovsky: Die sogenannte Gender-Ideologie gehe auf marxistisch-kommunistische Glaubensdogmen zurück[24], Unisex-Tarife seien eine Degenerationserscheinung,[24] Bezeichnungen wie Gender und Queer seien Kunstworte esoterisch-okkultistischer, heterophober Minderheiten, die Normalmenschen ihre Religion aufzwingen wollten.[24]

Die Kontroverse führte zu einer Einbestellung bei der Universitätsleitung, die von den Äußerungen „irritiert“ war.[23]

Mitgliedschaften

Publikationen

Fachartikel (Auswahl)

  • Plant-associated methylobacteria as co-evolved phytosymbionts. A hypothesis. In: Plant Signaling & Behavior. Bd. 2, Nr. 2, 2007, S. 74–78, doi:10.4161/psb.2.2.4073.
  • From Darwinism to evolutionary biology. In: Science. Bd. 321, Nr. 5893, 2008, S. 1157–1158, doi:10.1126/science.321.5893.1157.
  • Symbiogenesis, natural selection, and the dynamic Earth. In: Theory in Biosciences. Bd. 128, Nr. 3, 2009, S. 191–203, doi:10.1007/s12064-009-0065-0.
  • mit Karl J. Niklas: The evolution of the land plant life cycle. In: New Phytologist. Bd. 185, Nr. 1, 2010, S. 27–41, doi:10.1111/j.1469-8137.2009.03054.x.
  • From the scala naturae to the symbiogenetic and dynamic tree of life. In: Biology Direct. 6, 33, 2011, S. 1–20, doi:10.1186/1745-6150-6-33.
  • mit Zhi-Yong Wang: Brassinosteroid action in flowering plants: a Darwinian perspective. In: Journal of Experimental Botany. Bd. 63, Nr. 10, 2012, S. 3511–3532, doi:10.1093/jxb/ers065.
  • mit Winslow R. Briggs: Seedling development in buckwheat and the discovery of the photomorphogenic shade-avoidance response. In: Plant Biology. Bd. 15, Nr. 6, 2013, S. 931–940, doi:10.1111/plb.12077.

Lehrbücher und Monographien

  • Kurzes Lehrbuch der Pflanzenphysiologie. Quelle & Meyer Verlag, Wiesbaden 1995, ISBN 3-8252-1861-9.
  • Grundpraktikum zur Pflanzenphysiologie. Quelle & Meyer Verlag, Wiesbaden 1998, ISBN 3-8252-2026-5.
  • Evolutionsbiologie. Eine allgemeine Einführung. Parey Buchverlag, Berlin 2001, ISBN 3-8001-4567-7, ISBN 3-8263-3348-9.
  • Prinzipien der Pflanzenphysiologie. 2. Auflage. Spektrum Verlag, Heidelberg 2002, ISBN 3-8274-1121-1.
  • Streitpunkt Evolution. Darwinismus und Intelligentes Design. Lit-Verlag, Münster 2004, ISBN 3-8258-7286-6.
  • (Hrsg.): Kreationismus in Deutschland. Fakten und Analysen. Lit-Verlag, Münster 2007, ISBN 978-3-8258-9684-3.
  • Evolutionsbiologie. 3. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8252-8318-6.
  • Tatsache Evolution. Was Darwin nicht wissen konnte. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2009, ISBN 978-3-423-24707-8.
  • Darwiniana Nova. Verborgene Kunstformen der Natur. Lit-Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-643-10378-9.
  • Design-Fehler in der Natur. Alfred Russel Wallace und die Gott-lose Evolution. Lit-Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-643-12133-2.
  • Evolutionsbiologie. Ursprung und Stammesentwicklung der Organismen. 4. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-8252-8623-1.

Als Mitherausgeber

Kutschera ist Mitherausgeber (Associated Editor bzw. Editorial Board member) folgender internationaler Fachjournale: Theory in Biosciences; Evolution, Education & Outreach; Annals of the History and Philosophy of Biology; Journal of Applied Botany; Lauterbornia; Plant Signaling & Behavior; Journal of Marine Science: Research & Development.

Lehr-Videos

YouTube-Kanal evolutionsbiologenDE mit drei Video-Serien (Playlists 1–3):[25]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. http://www.uni-kassel.de/fb10/institute/biologie/fachgebiete/pflanzenphysiologie/prof-dr-ulrich-kutschera.html
  2. https://dpb.carnegiescience.edu/labs/wang-lab/people
  3. U. Kutschera: Der Freiburger Bächle-Egel und die Alpha-Taxonomie. In: Biol. Unserer Zeit. 40 (6) 2010, S. 374–375.
  4. U. Kutschera: The Golden Gate Leech Helobdella californica (Hirudinea: Glossiphoniidae): occurrence and DNA-based taxonomy of a species restricted to San Francisco. In: Int. Rev. Hydrobiol. 96 (3), 2011, S. 286–295.
  5. U. Kutschera: Tatsache Evolution. dtv, 2009, S. 307 und U. Kutschera: Symbiogenesis, natural selection, and the dynamic Earth. In: Theory Biosci. 128 (2009), S. 191–203.
  6. Corresponding Memberso der BSA
  7. Chinese Academy of Agricultural Science
  8. in einem Interview des Humanistischen Pressedienstes der Giordano-Bruno-Stiftung: Kreationistischer Hokuspokus.
  9. in einem Interview des Humanistischen Pressedienstes der Giordano-Bruno-Stiftung: Kreationismus in Europa (PDF; 60 kB).
  10. Christoph Koch: Kreationismus: „Der Schöpfer ist ein Käfermacher“. Stern, 2. April 2007.
  11. Darwins Evolutionstheorie in der Diskussion. Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland e.V. – VBIO, abgerufen am 24. Juni 2015.
    Ulrich Kutschera, Uwe Hoßfeld: Zehn Jahre Arbeitskreis (AK) Evolutionsbiologie im Deutschen Biologenverband. Rudolstädter naturhistorische Schriften 18 (Dezember 2012), S. 19–26 (PDF; 517 kB)
  12. Richard Dawkins Foundation kooperiert mit dem AK Evolutionsbiologie, Website der Richard Dawkins Foundation, 3. Juni 2015, abgerufen am 19. Juli 2015.
  13. Schlagabtausch: 'verbal' gegen 'real'. In: Laborjournal online. 19. August 2008.
  14. Eine Anspielung auf Theodosius Dobzhansky „nichts in der Biologie ist sinnvoll, außer im Lichte der Evolution betrachtet“ Original: Nothing in Biology makes sense, except in the light of evolution. The American Biology Teacher, Band 35, 1973, S. 125–129
  15. 15,0 15,1 15,2 Alexander Kissler: Geisteswissenschaften: Angriff auf den "Verbalwissenschaftler". In: sueddeutsche.de. 2010, ISSN 0174-4917 (http://www.sueddeutsche.de/kultur/geisteswissenschaften-angriff-auf-den-verbalwissenschaftler-1.613301, abgerufen am 16. November 2015).
  16. Ulrich Kutschera: Methodischer Naturalismus und geistlose Evolutionsforschung | www.miz-online.de. In: www.miz-online.de. , abgerufen am 17. November 2015.
  17. 17,0 17,1 Gender Mainstreaming: "Unfug, Religion, feministische Sekte." In: www.inforadio.de. Abgerufen am 16. November 2015.
  18. 18,0 18,1 MARGARETE STOKOWSKI: KOLUMNE LUFT UND LIEBE Ein besorgtes Landwirbeltier. In: m.taz.de. 16. Juli 2015, abgerufen am 16. November 2015.
  19. Hans Peter Klein: Gender-Studien Heldenhafte Spermien und wachgeküsste Eizellen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 2015-05-30, ISSN 0174-4909 (http://www.faz.net/aktuell/politik/gender-studies-genderforschung-auch-in-der-biologie-13603216.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2, abgerufen am 16. November 2015).
  20. Ulrich Kutschera, der hpd und die "Zensur". In: hpd.de. 2. Juni 2015, abgerufen am 16. November 2015.
  21. 21,0 21,1 Catherine Newmark: Gender Studies: Aus Angst vor einem anderen Leben. In: ZEIT ONLINE. 17. Juli 2015, abgerufen am 16. November 2015.
  22. 22,0 22,1 Armin Himmelrath: Professor gegen Genderforschung: "Jung, attraktiv, muss gut kochen können", Spiegel-Online vom 4. September 2015, [1]
  23. 23,0 23,1 Uni Kassel - Professor nennt Genderforschung unwissenschaftlich. In: Deutschlandfunk. 1. September 2015, abgerufen am 16. November 2015 (deutsch).
  24. 24,0 24,1 24,2 24,3 "Gender ist Nonsens!" in Focus, 38/2015, S. 82, 12.9.2015
  25. Kanal mit Lehr-Videos auf YouTube


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