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The New Yorker

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The New Yorker ist ein von Harold Ross gegründetes amerikanisches Magazin. Die erste Ausgabe erschien am 21. Februar 1925. Der "New Yorker" ist bekannt für seine Short Storys, für seine Kritiken, Essays und Cartoons sowie für seinen Journalismus – John Herseys Reportage Hiroshima etwa wurde eine ganze Ausgabe gewidmet. Das Magazin steht im Ruf, seine Fakten rigoroser zu prüfen als nahezu jede andere journalistische Publikation. Nicht nur deshalb gilt es vielen als das intellektuellste Stadtmagazin der Welt. Der erste Herausgeber Harold Ross umschrieb das Selbstverständnis des Magazins mit den Worten "It has announced that it is not edited for the old lady in Dubuque."[1] – es sei also nicht für biedere Leser mit provinziellen Vorstellungen gedacht.

Der gegenwärtige Chefredakteur des The New Yorker ist David Remnick. Seine Vorgänger waren Tina Brown, Robert Gottlieb, William Shawn und Harold Ross. Das Magazin erscheint heute 47 mal pro Jahr im zu Advance Publications gehörenden Condé Nast Verlag – mit über 100 Zeitschriften, z. B. Vogue, in über 20 Ländern verbreitet (Stand Februar 2009).

Berühmte Autoren

Literatur

  • Ben Yagoda, About Town. The New Yorker and the World it Made, Scribner, New York 2000, ISBN 0-684-81605-9

Einzelnachweise

  1. Dubuque Journal; The Slight That Years, All 75, Can't Erase, Dirk Johnson, New York Times, August 5, 1999.

Weblinks


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