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Talmud

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Der Talmud (hebr.: ‏תַּלְמוּד‎; dt. „Belehrung, Studium“) ist nach dem Tanach – der heiligen Schrift – das bedeutendste Schriftwerk des Judentums. Er besteht aus zwei Teilen, der älteren Mischna und der jüngeren Gemara und liegt in zwei Ausgaben vor, dem Babylonischen und dem Jerusalemer Talmud.

Entstehung und Bedeutung

Der Talmud liegt in zwei großen Ausgaben vor. Nach Umfang und inhaltlichem Gewicht ist der Talmud Bavli, der Babylonische Talmud, das bedeutendere Werk. Er entstand in den relativ großen, geschlossenen jüdischen Siedlungsgebieten, die nach der Zerstörung Jerusalems durch die Römer im judenfreundlicheren Perserreich existierten, genauer gesagt in Sura und Pumbedita. Als maßgebliche Autoren gelten die Rabbiner Abba Arikha (genannt Raw), Samuel Jarchinai (Mar) sowie Rab Aschi.

Daneben steht der erheblich kürzere, in seinen Bestimmungen oft weniger strenge und weniger wichtige Talmud Jeruschalmi, der in Palästina entstand und daher der Palästinische oder Jerusalemer Talmud genannt wird. Hier gilt nach jüdischer Tradition, die auf Maimonides zurückgeht, als wichtigster Autor Rabbi Jochanan.

Wenn einfach vom Talmud gesprochen wird, ist in der Regel der Babylonische Talmud gemeint.

Der erste Druck des Talmud stammt von Daniel Bomberg, einem aus Antwerpen stammenden Christen, der zwischen 1516 und 1539 in Venedig tätig war. Die von Bomberg eingeführte Folio-Zählung wird heute noch benutzt.

Aufbau und Inhalt

Babylonischer Talmud: Beginn des Traktats „Berachoth“ (Wilnaer Ausgabe). In der Mitte Mischna und Gemara (beginnend ab Zeile 14, ersichtlich durch die Großbuchstaben „גמ“ als Abkürzung für Gemara), innen (hier: rechter Rand) der Kommentar von Raschi, außen (hier linker Rand) spätere Kommentare

Es gibt verschiedene Methoden der Stoffgliederung im Talmud:

Überlieferungsschichten

Kernstück des Talmud ist die Mischna (hebräisch: משנה (Lehre durch) Wiederholung). Es handelt sich hierbei um jenen Teil der Tora (תורה), den Gott nach jüdischer Tradition Moses am Berg Sinai mündlich geoffenbart hat und der in der Folgezeit auch zunächst nur mündlich weitergegeben, im 1. oder 2. Jahrhundert schließlich aber doch kodifiziert wurde. Ihre endgültige Form gefunden hat die in Hebräisch abgefasste Mischna im 2. Jahrhundert unter redaktioneller Federführung von Jehuda ha-Nasi. Sie ist im babylonischen und im palästinischen Talmud im Wesentlichen identisch.

Die zweite Schicht des Talmud ist die Gemara (aramäisch: גמרא Lehre, Wissenschaft), die aus Kommentaren und Analysen zur Mischna in aramäischer Sprache besteht. Sie sind die Frucht umfangreicher Diskussionen unter jüdischen Gelehrten insbesondere in den Akademien von Sura und Pumbedita. Ausgehend von den meist rein juristischen Fragestellungen wurden Verbindungen zu anderen Gebieten wie Medizin, Naturwissenschaft, Geschichte oder Pädagogik hergestellt. Auch wurde der eher sachliche Stil der Mischna mit diversen Fabeln, Sagen, Gleichnissen, Rätseln etc. angereichert. Die Gemara war zwischen dem 5. und 8. Jahrhundert abgeschlossen. Anders als die einheitliche Mischna weichen die Fassungen der Gemara in der babylonischen und der palästinischen Talmudausgabe voneinander ab.

Beim Babylonischen Talmud kommen schließlich als dritte Schicht die Kommentare aus späterer Zeit hinzu. Hervorzuheben sind insofern insbesondere jene von Rabbi Schlomo ben Jizchak (genannt „Raschi“), einem im 11. Jahrhundert in Frankreich und Deutschland wirkenden Talmud-Gelehrten.

Die ständige Fortentwicklung der Tradition durch Diskussionen, Kommentare und Analysen prägt den durchgängig dialektischen Stil des Talmud. Das bevorzugte Mittel der Darstellung ist der Dialog zwischen verschiedenen rabbinischen Lehrmeinungen, der am Ende zu einer Entscheidung führt und den maßgeblichen Stand der Tradition wiedergibt.

Üblicherweise sind die einzelnen Textteile so angeordnet, dass sich die Mischna in der Mitte jeder Seite befindet. Links und unten wird sie L-förmig von der Gemara umrahmt. Der Textstreifen am oberen Innenrand einer Seite enthält die Kommentare Raschis, der am Außenrand und ggf. am unteren Rand schließlich etwaige weitere Kommentare.

Funktionale und stilistische Einteilung

Quer zur bereits genannten Einteilung des Talmud in die drei Überlieferungsschichten steht die Einteilung in die praxisnahe Auslegung der gesetzlichen Vorschriften (Halacha, הלכה) und die erzählerischen und erbaulichen (homiletischen) Betrachtungen (Aggada, אגדה). Sie findet sich nur in den beiden Kommentarschichten, jedoch kaum in der nahezu ausschließlich aus Halacha bestehenden Mischna.

In seinem Gedicht Jehuda Ben Halevy vergleicht Heinrich Heine die Halacha mit einer „Fechterschule, wo die besten dialektischen Athleten (…) ihre Kämpferspiele trieben“. Die Aggada, die er fälschlich „Hagada“ nennt, sei indes „ein Garten, hochphantastisch“, in dem es „schöne alte Sagen, Engelmärchen und Legenden“ gebe, „stille Märtyrerhistorien, Festgesänge, Weisheitssprüche (…).“

Sachliche Einteilung

Eine dritte Gliederungssystematik schließlich fußt auf sachlichen Prinzipien. Beide Talmude sind, wie die ihnen zugrundeliegende Mischna, in 6 „Ordnungen“ (Seder, סדר) eingeteilt, diese wiederum in 7 bis 12 Traktate (masechet, מסכת). Die Traktate wiederum bestehen aus Abschnitten und letztlich aus einzelnen Mischnajot.

Die Titel der Ordnungen lauten:

  • Seraim (זרעים, „Aussaat“): Landwirtschaftliche Abgaben an Priester, sozial Bedürftige, Fremdlinge
  • Moed (מועד, „Festzeiten“): Fest- und Fasttage
  • Naschim (נשים, „Frauen“): Familienrecht
  • Nesikin (נזיקין, „Schäden“): Straf- und Schadensersatzrecht
  • Kodaschim (קדשים, „Heiligtümer“): Opferkult u.a.
  • Tohorot (טהרות, „Reinigungen“): Reinheit von Opferstätten u.a.
Siehe:

Sprache

Neben dem Hebräischen ist vor allem Aramäisch Sprache des Talmuds. Der Talmud wird gewöhnlich in den Originalsprachen studiert.

Im Jüdischen Verlag erschien 1929 bis 1936 die erste und bisher einzige vollständige und unzensierte deutsche Übersetzung des Babylonischen Talmud. Die Übersetzung stammt von Lazarus Goldschmidt. Diese Ausgabe umfasst 12 Bände[1]. Im Seitenaufbau weicht sie von den gängigen Ausgaben ab. Die Mischna ist in Kapitälchen gesetzt. Darunter folgt die Gemara im normalen Satz. Sie wird jeweils mit dem in Großbuchstaben gesetzten Wort „Gemara“ eingeleitet. Zusätzliche Anmerkungen zur Mischna oder Gemara sind als Fußnoten gesetzt. In der Originalausgabe und in den Nachdrucken gibt es nur ein Inhaltsverzeichnis pro Band, kein Gesamtverzeichnis für alle Bände. Auch die Einteilung in Sektionen geben diese Verzeichnisse nicht wieder.

Der Missbrauch des Talmud im Antijudaismus und Antisemitismus

Da der Talmud in der Wahrnehmung sehr mit dem Wesen des Judentums selbst identifiziert wurde, richteten sich Angriffe gegen das Judentum meist auch gegen diesen.

Antike

Bereits frühzeitig wurde Juden die Beschäftigung mit dem Religionsgesetz mehrfach untersagt. Solch ein Verbot wird von der rabbinischen Geschichtsschreibung als einer der Gründe des Bar-Kochba-Aufstands angegeben. Im Jahr 553 erließ Kaiser Justinian I. ein Gesetz, das Juden das Studium der deuterosis verbot, womit die Mischna oder Beschäftigung mit der Halacha allgemein gemeint war. Papst Leo VI. erneuerte später dieses Verbot. [2]

Datei:Yerushalmi Talmud.jpg
Palästinischer Talmud, mittelalterliche Handschrift aus der Kairoer Geniza

Mittelalter

Im Mittelalter kam es zu stärkeren Anfeindungen gegenüber dem Talmud. Manche dieser Angriffe stammten von zum Christentum konvertierten Juden. So ging die Talmuddisputation von Paris 1240 von dem Konvertiten Nikolaus Donin aus, der 1224 von den Rabbinen in den Bann getan wurde und 1236 zum Christentum konvertierte. 1238 forderte er in einer Schrift mit 35 Punkten gegen den Talmud dessen Verbot von Papst Gregor IX.. Als Folge der Disputation zwischen Donin und Rabbi Jechiel ben Josef kam es zur ersten großen Talmudverbrennung. 1247 erlaubte Papst Innozenz IV. den Juden den für ihre Religionsausübung unentbehrlichen Talmud, veranlasste aber dessen Zensur. In der Disputation über dieselbe Frage zwischen dem vom Judentum abgefallenen und konvertierten Pablo Christiani und dem jüdischen Gelehrten Rabbi Moses ben Nachman 1263 in Barcelona erklärte der spanische König dagegen Rabbi Moses ben Nachman zum Sieger. Bis zum Ende des 16. Jahrhundert gingen dann Disputationen, Konzile und Kirchenversammlungen mit Verboten, Beschlagnahmungen und Verbrennungen des Talmud einher. 1553 kam es in Rom zu Talmudverbrennungen. [3]

In judenfeindlichen Publikationen wurden Stellen aus dem Talmud zitiert, um die jüdische Religion und Tradition in Misskredit zu bringen.[4][5] Teilweise handelt es sich bei den „Zitaten“ um Fälschungen. Aber auch die echten Zitate sind in der Regel aus dem Zusammenhang gerissen und tragen der im Talmud vorherrschende Form der dialogischen, oft kontroversen Annäherung an ein Thema nicht Rechnung. Im talmudischen Diskurs werden oft auch bewusst unhaltbare Thesen (etwa: „Nichtjuden sind keine Menschen“) in die Diskussion geworfen, um sie daraufhin im Dialog zu widerlegen. Antijudaisten verwenden bis in die Gegenwart bevorzugt solche „Thesen“, verschweigen jedoch die folgenden Antithesen, so dass ein verfälschter Gesamteindruck der religiösen Leitlinien des Talmuds und der jüdischen Religion insgesamt entsteht.

Eine seltene Ausnahme war der Humanist Johannes Reuchlin, der als erster deutscher und nichtjüdischer Hebraist gilt, welcher zum besseren Verständnis die hebräische Sprache und Schrift erlernte. Er veröffentlichte eine hebräische Grammatik, schrieb über die Kabbala und verteidigte den Talmud und die jüdischen Schriften im Streit mit Johannes Pfefferkorn.[6]

Neuzeit

Datei:Talmud set.JPG
Babylonischer Talmud, moderne Ausgabe in 20 Bänden

Der Reformator Martin Luther forderte 1543 in seiner Schrift Von den Juden und ihren Lügen neben dem Verbrennen von Synagogen und jüdischen Häusern auch die Konfiszierung aller jüdischen Bücher einschließlich des Talmuds. Aber auch die Katholische Kirche setzte in der Gegenreformation den Talmud 1559 auf den ersten Index verbotener Bücher.

Im 17. Jahrhundert gab es einige Humanisten und christliche Hebraisten, welche den Talmud gegen antijudaistische Angriffe in Schutz nahmen und versuchten, mit Hilfe des Talmuds und der rabbinischen Literatur das Neue Testament und das Christentum besser zu verstehen. Der Basler Theologe Johann Buxtorf der Jüngere übersetzte 1629 das religionsphilosophische Werk Führer der Unschlüssigen des mittelalterlichen jüdischen Gelehrten Maimonides und vollendete 1639 das von seinem Vater Johann Buxtorf dem Älteren begonnene Lexicon chaldaicum, talmudicum et rabbinicum.[7] Der anglikanische Theologe John Lightfoot [8] stellte in Horae Hebraicae Talmudicae von 1685 erstmalig die talmudischen Parallelen zum Neuen Testament zusammen.

Der antijüdische Autor Johann Andreas Eisenmenger sammelte die Textstellen aus der ihm bekannten rabbinischen Literatur, besonders des Talmuds, die geeignet waren, das Judentum zu diskreditieren und antijüdische Vorurteile zu bestärken und veröffentlichte sie 1700 unter dem Titel Entdecktes Judenthum. Das Werk gilt als das populärste der zahlreichen von christlichen Autoren gegen die rabbinische Literatur verfassten Polemiken und diente beispielsweise auch für August Rohlings Hetzschrift Der Talmudjude und für viele säkulare Antisemiten des 19. und 20. Jahrhunderts als Quelle für ihre Diffamierungen.[9]

Die Praxis, den Talmud zur Verunglimpfung des Judentums und der Juden zu missbrauchen, ist auch heute verbreitet, sowohl im christlich religiösen Antijudaismus, wie im Islam und im säkularen Antisemitismus.[10]

Ausgaben

  • I. Epstein, Hg., The Babylonian Talmud. Translated into English with notes, glossary and indices, 35 Bde., London 1935–1952 (Nachdruck in 18 Bänden London 1961)
  • Lazarus Goldschmidt (Übersetzer): Der Babylonische Talmud, 12 Bde., Frankfurt/M. 2002, ISBN 3-633-54200-0 (Nachdruck; ursprünglich Berlin 1929–1936)
  • The Schottenstein Edition Talmud Bavli English Edition. Mesorah Artscroll. New York
  • The Safra Edition Talmud Bavli. Französische Übersetzung aus dem Mesorah Artscroll Verlag. New York

Konkordanzen

  • Chayim Yehoshua Kasovsky, Thesaurus Talmudis. Concordantiae Verborum quae in Talmude Babilonico reperiuntur, 41 Bände, Jerusalem 1954–1982
  • Biniamin Kosowsky, Thesaurus Nominum Quae in Talmude Babylonico Reperiuntur, Jerusalem 1976 ff.

Literatur

  • Adolf Lewin: Der Judenspiegel des Dr. Justus ins Licht der Wahrheit gerückt. Magdeburg, 1884
  • Abraham Berliner: Censur und Confiscation hebräischer Bücher im Kirchenstaate. Auf Grund der Inquisitions Akten in der Vaticana und Vallicellana. Verlag Itzkowski, Berlin 1891
  • Raphael Rabbinovicz: Diqduqe Soferim. Variae Lectiones in Mischnam et in Talmud Babylonicum. Mayana-Hokma 1959/60 (16 Bde.; Nachdruck der Ausgabe München 1868–1886).
  • Jacob Neusner: The Formation of the Babylonian Talmud (Studia post-biblica; 17). Brill, Leiden 1970
  • Moshe Carmilly-Weinberger: Censorship and freedom of expression in Jewish history. Sepher-Hermon-Press, New York 1977, ISBN 0-87203-070-9.
  • Marc-Alain Ouaknin: Das verbrannte Buch. Den Talmud lesen. Edition Quadriga, Berlin 1990, ISBN 3-88679-182-3.
  • Günter Stemberger: Einleitung in Talmud und Midrasch. 8. Aufl. Beck, München 1992, ISBN 3-406-36695-3.
  • Leo Prijis: Die Welt des Judentums. Religion, Geschichte, Lebensweise. 4. Aufl. Beck, München 1996, ISBN 3-406-36733-X, S. 55 ff.
  • Barbara Beuys: Heimat und Hölle. Jüdisches Leben in Europa durch zwei Jahrtausende. Rowohlt, Reinbek 1996, ISBN 3-498-00590-1, S. 114 ff.
  • Hannelore Noack: „Unbelehrbar?“ Antijüdische Agitation mit entstellten Talmudzitaten; antisemitische Aufwiegelung durch Verteufelung der Juden. University Press, Paderborn 2001, ISBN 3-935023-99-5 (zugl. Dissertation, Universität Paderborn 1999).
  • Yaacov Zinvirt: Tor zum Talmud, Berlin 2009

Weblinks

Talmudgelehrte

Die wichtigsten Talmudgelehrten des 20. Jahrhunderts:

Orthodox

Konservativ

Einzelnachweise

  1. Die Enzyklopädie der Diaspora Neu aufgelegt: der Babylonische Talmud auf Deutsch, In: Neue Zürcher Zeitung Nr. 20, 25./ 26. Januar 2003, S. 35.
  2. Michael Krupp: Der Talmud – Eine Einführung in die Grundschrift des Judentums mit ausgewählten Texten, GTB Sachbuch, Gütersloh, 1995, S. 97.
  3. Günter Stemberger: Einleitung in Talmud und Midrasch, C. H. Beck, 8. Aufl., 1992, Seite 222
  4. Christian Blendinger: Kirchliche Wurzeln des Antisemitismus (Rezension zu: Hannelore Noack: Unbelehrbar?); in: Sonntagsblatt Bayern, 27/2001. Blendinger schreibt dort: „Gegenstand der Untersuchung ist der Umgang der Christen mit dem Talmud (…) Entstellte Talmudzitate aus den Jahren 1848 – 1932 zum Zweck der Aufwiegelung gegen Juden und Judentum (…) Aber die Botschaft des Buches ist unüberhörbar: ‚Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem dies kroch.‘ (B. Brecht) Für Christen immer neu erschreckend ist, dass dieser Schoß eben auch der ‚Schoß der Kirche‘ war, der zwar ihre Kinder mütterlich umfing, die ‚draußen‘ aber, vor allem die Juden, ausgrenzte und so den Massenmord im Hitlerreich zwar nicht verursachte, wohl aber emotional vorbereiten half.
  5. Verfälschte "Talmud-Zitate" - Antisemitisch - antijudaistische Propaganda: Beispiele, Hintergründe, Texte.
  6. Richard S. Levy (Hrsg.): Antisemitism - A historical encyclopedia of prejudice and persecution, 2005, S. 599 ff
  7. Günter Stemberger: Der Talmud, Einführung - Texte - Erläuterungen, C.H.Beck, München, 4. Aufl., 2008, S. 305
  8. John Lightfoot Artikel in der englischen Wikipedia
  9. Gotthard Deutsch: Eisenmenger, Johann Andreas. In: Jewish Encyclopedia, 12 Bände, 1901-1906
  10. Anti-Defamation League: The Talmud in Anti-Semitic Polemics. Februar 2003

Siehe auch


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