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Tüscherz-Alfermée

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BW
Tüscherz-Alfermée
Wappen von Tüscherz-Alfermée
Basisdaten
Staat: Schweiz
Kanton: Bern
Verwaltungskreis: Biel/Bienne
Gemeinde: Twann-Tüscherzi2
Postleitzahl: 2512
Koordinaten: (581327 / 217997)47.11277.1926444Koordinaten: 47° 6′ 46″ N, 7° 11′ 33″ O; CH1903: (581327 / 217997)
Höhe: 444 m ü. M.
Fläche: 3.3 km²
Einwohner: 307 (31. Dezember 2008)
Karte
Tüscherz-Alfermée (Schweiz)
Tüscherz-Alfermée
www
Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2010
Das Dorf Alfermée am Bielersee (Schweiz), rechts der alte Dorfkern, links die neuere Einfamilienhaussiedlung

Tüscherz-Alfermée (französisch Daucher-Alfermée bzw. Dauché-Alfermée) war bis zum 31. Dezember 2009 eine politische Gemeinde im Bezirk Nidau des Kantons Bern in der Schweiz. Auf den 1. Januar 2010 hat die Gemeinde mit der Einwohnergemeinde Twann zur Gemeinde Twann-Tüscherz fusioniert.

Neben der Einwohnergemeinde existieren unter demselben Namen eine evangelisch-reformierte Kirchgemeinde (zusammen mit Twann) und eine Burgergemeinde. Tüscherz-Alfermée ist zu 87,2 % eine deutschsprachige Gemeinde. 9,5 % sind französischsprachig.

Geographie

Tüscherz-Alfermée liegt im Berner Seeland am Nordufer des Bielersees. Die Nachbargemeinden von Norden beginnend im Uhrzeigersinn sind Evilard, Biel/Bienne, Twann und Plateau de Diesse.

Verkehr

Das Dorf besitzt einen Bahnhof an der Strecke Biel–Neuchâtel der SBB. Hier ereignete sich am 2. Oktober 1942 ein Frontalzusammenstoß zwischen einem Personen- und einem Güterzug, weil der Lokomotivführer ein „Halt“ zeigendes Signal verschlafen hatte. 11 Menschen starben.

Zudem besteht eine Schiffslandestelle für die Schiffe der BSG.

Literatur

  • Tüscherz-Alfermée, S. 251-262, in: Andres Moser, Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern, Landband III: Der Amtsbezirk Nidau 2. Teil, 2005, ISBN 3-906131-80-7 (PDF;6,2 MB)

Weblinks

 Commons: Tüscherz-Alfermée – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Tüscherz-Alfermée aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.