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Olga Mannheimer

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Olga Mannheimer

Olga Mannheimer (geb. 25. Juni 1958 in Warschau) ist eine in Deutschland lebende Journalistin, Autorin und interkulturelle Trainerin.

Sie ist die Tochter eines Lemberger Juden und einer Kosakin, beide Gulag-Überlebende. 1969 emigrierte sie nach Frankreich und besuchte dort ein jüdisches Internat. Seit 1972 lebt sie in München, studierte Romanistik und Slawistik. Sie arbeitete bisher als Dolmetscherin, Übersetzerin und Lektorin und ist auch als interkulturelle Trainerin tätig.

Werke

  • Träume sind frei. Polnisches Lesebuch, 1992
  • Frauen in Polen, 1994
  • Nur wenn ich lache. Neue jüdische Prosa, 2002

Zitat

"Will ein Aussenstehender den jüdischen Gemeinsinn begreifen, darf er sich nicht irritieren lassen von Details, deren Zahl beim näheren Betrachten unvermeidlich zunimmt - je dichter er herangeht, desto verwirrender kommt es ihm vor. Rückt er aber weiter ab, wird die Sache glasklar: Alle Juden stimmen darin überein, keine Übereinstimmung mit anderen Juden zu haben. Diesem einhelligen Abgrenzungsdrang verdankt sich ihre sagenhafte Einigkeit. Nur wenige nehmen sich davon aus - so etwa die Nachkommen der Kaifeng-Juden, die wie Han-Chinesen aussehen. Sie beteuern, wie alle anderen Juden zu sein", Olga Mannheimer in einem "Zeit"-Interview.


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