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Neues Gymnasium (Tel Aviv)

Aus Jewiki
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Neues Gymnasium
(Tichon Hadash / תיכון חדש)
Hadash Highschool.jpg
Schulform Gymnasium
Gründung 1937
Bezirk Tel Aviv
Staat Israel
Koordinaten 32° 5′ 24,1″ N, 34° 47′ 42,8″ O32.09002539102434.795228346963Koordinaten: 32° 5′ 24,1″ N, 34° 47′ 42,8″ O
Leitung Limor Markenson
Website Tichon Hadash – Ytzhak Rabin High School

Tel Aviv map-plain.png

Aktueller Standort
Aktueller Standort
Standort 1937
Standort 1937
Lokalisierung von Israel in Israel
Tel Aviv
Tel Aviv

Das Neue Gymnasium (Tel Aviv) ist ein 1937 in Tel Aviv gegründetes Gymnasium, das auch unter dem Namen Tichon Hadash bekannt ist und seit 1995 als Unterzeile in seinem Logo den Namen von Yitzhak Rabin trägt.[1] Die bekanntesten Gründer der Schule und zugleich ihre langjährigen Leiter waren die aus Deutschland stammende Pädagogin Toni Halle und der in Deutschland und der Schweiz ausgebildete Mediziner Aaron Berman (1896–1969)[2] Die Schule wurde von vielen Kindern von Prominenten aus der Arbeiterpartei (Awoda, vorher Mapai) besucht und galt als Schule der Promis, aber auch als Schule, aus der die größten Politiker, Schriftsteller, Schauspieler, Medienleute, Ärzte und Akademiker in Israel hervorgegangen sind.[3] Nach Hila Kubo gab es in Israels Wissenschaft, Kultur, Recht oder Wirtschaft im Jahre 2007 keinen Bereich, in dem nicht wenigstens ein Absolvent des Neuen Gymnasiums zu finden war.[4]

Geschichte der Schule

Toni Halle

Deutsch- oder englischsprachige Informationen zur Geschichte der Schule existieren kaum. Die Schule selber hält sich auf ihrer Homepage in Bezug auf ihre Geschichte zurück und thematisiert diese nur im Kontext der Porträts ihrer Schulleiterinnen und Schulleiter. Hinweise auf die Geschichte findet man aber im Umweg über ihre Mitbegründerin Toni Halle, die mit Gershom Scholem befreundet und mit Werner Kraft verwandt war. In den hebräischen Artikeln von Hila Kubo (2007) und Einat Torres (2011) wird die Geschichte der Schule weitgehend über die Person Halle beschrieben.

Aaron Berman

Toni Halle kam 1926 nach Palästina, unterrichtete zunächst an einer religiösen Bildungseinrichtung in Jerusalem und später am 1927 in Tel Aviv gegründeten Nordia-Gymnasium.[4][5] Der in Polen geborene Aaron Berman hatte in Deutschland und in Zürich Medizin studiert und wurde 1919 zum Doktor der Medizin promoviert. Er unterrichtete ab 1920 am Hebräischen Gymnasium im litauischen Kaunas und war von 1925 bis 1936 dessen Leiter. 1936 emigrierte er nach Palästina.[6] Wo die beiden sich kennengelernt haben und was sie bewog, eine Schule zu gründen, ist nicht bekannt. 1937 jedenfalls gründeten die beiden zusammen mit weiteren Kolleginnen und Kollegen[7] im Tel Aviver Norden, in einem Gebäude in der Mendeli Street Ecke Hayarkon Street (

32.07934734.767992

), das Neue Gymnasium. Auf einer früheren Webseite der Schule hieß es über deren Gründung:

„Die Schule wurde 1937 von einer Gruppe von Lehrern und Erziehern unter der Leitung der verstorbenen Tony Halle und des verstorbenen Dr. Berman gegründet. Die Schulideologie basierte auf den Werten des Pionierwesens, und die Schüler wurden ermutigt, das Studium sowohl als Selbstzweck als auch als Mittel zur Selbstverwirklichung zu betrachten, nicht nur als Mittel zum Zweck der Hochschulbildung. Seit ihrer Gründung fördert die Schule persönliche, direkte und informelle Beziehungen zwischen Lehrern und Schülern. Diese besondere Atmosphäre ist seit jeher eines der Hauptmerkmale der Schule.[8]

– Geschichte der Tichon Hadash High School"[9]

Nach Kubo stand das Wort Neu im Schulnamen für Halles Absicht, eine Schule in einem anderen, neuen Geist zu gründen. Nicht Noten oder Leistungen sollten im Vordergrund stehen, sondern die Entwicklung der Persönlichkeiten der Schülerinnen und Schüler. Das Gymnasium war den Werten der Arbeiterbewegung verpflichtet und legte Wert darauf, dass sich die Schüler am öffentlichen Leben beteiligten. Halle sei aufgeklärt und mutig gewesen; sie habe Autorinnen und Autoren wie Nathan Alterman und Leah Goldberg in den Lehrplan aufgenommen, Arabisch als Pflichtfach etabliert und anders als an anderen Schulen den Geistes- und Kulturwissenschaften größere Bedeutung beigemessen.[4] Während Halle von ihren Schülerinnen und Schülern als eine körperlich kleine Frau beschrieben wurde, die aber in ihrer Wirkung überlebensgroß gewesen sei[10], wird Berman als im jüdischen Erbe beheimateter moralischer Humanist beschrieben, der Philosophie unterrichtet und vielen seiner Schüler zur ersten Bekanntschaft mit den großen Denkern verholfen habe. Er habe der Lehre des Philosophen Constantin Brunner nahegestanden, über Baruch de Spinoza geforscht und parallel zu seiner pädagogischen Arbeit eine Reihe von Büchern veröffentlicht, darunter eine mehrfach aufgelegte Geschichte der Bildung in Israel (תולדות החינוך בישראל ובעמים)[11]

Schüler aus der Anfangszeit des Neune Gymnasiums waren unter anderem die Kinder von Moshe Sharett, Dov Hoz, Mosche Dajan, Mordechai Namir, Shimon Peres oder Ezer Weizmann, und damals sei es durchaus üblich gewesen, in den Ferien in Kibbuzim bei der Ernte zu helfen. Die Schulleitung habe außerdem dazu ermutigt, sich den Hagana-Jugendbataillonen anzuschließen oder gegen die gewalttätigen Aktionen von Irgun und Lechi zu protestieren.[4] Ein prominentes Beispiel aus der Zeit des israelischen Unabhängigkeitskrieges ist Yoram Kaniuk, der 1947 vorzeitig die Schule verließ, um als Soldat zu kämpfen.

„Aber bin ich wirklich deswegen im November 1947, kurz vor dem UN-Teilungsbeschluss, eingerückt? Abgehauen eines schönen Tages im ersten Trimester der zwölften Klasse am Neuen Gymnasium, wo es doch nicht schöner hätte sein können? Mit der hinreißenden Direktorin Tony Halle, die wie eine prächtige Maus aussah und einmal auf einen Stuhl stieg, die Augen schloss und dabei Tränen vergoss, die mit ihrer schönen, tiefen Stimme wie gebannt zu schildern begann, wie Heinrich IV. im Jahr 1077 vor der Felsenburg in Canossa ankam, in der Papst Gregor VII. sich hinter einem Vorhang versteckte, wie der arme Heinrich in Kälte und Schnee barfuß auf der kahlen Erde ausharrte, wie er ohne Schuhe und Strümpfe, ohne Unterwäsche, Hemd oder Mantel weinend dastand, während sich der Papst, warm angezogen, den brennenden Kamin im Rücken, verbarg und Heinrich IV., den schönen Helden und hohen, geliebten, von ihm wahrhaft geliebten König, beobachtete, der halb erfroren um sein Leben flehte. Und wir alle, die ganze Klasse, weinten, als wir von Heinrichs IV. Schicksal hörten. Ich erinnere mich nur, dass ich eines Tages einfach so von dieser wunderbaren Schule abging, mit einem Ausspruch, den ich selbst nicht glaubte: Mit Quadratwurzelziehen würden wir die Briten nicht aus dem Land kriegen.“

Yoram Kaniuk: 1948, S. 11-12[12]

Dass es trotz der prominenten Herkunft vieler Schüler keinen Prominenten-Bonus gab zeigt das Beispiel von von Asi Dajan, dem Sohn von Mosche Dajan und dessen Frau Yael, die selber Absolventin des Neuen Gymnasiums war. Asi Dajan, der zu Beginn der 1960er Jahre das Neue Gymnasium besuchte, musste die Schule verlassen, weil er die Schule schwänzte und Toni Halle sein schulisches und außerschulisches Verhalten missbilligte. Halle sei es trotz trotz der Betonung der persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten und des sozialen Engagements immer auch darum gegangen, die Professionalität der Schule zu bewahren und die Schüler zum Erfolg in der Schule zu führen.[3]

In den späten 1950er Jahren bezog das Neue Gymnasium sein heutiges Domizil in der Mordechai Namir Road. Im darauf folgenden Jahrzehnt begannen Verhandlungen mit der Stadt über den Status der Schule. Das Neue Gymnasium war wohl eine Privatschule und erhob auch Schulgeld[13], wie sich an den Erinnerungen der späteren Nobelpreisträgerin Ada Yonath zeigt.[3] 1971 kam aber eine Vereinbarung mit der Stadt zur Übernahme der Schule nicht zu stande.[14] Nach Einat Torres haben sich die Auseinandersetzungen über die Finanzierung der „halbprivaten“ Schule auch in den 1970er Jahren fortgesetzt; von einer Lösung und dem heutigen Status der Schule ist in dem Artikel allerdings nicht die Rede.[3] Wie Michael Chen und Haya Segal aber zu Beginn der 1980er Jahre schrieben, war das aber nicht unüblich: „Zur Zeit des Jischuw (1918–1948), und in gewissem Maße noch heute, mußten sich die Gymnasien selber finanzieren, vorwiegend aus dem Schulgeld, das die Eltern der Schüler zahlten. [..] Diese Situation brachte es mit sich, daß die meisten Gymnasiasten aus den höheren Schichten der israelischen Gesellschaft kamen; nach Beendigung ihrer Schulzeit gliederten sie sich ohne Schwierigkeiten in dieselbe Gesellschaftsschicht ein.“[15]

Eine ehemalige Schülerin berichtete, dass es in den 1960er Jahre am Neuen Gymnasium nicht üblich gewesen sei, eine Schuluniform zu tragen. Lediglich freitags seien die Schüler, die einer (überwiegend zionistisch-sozialistischen) Jugendorganisation angehört hätten, in der Kluft ihrer Organisation in die Schule gekommen, die anderen in weißen Hemden. Trotz der fehlenden Kleiderordnung sei es üblich gewesen, nur in schlichter Kleidung zur Schule zu kommen – die Mädchen mit einem weißen Hemd mit jemenitischer Stickerei bekleidet, die Jungen mit einem Russenkittel. Alles Andere wären Merkmale einer Salongesellschaft gewesen und nichts für die, die sich als Nachfolger der Palmach-Generation gefühlt hätten.[4] Ein weiteres Merkmal, worauf viele ehemalige Schüler stolz waren: Die Lehrer wurden bei ihren Vornamen genannt und die Schüler standen nicht auf, wenn ein Lehrer den Klassenraum betrat. Solches Verhalten war selbst in Tel Aviv sehr ungewöhnlich.[16]

Das Jahr 1964 brachte einen doppelten Einschnitt für die Schule: Toni Halle erlag einem Herzleiden und Aaron Berman schied aus der Schulleitung aus. Der Nachfolger als Schulleiter wurde Jehoiakim Papurish, der noch aus der Gründergeneration des Schule stammte. Unter dessen ab 1972 mit zweijähriger Unterbrechung fast zwanzig Jahre amtierenden Nachfolger Schmuel Shimoni geriet die Schule vermehrt in die Schlagzeilen der Lokalzeitungen, auch wegen der schon erwähnten Finanzierungsauseinandersetzungen, und laut Schülern soll während dieser Zeit die Popularität des Neuen Gymnasiums ab- und das des konservativ geprägten Herzlia-Gymnasiums gestiegen sein.[3] Shimimoni versuchte seinerseits bewusst, den Elitecharakter der Schule abzubauen, in dem er sich für die Aufnahme von Schülern aus Jaffa in die Schule einsetzte. Torres zitiert ihn mit den Worten: „Aufgrund der Werte, auf denen die Schule aufgebaut ist, passt es uns nicht, dass sie nur einer gewissen Elite dienen soll.“[3] Die Kritik an dieser Maßnahme entzündete sich daran, dass viele dieser Schüler den Besuch des Neuen Gymnasium vorzeitig abbrachen.[17]

Mit Shimonis Nachfolgerin Tony Gordon wurde wieder stärker an die Tradition des alten Neuen Gymnasiums angeknüpft. Gordon, selber Absolventin des Neuen Gymnasiums, galt als eine der beliebtesten Schulleiterinnen. Die Schule, deren Leitung sie übernahm, war nicht mehr das Gymnasium mit dem politischen Siedlungsgeist. „Es waren die 90er Jahre, die Modernisierung fegte über Tel Aviv hinweg, und das Neue Gymnasium war nicht mehr die erfolgreichste Schule der Stadt. Unter Gordons Leitung kehrte jedoch die Nachfrage nach High-School-Einschreibungen zurück, und sie wurde von der Bildungsverwaltung für ihren Erfolg, eine bedeutende Veränderung in der Schule herbeigeführt zu haben, hoch geschätzt.“[18] Sie setzte sich für die Werte der Demokratie und Toleranz ein und initiierte zahlreiche neue Projekte an der Schule, darunter Treffen zwischen Studenten und autistischen Kindern, Dienste in einem Kinderkrankenhaus, Aktivitäten mit älteren Menschen und Schüleraufenthalte in dem drusischen Dorf Beit Jann.[3]

Im Am linken Bildrand das Hauptgebäude des Neuen Gymnasiums und nach rechts zu die große Sporthalle

Tammy Gordons Nachfolgerin wurde Haya Shoham (2000–2013). Sie, die ebenfalls Schülerin des Neuen Gymnasiums gewesen war, dort Lehrerin, Mittelschuldirektorin und schließlich Schulleiterin, brach mit einer Tradition und führte 2010 das Tragen einer Schuluniform ein.[3] Unter ihrer Leitung entwickelte sich das Neue Gymnasium wieder zu einer der begehrtesten Schulen der Stadt, aber der Name der Schule verband sich zunehmend auch mit dem Phänomens des Drogenhandels. Torres 2011 geschriebener Artikel lässt offen, wie die Schule damit umging, aber sie verwies abschließend auf die veränderten Randbedingungen. Der Schule gegenüber seien Luxuswohntürme entstanden, auf deren Parkplätze die Luxusautos der Bewohner stünden. Der Einzugsbereich habe sich verändert, denn die Kinder aus den nördlichen Stadtteilen würden jetzt andere Schulen bevorzugen. Die Schüler selber hätten sich ebenfalls verändert, sie seien nicht mehr so von Ideologie durchdrungen. Trotz all dieser unkontrollierbaren Veränderungen versuche die Schule weiterhin kreativ zu sein, originelle Fächer anzubieten, Wahlfreiheit für Schüler zu gewährleisten, eine Politik der offenen Tür zu praktizieren und vor allem Meinungsfreiheit hoch zu halten. geht, wie die Highschool-Zeitung, in der sich Schüler oft stark zu verschiedenen Themen äußern.[3]

Auf der Webseite der Schule fehlt ein Porträt von Haya Shoham, und auch seit wann die amtierende Direktorin Limor Markenson im Amt ist, bleibt unklar, da die Webseite nicht erkennen lässt, ob sie aktuell ist. Deshalb ist auch nicht klar, in welchem Jahr das Neue Gymnasium, wie von Markenson erwähnt, zu einer der 20 herausragenden Schulen des Landes gewählt wurde. Als aktuellste Meldung zur Schule kann die vom 19. April 2019 gelten, nach der die Basketballmannschaft des Neuen Gymnasiums die Weltmeisterschaft der Gymnasien gewonnen hat.[19]

Berühmten Absolventinnen und Absolventen des Neuen Gymnasums

Wie oben schon erwähnt, zählen zu den Absolventen des Neuen Gymnasiums viele bekannte israelische Politiker, Schriftsteller, Schauspieler, Medienleute, Ärzte und und andere Akademiker. Einat Torrres Artikel enthält eine Liste mit fast 80 Namen, darunter:

Literatur

  • Michael Chen unter Mitarbeit von Haya Segal: Struktur und Probleme der Sekundarschule, in: Walter Ackermann, Arye Carmon und David Zucker (Hrsg.): Erziehung in Israel, Band I, Klett-Cotta, Stuttgart 1982, ISBN 3-12-932110-1, S. 417–452.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Der hebräische Name תיכון חדש entspricht der deutschen Bezeichnung Neues Gymnasium wird aber in englischen Übersetzungen oft als New High School oder als Tichon Hadash wiedergegeben.
  2. Virtual International Authority File (VIAF): Berman, Aaron & WorldCat Identities: Berman, Aharon (dort auch eine Liste seiner Publikationen)
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 3,6 3,7 3,8 Einat Torres: Neues Gymnasium, Schule der Promis
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 Hila Kubo: Sie hat für sie Schule gemacht
  5. Zum Nordia-Gymnasium siehe auch den Artikel in der hebräischen Wikipedia: he:גימנסיה נורדיה.
  6. Josef Rosin: Kaunas
  7. Namentlich genannt werden häufig die ebenfalls vom Nordia-Gymnasium gekommenen Dr. Meir Bloch und Dr. Efrat, über die es aber keine Informationen gibt.
  8. „The school was established in 1937 by a group of teachers and educators led by the late Tony Halle and the late Dr. Berman. The school ideology was based on the values of pioneering, and students were encouraged to consider studies an aim in itself as well as a means to self fulfillment, not merely a means to an end-namely-higher education. Since the school was established, it has encouraged personal, direct and informal relationships between teachers and students. This special atmosphere has alwayes been one of the school’s chief hallmarks.“
  9. Die Tichon Hadash High School erhält den Namen von Yitzak Rabin] (ehemalige englischsprachige Webseite der Schule; siehe Weblinks)
  10. Porträt Tony Hela [Halle], 1937-1964 auf der Webseite der Tichon Hadash
  11. Porträt Dr. Aaron Berman, 1895-1969
  12. Yoram Kaniuk: 1948, Aufbau Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-351-03523-5
  13. Auf der Webseite der Wirtschafstauskunftei Dun & Bradstreet wird die Rechtsform der Schule als „Co. Ltd.“ angegeben. Weiter heißt es dort: Die Schule „beschäftigt an allen Standorten insgesamt 50 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von 1,58 Millionen US-Dollar (USD). (Mitarbeiter- und Umsatzzahlen werden modelliert). Es gibt 2 Unternehmen in der Unternehmensfamilie NEW HIGH SCHOOL IN TEL AVIV CO. LTD.“ (Online, abgerufen am 19. September 2021)
  14. Neues Gymnasium wird keine gemeindeeigene Schule, Maariv, 4. März 1971 (in hebräischer Sprache)
  15. Michael Chen unter Mitarbeit von Haya Segal: Struktur und Probleme der Sekundarschule, S. 421
  16. Porträt Dr. Jehoiakim Papurish, 1964-1971
  17. Porträt Schmuel Shimoni, 1972-1977, 1979-1992
  18. Porträt Tony Gordon, 1992-200
  19. Meldung auf ynet Sport, veröffentlicht am 19. April 2019
  20. Zu ihm/ihr existiert ein Haim Ben-Shahar siehe den Artikel in der englsichsprachigen Wikipedia: en:Haim Ben-Shahar
  21. Zu Yaron Ezrachi siehe den Artikel in der englsichsprachigen Wikipedia: en:Yaron Ezrachi
  22. Zu Itai Engel siehe den Artikel in der englsichsprachigen Wikipedia: en:Itai Anghel
  23. Zu Ofer Eshed siehe den Artikel in der englsichsprachigen Wikipedia: en:Ofer Eshed
  24. Zu Miki Haimovich siehe den Artikel in der englsichsprachigen Wikipedia: en:Miki Haimovich
  25. The Open University of Israel: CV of Aviva Halamish
  26. Zu Judy Shalom Nir-Mozes siehe den Artikel in der englsichsprachigen Wikipedia: en:Judy Shalom Nir-Mozes
  27. Zu Batya Ouziel siehe den Artikel in der englsichsprachigen Wikipedia: en:Batya Ouziel
  28. The Hebrew University of Jerusalem (Faculty of Law): Prof. Uriel Procaccia
  29. Israeli American Council: Dr. Shula Recanati – Chairperson Educating for Excellence, Israel
  30. Zu Yoni Rechter siehe den Artikel in der englsichsprachigen Wikipedia: en:Yoni Rechter
  31. Zu Uriel Reichman siehe den Artikel in der englsichsprachigen Wikipedia: en:Uriel Reichman
  32. The Institute for the Translation of Hebrew Literature: Ruvik Rosenthal
  33. Zu Ilana Rovina siehe den Artikel in der englsichsprachigen Wikipedia: en:Ilana Rovina
  34. Zu Aliza Shenhar siehe den Artikel in der englsichsprachigen Wikipedia: en:Aliza Shenhar
  35. Zu Joel Silberg siehe den Artikel in der englsichsprachigen Wikipedia: en:Joel Silberg
  36. Zu Tsvia Walden siehe den Artikel in der englsichsprachigen Wikipedia: en:Tsvia Walden
  37. Zu Ehud Yaari siehe den Artikel in der englsichsprachigen Wikipedia: en:Ehud Yaari
  38. Zu Keren Yedaya siehe den Artikel in der englsichsprachigen Wikipedia: en:Keren Yedaya
  39. Zu Makor Rishon siehe den Artikel in der englischsprachigen Wikipedia: en:Makor Rishon.
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