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Montreal

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Dieser Artikel befasst sich mit der kanadischen Stadt Montreal. Für andere Bedeutungen gleichnamiger Begriffe, siehe Montreal (Begriffsklärung).

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Montreal (deutsch [mɔntreˈa:l], englisch [ˌmʌntɹiːˈɑːl]) oder Montréal (französisch [mõʀeˈal]) ist mit 1,6 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Kanadas und die größte Stadt der Provinz Québec. Im Großraum Montreal leben etwa 3,7 Millionen Menschen. Montreal liegt im Osten Kanadas am Sankt-Lorenz-Strom. Die Stadt ist 450 Kilometer vom Atlantik entfernt.

Zusammen mit ihrem Ballungsgebiet gilt sie als zweitgrößte französischsprachige Stadt der Welt, obwohl der Anteil der englischsprachigen Einwohner vor allem in West Island etwa bei 28 Prozent liegt. Englisch ist im öffentlichen Straßenbild nicht zugelassen bzw. nur zusammen mit französischer Beschriftung. Montreal ist zusammen mit Toronto das Handels-, Industrie- und Wirtschaftszentrum des östlichen Kanada. 1967 fanden hier die Weltausstellung und 1976 die Olympischen Sommerspiele statt. Der Großraum Montreal ist das sechzehntgrößte Ballungsgebiet in Nordamerika[1].

Montreal ist Sitz der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO).

Geographie

Montreal liegt im südwestlichen Teil der Provinz Québec. Das Stadtgebiet liegt vollständig auf der Île de Montréal im Hochelaga-Archipel, am Zusammenfluss von Ottawa River und Sankt-Lorenz-Strom. Das Stadtbild wird vom Mont Royal beherrscht, einem 233 Meter hohen Berg im Zentrum der Insel, der der Stadt ihren Namen gab.

Klima

Montreals Klima ist geprägt durch lange, kalte Winter und relativ kurze, feuchtheiße Sommer. Im Winter gibt es häufige und reichhaltige Schneefälle bei lange anhaltenden Frostperioden bis unter minus 30 Grad Celsius. Selbst im Frühjahr und Herbst ist Schnee nicht unüblich. Im Sommer können hingegen die Temperaturen an einzelnen Tagen auch weit über 30 Grad Celsius steigen, wobei durchgehend eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit vorherrscht. Bekannt sind Montreal und die Umgebung für den Indian Summer, der vor allem an warmen, sonnigen Herbsttagen mit frostigen Nächten zum Ausdruck kommt.


Klimadaten Montreals
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) -5,7 -3,9 2,2 10,7 19,0 23,6 26,2 24,8 19,7 12,7 5,3 -2,2 Ø 11
Min. Temperatur (°C) -14,7 -12,9 -6,7 0,6 7,7 12,7 15,6 14,3 9,4 3,4 -2,1 -10,4 Ø 1,4
Niederschlag (mm) 78,3 61,5 73,6 78,0 76,3 83,1 91,3 92,7 92,6 77,8 92,6 81,3 Σ 979,1
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-5,7
-14,7
-3,9
-12,9
2,2
-6,7
10,7
0,6
19,0
7,7
23,6
12,7
26,2
15,6
24,8
14,3
19,7
9,4
12,7
3,4
5,3
-2,1
-2,2
-10,4
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
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a
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78,3
61,5
73,6
78,0
76,3
83,1
91,3
92,7
92,6
77,8
92,6
81,3
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez


Monat Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jahr
Sonnenstunden pro Tag 3 4 5 6 7 8 9 8 6 5 3 2 5,5
Regentage im Monat 12 11 11 10 9 10 11 11 11 10 12 13 131

Geschichte

Datei:Olympiastadion Montreal.jpg
Das Olympiastadion von Montreal
Datei:Mont-Royal.jpg
Innenstadt vom Mont-Royal aus

Herkunft des Namens

Der Name „Montreal“ leitet sich vom Namen des Mont Royal (übersetzt: „königlicher Berg“), dem 233 Meter hohen Berg im Zentrum der Stadt, ab.

Frühgeschichte

Die frühesten Hinweise auf die Anwesenheit von Menschen auf dem Gebiet der heutigen Provinz Québec sind rund zehn Jahrtausende alt. Bereits um 5000 v. Chr. lassen sich die Schwerpunkte der kulturellen Entwicklung an den Großen Seen und am Sankt-Lorenz-Strom fassen (Proto-Laurentian). Daraus entwickelte sich eine weiträumige Regionalkultur, die als Middle Great Lakes-St. Lawrence-Kultur bezeichnet wird. Auf Inseln im Ottawa fanden sich Spuren von Kupferverarbeitung im Laurentian Archaic. Hier entstanden Pfeilspitzen, Nadeln und Ahlen, Flöten und Beile aus Kupfer. Außerdem fanden sich mehr als 60 Grabstätten. Die älteste stammt aus der Zeit um 3300 v. Chr.

Zwischen 1000 v. und 500 n. Chr. spricht man von der Woodland-Periode, die durch Tongefäße und den Gebrauch von Pfeil und Bogen gekennzeichnet ist. Der spätestens um 4000 v. Chr. einsetzende Anbau von Kürbissen prägte zunehmend die Kultur und ermöglichte eine sesshaftere Lebensweise. Auf sie gehen wohl die heutigen Irokesen und die mit ihnen sprachlich verwandten Gruppen zurück. Im Stadtteil Lachine fanden sich 2009 an der Fundstelle LeBer-LeMoyne rund 32.000 Artefakte, die auf zwei Siedlungsphasen hinweisen, deren ältere von etwa 500 bis 1200 dauerte, die jüngere setzte um 1200 bzw. 1350 ein.[2]

Die Irokesen begannen um 1000 verstärkt, von Gartenwirtschaft zu leben, vor allem von Kürbis, Mais und Bohnen. Die Erbauer der befestigen Dörfer, von denen einige über tausend Einwohner hatten, bevorzugten erhöhte Standorte. Die Droulers site, ein Dorf über 7 km vom Lac Saint-François, westlich von Montréal, war dabei um 1350 mit einer Fläche von 1,2 ha das bisher größte bekannte Dorf. In der Region sind inzwischen über 300 Fundstätten bekannt. Die Dörfer waren umgeben von Feldern.

Der erste Europäer, der auf die Île de Montréal gelangte, war im Jahr 1535 der französische Entdecker Jacques Cartier. Dort befand sich ein Irokesendorf namens Hochelaga. Cartier gab dem sich in unmittelbarer Nähe des Dorfes erhebenden Berg den Namen Mont Réal, königlicher Berg, und schuf damit die Grundlage für die spätere Benennung der Stadt.

Die Dörfer waren jedoch rund 70 Jahre später, zu Samuel de Champlains Zeit, verschwunden. Einer der wichtigsten Verbündeten der Franzosen waren ab 1609 die Huronen, die offenbar die Irokesen in diesem Raum verdrängt hatten.

Die Gründung der Siedlung Ville-Marie

Den Anlass zur Gründung Montreals im Jahre 1642 gaben strategische Überlegungen der französischen Krone. Samuel de Champlain, der erste Generalgouverneur Neufrankreichs, hatte erkannt, dass man neben den beiden Handelsposten Tadoussac und Québec einen weiteren, mehr im Landesinneren gelegenen strategischen Knotenpunkt benötigte. Ziel war zum einen, einen besser gelegenen Umschlagplatz für den wirtschaftlich immer bedeutender werdenden Pelzhandel zu schaffen, den Trapper und Händler flussaufwärts bei den Großen Seen betrieben. Bis zu diesem Zeitpunkt waren der Weiterverkauf und die Verschiffung der Pelze nach Europa an der weit entfernten Mündung des Sankt Lorenz in den Atlantik abgewickelt worden, was die wirtschaftliche Entwicklung behinderte. Zum anderen sollte die neue Siedlung als Basis für die Erforschung und Inbesitznahme der noch unbekannten landeinwärts gelegenen Gebiete dienen.

Als Champlain 70 Jahre nach Cartier per Schiff erneut die ehemals indianisch (irokesisch) besiedelte Insel im Sankt-Lorenz-Strom erreichte, fand er das Dorf der Ureinwohner verlassen. Die neue Siedlung wurde schließlich am 17. Mai 1642 unter der Führung von Paul Chomedey de Maisonneuve, gegründet. Die Kolonie erhielt den Namen Ville-Marie.

In der Folgezeit und bis zum Frieden von Montreal 1701 wurde die Siedlung häufig durch die Irokesen angegriffen und stand mehrmals kurz vor ihrer völligen Zerstörung. Im Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen mit Großbritannien entstanden 1717 bis 1738 die Stadtmauern von Montréal.

Der Pelzhandel

Mehr Erfolg als bei der Abwehr der Angriffe hatten die Siedler im Pelzhandel. Montreal war für den Pelzhandel ein strategisch geeigneter Ort, weil es zwischen zwei Flüssen liegt, die tief ins Landesinnere reichen. Montreal wurde bald die Hauptstadt des Pelzhandels. Um die Mitte des 18. Jahrhunderts war Montreal eine blühende Stadt von 4000 Einwohnern. Nachdem Québec 1759 von den Briten erobert worden war, ergab sich Montreal ihnen 1760 kampflos. Der französische Adel ging zurück nach Paris, Englisch wurde die Verkehrssprache Montreals, und die Schotten übernahmen den Pelzhandel. Mit der Gründung der North West Company (NWC) durch wohlhabende schottische Kaufleute erlebte der Pelzhandel seinen Höhepunkt. Jedoch hatte die NWC die Hudson’s Bay Company als Konkurrenten im Norden. In den Wäldern führten sie nahezu einen Krieg um indianische Zwischenhändler. Um 1810 besaß die NWC zwischen Atlantik und Pazifik eine durchgehende Kette von Handelsposten, die von Indianern beliefert wurden. 1821 vereinigten sich die Hudson’s Bay Company und die NWC, und der Pelzhandel lief über die Hudson Bay und nicht mehr über Montreal.

Die Gründung der Stadt Montreal

Montreal bekam 1832 Stadtrechte. Das Wachstum der Stadt wurde begünstigt durch die Eröffnung des Lachine Canal, der die unpassierbaren Gewässer der Lachine Stromschnellen südlich der Insel schiffbar machte. Montreal war in den Jahren 1844 bis 1849 Hauptstadt der britischen Kolonie „Vereinigte Provinz Kanada“, was eine Welle von Einwanderungen vor allem englischsprachiger Immigranten mit sich bringen sollte.

1852 zählte Montreal 58.000 Einwohner. Diese Zahl erhöhte sich rasch weiter, so dass die Stadt im Jahr 1860 größte Stadt der britischen Kolonie Nordamerika wurde. In den Jahren 1861 bis zur Großen Depression 1930 erlebte die Stadt eine Blütezeit. Die Eisenbahngesellschaften Canadian Pacific Railway und Canadian National Railway errichteten in dieser Zeit hier ihre Firmenzentralen ebenso wie die Royal Bank of Canada.

Die Industrialisierung

Die Industrialisierung veränderte das Aussehen der Stadt rasch und nachhaltig. Bereits 1853 verband die Eisenbahn Montreal und New York und 30 Jahre später war die Pazifikküste nur noch eine Woche mit der Bahn von Montreal entfernt. Montreal wurde zum zweitgrößten Umschlagplatz von ganz Nordamerika. Auch die Weltwirtschaftskrise in den 1920er Jahren konnte Montreal kaum bremsen und bereits nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs die Stadt weiter. Einer der Höhepunkte war die Expo 67, die gleichzeitig die Hauptfeierlichkeit im Rahmen der Hundertjahrfeier Canadian Centennial darstellte. Zur Expo kamen in den sechs Monaten ihrer Dauer über 50 Millionen Besucher. In den 70er Jahren verlor sie jedoch nicht zuletzt aufgrund der aufflammenden separatistischen Bestrebungen die wirtschaftliche Führungsposition an Toronto.

Verkehr

Von Montreal aus verkehren von VIA Rail Canada betriebene regelmäßige InterCity-Züge in Richtung Toronto, Ottawa und Québec sowie weitere Fernverkehrszüge in Richtung Halifax, Gaspé, Senneterre und Jonquière. Amtrak betreibt den täglichen Fernverkehrszug Adirondack von Montreal nach New York City.

Des Weiteren gibt es ein Netz aus von der Agence métropolitaine de transport betriebenen Vorortzügen sowie den von der Société de transport de Montréal betriebenen Bussen und der U-Bahn Métro Montréal.

Montreal ist ein wichtiger Hafen am Sankt-Lorenz-Strom. Im Sommer verkehren auch Schnellfähren zwischen Montreal und Québec. Der Pierre-Elliott-Trudeau-Flughafen der Stadt ist der größte der Provinz Québec und der drittgrößte Kanadas.

Bombardier Aerospace und die ehemalige Canadair (seit 1986 fester Bestandteil Bombardiers) sind in Montreal ansässig.

Kultur

Bedeutende Veranstaltungen

Sehenswürdigkeiten

  • Place d'Armes
  • Place Ville-Marie: Das kreuzförmige Hochhaus ist einer der ältesten Wolkenkratzer Montreals und gleichzeitig die Keimzelle des Systems der Ville souterraine.
  • Place des Arts: eine Ansammlung von Konzertsälen und das Museum für moderne Kunst, Teil der Untergrundstadt
  • Untergrundstadt
  • Der Hausberg Mont Royal: Der direkt im Zentrum der Stadt gelegene Mont Royal bietet eine weite Sicht auf die Skyline der Innenstadt und das Umland. Insbesondere die große Aussichtsterasse am Chalet du Mont Royal stellt ein stark frequentiertes Freizeitziel dar, während die umgebenden Waldgebiete teils ruhige Wander- und Radwege enthalten. An der Nordostseite des Berges befindet sich ein weiterer Aussichtspunkt, von dem der Turm des Olympiastadions, der sich vom Häusermeer abhebt, zu sehen ist. In der Nähe der Bergspitze erhebt sich das 31 Meter hohe, stählerne Mont-Royal-Kreuz.
  • Parc Olympique mit dem berühmten Olympiastadion
  • Jardin Botanique de Montréal
  • Centre Bell
  • Altstadt und Pferdedroschken
  • Basilika Notre-Dame de Montréal
  • Notre-Dame-de-Bonsecours: die „Lady of the Harbour“
  • Biodôme, Biotop-Zoo im früheren olympischen Radstadion
  • Marché Jean-Talon – Petite Italie, im Arrondissement Rosemont / Petite-Patrie
  • Überbauung „Habitant“ am Hafen
  • Parc Jean-Drapeau auf der Insel
  • Läden und Lokale der rue Ste-Catherine, boulevard St-Laurent, rue St-Denis, avenue du Mont Royal und rue St-Hubert
  • Neben den Einkaufsstraßen ist auch das In-Viertel Plateau Mont Royal mit seinen Boutiquen und zahlreichen Straßenzügen mit den klassischen Montrealer TreppenHäusern sehenswert. Die lebendige Avenue du Mont Royal durchzieht den Stadtteil in seiner gesamten Länge. Von dieser Straße gehen auch die Buslinien auf den Mont Royal aus.
  • die Chinatown rue de la Gauchetière, zwischen rue St-Urbain und boulevard St-Laurent
  • Hauptquartier des Cirque du Soleil in der 2nd Avenue
<div style="float:left; width:15px; height:11px;" />Blick auf Downtown Montreal vom Mont-Royal aus.
<div style="float:left; width:15px; height:11px;" />Blick auf Downtown Montreal vom Parc Jean-Drapeau.

Universitäten

Französischsprachig

Englischsprachig

sonstige kleinere Universitäten

  • École de technologie supérieure, vorrangig französischsprachig

Religion

Montreal ist Sitz des Erzbistums Montréal.

Sport

Datei:Montreal Alouettes vs. Hamilton Tiger-Cats, July 6 2006.jpg
Auftritt der Cheerleader im Spiel zwischen den Montreal Alouettes und den Halimton Tiger-Cats im Juli 2006

National und international bekannt ist Montreal für die ansässigen Sportmannschaften in den Disziplinen Eishockey und Canadian Football. Die Canadiens de Montréal sind die Eishockeymannschaft der Stadt. Sie spielen in der nordamerikanischen Eishockeyliga NHL; ihre Austragungsstätte ist das Bell Centre. Die Montreal Alouettes tragen ihre Canadian-Football-Spiele während der regulären Saison im McGill Stadium (eigentlich Percival Molson Memorial Stadium) aus, während die Playoff-Spiele der Mannschaft im Olympiastadion Montreal stattfinden. Der Fußballverein Montreal Impact spielt in der USSF D2 Pro League, der zweithöchsten Liga im nordamerikanischen Fußball.

Montreal war der Austragungsort verschiedener Sportereignisse. Die Veranstaltung mit der größten Rezeption waren die Olympischen Sommerspiele 1976, die in Montreal ausgetragen wurden. Anlässlich der Olympischen Spiele wurde das Olympiastadion in Montreal zwischen 1973 und 1976 errichtet. Die Sowjetunion konnte bei den Spielen vor der Deutschen Demokratischen Republik und den Vereinigten Staaten die meisten Goldmedaillen erringen.

Im Jahr 2005 wurden die Schwimmweltmeisterschaften in Montreal ausgetragen, bei denen die Vereinigten Staaten und Australien die größten Erfolge feiern konnten. 2006 fanden die Outgames in Montreal statt. Die Outgames waren das größte in der Provinz Québec stattfindende Sportereignis seit den Olympischen Spielen 1976.

Seit 1967 (mit Ausnahme von 1975, 1987 und 2009 ) wird der Große Preis von Kanada der Formel 1 in Montreal auf dem Circuit Gilles Villeneuve ausgetragen. Mit sieben Erfolgen konnte der Deutsche Michael Schumacher bisher die meisten Siege des Großen Preises von Kanada feiern. Seit 2007 findet auf derselben Rennstrecke auch ein Rennen der Nationwide Series statt; damit ist Kanada das zweite Land nach Mexiko, in dem ein Rennen der Serie außerhalb der Vereinigten Staaten ausgetragen wurde.

Persönlichkeiten

Städtepartnerschaften

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Literatur

  • Paul-André Linteau: Histoire de Montréal depuis la Confédération, Montreal: Boréal, 1992.

Weblinks

 Commons: Montréal – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Mongabay
  2. Site historique et archéologique LeBer-LeMoyne. Bilan des fouilles archéologiques 2009
  3. Ville de Montréal: Déclaration d'intention d'amitié et de coopération entre les Villes de Montréal et le Gouvernorat du Grand Alger (mars 1999). Abgerufen am 2. Juli 2009.
  4. Busan News-Efforts increased for market exploration in N. America. In: Community > Notice. Busan Dong-Gu District Office. 4. Juni 2007. Abgerufen am 25. Juni 2008.
  5. Sister City: The City of Montreal (English) In: International Relations Division, International Peace Promotion Department. The City of Hiroshima. 2001. Abgerufen am 25. Juni 2008.
  6. Mairie de Paris: Les pactes d'amitié et de coopération. Abgerufen am 14. Oktober 2007.
  7. Window of Shanghai. In: Humanities and Social Sciences Library. McGill University. 2008. Abgerufen am 25. Juni 2008.


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