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Liste der Stolpersteine in Witten

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Die Liste der Stolpersteine in Witten enthält die Stolpersteine, die im Rahmen des gleichnamigen Kunstprojekts von Gunter Demnig in Witten verlegt wurden. Mit ihnen soll Opfern des Nationalsozialismus gedacht werden, die in Witten lebten und wirkten.

Geschichte

Anfang 2013 trat der Lions Club Witten Rebecca Hanf mit der Initiative, Stolpersteine in Witten zu verlegen, an die Öffentlichkeit.[1] Im September 2013 genehmigte der Stadtrat mit großer Mehrheit die Verlegung.[2] Im Stadtarchiv Witten wurde daraufhin Ende 2013 eine ehrenamtlich besetzte Koordinierungsstelle mit regelmäßigen Sprechzeiten eingerichtet.[3] Am 4. April 2014 wurden schließlich die ersten 18 Steine an vier Adressen verlegt.[4][5][6]

Am 10. Dezember 2014 folgten 19 weitere Stolpersteine an acht Orten.[7] Am 19. Dezember wurde eine Wanderausstellung zu den in Witten verlegten Stolpersteinen bestehend aus 16 Tafeln das erste Mal der Öffentlichkeit präsentiert.[8]

Weitere Stolpersteine werden voraussichtlich am 2. März 2015 in Herbede und im November 2015 in Stockum, Annen, Rüdinghausen und der Innenstadt verlegt werden.[8]

Liste der Stolpersteine

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing

Bild Person Verlegedatum Lage Beschreibung
Witten Stolperstein Moritz Hanf.jpg Moritz Hanf (1858) Vorlage:Dtsx Parkweg 1451.432697.33974
Villa Hanf

Moritz und Rebecca Hanf

Stolpersteine vor der Villa Hanf
Rebecca und Moritz Hanf hatten sieben Kinder und waren sehr wohlhabend. Moritz Hanf betrieb bis 1904 ein von seinem Vater gegründetes Bankhaus. Seitdem lebte er von seinem Vermögen. Er war Jahrzehnte als Stadtverordneter tätig. Während der Reichspogromnacht erschienen mehrere Personen an der Villa Parkweg 14, sperrten Rebecca und Moritz Hanf ein. Ihr Sohn Ernst Hanf wurde im Nachthemd und barfuß durch die Stadt geführt. Es wurde versucht, ihn in die brennende Synagoge zu jagen. Das Mobiliar und sämtliche Fenster der Villa wurden zerstört und die Familie aufgefordert, bis zum nächsten Morgen das Grundstück zu räumen. Sie zogen zu Verwandten nach Aachen und flüchteten später in die Niederlande. Um Reichsfluchtsteuer und Judenvermögensabgabe zu zahlen, musste Moritz Hanf sein gesamtes Vermögen umsetzen. Er starb 1943 in den besetzten Niederlanden. Rebecca Hanf wurde 1944 nach Auschwitz deportiert und ermordet.[9]
Witten Stolperstein Rebecca Hanf.jpg Rebecca Hanf (1863)
Witten Stolperstein Otto Hanf.jpg Otto Hanf (1889)
Witten Stolperstein Ernst Hanf.jpg Ernst Hanf (1899)
Witten Stolperstein Dorothea Hanf.jpg Dorothea Hanf (1900)
Witten Stolperstein Gretchen Rosenthal.jpg Gretchen Rosenthal (1891)
Witten Stolperstein Josua Sommer.jpg Josua Sommer (1869) Vorlage:Dtsx Ruhrstraße 4051.436867.3372
Haus Ruhrstraße 40

Stolpersteine vor dem Haus Ruhrstraße 40
Josua Sommer besaß gemeinsam mit seiner Schwägerin Sybilla gen. Irma Sommer ein Möbelhaus in der Hauptstraße 5 und das Haus Ruhrstraße 40. In der Reichspogromnach wurden der Laden und das Haus verwüstet. Aufgrund der Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben wurde das Möbelhaus bis Mitte September 1939 abgewickelt. Im Februar 1939 verkauften Josua und Irma Sommer ihr Haus in der Ruhrstraße. 1941 musste Josua Sommer in das Judenhaus. 1942 wurden Josua Sommer und seine Frau Henriette ins KZ Theresienstadt deportiert und noch 1942 in Treblinka ermordet.[10]
Witten Stolperstein Henriette Sommer.jpg Henriette Sommer (1875)
Witten Stolperstein Kurt Sommer.jpg Kurt Sommer (1806)
Witten Stolperstein Rosa Klein.jpg Rosa Klein (1861) Vorlage:Dtsx Oberstraße 751.438647.33804
Heutiges Haus Oberstraße 7, in den Fundamenten erhalten

Stolpersteine vor dem Haus Oberstraße 7
Herbert Klein übernahm 1921 die Pferdemetzgerei seines Vaters in der Oberstraße 7–9. In der Reichspogromnacht wurde die Einrichtung des Ladens vollkommen zerstört. Herbert Klein bat den mit ihm befreundeten Fritz Korten um Hilfe. Am nächsten Tag übernahm Fritz Kortens Sohn Fritz Korten junior die Leitung des Geschäfts. Im Mai 1940 erwarb er auch das Haus. Die gegenüber gelegenen Häuser Oberstraße 4–6 gehörten Rosa Klein, Herbert Kleins Mutter. 1938 verkaufte Rosa Klein die Häuser unter dem Einheitswert und zog nach Berlin, von wo sie 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert und ermordet wurde. Herbert Klein wurde mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern 1942 nach Zamość deportiert und ermordet.[11][12]
Beschreibung als Audio-Datei (MP3; 5,4 MB)
Witten Stolperstein Herbert Klein.jpg Herbert Klein (1890)
Witten Stolperstein Betty Klein.jpg Betty Klein (1907)
Witten Stolperstein Juliane Klein.jpg Juliane Klein (1929)
Witten Stolperstein Ruth Klein.jpg Ruth Klein (1931)
Witten Stolperstein Hermann Strauss.jpg Hermann Strauss (1876) Vorlage:Dtsx Beethovenstraße 751.438967.33398
Heutiges Haus Beethovenstraße 7
Stolpersteine vor dem Haus Beethovenstraße 7
Hermann Strauß betrieb im familieneigenen Haus Beethovenstraße 7 (damals Bismarckstraße) ein Möbelgeschäft, das er schon vor der Machtergreifung aufgab. Hermann Strauß war bis zuletzt erster Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde in Witten und stand als solcher besonders im Zielfeld der Nazis. In der Reichspogromnacht wurde die Wohnung der Familie demoliert. Das Haus wurde 1941 verkauft. 1942 wurden Hermann Strauß und seine Frau Emma ins KZ Theresienstadt deportiert und im selben Jahr im Treblinka ermordet. Das Haus wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört.[13]
Witten Stolperstein Emma Strauss.jpg Emma Strauss (1874)
Witten Stolperstein Julius Stern.jpg Julius Stern (1881)
Witten Stolperstein Margarete Stern.jpg Margarete Stern (1891)
Witten Stolperstein Siegmund Mühlhaus.jpg Siegmund Mühlhaus (1926) Vorlage:Dtsx Kreuzung Siegfriedstraße/Steinbachstraße51.438927.37984 Siegmund Mühlhaus wurde nach einer kaufmännischen Ausbildung im August 1943 zum Reichsarbeitsdienst eingezogen, Mitte Juli 1944 zur Wehrmacht. Nach der dreimonatigen Grundausbildung wurde er ab Ende Oktober 1944 in Frankreich eingesetzt. Er desertierte mit einem Freund aus seiner Kompanie am 17. November 1944. Mühlhaus kehrte nach Witten zurück und versteckte sich bei seinen Eltern. Nach einer Denunziation beim Führer der NSDAP-Ortsgruppe Annen wurde das Haus am 6. April 1945 vom Annener Volkssturm umstellt. Die Männer durchsuchten das Haus und brachten Siegmund Mühlhaus, seine Mutter und eine weitere Frau in die Gaststätte Lindemann in der Siegfriedstraße zum Verhör. Nach einer achtstündigen Vernehmung fuhren die Volkssturmmänner Mühlhaus gegen Mitternacht ins Salinger Feld. Dort veranstalten sie ein Standgericht, erschossen den 19-Jährigen und verscharrten seinen Leichnam in einem Bombentrichter.[14][15]
Witten Stolperstein Louis Schacher.jpg Louis Schacher (1874) Vorlage:Dtsx Ardeystraße 7051.439997.34468
Haus Ardeystraße 70

Stolpersteine vor dem Haus Ardeystraße 70
Louis Schacher gründete um 1900 eine Altwarenhandlung, die er im Lauf der Zeit zu einem Schrottgroßhandel ausbaute. 1904 heiratete er Mathilde Cohn. Das Ehepaar bekam drei Töchter, Grete, Ilse und Anna. 1911 zogen sie in das Haus Ardeystraße 70, das sie, wie auch später das Haus Ardeystraße 68, kauften. Grete Schacher zog 1927 nach Emden, heiratete dort und wanderte mit ihrem Ehemann aus. Ilse Schacher konnte 1935 nach Venedig emigrieren und von dort später in die USA. Anna Schacher wanderte 1937 in die USA aus. Aufgrund des Boykotts „jüdischer“ Firmen ging der Umsatz des Schrotthandels seit 1933 zurück. Daher verkaufte Louis Schacher 1937 seine Firma und das Haus Ardeystraße 68. Am 9. November 1939 drangen Nationalsozialisten in die Wohnung der Schachers ein und zerstörten einen erheblichen Teil des Hausrats. Im folgenden Monat verkauften die Eheleute Schacher ihr Haus Ardeystraße 30. Sie versuchten nun, nach Amerika auszuwandern, was ihnen jedoch nicht mehr gelang. Im Februar 1942 wurden sie in das „Judenhaus“ Hauptstraße 63 eingewiesen und im Sommer 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert. Louis Schacher verstarb dort am 3. August 1942. Mathilde Schacher wurde am 9. Oktober 1942 ins KZ Auschwitz verbracht und ermordet.[16][17][18][19]
Witten Stolperstein Ilse Schacher.jpg Ilse Schacher (1908)
Witten Stolperstein Mathilde Schacher.jpg Mathilde Schacher (1883)
Witten Stolperstein Iwan Fulda.jpg Iwan Fulda (1892)
Witten Stolperstein Grete Fulda.jpg Grete Fulda (1902)
Witten Stolperstein Paul Benjamin.jpg Paul Benjamin (1899)
Witten Stolperstein Anna Lotte Benjamin.jpg Anna Lotte Benjamin (1905)
Witten Stolperstein Adolf Fuchs.jpg Adolf Fuchs Vorlage:Dtsx Johannisstraße 3751.440877.34005
Haus Johannisstraße 37

Gedenktafel am Haus Breite Straße 75
Adolf Fuchs arbeitete seit 1910 in Witten zuerst als Drucker, dann als Journalist und Schriftsetzer. Als Leiter der Zeitung „Wittener Volkswacht“ wandte er sich in seinen Artikeln scharf gegen die Nationalsozialisten. Seit 1924 war er Vorsitzender der Wittener SPD. Nach Morddrohungen froh er Anfang März 1933 ins Saarland, 1935 nach Frankreich. Die Gestapo griff ihn nach dem dem deutschen Einmarsch in Frankreich auf und verschleppte ihn in das Sammellager Drancy. 1942 wurde er ins KZ Auschwitz deportiert und ermordet. Seine Frau und die vier Kinder überlebten in Frankreich.[20][21][15]
Witten Stolperstein Christian Bliemetsrieder.jpg Christian Bliemetsrieder Vorlage:Dtsx Körnerstraße 2551.436597.33388 Christian Bliemetsrieder war in den 1920er Jahren der KPD beigetreten. Er war Leiter der Schalmeienkapelle des Antifaschistischen Kampfbundes Witten und auch einer der wichtigsten Aktivisten der Erwerbslosenbewegung in Witten. Im Februar 1933 wurde Christian Bliemetsrieder zum ersten Mal verhaftet und für einige Tage im „Tränenkeller“, der SS-Wache in der Schillerschule, in Schutzhaft genommen, bevor er ins Polizeigefängnis Bochum überstellt wurde. Von dort wurde er erst im Juni 1933 entlassen, aber wenige Tage erneut verhaftet und in den „Tränenkeller“ verschleppt. In einer Dachkammer der Schillerschule wurde er erneut geschlagen und Scheinhinrichtungen ausgesetzt. Obwohl er dieses Mal lediglich für etwa zwölf Stunden im „Tränenkeller“ festgehalten worden war, wurde er so schwer misshandelt, dass er psychisch erkrankte und eine Hirnverletzung davontrug, an deren Folge er Weihnachten 1933 erblindete, in den folgenden Jahren immer wieder stationär im Krankenhaus behandelt werden musste und am 7. August 1938 schließlich starb.[22][15]
Witten Stolperstein Markus Smulowicz.jpg Markus Smulowicz (1885) Vorlage:Dtsx Lessingstraße 651.4357.33183
Haus Lessingstraße 37

Stolpersteine vor dem Haus Lessingstraße 6
Markus Smulowicz zog 1916 nach Witten. 1919 folgten ihm seine Frau Anna mit den Kindern Willy und Hilde. Markus Smulowicz gründete im selben Jahr eine Agentur für Textilwaren. Hilde verzog im November 1937 nach Berlin. Von dort aus emigrierte sie vor Kriegsbeginn in die USA. Willy emigrierte 1938 nach Schweden, heiratete dort und zog 1949 nach Israel. In der Reichspogromnacht drangen Angehörige der NSDAP in die Wohnung von Anna und Markus Smulowicz ein und zerstörten das Mobiliar. Im Dezember 1938 musste Markus Smulowicz sein Gewerbe einstellen. Das Ehepaar meldete sich im Mai 1939 nach Köln ab. Von dort wurden Anna und Markus Smulowicz am 20. Juli 1942 in das Ghetto Minsk deportiert und in Maly Trostinec ermordet.[23][24]
Witten Stolperstein Anna Smulowicz.jpg Anna Smulowicz (1891)
Witten Stolperstein Willi Smulowicz.jpg Willi Smulowicz (1913)
Witten Stolperstein Hilde Smulowicz.jpg Hilde Smulowicz (1917)
Witten Stolperstein Anna Marx.jpg Anna Marx (1886) Vorlage:Dtsx Nordstraße 2351.439827.33086
Haus Nordstrasse 23

Stolpersteine vor dem Haus Nordstraße 23
Anna Marx wohnte mit ihren beiden Töchtern Marianne und Elisabeth in der Nordstraße 23. Elisabeth emigrierte nach Brüssel und heiratete dort. Marianne wanderte 1936 nach Johannesburg aus. In der Reichspogromnacht drangen SA-Männer in das Haus von Anna Marx, misshandelten sie und zerschlugen einen großen Teil des Mobiliars. Anna Marx floh daraufhin nach Berlin und ein Jahr später nach Brüssel zu ihrer Tochter Elisabeth. Am 15. September 1942 wurden Anna Marx und Elisabeth Vankelecom am ins KZ Auschwitz deportiert und ermordet.[25][26][27]
Witten Stolperstein Marianne Marx.jpg Marianne Marx (1909)
Witten Stolperstein Elisabeth Vankelecom.jpg Elisabeth Vankelecom (1911)
Witten Stolperstein Wilhelm Erdmann.jpg Wilhelm Erdmann (1900) Vorlage:Dtsx Breite Straße 4051.441017.33042
Haus Breite Straße 40
Wilhelm Erdmann war 1920/21 war Mitglied der SPD, dann 1930 der NSDAP, ab 1932 der Kommunistische Partei Deutschlands. 1929 zog er in die Wohnung seiner Mutter in der Breite Straße 40. Im Februar 1932 ging er auf Wanderschaft. Ab Mitte der 1930er Jahre wurde er als Homosexueller verfolgt und von einer Bochumer Strafkammer zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt, die er in vollem Umfang bis zum 1. Juli 1939 absaß. Danach wurde er auf Anordnung der Bochumer Kriminalpolizei unmittelbar in Schutzhaft genommen und am 27. Juli 1939 in das KZ Buchenwald deportiert, von dort am 15. April 1940 in das KZ Mauthausen und am 14. August 1940 in das KZ Dachau. Diese Haft überlebte Erdmann nicht, er starb am 17. Februar 1941 an „Versagen von Herz und Kreislauf“.[28]
Witten Stolperstein Friedrich Wilhelm Espenhahn.jpg Friedrich Wilhelm Espenhahn Vorlage:Dtsx Herbeder Straße 2851.437247.32277
St. Franziskus, ehemals St. Joseph
Friedrich Wilhelm Espenhahn arbeitete als Küster und Organist in der St. Joseph-Gemeinde (heute St. Franziskus). Am 28. November 1941 wurde er wegen kritischer Äußerungen gegenüber der NSDAP und ihrer Regierungsführung denunziert, nachdem er in einer Gastwirtschaft in der Herbeder Straße einem Bekannten gegenüber die Bemerkung gemacht hatte, der Unfalltod des bekannten Jagdfliegers Mölders solle von der Nazi-Seite aus arrangiert worden sein. Friedrich Wilhelm Espenhahn wurde gemeinsam mit seiner Frau von der Gestapo verhaftet, seine Frau aber wieder freigelassen. Am 1. März 1942 verurteilte ihn das Sondergericht Dortmund in Bochum nach dem Heimtückegesetz zu zwei Jahren Gefängnis. Kurz darauf erhielt seine Familie die Nachricht, er habe sich am 4. März 1942 in seiner Gefängniszelle erhängt.[29][15]

Siehe auch

Literatur

  • Hans-Christian Dahlmann: „Arisierung“ und Gesellschaft in Witten. Wie die Bevölkerung einer Ruhrgebietsstadt das Eigentum ihrer Jüdinnen und Juden übernahm. 2. Auflage. Lit Verlag, Münster 2007, ISBN 978-3-8258-5662-5 (Rezensionen und Auszüge, teilweise als Audiodateien, abgerufen am 5. April 2014).
  • Martina Kliner-Lintzen, Siegfried Pape; Stadt Witten (Hrsg.): „… vergessen kann man das nicht“. Wittener Jüdinnen und Juden unter dem Nationalsozialismus. 1. Auflage. Verlag Dr. Dieter Winkler, Bochum 1991, ISBN 3-924517-44-4.

Weblinks

 Commons: Stolpersteine in Witten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Cornelia Mattern: Kunstobjekt „Stolpersteine“ auch für Witten? Stadtmagazin Witten, April 2013, abgerufen am 6. April 2014.
  2. Gedenktafeln. Witten erinnert mit „Stolpersteinen“ an Opfer der NS-Zeit. Ruhr Nachrichten, 24. September 2013, abgerufen am 6. April 2014.
  3. Sprechstunde für das Projekt Stolpersteine im Stadtarchiv. Stadtarchiv Witten, Dezember 2013, abgerufen am 6. April 2014.
  4. Heute werden die ersten 18 Stolpersteine verlegt. In: WAZ. 4. April 2014.
  5. Britta Bingmann: Die ersten 18 Stolpersteine in Witten sind verlegt. WAZ, 4. April 2014, abgerufen am 5. April 2014.
  6. Thomas Nitsche: Stolpersteine. WAZ, 4. April 2014, abgerufen am 6. April 2014.
  7. Michael Vaupel: Gedenkaktion. 19 neue Stolpersteine in Witten verlegt. WAZ, 10. Dezember 2014, abgerufen am 10. Dezember 2014.
  8. 8,0 8,1 Michael Vaupel: Witten. Ausstellung gegen das Vergessen. WAZ, 20. Dezember 2014, abgerufen am 21. Dezember 2014.
  9. Hans-Christian Dahlmann: „Arisierung“ und Gesellschaft in Witten. Wie die Bevölkerung einer Ruhrgebietsstadt das Eigentum ihrer Jüdinnen und Juden übernahm. 2. Auflage. Lit Verlag, Münster 2007, ISBN 978-3-8258-5662-5, S. 107–108.
  10. Hans-Christian Dahlmann: „Arisierung“ und Gesellschaft in Witten. Wie die Bevölkerung einer Ruhrgebietsstadt das Eigentum ihrer Jüdinnen und Juden übernahm. 2. Auflage. Lit Verlag, Münster 2007, ISBN 978-3-8258-5662-5, S. 159–163.
  11. Hans-Christian Dahlmann: „Arisierung“ und Gesellschaft in Witten. Wie die Bevölkerung einer Ruhrgebietsstadt das Eigentum ihrer Jüdinnen und Juden übernahm. 2. Auflage. Lit Verlag, Münster 2007, ISBN 978-3-8258-5662-5, S. 109–112.
  12. Stolpersteine Oberstraße 7 zum Gedenken an die jüdische Familie Rosa, Herbert, Betty, Juliane und Ruth Klein. (PDF) Friedensforum Witten, 11. Mai 2014, abgerufen am 4. Januar 2015.
  13. Hans-Christian Dahlmann: „Arisierung“ und Gesellschaft in Witten. Wie die Bevölkerung einer Ruhrgebietsstadt das Eigentum ihrer Jüdinnen und Juden übernahm. 2. Auflage. Lit Verlag, Münster 2007, ISBN 978-3-8258-5662-5, S. 165–166.
  14. Joachim Schramm: Serie Stolpersteine. Wittener wurde erschossen und verscharrt. WAZ, 5. Dezember 2014, abgerufen am 10. Dezember 2014.
  15. 15,0 15,1 15,2 15,3 Stolpersteine zum Gedenken an Siegmund Mühlhaus, Adolf Fuchs, Christian Bliemetsrieder und Friedrich Wilhelm Espenhahn. (PDF) Friedensforum Witten, 12. Dezember 2014, abgerufen am 4. Januar 2015.
  16. Christoph Ebner: Serie Stolpersteine. Flucht nach Amerika scheiterte. WAZ, 25. November 2014, abgerufen am 10. Dezember 2014.
  17. Hans-Christian Dahlmann: „Arisierung“ und Gesellschaft in Witten. Wie die Bevölkerung einer Ruhrgebietsstadt das Eigentum ihrer Jüdinnen und Juden übernahm. 2. Auflage. Lit Verlag, Münster 2007, ISBN 978-3-8258-5662-5, S. 155–156.
  18. Hans-Christian Dahlmann: „Arisierung“ und Gesellschaft in Witten. Wie die Bevölkerung einer Ruhrgebietsstadt das Eigentum ihrer Jüdinnen und Juden übernahm. 2. Auflage. Lit Verlag, Münster 2007, ISBN 978-3-8258-5662-5, S. 124.
  19. Martina Kliner-Lintzen, Siegfried Pape; Stadt Witten (Hrsg.): „… vergessen kann man das nicht“. Wittener Jüdinnen und Juden unter dem Nationalsozialismus. 1. Auflage. Verlag Dr. Dieter Winkler, Bochum 1991, ISBN 3-924517-44-4, S. 235, 55, 15.
  20. Geschichte. Gedenktafel erinnert an Adolf Fuchs. WAZ, 9. November 2014, abgerufen am 26. Dezember 2014.
  21. Gedenktafel gegen das Vergessen. In: Image Witten. Kathagen Media + Kommunikation, Dezember 2014, S. 18 (PDF-Datei, abgerufen am 26. Dezember 2014).
  22. Joachim Schramm: Serie Stolpersteine. Wittener erlitt schwerste Misshandlungen im „Tränenkeller“. WAZ, 2. Dezember 2014, abgerufen am 10. Dezember 2014.
  23. Christoph Ebner: Serie Stolpersteine. Nur die Kinder überlebten. WAZ, 19. November 2014, abgerufen am 10. Dezember 2014.
  24. Martina Kliner-Lintzen, Siegfried Pape; Stadt Witten (Hrsg.): „… vergessen kann man das nicht“. Wittener Jüdinnen und Juden unter dem Nationalsozialismus. 1. Auflage. Verlag Dr. Dieter Winkler, Bochum 1991, ISBN 3-924517-44-4, S. 246–250.
  25. Christoph Ebner: Serie Stolpersteine. Flucht aus Witten war vergebens. WAZ, 17. November 2014, abgerufen am 10. Dezember 2014.
  26. Hans-Christian Dahlmann: „Arisierung“ und Gesellschaft in Witten. Wie die Bevölkerung einer Ruhrgebietsstadt das Eigentum ihrer Jüdinnen und Juden übernahm. 2. Auflage. Lit Verlag, Münster 2007, ISBN 978-3-8258-5662-5, S. 124.
  27. Martina Kliner-Lintzen, Siegfried Pape; Stadt Witten (Hrsg.): „… vergessen kann man das nicht“. Wittener Jüdinnen und Juden unter dem Nationalsozialismus. 1. Auflage. Verlag Dr. Dieter Winkler, Bochum 1991, ISBN 3-924517-44-4, S. 150–151, 269.
  28. Jürgen Wenke: Serie Stolpersteine. Wittener wurde zu Tode geschunden. WAZ, 1. Dezember 2014, abgerufen am 25. Dezember 2014.
  29. Ursula Bösken: Serie Stolpersteine. Wittener wurde nach Verrat Opfer der Nazi-Justiz. WAZ, 8. Dezember 2014, abgerufen am 10. Dezember 2014.


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