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Liste der Stolpersteine in Prag-Karlín

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Stolpersteine für Vater und Sohn Löwy in Prag-Karlín

Die Liste der Stolpersteine in Prag-Karlín enthält die Stolpersteine, die im Prager Stadtviertel Karlín (deutsch Karolinenthal) verlegt wurden. Der Bezirk zählt heute zu Prag 8. Stolpersteine erinnern an das Schicksal der Menschen, welche von den Nationalsozialisten in Tschechien ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. Die Stolpersteine wurden von Gunter Demnig verlegt.

Das tschechische Stolpersteinprojekt Stolpersteine.cz wurde 2008 durch die Česká unie židovské mládeže (Tschechische Union jüdischer Jugend) ins Leben gerufen und stand unter der Schirmherrschaft des Prager Bürgermeisters. Die Stolpersteine liegen vor dem letzten selbstgewählten Wohnort des Opfers.[1][2] Die Stolpersteine werden auf tschechisch Kameny zmizelých genannt, Steine der Verschwundenen.

Die Tabellen sind teilweise sortierbar; die Grundsortierung erfolgt alphabetisch nach dem Familiennamen.

Karlín

Bild Name Standort Leben
Stolperstein für Frantisek Gross.jpg Gross, FrantišekFrantišek Gross Vítkova 439/21 Ing. František Gross wurde am 21. Juli 1892 geboren. Sein letzter Wohnsitz vor der Deportation war in Prag X, Terezínská 21/439. Am 20. November 1942 wurde Pavel Gross mit dem Transport Cc von Prag in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Seine Transportnummer war 488 von 1.002. Er blieb dort 22 Monate lang interniert. Am 28. September 1944 wurde er durch Transport Ek ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Seine Transportnummer war 1917 von 2.500. Ing. František Gross wurde dort vom Nazi-Regime ermordet.[3][4]

Mit hoher Wahrscheinlichkeit war Pavel Gross, der an der gleichen Adresse in Prag lebte und der gemeinsam mit ihm in demselben Deportationszug aus Prag abtransportiert wurde, sein Sohn. Der 14-jährige Junge wurde in Auschwitz ermordet.

Stolperstein für Pavel Gross.jpg Gross, PavelPavel Gross Vítkova 439/21 Pavel Gross wurde am 27. Oktober 1930 geboren. Sein letzter Wohnsitz vor der Deportation war in Prag X, Terezínská 21/439. Am 20. November 1942 wurde Pavel Gross mit dem Transport Cc von Prag nach Theresienstadt deportiert. Seine Transportnummer war 490 von 1.002. Dort blieb er nahezu zwei Jahre lang interniert. Am 23. Oktober 1944 wurde er mit dem Transport Et in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Seine Transportnummer war 78 von 1.714. Pavel Gross wurde vom NS-Regime im Alter von 14 Jahren ermordet.[5][6]

Mit hoher Wahrscheinlichkeit war Ing. František Gross, der an derselben Adresse in Prag wohnte und der mit demselben Transport deportiert wurde, sein Vater. Er wurde ebenso in Auschwitz ermordet.

Stolperstein für Eva Hellerova.jpg Hellerová, EvaEva Hellerová Brezinova 5
Eva Hellerová wurde am 17. Februar 1938 geboren. Ihr letzter Wohnsitz vor der Deportation war in Prag X, Litomyšlská 5. Am 22. Dezember 1942 wurde sie mit dem Transport Ck in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Ihre Transportnummer war 810 von 1.005. Sie war dort fast zwei Jahre lang interniert. Am 4. Oktober 1944 wurde sie mit dem Transport En in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Ihre Transportnummer war 1105 von 1.500. Dort wurde sie im Alter von 6 Jahren vom NS-Regime ermordet.[7][8]

Mit hoher Wahrscheinlichkeit war Olga Hellerová, die an der gleichen Adresse in Prag lebte und die mit denselben Deportationszügen verschickt wurde, ihre Mutter. Auch sie wurde in Auschwitz ermordet.

Stolperstein für Olga Hellerova.jpg Hellerová, OlgaOlga Hellerová Brezinova 5
Olga Hellerová wurde am 15. März 1914 geboren. Ihr letzter Wohnsitz vor der Deportation war in Prag X, Litomyšlská 5. Am 22. Dezember 1942 wurde sie mit dem Transport Ck in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Ihre Transportnummer war 809 von 1.005. Sie war dort fast zwei Jahre lang interniert. Am 4. Oktober 1944 wurde sie mit dem Transport En in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Ihre Transportnummer war 1104 von 1.500. Dort wurde sie vom NS-Regime vom NS-Regime ermordet.[9][10]

Mit großer Wahrscheinlichkeit war Eva Hellerová, die bei der gleichen Adresse in Prag lebte und die mit denselben Deportationszügen verschickt wurden, ihre Tochter. Auch das sechsjährige Mädchen wurde in Auschwitz ermordet.

Stolperstein für Hana Hojtasova.jpg Hojtašová, HanaHana Hojtašová Křižíkova 254/5
Hana Hojtašová wurde am 10. Dezember 1932 geboren. Ihre Eltern waren Karel Hojtaš und Ela Hojtašová. Sie hatte einen älteren Bruder, Jiří (geb. am 29. Mai 1930). Der letzte Wohnsitz der Familie vor der Deportation war in Prag X, Sudetská 5 (heute Křižíkova). Am 15. Mai 1942 wurden sie und ihre Familie mit dem Transport Au 1 in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Ihre Transportnummer war 729 von 1.001, die ihres Bruders 726 und die ihrer Eltern 727 und 728.[11][12][13][14] Zwei Tage später, am 17. Mai 1944, wurde die Familie mit dem Transport Ay nach Lublin deportiert. Laut holocaust cz hatte die Familie die gleichen Transportnummern wie im vorherigen Transport. Dort wurde die ganze Familie vom NS-Regime ermordet.[15] Nur der Tag der Ermordung ihres Vaters ist bekannt, er wurde am 29. August 1942 in Majdanek getötet.
Stolperstein für Arnost Hübsch.jpg Hübsch, ArnoštArnošt Hübsch Vítkova 333/36
Arnošt Hübsch wurde am 22. November 1905 in Lukavec im Bezirk Pelhřimov geboren. Seine Eltern waren Kamila und Karel Hübsch. Er führte einen Laden und war verheiratet mit Anna geb. Khámová. Das Paar hatte eine Tochter namens Irena. Sein letzter Wohnsitz vor der Deportation war in Ondřejov, schließlich in Prag XII, Schwerinova 15. Am 5. Juni 1942 wurde er mit dem Transport AAB ins Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Seine Transportnummer war 218 von 745. Nach sieben Tagen, am 12. Juni 1942, wurde er mit dem Transport AAk nach Trawniki exportiert. Seine Transportnummer war 422 von 1.027. Er wurde am 8. August 1942 in Majdanek vom NS-Regime ermordet.[16][17]

Das Schicksal seiner Ehefrau ist unbekannt. Seine einzige Tochter überlebte, studierte, erlangte ein Doktorat in Naturwissenschaften, heiratete und nahm den Namen Kimlová an. Im Jahr 1991 übermittelte sie den Bericht über den Tod ihres Vaters an Yad Vashem.

Stolperstein für Josef Kraus.jpg Kraus, JosefJosef Kraus Sokolovská 30/59
Josef Kraus wurde am 6. September 1876 geboren. Er war mit Emma verheiratet. Der letzte Wohnsitz des Paares vor der Deportation war in Prag X, Královská 30 (heute Sokolovská). Am 20. Juli 1942 wurden Josef Kraus und seine Frau mit dem Transport AAs von Prag in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Seine Transportnummer war 524 von 1.000. Das Ehepaar blieben dort drei Monate lang interniert. Am 22. Oktober 1942 wurden sie mit dem Transport Bx ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Seine Transportnummer war 11 von 2.033. Emma Krausová und Josef Kraus wurden dort vom Nazi-Regime ermordet.[18][19][20]
Stolperstein für Emma Krausova.jpg Krausová, EmmaEmma Krausová Sokolovská 30/59 Emma Krausová wurde am 11. März 1875 geboren. Sie war mit Josef Kraus verheiratet. Der letzte Wohnsitz des Paares vor der Deportation war in Prag X, Královská 30 (heute Sokolovská). Am 20. Juli 1942 wurden Josef Kraus und seine Frau mit dem Transport AAs von Prag in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Ihre Transportnummer war 525 von 1.000. Das Ehepaar blieben dort drei Monate lang interniert. Am 22. Oktober 1942 wurden sie mit dem Transport Bx ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Ihre Transportnummer war 12 von 2.033. Emma Krausová und Josef Kraus wurden dort vom NS-Regime ermordet.[21][22][20]
Stolperstein für Hanus Löwy.jpg Löwy, HanušHanuš Löwy Sokolovská 40/57 Hanuš Löwy wurde am 30. März 1902 geboren. Seine Eltern waren Ferdinand Löwy und Regina geb. Schulz. Er hatte drei ältere Brüder, Antonin (geb. 1895), Josef (geb. am 2. Dezember 1896) und František (1899-1965). Er war mit Marta née Holubová (geb. am 8. April 1905) verheiratet. Das Paar hatte einen Sohn, Petr (geb. 1930). Der letzte Wohnsitz von Vater und Sohn vor der Deportation war in Prag XII, Mánesova 34. Am 22. Dezember 1942 wurden Hanuš Löwy und sein Sohn mit dem Transport Ck in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Seine Transportnummer war 551 von 1.005. Dort war sie 17 Monate lang interniert. Am 18. Mai 1944 wurden sie mit dem Transport Eb in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Seine Transportnummer war 570 von 2.500. Vater und Sohn wurden am NS-Regime am Tag ihrer Ankunft vergast.[23][24][25]

Das Schicksal seiner Frau, seiner Eltern und seines Bruder Antonin ist unbekannt. František Löwy überlebte. Josef Löwy, seine Frau Karolina und deren Tochter Hana (Alter 14) wurden alle am 9. Mai 1942 im Vernichtungslager Sobibor ermordet.[26][27]

Stolperstein für Petr Löwy.jpg Löwy, PetrPetr Löwy Sokolovská 40/57 Petr Löwy wurde am 12. Oktober 1930 geboren. Seine Eltern waren Hanuš Löwy und Marta geb. Holubová. Der letzte Wohnsitz von Vater und Sohn vor der Deportation war in Prag XII, Mánesova 34. Am 22. Dezember 1942 wurden Petr Löwy und sein Vater mit Transport Ck ins KZ Theresienstadt deportiert. Seine Transportnummer war 550 von 1.005. Dort waren beide 17 Monate lang interniert. Am 18. Mai 1944 wurde er mit Transport Eb ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Seine Transportnummer war 571 von 2.500. Vater und Sohn wurden am NS-Regime am Tag ihrer Ankunft vergast.[28][29]

Das Schicksal seiner Mutter ist unbekannt.

Stolperstein für Viktor Pick.jpg Pick, ViktorViktor Pick Jirsíkova 540/4 Viktor Pick wurde am 22. April 1893 in Prag geboren. Seine Eltern waren Emanuel Pick (geboren am 19. Januar 1862) und Ernestine geb. Lokesch (geboren am 23. September 1867 in Prag). Er hatte einen Bruder und drei Schwestern.[30][31] Sein letzter Wohnsitz vor der Deportation war in Prag X, Jílovská 4. Am 13. Juli 1943 wurde er verhaftet und mit Transport Di in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Seine Transportnummer war 569 von 839. Dort blieb er für 15 Monate interniert. Am 16. Oktober 1944 wurde er mit dem Transport Er in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Seine Transportnummer war 1232 von 1.500. Viktor Pick verlor sein Leben in Auschwitz.[32][33]

Seine Schwester Lilly und ihr Ehemann Richard Lustig wurden beide im Rahmen der Shoah ermordet. Am 17. Mai 1942 wurden sie nach Lublin deportiert.[34] Das Schicksal seiner Eltern und seiner weiteren Geschwister ist unbekannt.

Stolperstein für David Süssmann.jpg Süssmann, DavidDavid Süssmann Sokolovská 449/128
David Süssmann, auch Sussmann oder Zisman, wurde am 18. Februar 1893 in Budapest geboren. Seine Eltern waren Leo Süssmann (geb. am 26. Juli 1868) und Mina geb. Mayer (1869-1924). Er hatte zwei Schwestern, Eugenie Jenny (geb. am 6. November 1895) und Julia (geb. am 14. November 1899 in Budapest), und einen Bruder, Moritz (geb. am 6. Juni 1901 in Budapest). Er war ein Angestellter und verheiratet mit Markéta geb. Fischl. Das Paar hatte zumindest einen Sohn, Karl. Die letzte Residenz der Familie vor der Deportation war in Prag X, Královská 128 (heute Sokolovská). Am 23. Juli 1942 wurden David Süssmann und seine Frau mit dem Transport AAt ins Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Seine Transportnummer war 192 von 1.000. Sein Bruder und sein Vater waren schon da. Schritt für Schritt war die Familie ausgerottet. Sein Vater, der einen Monat zuvor in Theresienstadt angekommen war, starb dort am 4. Juli 1943.[35] Nach mehr als zwei Jahren Internierung wurde das Ehepaar Süssmann getrennt. Am 28. September 1944 wurde David Süssmann mit dem Transport Ek in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Seine Transportnummer war 905 von 2.500. Er wurde dort getötet.[36][37][38]

Drei Tage später wurde auch Markéta Süssmannová nach Auschwitz deportiert und ermordet. Einen Monat später wurde auch sein Bruder Moritz nach Auschwitz deportiert und ermordet.[39] Es ist bekannt, dass sein Sohn Karl mit Svetla geb. Solar verheiratet war, dass die beiden ein Kind hatten und dass sein Sohn in der deutschen Stadt Hannover starb. Allerdings ist nicht bekannt, ob er während der NS-Herrschaft starb oder danach. Das Schicksal seiner Schwiegertochter und ihres Enkels ist unbekannt.

David Süssmanns Schwestern konnten auswandern und überleben. Eugenie, die mit Walter Urbach verheiratet war und ein Kind mit ihm hatte, verlor ihren Mann 1944 in Auschwitz. Sie starb 1963 in den USA. Seine andere Schwester Julia verlor ebenfalls ihren Mann in Auschwitz. Der Name ihres Ehemannes war Ignaz Bobasch, auch Itchak. Sie hatten zwei Töchter, beide in der Tschechoslowakei in den 1920er Jahren geboren. Julia starb 1991 in Israel im Alter von 92 Jahren.[40]

Stolperstein für Marketa Süssmannova.jpg Süssmannová, MarkétaMarkéta Süssmannová
geb. Fischl
Sokolovská 449/128
Markéta Süssmannová geb. Fischl, auch Margarethe oder Gretel, wurde am 3. Juli 1900 geboren. Ihre Eltern waren Karl Fischl (1864-1906) und Kamilla geb. Kuh (geb. 1879). Sie hatte einen Bruder, Hugo (geb. 1899). Sie war mit David Süssmann verheiratet. Das Paar hatte zumindest einen Sohn, Karl. Der letzte Wohnsitz der Familie vor der Deportation war in Prag X, Královská 128 (heute Sokolovská). Am 23. Juli 1942 wurden Markéta Süssmannová und ihr Ehemann mit dem Transport AAt ins Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Ihre Transportnummer war 191 von 1.000. Nach mehr als zwei Jahren Inhaftierung dort wurden das Ehepaar getrennt. Am 28. September 1944 wurde ihr Mann in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Drei Tage später wurde auch Markéta Süssmannová mit dem Transport Em nach Auschwitz deportiert. Ihre Transportnummer war 1418 von 1.501. Mann und Frau wurden vom NS-Regime ermordet.[41][42]

Es ist bekannt, dass ihr Sohn Karl mit Svetla geb. Solar verheiratet war, dass die beiden ein Kind hatten und dass ihr Sohn in der deutschen Stadt Hannover starb. Allerdings ist nicht bekannt, ob er während der NS-Herrschaft starb oder danach. Das Schicksal ihrer Schwiegertochter und ihres Enkels ist unbekannt. Das Schicksal ihrer Mutter, ihres Bruders, seiner Frau und seiner Tochter ist ebenfalls unbekannt.

Stolperstein für Oskar Wiener.jpg Wiener, OskarOskar Wiener Sokolovská 75/103 Oskar Wiener wurde am 4. März 1873 in Prag geboren. Seine Eltern waren Ignaz Wiener (gestorben am 18. November 1908) und Emma née Wien (1846-20. Februar 1908). Er hatte einen Bruder, genannt Paulus. Sein letzter Wohnsitz vor der Deportation war in Prag X, Královská 103. Am 6. Juli 1942 wurde er mit dem Transport AAn ins Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Seine Transportnummer war 403 von 1.000. Dort verlor er sein Leben am 20. April 1944.[43][44]

Das Schicksal seines Bruders ist unbekannt.

Verlegedaten

Die Stolpersteine in Prag wurden von Gunter Demnig persönlich an folgenden Tagen verlegt: 8. Oktober 2008, 7. November 2009, 12. Juni 2010, 13. bis 15. Juli 2011 und 17. Juli 2013 (soweit die auf der Website des Künstlers angegebenen Termine). Weitere Verlegungen erfolgten am 28. Oktober 2012, sind allerdings auf der Website nicht erwähnt.

Quellen

Weblinks

 Commons: Stolpersteine in Prague-Karlín – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. Zdeňka Kuchyňová: Praha má na chodnících své první pamětní kameny holocaustu, Bericht des tschechischen Rundfunksenders Radio Praha vom 19. Oktober 2008, online auf: www.radio.cz/...
  2. Stolpersteine in der Tschechischen Republik , Bericht der Vereinigung Stolpersteine.cz, online auf: archive.is/6bh0z
  3. holocaust.cz: ING. FRANTIŠEK GROSS, abgerufen am 17. April 2017
  4. The Central Database of Shoah Victims' Names: FRANTISEK GROSS, abgerufen am 17. April 2017
  5. holocaust.cz: PAVEL GROSS, abgerufen am 17. April 2017
  6. The Central Database of Shoah Victims' Names: PAVEL GROSS, abgerufen am 17. April 2017
  7. holocaust.cz: EVA HELLEROVÁ, abgerufen am 17. April 2017
  8. The Central Database of Shoah Victims' Names: EVA HELLEROVA, abgerufen am 17. April 2017
  9. holocaust.cz: OLGA HELLEROVÁ, abgerufen am 17. April 2017
  10. The Central Database of Shoah Victims' Names: OLGA HELLEROVA, abgerufen am 17. April 2017
  11. holocaust.cz: KAREL HOJTAŠ, abgerufen am 17. April 2017
  12. holocaust.cz: ELA HOJTAŠOVÁ, abgerufen am 17. April 2017
  13. The Central Database of Shoah Victims' Names: ELA HOJTASOVA, abgerufen am 17. April 2017
  14. holocaust.cz: JIŘÍ HOJTAŠ, abgerufen am 17. April 2017
  15. holocaust.cz: HANA HOJTAŠOVÁ, abgerufen am 17. April 2017
  16. holocaust.cz: ARNOŠT HÜBSCH, abgerufen am 17. April 2017
  17. The Central Database of Shoah Victims' Names: ARNOST HUEBSCH, abgerufen am 17. April 2017 (mit einem Porträt)
  18. holocaust.cz: JOSEF KRAUS, abgerufen am 17. April 2017
  19. The Central Database of Shoah Victims' Names: JOSEF KRAUS, abgerufen am 17. April 2017
  20. 20,0 20,1 Bislang ist nicht belegt, dass Emma Krausová und Josef Kraus Eheleute waren. Theoretisch könnten sie auch Geschwister gewesen sein.
  21. holocaust.cz: EMA KRAUSOVÁ, abgerufen am 17. April 2017
  22. The Central Database of Shoah Victims' Names: EMA KRAUSOVA, abgerufen am 17. April 2017
  23. holocaust.cz: HANUŠ LÖWY, abgerufen am 17. April 2017
  24. The Central Database of Shoah Victims' Names: HANUS LOWY, submitted by Kate Rys Ronova Guth, a great niece, in 2009, abgerufen am 17. April 2017
  25. geni.com: Hans/Hanuš Löwy, abgerufen am 17. April 2017
  26. holocaust.cz: JOSEF LÖWY, abgerufen am 17. April 2017
  27. The Central Database of Shoah Victims' Names: JOSEF LOWY, abgerufen am 17. April 2017
  28. holocaust.cz: PETR LÖWY, abgerufen am 17. April 2017
  29. The Central Database of Shoah Victims' Names: [1], mitgeteilt von Kate Rys Ronova Guth, einer Großnichte, im Jahr 2009, abgerufen am 17. April 2017
  30. Die Geschwister von Viktor Pick waren:
    • Richard (geboren am 21. Mai 1894 in Prag)
    • Marie (1895-1896)
    • Helene (geboren on 26. April 1896 in Prag)
    • Lilly (geboren am 2. Juni 1900 in Prag, verheiratet mit Richard Lustig, geboren am 7. November 1896 in Wien).
  31. geni.com: Lilly Lustig (Pick), abgerufen am 17. April 2017 (mit einem Porträt)
  32. geni.com: Viktor Pick, abgerufen am 17. April 2017
  33. holocaust.cz: VIKTOR PICK, abgerufen am 17. April 2017
  34. holocaust.cz: LILI LUSTIGOVÁ, abgerufen am 17. April 2017
  35. holocaust.cz: LEO SÜSSMANN, abgerufen am 14. April 2017
  36. holocaust.cz: DAVID SÜSSMANN, abgerufen am 14. April 2017
  37. The Central Database of Shoah Victims' Names: DAVID SUSSMANN, eingereicht von seiner Schwester, Yulia Bobash, im Jahre 1956, abgerufen am 14. April 2017
  38. geni.com: David Süssmann, abgerufen am 14. April 2017
  39. holocaust.cz: MOŘIC SÜSSMANN, abgerufen am 14. April 2017
  40. geni.com: Julia Sussmann Bobasch, abgerufen am 14. April 2017
  41. geni.com: Margarethe Süssmann (Fischl), abgerufen am 14. April 2017
  42. holocaust.cz: MARKÉTA SÜSSMANNOVÁ, abgerufen am 14. April 2017
  43. geni.com: Oskar Wiener, abgerufen am 13. April 2017
  44. holocaust.cz: OSKAR WIENER, abgerufen am 13. April 2017


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