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Liste der Stolpersteine in Lomnice u Tišnova

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Die Liste der Stolpersteine in Třeboň enthält die Stolpersteine in der tschechischen Stadt Lomnice u Tišnova (dt. Lomnitz) im Bezirk Bezirk Brno-venkov, die an das Schicksal der Menschen erinnern, die in der Zeit des Nationalsozialismus ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. Die Tabelle ist teilweise sortierbar; die Grundsortierung erfolgt alphabetisch nach dem Familiennamen.

Bild Name Adresse und Koordinate (Erioll world.svg) Verlegedatum Leben
Líbezný, JanJan Líbezný ul. Josefa Uhra 231 17. Sep. 2011 [1][2] Überlebender des Holocaust, geb. 1923, 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert, 1944 ins KZ Auschwitz transportiert[3]
Liebesná, Lilly LuisaLilly Luisa Liebesná ul. Josefa Uhra 231 17. Sep. 2011 [1][2] geb. 1927, 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert, 1944 im KZ Auschwitz ermordet[4]
Liebesná, MarkétaMarkéta Liebesná ul. Josefa Uhra 231 17. Sep. 2011 [1][2] geb. 1898 als Markéta Weissbartová, 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert, 1944 im KZ Auschwitz ermordet[5]
Liebesný, OttoOtto Liebesný ul. Josefa Uhra 231 17. Sep. 2011 [1][2] geb. 1894, 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert, 1944 im KZ Auschwitz ermordet[6]
Weissbartová, IdaIda Weissbartová ul. Josefa Uhra 231 17. Sep. 2011 [1][2] geb. 1876 als Ida Popperová, 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert, 1942 im Ghetto Izbica ermordet[7]
Bleiweis, JindřichJindřich Bleiweis ul. Josefa Uhra 198 14. Sep. 2013 [2] geb. 1879, 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert, 1942 dann weiter ins Ghetto Rejowiec, dort ermordert
Bleiweisová, BertaBerta Bleiweisová ul. Josefa Uhra 198 14. Sep. 2013 [2] geb. 1880, 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert, 1942 dann weiter ins Ghetto Rejowiec, dort ermordert
Bleiweis, ArnoštArnošt Bleiweis ul. Josefa Uhra 198 14. Sep. 2013 [2] Überlebender des Holocaust, geb. 1914, 1942 trat er in die tschechoslowakische Armee in der Sowjetunion ein, am 8. März 1943 bei Sokolov gefallen
Bleiweisová, AugustaAugusta Bleiweisová ul. Josefa Uhra 198 14. Sep. 2013 [2] geb. 1907, 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert, 1942 dann weiter ins Ghetto Rejowiec, dort ermordert

Jan Líbezný aus der Lomnicer Familie Liebesný hat nach seiner Rückkehr in die Tschechoslowakei 1945 seinen Namen tschechisieren lassen. [1]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 Stolpersteine v Lomnici (Stolpersteine in Lomnice), eine Dokumentation des Lomnicer Verschönerungsvereins "Okrašlovací spolek pro Lomnici a okolí" (OSLO) über Juden in Lomnice, online auf: oslomnice.cz/...; gekürzte englische Fassung auf: oslomnice.cz/
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 2,7 2,8 Lomnice u Tišnova, Portal vizit-sezem, online auf: vizit-sezem.webnode.cz/...
  3. Kurzbiografie bei stolpersteine.cz (tschechisch)
  4. Kurzbiografie bei stolpersteine.cz(tschechisch)
  5. Kurzbiografie bei stolpersteine.cz(tschechisch)
  6. Kurzbiografie bei stolpersteine.cz(tschechisch)
  7. Kurzbiografie bei stolpersteine.cz(tschechisch)

Weblinks

49.40650716.412107


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