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Liste der Stolpersteine im Kölner Stadtteil Braunsfeld

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Stolperstine in Köln Projekt Bild.png Diese Liste ist Teil des WikiProjekts Stolpersteine in Köln. Ihr fehlen noch zahlreiche Fotos und Kurzbiografien. Gleichzeitig möchten wir bestehende Informationen abgleichen und fehlerhafte Einträge sammeln und dokumentieren.

Wenn Du mithelfen möchtest, diese Liste zu ergänzen, dann schau bitte auf der entsprechenden Projektseite vorbei.


Die Liste der Stolpersteine im Kölner Stadtteil Braunsfeld führt die vom Künstler Gunter Demnig verlegten Stolpersteine im Kölner Stadtteil Braunsfeld auf.

Die Liste der Stolpersteine beruht auf den Daten und Recherchen des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln, zum Teil ergänzt um Informationen und Anmerkungen aus Wikipedia-Artikeln und externen Quellen. Ziel des Projektes ist es, biografische Details zu den Personen, die ihren (letzten) freiwillig gewählten Wohnsitz in Köln hatten, zu recherchieren, um damit ihr Andenken zu bewahren.

Anmerkung: Vielfach ist es jedoch nicht mehr möglich, eine lückenlose Darstellung ihres Lebens und ihres Leidensweges nachzuvollziehen. Insbesondere die Umstände ihres Todes können vielfach nicht mehr recherchiert werden. Offizielle Todesfallanzeigen aus den Ghettos, Haft-, Krankenanstalten sowie den Konzentrationslagern können oft Angaben enthalten, die die wahren Umstände des Todes verschleiern, werden aber unter der Beachtung dieses Umstandes mitdokumentiert.
Bild Name sowie Details zur Inschrift Adresse Zusätzliche Informationen
Stolperstein Köln, Elise Barth (Wiethasestraße 37).jpg Hier wohnte
Elise Barth (Jahrgang 1874)
  • Flucht 1939 Belgien
  • Verhaftet 1942
  • Interniert
  • Deportiert 1942
  • Ermordet in KZ Auschwitz
Wiethasestraße 37
(Standort50.935305186.89786253)
Stolperstein Köln, Albert Bendix (Hültzstraße 7).jpg Hier wohnte
Albert Bendix (Jahrgang 1879)
  • Freitod 1940
Hültzstraße 7
(Standort50.936377876.90770007)
Albert Bendix wurde am 12. August 1879 in Dülmen geboren. Er war Direktor des Barmer Bankvereins Hinsberger, Fischer & Comp. sowie der Geschäftsinhaber der Barmer Bankvereins Hinsberger, Fischer & Comp. KG a.A., Köln sowie Litauischer Konsul für Westfalen, die Rheinprovienz und den oldenburgischen Landesteil Birkenfeld.[1] Der einflussreiche Bankier war er Aufsichtsratsmitglied mehrerer Industrieunternehmen. Von 1933 bis zu seiner Vertreibung nach Holland 1939 war Bendix Vorstand der jüdischen Gemeinde in Köln. Am Tag nach der deutschen Besetzung der Niederlande, am 15. Mai 1940, sah Albert Bendix keinen Ausweg mehr und es blieb ihm in Zandvoort nur die Flucht in den Tod.[2]
BW
Hier wohnte
Annie Benjamin, geb. Graumann (Jahrgang 1903)
  • Deportiert
  • Auschwitz
  • Für tot erklärt
Pauliplatz 13
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
BW
Hier wohnte
Siegfried Benjamin (Jahrgang 1893)
  • Deportiert
  • Auschwitz
  • Für tot erklärt
Pauliplatz 13
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
BW
Hier wohnte
Karl Heublein (Jahrgang unbekannt)
  • Hingerichtet am 18. Januar 1945
Herzogenrather Straße 12
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Politisch Verfolgter
BW
Hier wohnte
Martha Heublein (Jahrgang unbekannt)
  • Hingerichtet am 18. Januar 1945
Herzogenrather Straße 12
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Politisch Verfolgte
Stolperstein Köln, Flora Kaiser-Blüth (Raschdorffstraße 17).jpg Hier wohnte
Flora Kaiser-Blüth, geb. Palm (Jahrgang 1880)
Raschdorffstraße 17
(Standort50.936063226.89184711)
Flora Kaiser-Blüth, geb. Palm wurde am 30. August 1880 in Frankfurt/M. geboren. Die Ehefrau von Julius Kaiser-Blüth wurde zusammen mit ihrem Mann Anfang der 1940er Jahre in das „Ghettohaus“ Rubensstr. 30 aus dem Haus in Braunsfeld zwangsumgesiedelt. Am 15. Juni 1942 wurde sie mit dem ersten Kölner Transport (III/1, Nr. 177) ins Ghetto Theresienstadt deportiert.[3] Nach der Todesfallanzeige, die im Ghetto Theresienstadt ausgestellt wurde, starb sie am 21. Dezember 1942 im Gebäude L 306.[4]
Stolperstein Köln, Julius Kaiser-Blüth (Raschdorffstraße 17).jpg Hier wohnte
Julius Kaiser-Blüth (Jahrgang 1873)
  • Deportiert 1942
  • Theresienstadt
  • Tot 11. November 1942
Raschdorffstraße 17
(Standort50.936063226.89184711)
Julius Kaiser-Blüth wurde am 14. Juli 1873 in Naumburg in Hessen geboren. Er war bis zur Arisierung 1938 Mitbesitzer der Textilfirma Mannsbach & Lebach für Berufsbekleidung, Lindenstraße 19. Seit Anfang der 1940er Jahre wurde das Ehepaar Kaiser-Blüth in das "Ghettohaus" Rubensstraße 30 zwangsumsiedeln. Während seine Söhne Ernst Walter und Hans Wolfgang emigrieren können,[5] wurde Julius Kaiser-Blüth am 15. Juni 1942 mit dem ersten Kölner Transport (III/1 Nr. 176) ins Ghetto Theresienstadt deportiert,[6] wo er am 10. November 1942 starb. Die Todesfallanzeige, die im Ghetto Theresienstadt ausgestellt wurde, gibt als Todesursache Herzschlag an.[7]
Stolperstein Köln, Richard Katzenstein (Raschdorffstraße 12).jpg Hier wohnte
Richard Katzenstein (Jahrgang 1868)
  • Deportiert 1942
  • Theresienstadt
  • Ermordet am 7. Dezember 1942
Raschdorffstraße 12
(Standort50.93585556.89198319)
Der Chemiker Dr. Richard Katzenstein wurde am 20. Oktober 1868 in Eschwege geboren. Nach seiner Schulausbildung in Gießen studierte er in Hannover und Würzburg, bevor er sich am 24. Oktober 1890 an der Universität Rostock immatrikulierte.[8] Das Ehepaar Katzenstein wurde Anfang der 1940er Jahre ins „Ghettohaus“ Cäcilienstraße 18 zwangsumgesiedelt. Am 15. Juni 1942 wurde er mit dem ersten Kölner Transport (III/1, Nr. 191) ins Ghetto Theresienstadt deportiert.[9]

Am 7. Dezember 1942 verstarb er im „Siechenheim“ L 504 nach Angaben der vom Ghetto Theresienstadt ausgestellten Todesfallanzeige an einem Lungenödem.[10]

Der Stolperstein wurde im November 2002 auf Initiative einer Schulklasse verlegt. Der Hausbesitzer der Raschdorffstraße 12 reichte eine Klage vor Gericht gegen die Stadt Köln ein, um die Steine wieder entfernen zu lassen und drohte bis zum Verfassungsgericht gehen zu wollen. Gunter Demnig einigte sich außergerichtlich mit dem Eigentümer und setzte die Steine im Dezember 2003 an eine näher an der Straße befindlichen Stelle um.[11]

Stolperstein Köln, Martha Katzenstein (Raschdorffstraße 12).jpg Hier wohnte
Martha Katzenstein, geb. Cahn (Jahrgang 1879)
  • Deportiert 1942
  • Theresienstadt
  • 1944 Auschwitz
  • Ermordet
Raschdorffstraße 12
(Standort50.93585556.89198319)
Martha Katzenstein wurde am 7. Juli 1879 in Mainz geboren. Die Familie wurde Anfang der 1940er Jahre aus dem Wohnhaus in Braunsfeld in das „Ghettohaus“ in der Cecilienstr. 18 zwangsumgesiedelt. Am 15. Juni 1942 wurde sie mit dem ersten Kölner Transport (III/1, Nr. 192) ins Ghetto Theresienstadt deportiert.[12] Am 15. Mai 1944 wurde sie von Theresienstadt mit dem Transport Dz (Nr.734) in das KZ Auschwitz deportiert und dort ermordet.[13]

Der Stolperstein wurde im November 2002 auf Initiative einer Schulklasse verlegt. Der Hausbesitzer der Raschdorffstraße 12 reichte eine Klage vor Gericht gegen die Stadt Köln ein, um die Steine wieder entfernen zu lassen und drohte bis zum Verfassungsgericht gehen zu wollen. Gunter Demnig einigte sich außergerichtlich mit dem Eigentümer und setzte die Steine im Dezember 2003 an eine näher an der Straße befindlichen Stelle um.[11]

Stolperstein Köln, Ella Koppel (Kitschburger Straße 229).jpg Hier wohnte
Ella Koppel, geb. Simon (Jahrgang 1881)
  • Deportiert 1942
  • Theresienstadt
  • Ermordet 1. September 1942
Kitschburger Straße 229
(Standort50.935492736.90048825)
Ella Koppel wurde am 20. Juni 1881 in Rotterdam geboren. Sie heiratete am 12. Juli 1905 Gisbert Koppel. Das Ehepaar hatte zwei Kinder. Während des Krieges musste die Familie Koppel die Wohnung in Braunsfeld verlassen und wurde in das "Ghettohaus" in der Cäcilienstraße 18 zwangseingewiesen. Am 15. Juni 1942 wurde sie mit dem ersten Kölner Transport (III/1), gemeinsam mit ihrem Mann ins Ghetto Theresienstadt deportiert ("Siechenheim" Q 713).[14] Als offizielle Todesursache in der Todesfallanzeige im Ghetto Theresienstadt wurde angegeben, dass Ella Koppel an Altersschwäche litt und infolge Herzschwäche am 1. September 1942 verstarb.[15]
Stolperstein Köln, Gisbert Koppel (Kitschburger Straße 229).jpg Hier wohnte
Gisbert Koppel (Jahrgang 1876)
  • Deportiert 1942
  • Theresienstadt
  • 1944 Auschwitz
  • Ermordet
Kitschburger Straße 229
(Standort50.935492736.90048825)
Der Arbeiter Gisbert Koppel wurde am 19. März 1876 in Bochum geboren. Während des Krieges musste die Familie Koppel die Wohnung in Braunsfeld verlassen und wurde in das "Ghettohaus" in der Cäcilienstraße 18 zwangseingewiesen. Am 15. Juni 1942 wurde er mit dem ersten Kölner Transport (III/1), gemeinsam mit seiner Frau Ella ins Ghetto Theresienstadt deportiert.[16] Am 15. Mai 1944 wurde er von dort mit dem Transport DZ ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert und dort ermordet.[17][18]
Stolpersteine Köln, Isidor Meier (Wiethasestraße 37).jpg Hier wohnte
Isidor Meier (Jahrgang 1881)
  • Flucht 1939 Holland
  • Interniert Westerbork
  • Deportiert 1943
  • Sobibor
  • Ermordet 7. Mai 1943
Wiethasestraße 37
(Standort50.935305186.89786253)
Stolperstein Köln, Sophie Meier (Wiethasestraße 37).jpg Hier wohnte
Sophie Meier, geb. Meyer (Jahrgang 1890)
  • Flucht 1939 Holland
  • Interniert Westerbork
  • Deportiert 1943
  • Sobibor
  • Ermordet 7. Mai 1943
Wiethasestraße 37
(Standort50.935305186.89786253)
BW
Hier wohnte
Hedwig Rosenbaum (Jahrgang 1873)
  • Deportiert 1942
  • Theresienstadt
  • Tot 27. September 1942
Maarweg 54
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Hedwig Rosenbaum, geb. Guthmann am 20. März o. April 1873 in Letmathe geboren. Während des Krieges wohnte sie Bonn und zuletzt in Köln. Am 15. Juni 1942 wurde sie zusammen mit ihrem Mann Issak mit dem ersten Kölner Transport (III/1) ins Ghetto Theresienstadt deportiert, wo sie am 27. September 1942 im Siechenblock G V, Berggasse 13, offiziell an einer Gastroenteritis verstarb.[19][20]
BW
Hier wohnte
Isaak Rosenbaum (Jahrgang 1875)
  • Deportiert 1942
  • Theresienstadt
  • Tot 6. März 1943
Maarweg 54
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Der Kaufmann Isaak Rosenbaum wurde am 28. April 1875 in Löwen geboren. Am 15. Juni 1942 wurde er mit dem ersten Kölner Transport (III/1) ins Ghetto Theresienstadt deportiert, wo er am 3. Juni 1943 ermordet wurde.[21][22]
Stolperstein Köln, August Samuelsdorff (Wiethasestraße 20).jpg Hier wohnte
August Samuelsdorff (Jahrgang 1885)
  • Deportiert 1942
  • Theresienstadt
  • Ermordet in Auschwitz
Wiethasestraße 20
(Standort50.935304716.90190876)
Stolperstein Köln, Martha Samuelsdorff (Wiethasestraße 20).jpg Hier wohnte
Martha Samuelsdorff, geb. Wolf (Jahrgang 1891)
  • Deportiert 1942
  • Theresienstadt
  • Ermordet in Auschwitz
Wiethasestraße 20
(Standort50.935304716.90190876)
Stolperstein Köln, Dr. Otto Weil (Wiethasestraße 37).jpg Hier wohnte
Dr. Otto Weil (Jahrgang 1894)
  • Flucht 1941 Holland
  • Interniert Westerbork
  • Deportiert 1944
  • Bergen-Belsen
  • Ermordet 23. Januar 1945
Wiethasestraße 37
(Standort50.935305186.89786253)
Otto Weil, geboren am 15. Juli 1894 in Kirn (Kreis Kreuznach), war ein jüdischer Rechtsanwalt. Otto Weil war im Ersten Weltkrieg „Kriegsfreiwilliger“ und wurde zum Vizefeldwebel und Offiziersaspirant befördert und wurde mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse ausgezeichnet. Nach seiner Entlassung aus dem Kriegsdienst am 18. November 1918 nahm Weil das Studium der Rechtswissenschaften auf. Er bestand das Referendarsexamen am 14. April 1919 in Köln. Die Große Staatsprüfung legte er am 3. April 1922 ab und promovierte am 16. November 1923. Nach seiner Ernennung zum Gerichtsassessor ließ sich Weil sofort wieder beurlauben, um eine Beschäftigung in einem Metallgroßhandeslbetrieb aufzunehmen. Die Beurlaubung wurde bis zu seiner Ernennung zum Rechtsanwalt am 1. Juli 1926 verlängert. Seine Kanzlei befand sich im Haus Elisenstraße 17, dem Sitz der Fa. Lissauer. Otto Weil ging 1938 als Rechtsberater der Fa. Lissauer nach Amsterdam und ihm wurde am 26. September 1938 vom Reichsjustizministerium die Zulassung zum Anwalt entzogen „da er seinen Wohnsitz und seine Kanzlei in Köln aufgegeben hat“. Seine letzter bekannter Wohnsitz in Köln war in der Wiethasestraße 37. Otto Weil wurde am 23. Januar 1945 in Bergen-Belsen ermordet[23].

Quelle

Einzelnachweise

  1. bundesarchiv.de: Biografischer Eintrag für Albert Bendix
  2. Ortsfamilienbuch Coesfeld
  3. Transportliste des Deportationszuges nach Theresienstadt, 15. Juni 1942, (III/1), Seite 9, Nr. 177
  4. Todesfallanzeige Ghetto Theresienstadt: Flora Kaiser – Blüth
  5. NS-Dok Jahresbericht 2012, S. 97
  6. Transportliste des Deportationszuges nach Theresienstadt, 15. Juni 1942, (III/1), Seite 9, Nr. 176
  7. Todesfallanzeige Julius Kaiser-Blüth
  8. Universität Rostock Immatrikulation von Richard Katzenstein
  9. Transportliste des Deportationszuges nach Theresienstadt, 15. Juni 1942, (III/1), Seite 10, Nr. 191
  10. holocaust.cz Richard Katzenstein
  11. 11,0 11,1 Max-Leo Schwering: Köln Braunsfeld - Melaten. 1. Auflage. Publikation des Kölnischen Stadtmuseums Band 6, Köln 2004, ISBN 3-927396-93-1, S. 322.
  12. Transportliste des Deportationszuges nach Theresienstadt, 15. Juni 1942, (III/1), Seite 10, Nr. 192
  13. holocaust,cz: Martha Katzenstein
  14. Transportliste des Deportationszuges nach Theresienstadt, 15. Juni 1942, (III/1), Seite 9, Nr. 162
  15. holocaust.cz Todesfallanzeige Ella Koppel
  16. Transportliste des Deportationszuges nach Theresienstadt, 15. Juni 1942, (III/1), Seite 9, Nr. 162
  17. holocaust.cz: Gisbert Koppel
  18. Datenbank Yad Vashem: Gedenkblatt Gisbert Koppel
  19. Transportliste des Deportationszuges nach Theresienstadt, 15. Juni 1942, (III/1), Seite 4, Nr. 71
  20. Todesfallanzeige von Hedwig Rosenbaum aus dem Ghetto Theresienstadt
  21. Transportliste des Deportationszuges nach Theresienstadt, 15. Juni 1942, (III/1), Seite 4, Nr. 71
  22. Datenbank Yad Vashem: Gedenkblatt Isaak Rosenbaum
  23. Klaus Luig: ...weil er nicht arischer Abstammung ist. Jüdische Juristen in Köln während der NS-Zeit. 1 Auflage. Verlag Dr. Schmidt KG, Köln 2004, ISBN 3-504-01012-6, S. 428.

Weblinks

 Commons: Stolpersteine in Cologne – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


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