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Liste der Nummer-eins-Hits in Deutschland (2015)

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Dies ist eine Liste der Nummer-eins-Hits in Deutschland im Jahr 2015. Die Single- und Albumcharts werden von GfK Entertainment wöchentlich zusammengestellt. Sie berücksichtigen den Verkauf von Tonträgern und Downloads und bei den Singlecharts zusätzlich bezahltes Streaming.

Auswertungszeitraum ist jeweils Freitag bis Donnerstag der nachfolgenden Woche. Bis zum 1. Mai wurden am Dienstag darauf die Charts zunächst für die Musikindustrie bekannt gegeben, die offizielle Veröffentlichung erfolgte jeweils am Freitag darauf. Seit dem 8. Mai werden die Charts bereits am Freitag unmittelbar nach Ende des Auswertungszeitraums veröffentlicht. Dadurch besteht die Woche dazwischen aus zwei Chartwochen (vom 1. Mai bis 4. Mai und vom 5. Mai bis 7. Mai).

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Singles

DeutschlandDeutschland Nummer-eins-Singles 2015

← 2014 in den Charts von Deutschland 2016 →
Datum
Wochen (insgesamt)
Titel
Interpret
Autor(en)
Zusätzliche Informationen
19. Dezember 2014 – 15. Januar 2015
4 Wochen (insgesamt 6 Wochen)
Dangerous
David Guetta feat. Sam Martin

David Guetta, Giorgio Tuinfort, Sam Martin, Jason Evigan, Lindy Robbins
16. Januar 2015 – 22. Januar 2015
1 Woche
Walk
Kwabs

Jonny Lattimer, Kwabena Adjepong
23. Januar 2015 – 29. Januar 2015
1 Woche
Outside
Calvin Harris feat. Ellie Goulding

Calvin Harris, Ellie Goulding
Die zweite Zusammenarbeit der beiden britischen Künstler ist für Ellie Goulding der erste und für Calvin Harris der zweite Nummer-eins-Hit in Deutschland nach We Found Love mit Rihanna aus dem Jahr 2011. Die erste Zusammenarbeit I Need Your Love erreichte 2013 Platz 13 in Deutschland.
30. Januar 2015 – 12. Februar 2015
2 Wochen
The Hanging Tree
James Newton Howard feat. Jennifer Lawrence

Jeremiah Fraites, Wesley Schultz, Suzanne Collins
Das Lied aus dem Film Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1 war bereits im Dezember nach dem Filmstart auf Platz 2 gewesen. Im Januar wurde der Rebel Remix veröffentlicht und brachte das Lied doch noch an die Chartspitze.
13. Februar 2015 – 19. Februar 2015
1 Woche
Cheerleader (Felix Jaehn Remix)
Omi

Omar Samuel Pasley, Clifton Dillon, Mark Bradford, Ryan Dillon, Sly Dunbar
20. Februar 2015 – 2. April 2015
6 Wochen
Love Me like You Do
Ellie Goulding

Max Martin, Savan Kotecha, Ali Payami, Tove Nilsson, Ilya Salmanzadeh
Drei Wochen nach ihrem ersten Nummer-eins-Hit Outside mit Calvin Harris schafft es die Britin zum zweiten Mal auf Platz eins der deutschen Charts, diesmal solo mit dem Titel Love Me Like You Do, der auf dem Soundtrack zum Film Fifty Shades of Grey zu finden ist. Der Film startete in den deutschen Kinos am 12. Februar, die Tonträgerverkaufszahlen wurden am 16. Februar veröffentlicht. Mit sechs Wochen an der Spitze der Charts ist sie die erfolgreichste britische Solokünstlerin seit Sandie Shaw im Jahr 1967.[1]
3. April 2015 – 16. April 2015
2 Wochen
Are You with Me
Lost Frequencies

Tommy Lee James, Shane McAnally, Terry McBride
17. April 2015 – 7. Mai 2015
3 Wochen
See You Again
Wiz Khalifa feat. Charlie Puth

Justin Franks, Cameron Thomaz, Andrew Cedar, Charles Puth
Zum dritten Mal innerhalb eines Vierteljahres nimmt ein Filmsong Platz 1 der deutschen Charts ein. Ein Beitrag zum Film Fast & Furious 7 verschafft dem Rapper seinen ersten deutschen Nummer-eins-Hit. Seine beste Platzierung bis dahin war Platz 5 als Gastrapper bei We Own It von 2 Chainz – aus dem Soundtrack von Fast & Furious 6.

Mit dem Sprung von Position 39 in der Vorwoche ist See You Again der Nummer-eins-Song mit der niedrigsten Vorwochenposition seit Einführung der wöchentlichen Liste im Jahr 1971.

8. Mai 2015 – 2. Juli 2015
8 Wochen
Ain’t Nobody (Loves Me Better)
Felix Jaehn feat. Jasmine Thompson

David Wolinski
Für den Hamburger DJ Felix Jaehn ist es bereits der zweite Nummer-eins-Hit in diesem Jahr. Jasmine Thompson steht zum ersten Mal an der Spitze der deutschen Charts, nachdem sie letztes Jahr mit Robin Schulz zusammen schon einmal auf Platz 2 gestiegen war.
3. Juli 2015 – 23. Juli 2015
3 Wochen
Bye Bye
Cro

Carlo Waibel
Mit der ersten Veröffentlichung von seinem MTV-Unplugged-Auftritt hat der Pop-Rapper seinen dritten Nummer-eins-Singlehit.
24. Juli 2015 – 6. August 2015
2 Wochen (insgesamt 2 Wochen)
Reality
Lost Frequencies feat. Janieck Devy

Felix de Laet, Radboud Miedema, Janieck van de Polder
Ellie Goulding und Felix Jaehn waren in diesem Jahr bereits zweimal auf Platz eins vertreten, jedoch jeweils einmal davon nur als Gastsängerin bzw. als Remixer. Der Belgier schaffte es diesmal mit der zweiten eigenen Single die Spitzenplatzierung zu wiederholen. 1977 gab es sogar vier Interpreten, die eine Nummer-eins-Platzierung in einem Jahr wiederholen konnten.
7. August 2015 – 13. August 2015
1 Woche (insgesamt 3 Wochen)
Sugar
Robin Schulz feat. Francesco Yates

Frank Bautista, Dennis Bierbrodt, Ronald Bryant, Jürgen Dohr, Guido Kramer, Robin Schulz, Francesco Yates
Robin Schulz erreichte hiermit nach seinen beiden Nummer-eins-Erfolgen Waves (Robin Schulz Remix) und Prayer in C (Robin Schulz Remix) aus dem Vorjahr zum dritten Mal die Spitzenposition.
14. August 2015 – 20. August 2015
1 Woche (insgesamt 7 Wochen)
Astronaut
Sido feat. Andreas Bourani

Musik: Paul Neumann, Marek Pompetzki, Cecil Remmler; Text: Andreas Bourani, Simon Müller-Lerch, Paul Würdig[2]
Zweimal war der Rapper schon auf Platz 2 gewesen, einmal mit Adel Tawil, das zweite Mal selbst als Gast von Mark Forster. Seine erste Nummer-eins-Single schafft er ebenfalls mit prominenter Unterstützung, Bourani stand im Jahr zuvor mit seinem Song zur Fußball-Weltmeisterschaft 2014 schon einmal an der Spitze.
21. August 2015 – 3. September 2015
2 Wochen (insgesamt 3 Wochen)
Sugar
Robin Schulz feat. Francesco Yates

Frank Bautista, Dennis Bierbrodt, Ronald Bryant, Jürgen Dohr, Guido Kramer, Robin Schulz, Francesco Yates
Info
4. September 2015 – 10. September 2015
1 Woche
Lieblingsmensch
Namika

Fabian Römer, Beatgees, Hanan Hamdi, Konrad Sommermeyer
Nach nur wenigen Internetveröffentlichungen schafft es die Sängerin aus Frankfurt mit ihrem Debüt auf Platz eins. Acht Wochen brauchte sie bis an die Spitze.
11. September 2015 – 17. September 2015
1 Woche
Schrei nach Liebe
Die Ärzte

Dirk Felsenheimer, Jan Vetter
Der erstmals 1993 veröffentlichte Song erreichte in Folge der Aktion Arschloch zum ersten Mal die Spitze der Charts.
18. September 2015 – 29. Oktober 2015
6 Wochen (insgesamt 7 Wochen)
Astronaut
Sido feat. Andreas Bourani

Musik: Paul Neumann, Marek Pompetzki, Cecil Remmler; Text: Andreas Bourani, Simon Müller-Lerch, Paul Würdig
Mit dem zweiten Aufenthalt an der Spitze wurde der Song der erfolgreichste deutschsprachige Titel seit 2008.[3]
30. Oktober 2015 – 14. Januar 2016
11 Wochen
Hello
Adele

Greg Kurstin, Adele Adkins
International stieg das Lied auf Platz eins der Charts ein, in Deutschland war es ihr dritter Spitzenreiter in den Singlecharts.
Mit zehn Wochen an der Spitze ist sie der erfolgreichste britische Act seit 1997 und sogar die beste britische Solosängerin seit 50 Jahren.[4]
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Alben

DeutschlandDeutschland Nummer-eins-Alben 2015

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Datum
Wochen (insgesamt)
Titel
Interpret
Zusätzliche Informationen
26. Dezember 2014 – 1. Januar 2015
1 Woche (insgesamt 2 Wochen)
Gipfelstürmer
Unheilig
Das Abschiedsalbum der Band um den Grafen war das dritte Nummer-eins-Album in fünf Jahren. Bis in den Spätsommer hinein traten Unheilig noch auf, dann wurde das Projekt beendet.
2. Januar 2015 – 8. Januar 2015
1 Woche (insgesamt 2 Wochen)
Rock or Bust
AC/DC
9. Januar 2015 – 15. Januar 2015
1 Woche (insgesamt 15 Wochen)
Farbenspiel
Helene Fischer
Im dritten Jahr in Folge erreichte das Album Platz eins. Nach ihrem Best-of-Album 2010, das allerdings nur Platz zwei erreichte, war es das zweite Album der Schlagersängerin, das die Zahl von 10 Platinauszeichnungen erreichte. Nur ein Album von Herbert Grönemeyer erreichte mehr.
16. Januar 2015 – 22. Januar 2015
1 Woche (insgesamt 2 Wochen)
Gipfelstürmer
Unheilig
23. Januar 2015 – 29. Januar 2015
1 Woche
pp=mc²
Prinz Porno
Für den Rapper war es das achte Album in zehn Jahren und nach Kompass ohne Norden sein zweites Nummer-eins-Album in Folge.
30. Januar 2015 – 5. Februar 2015
1 Woche
Kaos
Vega
Vegas erste beiden Alben kamen bereits auf Platz 5 bzw. Platz 2. Im dritten Anlauf schafft er es bis ganz nach oben.
6. Februar 2015 – 12. Februar 2015
1 Woche
Neues von Gott
Favorite
Mit seinem vierten Soloalbum schafft es der Rapper erstmals auf Platz 1.
13. Februar 2015 – 19. Februar 2015
1 Woche
Niveau weshalb warum
Deichkind
Im Jahr 2012 gelang der Hip-Hop-Formation aus Hamburg mit ihrem fünften Studioalbum Befehl von ganz unten der Durchbruch. Doch mit ihrem sechsten Werk schafften sie es nicht nur in Deutschland erstmals auf Platz 1, sondern auch in der Schweiz.
20. Februar 2015 – 26. Februar 2015
1 Woche
Keiner kommt klar mit mir
Frank White
Mit zehn Soloalben in zehn Jahren war der Rapper immer unter den ersten Zehn der Charts gelandet, aber erst das elfte Album brachte ihn zum ersten Mal ganz an die Spitze.
27. Februar 2015 – 5. März 2015
1 Woche
Carlo Cokxxx Nutten 3
Bushido
Noch nie zuvor standen fünf Rapper in Folge auf Platz eins der deutschen Charts. Für Bushido selbst war es aber nichts Ungewöhnliches, bereits zum sechsten Mal hatte er die Chartspitze inne.
6. März 2015 – 12. März 2015
1 Woche
Fifty Shades of Grey
(Soundtrack)
2010 stand letztmals ein Filmsoundtrack auf Platz 1 und im neuen Jahrtausend ist es erst das dritte Filmalbum, das es bis an die Spitze schaffte.
13. März 2015 – 19. März 2015
1 Woche
Brandneu
Wolfgang Petry
Eigentlich hatte der Schlagersänger seine Karriere bereits beendet, nachdem ein Remixalbum im Vorjahr aber wieder ganz nach oben gestiegen war, nahm Petry sein 21. Studioalbum auf und erreichte zum vierten Mal Platz eins.
20. März 2015 – 26. März 2015
1 Woche
Rebel Heart
Madonna
Das zwölfte Nummer-eins-Album von Madonna, mehr als 30 Jahre nach Like a Virgin (1984), macht sie nicht nur zur dritterfolgreichsten Musikerin in den deutschen Charts gleichauf mit Herbert Grönemeyer, sie ist damit auch die erfolgreichste von allen nicht aus Deutschland stammenden Interpreten, siehe Liste der Nummer-eins-Alben in Deutschland.
27. März 2015 – 9. April 2015
2 Wochen
Tracker
Mark Knopfler
Mit acht Soloalben war der britische Gitarrist in Deutschland in den Top 5, zum dritten Mal war er ganz oben in den Charts.
10. April 2015 – 16. April 2015
1 Woche
Asphalt Massaka 3
Farid Bang
Mit dem ersten Album der Reihe begann 2008 die Karriere des Rappers, Album Nummer drei war sieben Jahre später sein drittes Album in Folge an der Chartspitze.
17. April 2015 – 30. April 2015
2 Wochen
Opposition
Frei.Wild
Für die Südtiroler Rockband war es das dritte Studioalbum in Folge auf Platz 1 und das fünfte Goldalbum in fünf Jahren.
1. Mai 2015 – 4. Mai 2015
1 Woche
Planktonweed Tape
SpongeBozz
Für den Rapper zwischen Kinderfigur und Gangsterrap war sein Debütalbum auch gleichzeitig sein erstes Nummer-eins-Album.
5. Mai 2015 – 7. Mai 2015
0 Wochen
Für immer Wochenende
Weekend
Zwei Jahre zuvor hatte der Ruhrgebietsrapper sein Debüt auf Platz drei gegeben, Album Nummer zwei reihte sich in die lange Folge der Nummer-eins-Rapalben in diesem Jahr ein.
8. Mai 2015 – 14. Mai 2015
1 Woche
Baba aller Babas
Xatar
Auch für den deutsch-kurdischen Rapper war es das zweite Album, das ihn an die Spitze brachte. Allerdings war es wesentlich erfolgreicher als das Debüt 2012, das nur Platz 19 erreicht hatte.
15. Mai 2015 – 21. Mai 2015
1 Woche
Achter Tag
Genetikk
Nach neun Solorappern kam auch eine siebenköpfige Rapcrew auf Platz eins. Es war das zweite Nummer-eins-Album von Genetikk, die beim ersten Mal zwei Jahre zuvor aber noch ein Duo waren.
22. Mai 2015 – 28. Mai 2015
1 Woche
Mountain Man
Andreas Gabalier
Seit 2009 ist der Österreicher schon erfolgreich, der ganz große Durchbruch kam aber im Jahr zuvor bei Sing meinen Song – Das Tauschkonzert. Dieses Album war sein erstes länderübergreifendes Nummer-eins-Album im deutschsprachigen Raum.
29. Mai 2015 – 4. Juni 2015
1 Woche (insgesamt 2 Wochen)
Muttersprache
Sarah Connor
Zehn Jahre zuvor stand die deutsche Soulpopsängerin erstmals auf Platz 1 der Albumcharts, mit ihrem ersten Album mit Songs in deutscher Sprache kehrt sie dahin zurück. Die Idee dazu entstand durch ihre Teilnahme an Sing meinen Song ein Jahr zuvor.
5. Juni 2015 – 11. Juni 2015
1 Woche
Von Liebe, Tod und Freiheit
Santiano
Drei Alben veröffentlichte die Band seit 2012, alle drei standen in Deutschland an der Spitze.
12. Juni 2015 – 18. Juni 2015
1 Woche (insgesamt 4 Wochen)
Sing meinen Song – Das Tauschkonzert – Volume 2
(Verschiedene Interpreten)
Im Vorjahr stieg das Album zur Sendung erst nach dem Finale auf Platz eins ein, diesmal gab es das Begleitalbum bereits nach der dritten Folge.
19. Juni 2015 – 25. Juni 2015
1 Woche
Fata Morgana
KC Rebell
Erneut stand ein deutsch-kurdischer Rapper auf Platz eins, für den Mann aus Essen war es das zweite Topalbum in Folge und auch in Österreich und der Schweiz ein Nummer-eins-Erfolg.
26. Juni 2015 – 2. Juli 2015
1 Woche
Skills in Pills
Lindemann
Das deutsch-schwedische Nebenprojekt des Rammstein-Sängers schafft mit dem Debüt den Sprung auf Platz eins.
3. Juli 2015 – 9. Juli 2015
1 Woche
Santiago Blue
Die Amigos
Das zehnte Studioalbum in neun Jahren bringt dem Schlagerduo die zehnte Top-10-Platzierung, zum sechsten Mal schaffen sie es sogar bis ganz an die Spitze.
10. Juli 2015 – 16. Juli 2015
1 Woche
MTV Unplugged: Cro
Cro
Eine Woche nach seinem dritten Nummer-eins-Hit hat der Mann mit der Pandamaske auch sein drittes Nummer-eins-Album.
17. Juli 2015 – 23. Juli 2015
1 Woche
Hurra die Welt geht unter
K.I.Z
Mit ihrem fünften Studioalbum erreicht die Rapgruppe erstmals die Chartspitze.
24. Juli 2015 – 13. August 2015
3 Wochen (insgesamt 4 Wochen)
Sing meinen Song – Das Tauschkonzert – Volume 2
(Verschiedene Interpreten)
14. August 2015 – 20. August 2015
1 Woche
7
Paul Kalkbrenner
Bereits ein Platin- und drei Goldalben kann der Berliner Technomusiker vorweisen, zum ersten Mal hatte er mit 7 auch das meistverkaufte Album der Woche.
21. August 2015 – 27. August 2015
1 Woche
Zirkus Zeitgeist
Saltatio Mortis
Nach Das Schwarze I×I 2013 ist es das zweite Nummer-eins-Album für die Mittelalter-Rock-Band.
28. August 2015 – 3. September 2015
1 Woche
Burning Bridges
Bon Jovi
1985 hatten die US-Rocker ihr erstes Chartalbum in Deutschland, 30 Jahre später sind sie mit dem 15. Album zum siebten Mal auf Platz eins der Albumcharts.
4. September 2015 – 10. September 2015
1 Woche
Bad Magic
Motörhead
23 Chartalben können die Metalrocker in Deutschland vorweisen, mehr als in ihrer Heimat Großbritannien. Die Nummer-eins-Position erreichten sie hierzulande zum ersten Mal, 40 Jahre nach ihrer Gründung.
11. September 2015 – 17. September 2015
1 Woche
The Book of Souls
Iron Maiden
Ebenso alt wie ihre Vorgänger an der Spitze sind die Hardrocker von Iron Maiden. In 40 Jahren schafften sie es sogar 30 Mal in die deutschen Charts, zum dritten Mal in Folge kam eines ihrer Studioalben auf Platz eins.
18. September 2015 – 24. September 2015
1 Woche
Repentless
Slayer
Die Thrash-Metal-Band aus den USA war zum zehnten Mal in den deutschen Albumcharts und 25 Jahre nach der ersten Platzierung zum ersten Mal auf Platz eins.
25. September 2015 – 1. Oktober 2015
1 Woche
Achtung
Pur
Seit dem Album Abenteuerland vor 20 Jahren war Pur mit sieben von acht Studioalben auf Platz eins, nur 2012 blieb das Album Schein & Sein auf Platz zwei stehen.
2. Oktober 2015 – 8. Oktober 2015
1 Woche
Dos Bros
The BossHoss
Nach fünf Top-10-Alben und zuletzt 2013 einer Nummer-zwei-Platzierung erreichte die Countryrockband mit dem Front-Duo erstmals die Spitze der Albumcharts.
9. Oktober 2015 – 15. Oktober 2015
1 Woche
Heimat – Deine Lieder
Kastelruther Spatzen
Die Südtiroler Schlagersänger waren in mehr als dreißig Jahren schon 32 Mal in den deutschen Albumcharts und zumindest mit den Studioalben seit 2002 immer in den Top 10. Erst diesmal erreichten sie zum ersten Mal Platz eins.
16. Oktober 2015 – 22. Oktober 2015
1 Woche
Chronik III
(Verschiedene Interpreten)
Sechsmal in Folge konnten bis dato Interpreten des Hip-Hop-Labels Selfmade Records (Kollegah, Genetikk, 257ers und Favorite) Platz eins der deutschen Albumcharts belegen. Der Labelsampler zum 10-jährigen Bestehen tat es ihnen gleich.[5]
23. Oktober 2015 – 29. Oktober 2015
1 Woche
Breiter als 2 Türsteher
Majoe
Nach dem Nummer-eins-Solodebüt Breiter als der Türsteher schaffte der Rapper auch mit Teil 2 den Sprung an die Chartspitze.
30. Oktober 2015 – 5. November 2015
1 Woche (insgesamt 2 Wochen)
Muttersprache
Sarah Connor
Info
6. November 2015 – 12. November 2015
1 Woche
Tabaluga – Es lebe die Freundschaft!
Peter Maffay
Mit seinem 17. Album an der Chartspitze baut Maffay die Führung bei den meisten Nummer-eins-Alben weiter aus.
13. November 2015 – 19. November 2015
1 Woche
Cla$$ic
Bushido & Shindy
Mit seinen Kollaboalben verpasste Bushido bislang immer knapp die Spitze, mit Shindy klappte es erstmals. Mit Soloalben war Bushido bereits sechsmal zuvor auf Platz eins gewesen, Shindy auch schon zweimal.
20. November 2015 – 26. November 2015
1 Woche (insgesamt 6 Wochen)
Weihnachten
Helene Fischer & the Royal Philharmonic Orchestra
Mit dem dritten Studioalbum in Folge und dem vierten Album insgesamt stand die Schlagersängerin an der Spitze.
27. November 2015 – 3. Dezember 2015
1 Woche (insgesamt 2 Wochen)
25
Adele
Info
4. Dezember 2015 – 17. Dezember 2015
2 Wochen (insgesamt 6 Wochen)
Weihnachten
Helene Fischer & the Royal Philharmonic Orchestra
Info
18. Dezember 2015 – 24. Dezember 2015
1 Woche
Zuhältertape Volume 4
Kollegah
Mit dem Zuhältertape Vol. 4 ergatterte Kollegah seine dritte Nummer eins in Folge.
25. Dezember 2015 – 31. Dezember 2015
1 Woche (insgesamt 6 Wochen)
Weihnachten
Helene Fischer & the Royal Philharmonic Orchestra
Info
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Jahreshitparaden

Durch den ersten Platz mit Weihnachten erreicht Helene Fischer die Spitze der Albumwertung zum dritten Mal hintereinander. In den beiden Vorjahren hatte sie jeweils mit Farbenspiel vorne gelegen. Bei den Single-Charts landet der Titel Cheerleader (Felix Jaehn Remix) des jamaikanischen Sängers Omi auf dem ersten Platz.[6]

DeutschlandDeutschland Jahreshitparaden 2015

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Singles Position Alben
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Weblinks

Quellen

  1. Best British Solo Female Since 50 Years auf germanchartblog am 20. März 2015
  2. Autoren von Astronaut laut GEMA (Suche erforderlich)
  3. Sido On The Way To German Superstar auf germanchartblog am 16. Oktober 2015
  4. Adele – Best Performing British Female since 50 Years auf germanchartblog am 25. Dezember 2015
  5. Charts Deutschland 43/2015: „Chronik III“ beschert Selfmade siebte Pole in Folge, Andreas Potzel, Musikmarkt, 16. Oktober 2015
  6. Offizielle Deutsche Jahrescharts: "Cheerleader" war der erfolgreichste Song 2015. In: Officialcharts.de. GfK Entertainment, 5. Januar 2016, abgerufen am 8. Januar 2016.

Siehe auch: Nummer-eins-Hits 2015 in


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