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Liste der Kriegsgefangenenlager der Wehrmacht

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Modell des Gefangenenlagers Stammlager Luft 3
Bronzerelief Stammlager XVII A Kaisersteinbruch von Alexandru Ciutureanu, 1939-1999
Gegenstände des täglichen Bedarfs von polnischen Kriegsgefangenen im Oflag VII A Murnau
Wehrkreise im Deutschen Reich

Die folgende Liste gibt einen Überblick über die deutschen Kriegsgefangenenlager der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg auf dem Gebiet des Deutschen Reiches (geordnet nach Wehrkreisen) und einiger besetzter Gebiete. Nach neuesten Forschungen gab es insgesamt 1000 Kriegsgefangenenlager.[1]

Lagerarten

Liste nach Wehrkreisen

Wehrkreis I

Wehrkreis II

Wehrkreis III

Wehrkreis IV

Wehrkreis V

Wehrkreis VI

Das Gebiet umfasste die Provinz Westfalen, die nördliche Rheinprovinz und das Land Lippe (diese Gebiete entsprechen dem heutigen Land Nordrhein-Westfalen), sowie Teilen der Provinz Hannover mit dem Emsland und Osnabrück.[3]

Wehrkreis VII

Wehrkreis VIII

Wehrkreis IX

Wehrkreis X

Wehrkreis XI

[3]

Wehrkreis XII

Wehrkreis XIII

Alle Stalag XIII befanden sich im damaligen Postleitzahlengebiet 13 (Nürnberg und Umgebung)

Wehrkreis XVII

Wehrkreis XVIII

Wehrkreis XX

Wehrkreis XXI

Andere Lager

Polen

Sowjetunion

Ukraine

Sonstige

Lager der Luftwaffe

[5]

Lager in den Wehrkreisen

Lager der Marine

[5]

Einzelnachweise

Literatur

  • Gianfranco Mattiello; Wolfgang Vogt: Deutsche Kriegsgefangenen- und Internierungseinrichtungen 1939–1945. Handbuch und Katalog, Lagergeschichte und Lagerzensurstempel, Bd. 1 Stammlager (Stalag), Bd. 2 Oflag, BAB, Dulag. Mailand (Selbstverlag) 1986 u. 1987.
  • Rolf Keller, Silke Petry (Hg.): Sowjetische Kriegsgefangene im Arbeitseinsatz 1941-1945: Dokumente zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen in Norddeutschland, Göttingen 2013, ISBN 978-3835312272.
Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Liste der Kriegsgefangenenlager der Wehrmacht aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.