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Lisa Eckhart

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Lisa Eckhart (2015)

Lisa Eckhart ist eine Kunstfigur[1] der österreichischen Kabarettistin und Poetry-Slammerin Lisa Lasselsberger[2][3][4] (* 6. September 1992,[5] nach anderer Quelle Geburtsjahr 1991,[4] in Leoben).

Leben

Herkunft und Ausbildung

Lisa Lasselsbergers[3] Mutter, eine Lehrerin,[6] studierte noch, als sie ihre Tochter Lisa bekam. Lisa wuchs in Sankt Peter-Freienstein bei Leoben in der Steiermark bei ihren Großeltern auf.[7] Mit sechs zog sie zu ihren Eltern nach Graz.[7] Nach dem Besuch des Gymnasiums am Grazer HIB Liebenau maturierte die Österreicherin im Jahr 2009.[8] Danach studierte sie in Wien und an der Universität Paris III Germanistik und Slawistik. Nach einem einjährigen Aufenthalt in London, wo sie unterrichtete, weil sie wie ihre Mutter Lehrerin werden wollte,[6] zog sie nach Berlin.[5][9] Lisa Lasselsberger absolvierte ein Masterstudium an der Freien Universität Berlin. Die erste Masterarbeit zum Thema Weiblichkeit und Nationalsozialismus, ausgehend von Joseph Goebbels’ Tagebüchern wurde abgelehnt; ihre angenommene zweite Masterarbeit befasst sich mit der Figur des Teufels in der deutschen Literatur. Nach dem Studium absolvierte sie über zwanzig erfolglose Vorsprechen an Schauspielschulen[6] und begann mit Poetry-Slams. Ihre Texte trägt Lisa Eckhart, bevor sie damit an die Öffentlichkeit geht, telefonisch ihrer Mutter vor.[6] Neben ihrer deutschen Muttersprache spricht sie Englisch, Französisch und Russisch.[9]

Lasselsberger hatte einen Wohnsitz in Berlin und seit Herbst 2016 einen weiteren in Wien.[10] Inzwischen lebt sie in Leipzig.[11][12]

Künstlerisches Wirken

Als ob Sie Besseres zu tun hätten
Jänner 2018, Gilching

Im Oktober 2015 gewann sie als zweite Frau die österreichischen Poetry-Slam-Meisterschaften.[5][13] Bei der deutschen Poetry-Slam-Meisterschaft 2015 in Augsburg schied sie punktgleich mit dem späteren Sieger Jan Philipp Zymny per Losentscheid aus.[14]

Im November 2015 gab Lisa Eckhart mit Als ob Sie Besseres zu tun hätten ihr Kabarett-Solodebüt, mit dem sie unter anderem im Wiener Theater am Alsergrund auf der Bühne stand.[5][15] Beim Goldenen Kleinkunstnagel war sie 2015 eine von fünf Finalisten. Für ihr Soloprogramm wurde sie mit dem Förderpreis des Österreichischen Kabarettpreises ausgezeichnet.[16][17]

2016 war sie im Vereinsheim Schwabing im Bayerischen Rundfunk zu sehen. Im ORF war sie ab November 2016 Teil des Rateteams von Was gibt es Neues? in ORF eins[6] und im Juni 2016[13] sowie im Juni 2018[18] im TV-Talk STÖCKL. in ORF 2 zu sehen. 2017 war sie als Gast bei Pufpaffs Happy Hour, bei nuhr ab 18 von Dieter Nuhr, im WDR in den Mitternachtsspitzen und in der von Gerburg Jahnke präsentierten Sendung Ladies Night sowie im ORF in der von Hosea Ratschiller moderierten Sendung Pratersterne (ORF eins) zu sehen. Anfang 2018 hatte sie ihren ersten Auftritt bei nuhr im Ersten sowie in Die Anstalt und im November 2018 im ORF-Format DIE.NACHT – fahrlässig.[19]

Am 10. Jänner 2018 startete Lisa Eckhart ihr zweites Soloprogramm Die Vorteile des Lasters (Premiere im Kabarett Niedermair).[20] Im Juni 2019 stand sie damit beim Donauinselfest auf der Bühne.[21] Seit Anfang 2019 ist sie Stammgast in der mittlerweile wöchentlich ausgestrahlten ARD-Kabarettsendung nuhr im Ersten.

Auf Einladung des Kuratoren-Duos Daniela Strigl und Klaus Kastberger liest sie beim Literaturfestival O-Töne 2020 aus ihrem Roman Omama.[22]

Harbour Front Literaturfestival

Out of date clock icon.svg Dieser Artikel beschreibt ein aktuelles Pressethema. Die Informationen können sich deshalb rasch ändern.

Im August 2020 berichtete der Spiegel, dass das Hamburger Literaturfestival Harbour Front Lisa Eckharts geplanten Auftritt abgesagt hatte. Die Festivalleitung "sehe sich außer Stande, im Falle einer Lesung die Sicherheit der Besucher und der Künstlerin zu gewährleisten". Weiter heißt es in dem Schreiben: "Es ist unseres Erachtens sinnlos, eine Veranstaltung anzusetzen, bei der klar ist, dass sie gesprengt werden wird, und sogar Sach- und Personenschäden wahrscheinlich sind. Wir haben in den letzten Tagen bereits aus der Nachbarschaft gehört, dass sich der Protest schon formiert". Im "bekanntlich höchst linken Viertel" werde eine solche Veranstaltung nicht geduldet, auch an Polizeischutz sei nicht zu denken, weil "die Situation dann sogar noch eskalieren und gar zu Straßenscharmützeln führen" könne..[23] Ihr Verlag teilte der Leitung des Festivals mit, dass sie das Angebot, am Wettbewerb um den Kühne-Preis 2020 über den Umweg einer Videolesung teilzunehmen, nicht annehmen werde. Mit Sascha Reh sah sich außerdem ein Schriftsteller außerstande, bei einer Veranstaltung zu lesen, „die sich nicht unmissverständlich hinter das Recht auf Freiheit in Kunst und Rede stellt – auch dann, wenn mit Krawall zu rechnen ist“. In einem offenen Brief verglich die Präsidentin des PEN-Zentrums Deutschlands Regula Venske die Vorgänge um Lisa Eckhart mit den gewalttätigen Anfeindungen, denen Erich Maria Remarque mit Im Westen nichts Neues ausgesetzt war.[24]

Am 11. August 2020 schrieb die FAZ über die Furcht vor gewalttätigem Protest, die Unklarheit, ob es sich dabei um eine Warnung oder Drohung handelte, ob mit dem „Schwarzen Block“ der Antifa zu rechnen war.[25]

Die AfD Hessen postete nach Lisa Eckharts Ausladung vom Literaturfestival auf Facebook ein Foto von ihr. Die Autorin distanzierte sich von der Partei, Lasselsberger und der Verlag kündigten rechtliche Schritte an.[26][27]

Im Kontext der Debatten über Lisa Eckhart, Dieter Nuhr und Cancel Culture folgten unter anderem Kommentare von Knut Cordsen bei BR KulturBühne[28] und von Dirk Peitz in Die Zeit[29] sowie zwei Deutschlandfunk Kultur-Interviews mit Claus Leggewie[30] und mit Stefanie Sargnagel.[31] Auch ein Tagesspiegel-Kommentar von Malte Lehming[32], Götz Alys Kolumne in der Berliner Zeitung[33], ein Zapp-Kommentar von Sebastian Friedrich[34], ein WELTplus-Artikel von Deniz Yücel[35], ein Artikel von Michael Hanfeld in der FAZ[36] sowie Margarete Stokowski in ihrer Spiegel-Kolumne gingen auf die Debatte ein.[37]

Kritik

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2020 wurde Lisa Eckhart für einen 2018 in der WDR-Sendung Mitternachtsspitzen gesendeten kabarettistischen Beitrag Antisemitismus vorgeworfen. In ihrem satirischen Beitrag Die heilige Kuh hat BSE[38] hatte Lisa Eckhart in ihrer bekannten sarkastischen Art und in Form einer Figurenrede die Frage gestellt, "was wir tun, wenn die Unantastbaren beginnen, andere anzutasten": Wenn also Juden wie Harvey Weinstein oder Roman Polanski, Schwarze wie Bill Cosby oder Morgan Freeman Frauen sexuell belästigten und Schwule wie Kevin Spacey Männer. Das sei "der feuchte Alptraum der politischen Korrektheit".[39] Kritisiert wurde Lisa Eckharts Äußerung: „Juden, da haben wir immer gegen den Vorwurf gewettert, denen ginge es nur ums Geld, und jetzt plötzlich kommt raus, denen geht’s wirklich nicht ums Geld, denen geht’s um die Weiber, und deshalb brauchen sie das Geld.“ Tom Uhlig schrieb in der Jüdischen Allgemeinen, ihr kabarettistisches Rezept bestehe „im simplen Brechen von Tabus, die nie welche waren – auch in puncto Antisemitismus“.[40] Hengameh Yaghoobifarah kritisierte den Auftritt in der taz.[41] Währenddessen verteidigte Ariane Lemme, ebenfalls in der taz, ihn unter dem Titel Satire muss wehtun dürfen.[42]

Der Antisemitismusbeauftragte der deutschen Bundesregierung, Felix Klein, bezeichnete Lisa Eckharts Einlage von 2018 als „geschmacklos und kritikwürdig“ und erklärte, ihre Pointen basierten auf „Antisemitismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit“.[43][44] Der WDR, der ihren Beitrag ausgestrahlt hatte, verteidigte Lasselsberger gegen den Vorwurf des Antisemitismus mit der Begründung, sie habe Vorurteile entlarven wollen.[45] Auch Henryk M. Broder in der Welt,[46] Gerhard Haase-Hindenberg in der Jüdischen Allgemeinen[47] und Götz Aly in der Berliner Zeitung[48] verteidigten Lasselsberger gegen den Vorwurf des Antisemitismus.

Programme

  • 2015: Als ob Sie Besseres zu tun hätten
  • 2018: Die Vorteile des Lasters
Lisa Eckhart mit dem Österreichischen Kabarettpreis 2016

Auszeichnungen

Zitate

„Ich bin davon überzeugt, dass sehr viel dafür getan werden muss, um Menschen die Möglichkeit zu geben, so menschenwürdig zu leben, das sie Stärke entwickeln können. […] Ich bin der Ansicht, dass Identitätsprobleme keine Priorität haben sollten, solange nicht jeder materiell-existenziell versorgt ist.“

Lisa Eckhart: Tages-Anzeiger, 1. Dezember 2019[55]

„Rein sprachlich bin ich […] ein Goethe-Fan, auch in seiner Schlampigkeit und seinen Makeln, die der Faust hat. Von der Boshaftigkeit mit Humor sicherlich die Jelinek. Von der Bühnen-Präsenz wahrscheinlich doch Klaus Kinski (lacht). Sofern man ihn als Vorbild sehen kann. Aber vom Temperament her. Es ergibt alles ein Mosaik.

[Interviewerin] Deine veränderte Stimme auf der Bühne erinnert mich an die von Falco – ist dir das bewusst?

Bewusst ist mir gar nichts auf der Bühne. Auf jeden Fall ist er auch ein Vorbild von mir. Er hat mich schon sehr früh geprägt. Ich bewundere an Falco wahnsinnig seine unglaublich charmante Arroganz. Er hat mir beigebracht, dass Bescheidenheit auf der Bühne keinen Stil hat.“

Lisa Eckhart: auto touring, November 2016[6]

Während ihrer Studienzeit an der Pariser Universität jobbte Lasselsberger als Hostess bei einer Agentur. Unter anderem wurde sie für den Autosalon Mondial de l’Automobile gebucht. Über die dort herrschende „extrem antifeministische Struktur“[6] resümiert sie:

„Sind die Autoverkäufe nicht nach oben gegangen, wurden die Mädchen angewiesen, ihre Röcke weiter nach oben zu ziehen. Das war eine sehr wichtige Erfahrung für meine feministische Entwicklung, ist es doch einer der degradierendsten Berufe überhaupt.“

Lisa Eckhart: Kultur Magazin/Die Presse, 15. April 2016[9]

Karl Fluch spitzt Lisa Eckharts künstlerisches Wirken in der österreichischen Tageszeitung Der Standard wie folgt zu:

„Lisa Eckharts Kunst Kleinkunst zu nennen, wäre eine Geringschätzung. Dass Lisa Eckhart im Kabarett gelandet ist, war ja bloß ein Zufall. Aber gut, mischt sie halt dort auf. Irgendwo muss man ja beginnen.“

Karl Fluch: Der Standard, 24. Februar 2018[2]

„Glamour und Kloake – in Lisa Eckharts Kunst hängt das eine symbiotisch am anderen. Daraus ergeben sich exquisite Sichtweisen, die ihrem Publikum manchmal fast die Luft nehmen.“

Karl Fluch: Der Standard, 25. Februar 2018[7]

Publikationen

  • als Lisa Lasselsberger: Objekt der Forschung und Begierde. Licht meines Lebens, meine Sünde, meine Seele – „Mein Roman“. Die Ringvorlesung zur Königsklasse der Gattungen im Spannungsverhältnis zwischen Forschung und Subjektivität. In: FURIOS – Studentisches Campusmagazin an der FU Berlin, Freundeskreis Furios e.V. (Hrsg.), Berlin 2014.[3]
  • Bonusmaterial. Zensierte Szenen der Literatur. [Taschenbuch im Selbstverlag, um 2016, 92 S.][56]
  • Metrische Taktlosigkeiten: Eine Einführung ins politische Korrektum. Schultz & Schirm Bühnenverlag, Wien 2017, ISBN 978-3-9503907-6-6.
  • Omama, Roman, Paul-Zsolnay-Verlag, Wien 2020, ISBN 978-3-552-07201-5.

Literatur

  • Karl Forster: SZ-Serie: „Wort für Wort“: Teuflisch gut. In: Süddeutsche Zeitung, 20. Dezember 2015[14]
  • Sabine Hottowy: „Frauen werden zur Innenschau erzogen.“ Die Poetry-Slammerin Lisa Eckhart dichtet und schimpft neuerdings auch auf österreichischen Kabarettbühnen. Ihr Vorbild: der Teufel. In: Kultur Magazin von Die Presse, 15. April 2016.[9]
  • Manfred Rebhandl: Lisa Eckhart live und im WIENER-Interview. In: Wiener Online – Kultur, 13. Juni 2017.
  • Karl Fluch: Lisa Eckhart, Sprachkünstlerin auf hohem Niveau. Porträt, in: Der Standard, Printausgabe 24. Februar 2018.[2][7]

Weblinks

 Commons: Lisa Eckhart – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Demontage einer Kunstfigur – Zum Empörungstheater um Lisa Eckhart, von Knut Cordsen, Deutschlandfunk 7. August 2020
  2. 2,0 2,1 2,2 Karl Fluch: Lisa Eckhart, Sprachkünstlerin auf hohem Niveau. In: Der Standard, Printausgabe 24. Februar 2018. (Volltext in ungekürzter Version auf pressreader.com, abgerufen am 22. Juni 2018.) Darin die in der Online-Ausgabe derStandard.de nicht enthaltene Passage: „Lisa Eckhart ist Lisa Eckhart. Immer. Gut, ihr richtiger Name ist Lisa Lasselsberger, aber ansonsten gibt sie sich viel Mühe, damit ihre Bühnenfigur nicht als Kunstfigur missinterpretiert wird.“
  3. 3,0 3,1 3,2 Lisa Lasselsberger: Objekt der Forschung und Begierde. Licht meines Lebens, meine Sünde, meine Seele – „Mein Roman“. Die Ringvorlesung zur Königsklasse der Gattungen im Spannungsverhältnis zwischen Forschung und Subjektivität. In: FURIOS – Studentisches Campusmagazin an der FU Berlin, Freundeskreis Furios e.V. (Hrsg.), 24. April 2014, abgerufen am 22. Juni 2018.
  4. 4,0 4,1 4,2 Lisa Mittermaier: Literaturpreis: Wo sind die Mannsbilder? In: Annenpost. Geschichten aus dem Annenviertel (Kultur). „Weblog des Studiengangs ‚Journalismus und Public Relations (PR)‘ der FH JOANNEUM“, 27. Oktober 2014; 2. Preis, Lisa Lasselsberger (Lisa Eckhart). (ohne Datum, PDF) Jurybegründung Literatur (Anita Keiper, Luise Kloos, Kerstin Eberhard) auf der Website des Annenstraße-Weibsbilder-Preis. Beide abgerufen am 22. Juni 2018.
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 Elisabeth Pötler: Die Kraft der Worte. Interview als neue österreichische Poetry Slam-Meisterin. In: meinbezirk.at. 4. November 2015, abgerufen am 9. März 2018.
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 6,5 6,6 Cornelia Buczolich: Lisa Eckhart: Charmante Arroganz. In: auto touring, Ausgabe November 2016, abgerufen am 22. Juni 2018.
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 Karl Fluch: Kabarettistin Lisa Eckhart: Vulgär mit Stil. Ihre Kunst Kleinkunst zu nennen wäre eine Geringschätzung. Dass Lisa Eckhart im Kabarett gelandet ist, war ja bloß ein Zufall (Porträt). In: derStandard.de. Der Standard, 25. Februar 2018, abgerufen am 22. Juni 2018.
  8. Harald Fest: Wir gratulieren. Folge 2018/1. In: Blog Alumni Club Liebenau des Verbandes der Absolventen und Freunde von BEA/HIB/BG Graz-Liebenau (Hrsg.), 25. April 2018, 22. Juni 2018: „Eine ebenso schnelle Karriere, aber in einem völlig konträren Bereich, macht derzeit die blutjunge LISA ECKHART (MJ 2009 als Lisa Lasselsberger) als Kabarettistin und Poetry Slammerin.“
  9. 9,0 9,1 9,2 9,3 „Frauen werden zur Innenschau erzogen.“ In: Die Presse, 15. April 2016, abgerufen am 22. Juni 2018.
  10. Chronik – Wien, Treffpunkt: Wo Lisa Eckhart nicht aneckt. In: Kurier, 16. Oktober 2016, 22. Juni 2018.
  11. Literaturfestival lädt umstrittene Kabarettistin nach Drohungen aus In: Tagesspiegel, 6. August 2020, 7. August 2020.
  12. Interview mit ihr In: meinbezirk.at, 17. Dezember 2019, 7. August 2020.
  13. 13,0 13,1 Elisabeth Gürtler, Marc Pircher, Wolfgang Pennwieser und Lisa Eckhart zu Gast in „Stöckl.“ In: APA-OTS. Presseaussendung des ORF, 1. Juni 2016, abgerufen am 22. Juni 2018.
  14. 14,0 14,1 Karl Forster: SZ-Serie: „Wort für Wort“: Teuflisch gut. In: Süddeutsche Zeitung. 20. Dezember 2015, abgerufen am 22. Juni 2018 (kostenpflichtig; als Volltext (PDF) auf der Website von Lisa Eckhart, abgerufen am 22. Juni 2018).
  15. Vom Poetry Slam auf die Kabarettbühne. In: Wiener Zeitung, 23. Jänner 2016, abgerufen am 23. August 2016.
  16. Thomas Maurer erhält Österreichischen Kabarettpreis. In: derStandard.at, 23. August 2016, abgerufen am 23. August 2016.
  17. 17,0 17,1 Thomas Maurer schafft das Triple. In: Wiener Zeitung, 23. August 2016, abgerufen am 23. August 2016.
  18. Peter Simonischek, Ulrike Guérot, Raoul Schrott und Lisa Eckhart am 21. Juni zu Gast in „Stöckl.“ In: APA-OTS. Presseaussendung des ORF, 20. Juni 2016, abgerufen am 22. Juni 2018.
  19. „DIE.NACHT – PopUp“ präsentiert: „DAVE“, „fahrlässig“ und „Top1 mit Duscher & Gratzer“. OTS-Meldung vom 11. Oktober 2018, abgerufen am 8. November 2018.
  20. Lisa Eckhart: Schwarzer Humor grimmigster wienerischer Tradition. In: derStandard.at, Jänner 2018, abgerufen am 11. Jänner 2018.
  21. Ö1 am Wiener Donauinselfest. Abgerufen am 2. Juli 2019.
  22. Michael Huber: Angst vor linkem Protest: Kabarettistin Eckhart von Festival ausgeladen. In: Kurier.at. 6. August 2020, abgerufen am 6. August 2020.
  23. Arno Frank: Kabarettistin Lisa Eckhart von Literaturfestival ausgeladen. In: DER SPIEGEL – Kultur. Abgerufen am 5. August 2020.
  24. Arno Frank: Harbour Front Literaturfestival: Lisa Eckhart schlägt Kompromissvorschlag aus. In: Spiegel.de. 10. August 2020, abgerufen am 11. August 2020.
  25. Michael Hanfeld: Dagegenhalten. Kabarettistin Lisa Eckhart und das Hamburger Literaturfestival. In: FAZ. 11. August 2020, abgerufen am 16. August 2020.
  26. Lisa Eckhart und Verlag kündigen rechtliche Schritte gegen AfD an. In: DerStandard.at. 10. August 2020, abgerufen am 11. August 2020.
  27. Causa geht weiter: Lisa Eckhart: Verlag wehrt sich gegen Vereinnahmung durch die AfD. In: Kleine Zeitung. 10. August 2020, abgerufen am 11. August 2020.
  28. Schwarzer Block schlägt schwarzen Humor: Zur Ausladung Lisa Eckharts vom Hamburger Harbour Front Festival, von Knut Cordsen, Bayerischer Rundfunk, 6. August 2020
  29. Wie einmal die Cancel Culture nach Hamburg kam von Dirk Peitz, Die Zeit, 8. August 2020
  30. Claus Leggewie über „Cancel Culture“: „Hier wird ja auf Verdacht randaliert“, Deutschlandfunk-Kultur-Interview mit Gabi Wuttke, 8. August 2020
  31. Stefanie Sargnagel zur Causa Lisa Eckhart: Reproduktion von Vorurteilen, Deutschlandfunk Kultur, 11. August 2020
  32. Lisa Eckhart, Dieter Nuhr, Nurhan Soykan: Wie die Wächter über das Sagbare die Redefreiheit einschränken von Malte Lehming, Der Tagesspiegel, 8. August 2020
  33. Dumm-deutsche Hexenjagd auf Lisa Eckhart von Götz Aly, Berliner Zeitung, 10. August 2020
  34. Die konstruierte Debatte um Cancel Culture von Sebastian Friedrich, NDR, 10. August 2020
  35. Cancel Culture: Eine offene Gesellschaft muss Mehrdeutigkeiten aushalten von Deniz Yücel, Die Welt, 12. August 2020
  36. Kabarettistin Lisa Eckhart: Bedrohung von innen von Michael Hanfeld, FAZ, 10. August 2020
  37. Streit über Lisa Eckhart: Cancel Culture für Anfänger von Margarete Stokowski, Der Spiegel, 11. August 2020
  38. www.youtube.de.
  39. Bayerischer Rundfunk Knut Cordsen: Schwarzer Block schlägt schwarzen Humor: Zur Ausladung Lisa Eckharts vom Hamburger Harbour Front Festival. 2020-08-06 (https://www.br.de/kultur/lisa-eckhart-lesung-absage-100.html).
  40. Tom Uhlig: Antisemitismus aus der WDR-Mediathek. 30. April 2020, abgerufen am 1. Mai 2020.
  41. Hengameh Yaghoobifarah: Lisa Eckhart und der Antisemitismus: Ein ganz altes Lied. In: Die Tageszeitung: taz. 2020-05-03 ISSN 0931-9085 (https://taz.de/!5679755/).
  42. Anna Lemme: Satire muss wehtun dürfen. In: Die Tageszeitung: taz. 2020-08-09 ISSN 0931-9085 (https://taz.de/Ausladung-der-Kabarettistin-Lisa-Eckhart/!5706011/).
  43. Kabarettistin Lisa Eckhart: „Geschmacklos und kritikwürdig“. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/antisemitismusvorwurf-gegen-kabarettistin-lisa-eckhart-16755654.html).
  44. Philipp Peyman Engel: »Judenhass unter dem Deckmantel der Satire«. 4. Mai 2020, abgerufen am 6. Mai 2020.
  45. WELT: Lisa Eckhart: WDR verteidigt Kabarettistin gegen Antisemitismus-Vorwürfe. In: DIE WELT. 2020-05-05 (https://www.welt.de/kultur/medien/article207763737/Lisa-Eckhart-WDR-verteidigt-Kabarettistin-gegen-Antisemitismus-Vorwuerfe.html).
  46. Henryk M. Broder: Henryk M. Broder: Lisa Eckhart überfordert Publikum und Berufsempörte. In: DIE WELT. 2020-05-14 (https://www.welt.de/kultur/plus207964637/Henryk-M-Broder-Lisa-Eckhart-ueberfordert-Publikum-und-Berufsempoerte.html).
  47. Gerhard Haase-Hindenberg: Rätselhafte Femme fatale. 14. Mai 2020, abgerufen am 8. August 2020.
  48. Götz Aly: Dumm-deutsche Hexenjagd auf Lisa Eckhart
  49. Michael Polzer: „Frischling“: Steirerin Lisa Eckhart gewann Freistädter Kleinkunstpreis. In: OÖNachrichten, 7. März 2017, abgerufen am 5. März 2018.
  50. Martina Kaden: B.Z.-Kulturpreis: Großes Bären-Kino in der Oper, die ein Theater war. In: B.Z., 24. Jänner 2017, abgerufen am 2. Oktober 2017.
  51. Martin Fichter-Wöß: Kabarettszene: Lisa Eckhart lobt in ihrem neuen Programm die „Vorteile des Lasters“. (In „Vorteile des Lasters“ hält Lisa Eckhart ein wortmächtiges Plädoyer für die sieben Todsünden. Am Samstag [13. Jänner 2018, Anm.] erhält die Poetry Slammerin aus Leoben den Deutschen Kabarettpreis.) In: Kleine Zeitung, 10. Jänner 2018, abgerufen am 22. Juni 2018.
  52. Verleihung in Nürnberg: Kabarettpreis 2017 für Tretter. In: dpa/zdf.de – Nachrichten, 13. Jänner 2018, abgerufen am 19. September 2018: „Den Förderpreis bekam die österreichische Kabarettistin Lisa Eckhart, …“
  53. Deutscher Kleinkunstpreis: Vitasek und Eckhart geehrt. (Verliehen am 18. Februar 2018.) In: ORF.at, 8. November 2017, abgerufen am 22. Juni 2018.
  54. Der „Salzburger Stier 2019“ geht an Lisa Eckhart. OTS-Meldung vom 17. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018.
  55. Andreas Tobler: «Sex auf Augenhöhe ist unmöglich». Lisa Eckhart gilt als Kabarettsensation. Jetzt kommt die Österreicherin erstmals mit ihrem Programm in die Schweiz. In: Tages-Anzeiger. 1. Dezember 2019, abgerufen am 15. August 2020.
  56. Lisa Eckhart. Abgerufen am 20. Mai 2019 (english).


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