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Leo Fischer (Satiriker)

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Leo Fischer, Museumsuferfest 2012
Titanic Task Force 2012

Leonhard (meist Leo) Fischer (* 29. Juli 1981 in München) ist ein deutscher Satiriker und Politiker (Die PARTEI).

Fischer erwarb im Jahr 2001 am Albrecht-Altdorfer-Gymnasium Regensburg sein Abitur. In Berlin und Lausanne betrieb er anschließend Studien der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft, der Philosophie und Publizistik, die er 2005 mit einer Arbeit über Jean Paul abschloss. Seit 2007 ist er Redakteur und seit Oktober 2008 der Nachfolger von Thomas Gsella als Chefredakteur der Satirezeitschrift Titanic. Er trat im Rahmen der Vatikan-Klage gegen die Titanic 2012 als Parodist im Kardinalsgewand auf.[1]

Er ist zudem Mitglied des Bundesvorstands der Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI) ohne besonderen Geschäftsbereich.[2] 2011 kandidierte er bei der Kommunalwahl in Frankfurt am Main auf der Liste der PARTEI. Er ist Direktkandidat für die Bundestagswahl 2013 im Wahlkreis Frankfurt II und kandidiert zugleich für die Landesliste.

Zusammen mit Mark-Stefan Tietze und Michael Ziegelwagner tritt er als Mitglied der Gruppe „TITANIC-Taskforce“ bei Lesungen auf. Beim „Festival der Comic“, das das Caricatura Museum Frankfurt am Main seit 2009 jährlich anlässlich des Museumsuferfests mit einer eigenen Bühne ausrichtet, sind sie festgesetzter Programmpunkt. Seit Mai 2012 ist er Kolumnist der Jungle World. Er schreibt außerdem regelmäßig für die „Wahrheit“-Seite der taz.

Fischer lebt in Frankfurt am Main.

Werke

Weblinks

Quellen

Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Leo Fischer (Satiriker) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.