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Lennart Åberg

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Lennart Åberg (* 26. Februar 1942 in Helsingborg) ist ein schwedischer Jazz-Saxophonist, -Flötist und -Komponist.

Ab 1966 spielte er mit der schwedischen Radiojazzgroup, deren künstlerischer Leiter er zeitweise war und an deren Aufnahmen er beteiligt war (Terje Rypdal Odyssey: In Studio & In Concert). 1972 war er eines der Gründungsmitglieder der Fusion-Group Rena Rama. Er spielte mit Jazzmusikern wie George Russell, dem Red Mitchell Quartett, Bob Brookmeyer, Don Cherry, Clark Terry, Kenny Wheeler, Billy Hart, John Scofield, Palle Mikkelborg und Carla Bley. Weiter spielte er in Bosse Brobergs Nogenjo, im Quartett von Arne Domnérus und in Okay Temiz Gruppe Oriental Wind.

Er leitete ein eigenes Quartett und eine eigene Bigband (Alben Partial Solar Eclipse auf JAPO 1977, Green Prints, Caprice 1986, Seven Pieces, Phono Suecia, 2000), für die er auch komponierte. In der Lennart Åberg Seven Pieces Big Band spielen die Trompeter Jan Kohlin, Magnus Broo, Bosse Broberg; die Posaunisten Bertil Strandberg, Mattias Cederberg; der Flügelhornist Tommy Knutsson; die Saxophonisten Håkan Broström, David Wilcewski, Lennart Åberg und Alberto Pinton; Mattias Ståhl Vibraphon, David Karlsson Klavier, Christian Speering Bass und Jonas Holgersson Schlagzeug.

Er unterrichtete Jazzgeschichte an der Königlichen Musikhochschule (KMH) in Stockholm. 2002 erhielt er den Django d’Or (Schweden) als Contemporary Star of Jazz.

Weblinks


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