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Eva Gesine Baur

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Eva Gesine Baur auf der Leipziger Buchmesse (2012)

Eva Gesine Baur ist eine deutsche Kulturhistorikerin und Autorin, die in München lebt. Fiktionale Literatur, vor allem Romane vor musikhistorischem Hintergrund, schreibt sie unter dem Pseudonym Lea Singer .

Leben

Baur ist gelernte Köchin und hat Kunstgeschichte, Literaturwissenschaften, Musikwissenschaft und Gesang studiert und 1991 in München mit der Arbeit Studien zum französischen und englischen Kinderbild im 18. und 19. Jahrhundert im Fach Kunstgeschichte promoviert. Ausserdem hält sie Doktortitel in den Bereichen Musik- und Literaturwissenschaften.

Neben ihren unter dem Pseudonym Lea Singer veröffentlichten biographischen Romanen schrieb sie Sachbücher etwa zum Thema Essen und Trinken mit: Verdi, Vivaldi oder Johann Strauss Vater und Sohn, über den Koch Eckart Witzigmann und über kunstgeschichtliche Themen. Sie schrieb Reisebücher mit kulturgeschichtlichem Hintergrund zu Hamburg, Salzburg und Venedig oder zu Sigmund Freud in Wien, zum Teil mit dem Thema Essen verbunden wie George Sand auf Mallorca.

Zum Thema Die Frau an seiner Seite hat sie biographische Romane über Charlotte Schiller, Constanze Mozart und die Ehefrau Mathilde Schönberg von Arnold Schönberg geschrieben. Für die Bewältigung von Lebensfragen der Leser hat sie auch Ratgeberliteratur zu Themen wie Glück, Erotik, Erfolg, Eifersucht und über den Umgang mit dem Tod veröffentlicht.

Ihrem Roman über den Musiker und Mäzen Paul Wittgenstein hat sie den Titel nach Maurice Ravels Komposition Konzert für die linke Hand gegeben.

Ehrungen

Für ihre unter dem Namen Lea Singer publizierte Prosa wurde sie 2010 mit dem Hannelore-Greve-Literaturpreis ausgezeichnet.

Werke ( Auswahl)

als Lea Singer

Eva Gesine Baur

Biographien
Kochbücher
Kunst

Weblinks

 Commons: Eva Gesine Baur – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Eva Gesine Baur aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.