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Kutter (Beiboot)

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Ausbringen vom Steuerbordkutter der Gorch Fock an der Kieler Blücherbrücke

Ein mittleres Beiboot auf Kriegsschiffen wird als Kutter bezeichnet.

Früher war der Kutter das häufigst verwendete Beiboot. Nachdem die Schiffe mit Davits für die Boote ausgestattet wurden, war der Kutter das größte so aufgehängte Beiboot. Daher diente er auch als Rettungsboot. Kutter konnten gerudert werden, verfügten aber auch über eine leistungsfähige Segeleinrichtung mit zwei Masten und Schratsegeln. Später wurden die Kutter auch mit Dampfmaschinen, Elektromotoren und schließlich mit Verbrennungsmotoren ausgerüstet.

Die Kaiserliche Marine führte Kutter in vier Größen von 7,5 bis 9 Meter Länge. Vom Kutter II. Klasse abgeleitet sind die heutigen Sportbootklassen Marinekutter (K II K) und Jugendwanderkutter (JWK). Der Kutter ZK10 geht ebenfalls auf das Beiboot zurück.

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