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Kuss

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Kuss (Begriffsklärung) aufgeführt.

Ein Kuss ist der orale (lat. os, oris „Mund“) Körperkontakt mit einer Person oder einem Gegenstand. Die wissenschaftliche Erforschung des Kusses nennt man Philematologie. Es werden sowohl physiologische als auch soziale und kulturelle Aspekte des Küssens erforscht.

Der Kuss gilt in vielen Kulturen als Ausdruck von Liebe, Freundschaft und Ehrerbietung. Die Bedeutung des Kusses, insbesondere des in der Öffentlichkeit entbotenen Kusses, ist jedoch kulturell unterschiedlich. In der westlichen Kultur ist der Kuss meist Ausdruck von Liebe und Zuneigung; häufig auch als Bestandteil sexueller Betätigung.

Entstehungstheorie

Bei vielen Tieren, aber auch einigen noch ursprünglich lebenden Völkern, wird von Müttern vorgekaute Nahrung von Mund zu Mund an ihre Kinder weitergegeben. Manche Forschern sehen dies als möglichen Ursprung des Küssens.

Viele Tieren nehmen im Kopfbereich Kontakt auf. Durch die im Bereich des Mundes vorhandenen Geruchs-, Geschmacks- und Tastsinne werden möglicherweise Geschmacks- oder Geruchsinformationen aufgenommen, die für Partnerwahl oder andere soziale Interaktion wesentlich sein könnten. Beim Menschen können auch kulturelle Aspekte eine Rolle spielen, die in unterschiedlichem Kussverhalten in zum Ausdruck kommen kann.

Küssen und Gesundheit

Herpes labialis

Ein Kuss kann nicht nur liebevoll und sexuell anregend wirken, sondern ist nach Auffassung einiger Mediziner auch gesundheitsfördernd, da er das Herz und das Immunsystem stärken soll. Je nach Kussintensität bewegen sich bis zu 34 Gesichtsmuskeln. Der Körper bildet mehr Hormone, der Herzschlag beschleunigt sich; der Blutdruck steigt. [1]

Beim Küssen kann es aufgrund von Speichelaustausch zur Übertragung von Krankheiten kommen. Durch Speichel übertragbare Krankheiten, sind zum Beispiel das Pfeiffer-Drüsenfieber, Herpes und Hepatitis B.[2]

Die Übertragung von HIV beim Küssen ist theoretisch möglich, jedoch sehr unwahrscheinlich, erfolgt nicht über den Speichel, sondern über Blut, welches aufgrund von offenen Verletzungen im Mund oder an den Lippen übertragen wird.

Kussarten

Küsschen

Als Küsschen oder Bussi bezeichnet man einen Kuss mit fast geschlossenen Lippen. Die Lippen werden hierbei etwas nach außen gewölbt, um eine größere Lippenfläche für den Kusspartner bereitzustellen.

Zungenkuss

Kuss

Ein Zungenkuss (auch französischer Kuss,[3] florentinischer Kuss[4] oder Seelenkuss) ist ein Kuss, bei dem die Zunge des Partners mit der eigenen Zunge berührt wird.[5][6] Neben dem Berühren der Zungen kann auch das Saugen an Ober- oder Unterlippe des Partners dazugehören.[7]

Neben dem Menschen sind Bonobos und Orang-Utans die einzigen Primaten, bei denen Zungenküsse beobachtet wurden.[8]

Im asiatischen Kulturraum und in Nordamerika sind lange und intensive Zungenküsse in der Öffentlichkeit nur selten zu beobachten, gelten häufig sogar als sexuelle Handlung und sind verboten.[9][10]

Schmerzkuss

Einige Menschen beziehen aus Schmerzen sexuelle Erregung (vgl. BDSM). Bei diesem Kusstyp handelt es sich jedoch nicht um einen Kuss im eigentlichen Sinne, sondern um einen leichten Biss, welcher etwa in die Lippen, den Hals (bevorzugt im Bereich der Vena jugularis interna), die Nase oder auf den Nacken erfolgt und unterschiedlich intensive Schmerzreize hervorruft.[3]

Nippen

Beim Nippen werden die Lippen beim Beenden des Kusses nicht vollständig geschlossen. Stattdessen wird der Mund etwas offen gelassen, um beim Trennen der Lippen die Oberlippe oder Unterlippe des Partners mit den eigenen Lippen – eventuell auch mit sanftem Einsatz der Zähne – zu fangen und kurz zu halten. Hierbei handelt es sich um einen spielerischen Abschluss des Kusses.[3]

Luftkuss

Luftkuss

Symbolisch angedeutet überbrückt der Luftkuss von den Lippen über die Handfläche geblasen größere Distanzen.

Hierbei wird zuerst die Handinnenfläche geküsst. Danach wird die Handinnenfläche nach oben gehalten und das Produkt des Kusses in Richtung des zu Küssenden geblasen.

Intimkuss

Als Intimkuss werden Küsse auf Geschlechtsmerkmale (primär/sekundär) und -organe, wie zum Beispiel Busen, Penis, Vulva oder Anus verstanden. Küsse im Bereich der erogenen Zonen werden meist intensiver wahrgenommen, da diese sexuell erregen können. Intimküsse werden als erotisches Vorspiel eingesetzt.

Der Kuss als Teil des Sexualverhaltens

Ein Kuss kann je nach dem kulturellen Umfeld und den Umständen als sexuelle Handlung angesehen werden. Zu den Umständen, die dabei zu bewerten sind, gehören Intensität und Dauer des Kusses sowie begleitende Worte und Handlungen, wie Berührungen des Körpers, das Verhältnis zwischen den Beteiligten und die damit verbundene Zielsetzung. In Japan und Indien werden Küsse in der Öffentlichkeit nicht gerne gesehen, weil sie nach der dort vorherrschenden öffentlichen Meinung zum sexuellen Vorspiel gehören und somit nur hinter verschlossenen Türen stattfinden sollen.

Inwieweit ein Kuss eine sexuelle Belästigung darstellen kann, wurde auch in Deutschland juristisch mehrfach geprüft.[11] Dabei zeichnet sich ein Wandel des Verständnisses im Laufe der Zeit innerhalb einer Kultur ab. Während noch im 20. Jahrhundert ein Zungenkuss in Deutschland eindeutig als Zeichen sexuellen Verlangens verstanden wurde, gilt dies in der Gegenwart nicht mehr uneingeschränkt. Demgegenüber stellt der Kuss für viele Menschen die Verbindung zwischen der (rein körperlichen) Sexualität und der partnerschaftlichen Liebe dar, weshalb er in weiten Kreisen der Prostitution als unerwünscht galt. Aufgrund von Erziehung und kultureller Prägung gibt es Vorlieben und Abneigungen gegenüber den zahlreichen Spielarten bei der rein sexuellen Form des Kusses.

Kussgelegenheiten

Der Kuss von Frischvermählten als Hochzeitsbrauch. Oft eingeleitet mit dem Satz „Sie dürfen sich jetzt küssen“.

Liebe

Zwei Männer beim Kuss

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Der Kuss ist Ausdruck der zärtlichen, oft partnerschaftlichen Liebe zwischen Menschen, da das Berühren der Lippen, möglicherweise unter Einsatz der Zunge, die körperliche Distanz zwischen Menschen nahezu vollständig aufhebt.

Im europäischen Westen und in den meisten Ländern Nordamerikas gilt es heutzutage meist nicht mehr als anstößig, sich in der Öffentlichkeit zu küssen, in anderen Kulturkreisen dagegen schon. In einigen Ländern ist sogar das Küssen unter Erwachsenen verschiedenen Geschlechts, die nicht miteinander verwandt oder verheiratet sind, eine strafbare Handlung.

Überraschungskuss

Ein Überraschungskuss kann sowohl unter sich liebenden Partnern vorkommen – hierbei wird der Partner geküsst, wenn sich dieser in einer entspannten Situation befindet (etwa beim Schlafen) – als auch spontaner Teil eines Flirts sein, wenn sich die Partner aufgrund einer gemeinsam ausgeführten Tätigkeit körperlich sehr nahe sind, wie zum Beispiel beim Tanzen.

Begrüßung und Abschied

Küssen kann auch eine Grußform zwischen Menschen sein. Je nach verschiedener Kultur ist der Begrüßungskuss auf den Familienkreis beschränkt oder wird auch im engeren oder weiteren Bekanntenkreis gepflegt. In Griechenland, Frankreich, Spanien, Argentinien, Portugal, Italien, der Türkei, Ungarn, Polen, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Slowenien, Österreich und der Schweiz sowie in Teilen Süddeutschlands ist es zum Beispiel üblich, Familienmitglieder und Freunde mit einem beso („Küsschen“') bzw. beijo, bacio, bisou zu begrüßen und zu verabschieden. Dabei wird typischerweise auf die Wange geküsst („Wangenkuss“). Eine Akkolade (französisch accolade „umarmen“) ist ein angedeuteter Wangenkuss links und rechts. In Ungarn ist die gängige Grußformel der Kinder für Erwachsene „csókolom“ („ich küsse“).

Für Missverständnisse sorgt oft die korrekte Zahl der Wangenküsse. Während in Deutschland oder Italien meist zwei Küsse reichen, wird in der Schweiz oder den Niederlanden bei Begrüßung und Abschied durchgängig ein dritter Kuss erwartet. In Frankreich variiert die Zahl der üblichen Wangenküsse je nach Region zwischen zwei und vier.

Der Abschiedskuss kann je nach sozialer Stellung, Enge der Beziehung, Länge der Trennung usw. unterschiedlich erfolgen.

Verehrung

Auch den Kuss aus Gründen der Ehrerbietung gibt es. Beispiele sind der Handkuss, wobei sich der Mann vor der Dame zum Handkuss respektvoll verneigt oder niederkniet. Noch ehrerbietigere Formen sind der Kuss des Ringes, des Kleidsaumes der Dame oder auch der Fußkuss als Zeichen der absoluten Ergebenheit eines Mannes gegenüber einer Dame, wobei der Mann das Knie vor ihr beugt. Zu nennen ist auch der Kuss eines repräsentativen Symbols (Ring oder Zepter des Herrschers bzw. kirchlichen Würdenträgers). Hier wird der Kuss zu einer symbolischen Handlung. Sehr bekannt sind z. B. die Szenen, in denen Papst Johannes Paul II. den Boden küsste, wenn er ein Land zum ersten Mal betrat.

Den Kuss als Zeichen der Verehrung gibt es auch in der christlichen Liturgie; so küsst im katholischen eucharistischen Gottesdienst der Priester zu Beginn der Feier den Altar und nach der Verkündigung des Evangeliums das Evangelienbuch, beide sind Zeichen der Gegenwart Christi. In den orthodoxen Kirchen werden die Ikonen mit einem Kuss verehrt.

Bruderkuss und „Schwesternkuss“

Darstellung des Sozialistischen Bruderkusses zwischen Leonid Breschnew und Erich Honecker (1991 an der Berliner East Side Gallery)

Beispiele für echte Mundküsse sind einerseits der sozialistische Bruderkuss, der vor allem bei Staatsbesuchen oder Parteiversammlungen des damaligen Ostblocks gepflegt wurde.

Daran angelehnt ist der schwule „Schwesternkuss“ als demonstrative Geste, in der Szene dazuzugehören. Weiterhin ist der Schwesternkuss das Symbol für „Auf Leben und Tod – wir halten zueinander“ auf sog. Kiss-Ins bei AIDS-Demonstrationen.

Kuss unter dem Mistelzweig

Zur Weihnachtszeit werden vor allem in westlichen Ländern Mistelzweige als Brauchtum aufgehängt. Stellt sich eine Person darunter, verlangt es der Brauch, diese Person zu küssen.

Kussspiele

Küsse(r)raten in der „Franzosenzeit“ (Anfang 19. Jh.)

Vor allem bei Jugendlichen in der Pubertät sind Kussspiele, wie zum Beispiel das Flaschendrehen oder Wahrheit oder Pflicht auf Partys, verbreitet.

Der Kuss im Christentum

Nach verschiedenen Ermahnungen schreibt Paulus an die Korinther: „Zuletzt, liebe Brüder, freut Euch, lasst Euch zurechtbringen, lasst Euch mahnen, habt einerlei Sinn, haltet Frieden! So wird der Gott der Liebe und des Friedens mit Euch sein. Grüßt Euch untereinander mit dem heiligen Kuss.“ 2 Kor 13,11+12

Die alte christliche Kirche kannte den Friedenskuss als Zeichen einer vollständigen Versöhnung;[12]. Ivan Illich beschreibt die frühchristliche Praxis: "Diese Menschen kamen zu einer Feier zusammen, die zwei Höhepunkte hatte: einer war die conspiratio (...) mit der Bedeutung von spiritus, Geist, der höchsten Form der Innerlichkeit. Diese conspiratio kam im Mund-zu-Mund-Kuss, dem osculum zum Ausdruck. (...) Das osculum benutzte man [im Römischen Reich] nur als Rechtsmittel. (...) Die Christen übernahmen die Symbolik als Zeichen, dass jeder der Anwesenden um den Esstisch von seinem eigenen Geist, vom Heiligen Geist, der allen gemeinsam war, einen Beitrag dazu leistete, eine spirituelle Gemeinschaft zu schaffen, eine Gemeinschaft aus einem Geist. Dann setzten sie sich hin und teilten miteinander das Mahl. Dieser einfache Esstisch war die zentrale liturgische Zeremonie, bei der die ecclesia, das Zusammenrufen - das bedeutet das Wort - Leib und Leele bekam. (...) Im 4. Jahrhundert (...) war eine körperliche Berührung dieser seltsamen Art bereits suspekt, und man änderte ihren Namen in osculum pacis und schließlich in pax allein."[13]

Der Judaskuss aus der Fassade der Abteikirche in Saint-Gilles (Gard) (12. Jahrhundert)

In der griechischen Kirche ist noch heute der Osterkuss üblich, woraus auch der Bruderkuss im Ostblock entstand.

Nach Mt 26,48ff EU verriet der von Jesus von Nazaret berufene Apostel Judas Ischariot diesen an die von den Hohenpriestern ausgesandte Truppe mit einem Kuss, der als vereinbartes Erkennungszeichen vorher verabredet worden sei. Daher bezeichnet man heute einen geheuchelten Kuss oder eine andere derartige Geste, in der sich statt Freundschaft Feindschaft und böse Absicht verbergen, als „Judaskuss“.

Mittelalter

Im Mittelalter hatte der Kuss große Bedeutung: Er besiegelte die Abhängigkeit zwischen Lehensherren und Untergebenem. Auch der Verlobungskuss hatte damals rechtlich bindende Wirkung.[14]

Sonstiges

  • Der 6. Juli ist der jährliche Internationale Tag des Kusses. Angeblich wurde der Aktionstag im Jahr 1990 in Großbritannien etabliert.[15]
  • Der längste Kuss der Welt fand vom 18. September 2010 bis 19. September 2010 in New Jersey zwischen „Matty“ und „Bobby“ statt und dauerte 33 Stunden (Guinness-Rekord).
  • Zwei Drittel aller Menschen drehen beim Küssen ihren Kopf nach rechts.[16]
  • 2010 verklagte ein Eiskunstläufer den Sportdirektor der Deutschen Eislauf-Union (DEU) auf Schmerzensgeld. Der Sportdirektor habe ihm gegen seinen Willen einen Zungenkuss gegeben. Im Prozess geht es um die Frage, ob ein angeblich aufgedrängter Zungenkuss eine erhebliche sexuelle Belästigung darstellt.[17] Die Klage wurde im Januar 2011 abgewiesen.[18]

Kulturelle Referenzen

In der klassischen Literatur umschrieb Samuel Taylor Coleridge den Kuss als „Atmen von Nektar“ und William Shakespeare umschrieb den Kuss als „See der Liebe“.

Der Kuss spielt auch eine Rolle in verschiedenen Märchen, siehe Dornröschen.

Vor allem in populären Kriminalfilmen und Erzählungen mit Mafia-Hintergrund wird ein Kuss als Todesdrohung verwendet, siehe Der Todeskuß, Kiss of Death und Der Pate.

Siehe auch

Riechgruß

In Asien und der Arktis weit verbreitet ist der Riechgruß (häufig auch Nasenkuss oder Eskimokuss genannt). Dieses Verhalten ist vom Beschnüffeln des Gegenübers ableitbar. Dass es in der Arktis üblich ist, sich mit der Nase zu küssen, zählt zu den zahlreichen populären Irrtümern über die Inuit. Damit gemeint ist der sogenannte „Riechgruß“, der keine ethnische Variante des Küssens darstellt, sondern eine Geste eigener Art.[19]

Quellenangaben

  1. www.focus.de Lippenbekenntnis der Zuneigung Positive Auswirkungen auf Gehirn und Immunsystem, Thomas Miethke, Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene an der TU München
  2. Zungenkuss. In: Focus Sexlexikon. abgerufen am: 28. Februar 2009
  3. 3,0 3,1 3,2 Hugh Morris: The art of kissing. Dolphin Books, 1977, ISBN 0385126301.
  4. Wissen.de: Zungenkuss
  5. Zungenkuss. In: DIE ZEIT. Ausgabe 17, 2000, abgerufen am: 28. Februar 2009]
  6. http://www.presseportal.de/pm/43208/601836/laura Exklusiv-Umfrage von Laura zeigt, was Frauen beim Vorspiel antörnt: Zungenkuss steht mit 96 Prozent auf Platz eins.] vom 1. Oktober 2004, abgerufen am: 28. Februar 2009
  7. Margit Tetz: Bei den meisten Partnern sind Zungenküsse der Ausgangspunkt für sexuelle Handlungen (Vorspiel).
  8. vgl. Frans de Waal, Frans Lanting: Bonobo. The forgotten ape. 1998, ISBN 0520216512, S. 103
  9. Andere Länder – andere Kuss-Sitten … auf www.rewirpower.de, abgerufen am 28. Februar 2009
  10. Gundo Rial y Costas: Der verbotene Zungenkuss. In: Lateinamerikanachrichten. Nummer 391, Januar 2007
  11. Urteil zum Kuss zwischen erwachsenen Personen verschiedenen Geschlechts OLG München 20. Oktober 2008 5St RR 180/08
  12. [1][Meyers Konversationslexikon, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien, Vierte Auflage, 1885-1892]
  13. Ivan Illich: In den Flüssen nördlich der Zukunft; letzte Gespräche über Religion und Gesellschafft, Verlag C.H. Beck, München 2006, S. 242, ISBN 978-3-406-54214-5
  14. Augsburger Allgemeine v. 6. Juli 2010 anlässlich des Weltkusstages
  15. Augsburger Allgemeine vom 6. Juli 2010 – Internationaler Tag des Kusses
  16. Onur Güntürkün: Human behaviour: Adult persistence of head-turning asymmetry. In: Nature. Band 421, 13. Februar 2003, S. 711
  17. zeit.de vom 8. Dezember 2010Nur ein Zungenkuss oder sexuelle Belästigung?
  18. Klaus Wuttke: Niederlage eines Traumatisierten, Der Tagesspiegel, 14. Januar 2011
  19. Rolf Bökemeier: Küssen Eskimo mit der Nase? In: NZZ FOLIO. 7/2004

Literatur

  • Otto F. Best: Der Kuss. Eine Biographie. Unter Mitarbeit von Wolfgang M. Schleidt. Fischer, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-10-005208-0.
  • Otto F. Best: Die Sprache der Küsse. Eine Spurensuche. Koehler & Amelang, München 2001, ISBN 3-7338-0318-3.
  • Otto F. Best: Der Lippen süßer Eros. Kußgedichte. Manesse, Zürich 2002, ISBN 3-7175-4020-3.
  • Otto F. Best: Vom Küssen. Ein sinnliches Lexikon. Reclam, Leipzig 2003, ISBN 3-37920056-5.
  • Julie Enfield: Kiss and tell. An intimate history of kissing. Harper Collins, Toronto 2004, ISBN 0-002-00634-0.
  • Sylva Harst: Der Kuß in den Religionen der Alten Welt. Ca 3000 v. Chr. – 381 n. Chr. LIT-Verlag, Münster 2004, ISBN 3-825-87600-4.
  • Alain Montandon: Der Kuss. Eine kleine Kulturgeschichte („Le baiser“). Wagenbach, Berlin 2006, ISBN 3-803-12549-9.
  • Kiril Petkov: The kiss of peace. Ritual, self and society in the high and medieval west. Brill, Leiden 2003, ISBN 9-004-13038-1.
  • Hans-Wolfgang Strätz: Der Verlobungskuß und seine Folgen, rechtsgeschichtlich gesehen. Universitätsverlag, Konstanz 1979, ISBN 3-879-40138-1.
  • Di Massi und A. J. Kremer: Küssen in Köln. Ein Kusswegweiser durch die Domstadt. Emons, Köln 2008, ISBN 978-3897055940.

Weblinks

WiktionaryWiktionary: Kuss – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
WiktionaryWiktionary: Zungenkuss – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
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