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Kulturphilosophie

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Die Kulturphilosophie fragt nach den Entstehungsbedingungen von Kultur überhaupt und nach den kulturellen Entfaltungen in spezifischen historischen und geographischen Kontexten.

Untersucht wird der kulturelle Ausdruck des Menschen in Sprache, Schrift, Mythos, Religion, Ethik, Kunst, Wirtschaft, Staatsordnung, Massenmedien, Wissenschaft und Technik.

Um den zentralen Begriff der Kultur geht es dabei ebenso wie um die methodologischen Grundlagen der Kulturwissenschaften. Wesentlicher Bestandteil der Kulturphilosophie ist auch die philosophische Kulturkritik, die sich mit modernen Phänomenen der industrialisierten Gesellschaft, Medien und Technologien, Fragen des Krieges in der modernen Gesellschaft ebenso befasst wie mit dem Konflikt von Mobilität und sozialer Bindung, Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Globalisierung oder der Umweltethik.

Unschärfe im Kulturbegriff

Der Zugang zum Thema und die Perspektive der Kulturphilosophie ist äußerst variantenreich. Dies liegt auch daran, dass die Vielfalt der Bestimmung des Kulturbegriffes kaum überschaubar ist. Nur die Betrachtung verschiedener Aspekte ermöglicht einen differenzierten Zugang zum Thema, über das aber kaum ein abschließender Überblick zu gewinnen ist.

  1. Im Mittelalter und in der Neuzeit wurde Kultur vor allem als persönliche Eigenschaft verstanden, in der sich materielle und geistige Fähigkeiten ausdrücken (jemand „hat Kultur“).
  2. Dieses Verständnis kann sich auch auf gesellschaftliche Gruppen bis hin zu Völkern beziehen („französische Kultur“).
  3. Kultur verstanden als „Art und Weise des Handelns“ kann als Prozess oder als Zustand aufgefasst werden.
  4. Im Sinne eines Fortschrittsdenkens kann dabei von einer „höher entwickelten“ Kultur gesprochen werden. Allerdings enthält diese Art von Wertung zumeist ethnozentrische Vorurteile.
  5. Dabei kann Bildung, Sittlichkeit, Technik oder das Rechtssystem als Maßstab dienen.
  6. Kultur kann als Prozess der gesellschaftlichen Lebensbewältigung aufgefasst werden, als System der Reproduktion oder Organisation des Zugangs gesellschaftlicher Gruppen zu kulturellen Gütern. Hier wird Kulturphilosophie zur Gesellschaftswissenschaft.
  7. Dagegen stellen kann man Kultur als Zusammenfassung der nicht zur Reproduktion notwendigen Güter und Institutionen aus den Bereichen Kunst und Freizeitgestaltung. In dieser Perspektive entsteht eine Nähe der Kulturphilosophie zur Ästhetik.

Ansprüche an eine Kulturphilosophie

Je nachdem auf der Grundlage welchen Weltbildes (idealistisch, empiristisch, materialistisch, liberalistisch, marxistisch, existenzialistisch usw.) sich ein Philosoph den Fragen an die Kultur nähert, wird schon seine Fragestellung unterschiedlich ausfallen. Schematisch kann man dabei die folgenden Ansätze unterscheiden:

  1. Die formale oder systematische Kulturphilosophie hinterfragt die Kulturwissenschaften in ihrer Denkweise und ihren Methoden.
  2. Die materiale oder wertorientierte Kulturphilosophie diskutiert die Lebensweisen des Menschen und die Entstehung und Begründung von Wertesystemen. Sie untersucht die Kultur als Gegenstand und die Begründung von Kultur. Damit verbunden sind Fragen nach dem Sinn des Lebens, nach Tugenden oder der Ethik.
  3. In der kulturkritischen Kulturphilosophie werden Unbehagen und Unzufriedenheit mit bestehenden kulturellen Zuständen untersucht und oftmals auch Weltbilder entworfen, wie und wohin sich vorhandene Kultur entwickeln soll.

Geschichte

Vorläufer

Zu den Klassikern der erst in der Neuzeit einsetzenden Kulturphilosophie zählen der Skeptiker Michel de Montaigne, der Historiker Giambattista Vico, Jean-Jacques Rousseau und Johann Gottfried Herder. Auch diverse Werke Friedrich Nietzsches können als kulturkritische Schriften gesehen werden. Montaigne zeichnete ein pluralistisches Weltbild. Für ihn waren Werte und Ästhetik aus Gewohnheiten hervorgegangen und relativ zur jeweiligen Gesellschaft – eine Position, die sich auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts großer Beliebtheit erfreut, so dass seine Essays in der Gegenwart viel gelesen sind. Für Vico war der Mensch selber Schöpfer seiner Geschichte, die im Mythos begann und sich zyklisch in einem Kulturkreislauf entwickelt. Die Erkenntniskraft der Geschichte übersteigt nach Vicos Auffassung die der Naturwissenschaft. Vico spiegelte damit einen Grundgedanken der Aufklärung, der in der Lösung von der Vorstellung einer göttlichen Ordnung bestand. Aus der Kritik an der bestehenden Kultur und Gesellschaft seiner Zeit entwickelte Rousseau seine Vorstellung einer aus dem natürlichen Zustand als Zwangsgemeinschaft hervorgegangenen Gesellschaft, in der durch die Loslösung von der ursprünglich auf Bedürfnisbefriedigung ausgerichteten Art des Wirtschaftens Egoismus und Intrige vorherrscht. Der kritischen Betrachtung stellte Rousseau die Hoffnung auf eine sich immer stärker an Bedeutung gewinnenden Vernunft begleitet von Mitleid und moralischer Reflexion entgegen.

Mit seinem Werk Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit (1784–1791) lieferte Herder den Ausgangspunkt zur philosophischen Untersuchung der strukturellen Entwicklung der Gesellschaft. Neben der historischen Betrachtung stellte er die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Kulturen verschiedener Völker und die Genese unterschiedlicher kultureller Systeme gegenüber. Herder begriff Kultur als einen Fortschrittsprozess der Entwicklung eines Volkes. Kultur war für ihn überhöhte Natur, in der Völker wachsen, blühen und vergehen. Dabei war auch Herder optimistisch, dass Vernunft und Humanität sich immer mehr entfalten könnten. Hegel sah im christlichen Bewusstsein den Grundstein der abendländischen Kultur, indem die religiöse Konzentration eine geistige, auf das ewige Leben ausgerichtete Innenwelt entstehen ließ, der eine sinnliche Außenwelt als etwas Fremdes gegenüber steht, das dem Subjekt als Feld der Selbstverwirklichung im endlichen Leben zur Verfügung steht. Im 19. Jahrhundert dominierten nach Hegel Historismus und die sich explosionsartig entwickelnden Naturwissenschaften, so dass Philosophie überhaupt, insbesondere in ihrer spekulativen Form, kaum eine Rolle mehr spielte. Als Kulturwissenschaften standen lediglich Kulturgeschichte, die deskriptiv aufgefasst wurde, und Ethnologie im Vordergrund. Lediglich die Kulturkritik Nietzsches hob sich von den positivistischen Denkweisen seiner Zeit ab, so etwa in seinen frühen Unzeitgemäßen Betrachtungen oder im großen Teil der späten Götzen-Dämmerung. Einen ganz anderen Ansatz der Gesellschaftskritik fanden die Linkshegelianer, der sich vor allem auf Religion und die wirtschaftlichen Verhältnisse bezog. Kulturphilosophische Perspektiven des Marxismus, in dem zunächst die materiellen gesellschaftlichen Verhältnisse im Vordergrund standen, finden sich erst im 20. Jahrhundert, zum Beispiel in Lenins These von den zwei Kulturen.[1]

Kulturphilosophie als erste Philosophie

Die seit Beginn des 20. Jahrhunderts einsetzende Kulturphilosophie im engeren Sinne wurde begründet durch Ludwig Stein, der als erster den Begriff in seinem Werk An der Wende des Jahrhunderts. Versuch einer Kulturphilosophie (1899) verwendete. Rudolf Eucken nahm diesen Ansatz in seinem Werk Geistige Strömungen der Gegenwart (1904) auf. 1910 wurde die Zeitschrift „Logos.Internationale Zeitschrift für Philosophie der Kultur“ gegründet. Georg Simmel war Mitherausgeber. Heinrich Rickert schrieb im ersten Heft den programmatischen Aufsatz „Vom Begriff der Philosophie“. Kulturphilosophie war ein aus der Lebensphilosophie und Teilen des Neukantianismus sich herleitender Gegenentwurf zu wissenschaftsorientierten Versuchen, die Krise der Philosophie zu überwinden, wie sie bei Edmund Husserls Phänomenologie, in der Marburger Schule des Neukantianismus oder im Logischen Empirismus des Wiener Kreises zu finden sind. Kulturphilosophie wurde nicht als philosophisches Teilgebiet (nicht als „Bindestrich-Philosophie“) verstanden. Vielmehr sah man in ihr einen neuen Weg, auf die durch Wissenschaft, Industrialisierung und Verstädterung veränderten Strukturen der Gesellschaft philosophisch zu antworten. Als frühe Vertreter der Kulturphilosophie sind zu nennen der Kulturhistoriker Leo Frobenius, Oswald Spengler, der in Der Untergang des Abendlandes ein zyklisches Geschichtsmodell einer als Organismus aufgefassten Kultur entwarf, Jean Gebser (Ursprung und Gegenwart) oder Sigmund Freud, der kulturelle Entwicklung auf Triebverzicht, der ein integraler Bestandteil von Ethik ist, zurückführte (Das Unbehagen in der Kultur).

Für Georg Simmel (Philosophie des Geldes) war Kultur der Ausdruck geistigen und schöpferischen Lebens. Sie bildet sich ab in Formen zur Deutung der Wirklichkeit (Sprache, Mythos, Kunst, Religion, Wissenschaft) und Formen zur Ordnung des Zusammenlebens (Wirtschaft, Recht, Bildung, Staat, Verkehr oder ethische Imperative). Diese Formen haben einen Kulturwert, der historisch bewährt ist und die alltägliche Lebenswelt bestimmt. Dieser Kulturwert ist zu unterscheiden von dem Sachwert, der kulturellen Gegenständen zukommt. Kulturwerte haben eine eigene Logik. Wenn die Bedeutung von Sachwerten zu sehr in den Vordergrund tritt, ist dies Anlass zu Unbehagen und Anzeichen einer notwendigen Kulturkritik.

Ernst Cassirer begründete Kultur durch seine Philosophie der symbolischen Formen. „Der Mensch lebt in einem symbolischen und nicht mehr bloß in einem natürlichen Universum. Statt mit den Dingen selbst umzugehen, unterhält sich der Mensch in gewissem Sinne dauernd mit sich selbst. Er lebt so sehr in sprachlichen Formen, in Kunstwerken, in mythischen Symbolen oder religiösen Riten, dass er nichts erfahren oder erblicken kann, außer durch Zwischenschaltung dieser künstlichen Medien“.[2] Dabei lebt der Mensch normalerweise in einem natürlichen Kulturverständnis, noch ohne Reflexion. Erst in der Wissenschaft nimmt der Mensch eine zu sich distanzierte Haltung ein, die ihn seine kulturgebundene Situation erkennen lässt. So ist es dem Menschen auch erst in der Wissenschaft möglich, sein Unbehagen an der Kultur zu untersuchen und entsprechende Kritik zu formulieren.

Auf Immanuel Kant geht eine (im Englischen nicht existierenden) Unterscheidung von Zivilisation und Kultur zurück. „Wir sind im hohen Grade durch Kunst und Wissenschaft cultiviert. Wir sind civilisiert bis zum Überlästigen, zu allerlei gesellschaftlicher Artigkeit und Anständigkeit. Aber uns schon für moralisirt zu halten, daran fehlt noch sehr viel. Denn die Idee der Moralität gehört noch zur Cultur; der Gebrauch dieser Idee aber, welcher nur der Sittenähnlichkeit in der Ehrliebe und der äußeren Anständigkeit hinausläuft, mach die bloße Civilisierung aus“.[3] Während Zivilisation das Äußere, Formale bezeichnet, ist Kultur die in seinem Inneren liegende Fähigkeit des Menschen, seine natürlichen Triebe zu überwinden und bewusst nach dem Sittengesetz zu handeln. Entsprechend ist für die Neukantianer der Badischen Schule Kultur bestimmt durch allgemein anerkannte Werte (Heinrich Rickert) bzw. durch allgemeine, zeitlos geltende Prinzipien (Wilhelm Windelband). Dabei bezieht sich alle Wertbestimmung auf das Einmalige und Einzelne im Individuum, wie es in der Kulturgeschichte zum Ausdruck kommt.

Gegen die Neukantianer und in Anlehnung an Wilhelm Diltheys lebensphilosophische Position sah Erich Rothacker als Maßstab und Gegenstand der Kulturwissenschaften die vor- und außerwissenschaftliche Lebenspraxis, die keinem System folgt und daher wandelbar ist. Dementsprechend sind auch die Methoden der Kulturwissenschaften nicht fixiert. Rothacker entwickelte als Verfahren neben dem historisch-berichtenden das systematisch-philosophische, das analytisch-theoretische sowie das dogmatisch-explizierende Verfahren und führte den Begriff der Kulturanthropologie ein.

Bedeutende Namen aus dem Bereich Kulturphilosophie sind weiterhin Theodor Litt oder Eduard Spranger (Lebensformen). Der Strukturalist und Ethnologe Claude Lévi-Strauss betrachtete Kulturen als Systeme, die aus Teilsystemen wie Sprache, Religion, Eheschließung, Kunst oder Wirtschaft zusammengesetzt sind. Sein Interesse galt der Analyse der Denksysteme in Symbolen. Kultur war für ihn die Emanzipation des Menschen aus der Natur, die für ihn zugleich eine unverzichtbare Basis bildete. Für José Ortega y Gasset (Die Aufgabe unserer Zeit) waren Kulturleistungen (Staat, Kunst, Moral, Religion) nur Funktionen des Lebens (Ratiovitalismus). Demokratie war für ihn Ausdruck der durch den Durchschnittsmenschen geprägten Massengesellschaft. Positive Anstöße kann eine Gesellschaft aber nur von (aristokratischen) Eliten erhalten. Ähnlich war für Arnold Joseph Toynbee (Kultur am Scheidewege) das Entstehen von Kulturen von kreativen Minderheiten abhängig. Gesellschaftliche Entwicklung erfolgt nach seiner Auffassung durch den Gegensatz von Herausforderung (challenge) und Antwort (response). Den organischen Zyklus, wie er bei untergegangenen Kulturen festzustellen ist, können bestehende Kulturen durch Vernunft überwinden. T.S. Eliot hat dargelegt, dass man Kultur nicht machen kann, sondern, dass Kultur der Ausdruck der jeweiligen Art und Weise des Handelns ist. Kultur kann reflektiert und interpretiert werden. Einen bedeutenden Aspekt in der Kritischen Theorie macht die Kulturphilosophie bei Herbert Marcuse, für den die Kulturkritik ein Nachdenken über den Weg der Zivilisation ist, und bei Theodor W. Adorno aus.

Kulturphilosophie in der Gegenwart

Die gegenwärtige kontinental geprägte Kulturphilosophie wurde durch Theoretiker beeinflusst wie Jean Baudrillard, Clifford Geertz, Pierre Bourdieu, Vilém Flusser, Jean-Francois Lyotard oder Richard Rorty.

Jürgen Habermas sieht Kultur als Dialektik von Können und Wollen. Die Gefahr der gegenwärtigen Kultur ist das alle anderen Zwecke dominierende Interesse an einer wachsenden Naturbeherrschung. Klaus Christian Köhnke entwirft eine Kulturphilosophie im Anschluss an Georg Simmel und Ernst Cassirer. Einen wirklichen eigenständigen Ansatz präsentierte Oswald Schwemmer 2005, indem er über das solide Fundament von Ernst Cassirer hinaus medientheoretisch argumentiert und der Kulturphilosophie in Deutschland somit eine neue Basis verleiht.[4]

Zunehmend nimmt die Kulturphilosophie auch auf die Erkenntnisse der empirischen Sozial- und Kulturwissenschaften bezug. Zugleich werden auch Forschungen aus naturwissenschaftlichen Fachrichtungen, die sich mit kulturellen Phänomenen beschäftigen, berücksichtigt – so zum Beispiel Erkenntnisse aus Archäologie, Paläoanthropologie, Verhaltensforschung, aber auch aus den Kognitionswissenschaften. Aus diesem Grund werden auch die Grenzen zwischen Kulturphilosophie und Naturphilosophie durchlässiger. Die jüngere Kulturphilosophie ist außerdem oftmals von einem interkulturellen Ansatz geprägt. So tritt der Wiener Kulturphilosoph Franz Martin Wimmer für einen gleichberechtigten, vielseitigen Dialog („Polylog“) zwischen den verschiedenen Menschheitskulturen ein.

Anmerkungen

  1. Lenin: Kritische Bemerkungen zur nationalen Frage. 1913, Werke Band 20
  2. Ernst Cassirer: Was ist der Mensch. 1960, 39
  3. Kant: Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlcher Absicht.
  4. Schwemmer, O.:Kulturphilosophie. Eine medientheoretische Grundlegung. 2005.

Literatur

  • Theodor W. Adorno: Kultur und Culture, in: Hessische Hochschulschriften für Staatswissenschaftliche Fortbildung 23 (1959), 246-259.
  • Helmut Brackert / Fritz Wefelmeyer (Hgg.): Kultur: Bestimmungen im 20. Jahrhundert, Frankfurt/Main: Suhrkamp 1990.
  • Helmut Brackert / Fritz Wefelmeyer (Hgg.): Naturplan und Verfallskritik. Zu Begriff und Geschichte der Kultur, Frankfurt/Main: Suhrkamp 1984.
  • Franz-Peter Burkard (Hg.): Kulturphilosophie. Alber, Freiburg [u. a.] 2000, ISBN 3-495-48007-2, (Alber-Texte Philosophie 10)
  • Jean Gebser: Kulturphilosophie als Methode und Wagnis. in: Jean-Gebser-Gesamtausgabe Band V/I). Engl. Übersetzung Cultural Philosophy as Method and Venture
  • Johannes Heinrichs: Kultur - in der Kunst der Begriffe. Mit einem Geleitwort von Kurt Biedenkopf zum World Culture Forum in Dresden, Steno, München 2007, ISBN 978-954-449-327-1
  • Ralf Konersmann: Kulturphilosophie zur Einführung. Junius, Hamburg, 2. Aufl., 2010, ISBN 978-3-88506-674-3 (Zur Einführung 282)
  • Ralf Konersmann (Hg.): Kulturphilosophie, 3. Aufl., Reclam, Leipzig 2004 [eine Aufsatzsammlung von Texten von Georg Simmel, Paul Valery, Ernst Cassirer u.a.]
  • Ralf Konersmann (Hg.): Handbuch Kulturphilosophie, Metzler, Stuttgart & Weimar 2012, ISBN 978-3-476-02369-8
  • Franz-Hubert Robling: Kulturphilosophie. In: Gert Ueding (Hg.): Historisches Wörterbuch der Rhetorik. Darmstadt: WBG 1992ff., Bd. 10 (2011), Sp. 545-564.
  • Oswald Schwemmer: Kulturphilosophie. Eine medientheoretische Grundlegung. Fink, München 2005, ISBN 3-7705-4181-2

Fachzeitschriften

Weblinks

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