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Klingsors letzter Sommer

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Hermann Hesse (1925)

Klingsors letzter Sommer ist eine Erzählung von Hermann Hesse, geschrieben im Sommer 1919.

Entstehungsgeschichte

Gegend am Luganersee

Das Jahr 1919 bedeutete in vielfältiger Weise einen Einschnitt in Hermann Hesses Leben. Seine erste Frau, Maria Bernoulli, befand sich in einer Nervenheilanstalt ohne Aussicht auf Genesung. Im Frühjahr wurde Hesse aus der Kriegsgefangenenfürsorge entlassen, für die er während des Ersten Weltkriegs gearbeitet hatte. Im Mai übersiedelte er daher von Bern ins sonnige Tessin, wo er in der Casa Camuzzi in Montagnola ein neues Domizil fand. Im Juli schließlich lernte er die Sängerin und Malerin Ruth Wenger kennen, die er 1924 heiraten sollte.

Alle diese Umstände, die neu gewonnene Freiheit, die neue Liebe, vor allem die klimatisch begünstigte Gegend sollten das erste Tessiner Jahr für Hesse zur „vollsten, üppigsten, fleißigsten und glühendsten Zeit“ seines Lebens machen, die er mit Malen, Dichten und Besuchen in den Grotti des Sottoceneri verbringt. Ihr setzte er mit der im Juli und August in wenigen Wochen niedergeschriebenen Erzählung Klingsors letzter Sommer ein Denkmal.

Inhalt

Grotto Morchino in Pazzallo

Protagonist der Erzählung ist der Maler Klingsor, eine Figur, die später mehrfach in Hesses Erzählung Die Morgenlandfahrt von 1932 auftauchen wird. Thematisch wird der kreative und künstlerische Schaffensprozess und die damit verbundene Energieaufwendung dargestellt sowie die mit dieser Entfesselung verbundenen Gedanken, Hoffnungen, aber auch Ängste.

Klingsors Lebensstil

Die Erzählung handelt von Klingsors letzten Monaten. Gezeichnet von der Angst vor dem bevorstehenden, schon mehrfach hinausgeschobenen Tod, versucht er, die ihm verbleibende Zeit bestmöglich zu nutzen. Die Tage verbringt er mit rauschhafter Hingabe an seine Kunst. In grellen Farben malt er die Landschaft „in jenen südlichen Gegenden um Pampambio, Kareno und Laguno“ mit ihren „Judasbäumen, Blutbuchen und Eukalyptus“. Die Nächte verbringt er in Grotti beim Wein oder in den Armen schöner Frauen. Schlaf gönnt er sich mit Blick auf die Kürze der ihm verbleibenden Zeit sehr wenig, was seine ohnehin bereits angeschlagene Gesundheit weiter zerrüttet. Die Tage loderten indes, so lange sie waren, weg wie „brennende Fahnen“.

Gesellschaft leistet ihm mitunter Louis der Grausame, der ein unstetes Wandervogel-Leben führende Malerkollege, mit dem Klingsor nicht nur seine Kunstauffassung, sondern auch seine Vorliebe für die „heiteren Dinge“ des Lebens wie Mailänder Schnitzel, Birnen mit Gorgonzola oder Benediktiner teilt. Klingsor leidet bisweilen darunter, dass sein Freund Louis für die ihm selbst eigene Schwermut und Larmoyanz wenig Verständnis aufbringt und sich davon zwischendurch immer wieder zur Abreise genötigt sieht.

Der Tag in Kareno

Einen Höhepunkt der Erzählung stellt der Kareno-Tag dar. Unter nur durch seine Bekannte Ersilia gelegentlich aufgehellten Gesprächen über Tod und Vergänglichkeit wandert Klingsor mit Freunden hinüber in das Städtchen Kareno, um dort die „Königin der Gebirge“ zu besuchen, eine Frau von „schlank elastischer Blüte, straff, federnd, ganz in Rot, brennende Flamme, Bildnis der Jugend“. Den Nachmittag und den Abend verbringt man bei Brot und Wein in froher Runde und geistiger Verbundenheit, die Hesse eindrucksvoll gleichnishaft beschreibt: „Vögel in goldenem Käfig (…) sangen exotische Lieder (…) Antwort kam von Stern und Mond, von Baum und Gebirg, Goethe saß da und Hafis, heiß duftete Ägypten und innig Griechenland herauf, Mozart lächelte, Hugo Wolf spielte den Flügel in der irren Nacht.“

In einem kurzen Brief an Edith verteidigt Klingsor später die Liebe in jeder Gestalt und in den Wandlungen lebendiger Gefühle.

Die Musik des Untergangs

Im nächsten Kapitel, „Die Musik des Untergangs“ treffen sich Klingsor und sein „Dichterfreund“ Hermann, die sich die Namen der chinesischen Dichter Li Tai Pe und Thu Fu geben, mit einem armenischen Sterndeuter. Dieser Armenier sagt Klingsor eine beunruhigende Zukunft voraus, worauf Klingsor, welcher den Tod sowieso schon nahen fühlt, ein Abschiedsmahl mit seinen Freunden hält. Klingsor diskutiert in diesem Kapitel ebenfalls darüber mit dem Armenier, dass das alte Europa dem Untergang gewidmet sei und dass die Asiaten bald die Stellung der Europäer übernehmen würden. Klingsors verzweifelte Lebensgier wird dadurch nur noch mehr angeheizt, „dreihundert Becher“ will er im „brennenden Hause“ leeren und dabei mit dem Monde anstoßen.

Klingsors Todesangst

Im Kapitel „Abend im August“, erfährt der Leser von einem flüchtigen Liebesabenteuer Klingsors, welches aber nur kurzzeitig die Todesgedanken verdrängen kann.

Danach fasst Klingsor in einem Brief an Louis den Grausamen seine Gedanken über seine Kunst, die erst diesen Sommer wie eine Explosion aus ihm herauszubrechen scheint, in Worte. Er schreibt Louis auch, dass er bald keine Landschaften mehr malen wird, sondern Fantasien und Erinnerungen seines Innern. Wenig später folgt dem Brief ein Gedicht im Stile der Tang-Poesie, das den trinkenden und so seine Todesangst verdrängenden Klingsor zum Gegenstand hat.

Das Selbstbildnis

In seinen letzten Lebenstagen malt Klingsor schließlich ein Selbstbildnis. In gewohnt greller Farbigkeit, aber einem für seine Kunst untypischen abstrakten Stil zeigt es ein zerfurchtes Gesicht, ein „Antlitz wie eine Landschaft (…), Haare an Laub und Baumrinde erinnernd, Augenhöhlen wie Felsspalten“. Viele Gesichter malt er in sein Selbstporträt hinein, „Kindergesichter süß und erstaunt, Jünglingsschläfen voll Traum und Glut, spöttische Trinkeraugen, Lippen eines Dürstenden, eines Verfolgten, eines Leidenden, eines Suchenden, eines Wüstlings, eines enfant perdu“. Von einigen Betrachtern wird es als schonungslose psychologische Selbstanalyse des Malers gedeutet, von anderen wiederum als Zeugnis von Klingsors Wahnsinn. Das fertige Bild schließt er ein und zeigt es niemandem. Es wird erst nach seinem Tod entdeckt. Das Selbstbildnis war Klingsors letztes Werk.

Hermann Hesse schließt den Roman mit folgendem Satz: „Dann wusch er sich, rasierte sich, legte neue Wäsche und Kleider an, fuhr zur Stadt und kaufte Obst und Zigaretten, um sie Gina zu schenken.“ Diese Rückkehr in den Alltag wird aber nur von kurzer Dauer sein, da der Sommer unterdessen schon weit fortgeschritten ist und Klingsor, wie in der Vorbemerkung bekannt gemacht, im Spätherbst sterben wird.

Interpretation

Die Casa Camuzzi von Südosten mit Blick auf den Balkon

Autobiographisches

Klingsors letzter Sommer trägt starke autobiographische Züge Hesses. Der Name „Klingsor“ geht auf den vielfältig literarisch verarbeiteten Magier aus Wolfram von Eschenbachs Parzival-Epos zurück. Als solcher hat sich auch Hermann Hesse selbst begriffen, man denke an sein Werk Kindheit eines Zauberers. Außerdem taucht der Verfasser als „Dichterfreund Hermann“ (Thu Fu) in der Sterndeuter-Szene auf. Aber auch hinter den übrigen Figuren verbergen sich häufig Personen aus Hesses Umgebung: Louis der Grausame trägt nicht nur den Vornamen, sondern auch die Züge des Malers Moilliet. Hinter dem Armenier steckt der mit Hesse befreundete Architekt Josef Englert, hinter der Königin der Gebirge schließlich Hesses zweite Frau Ruth Wenger.

Das örtliche Szenarium der Erzählung lässt an das Tessin denken, wo Hesse ab 1919 wohnte. Hinter dem im Werk vorkommenden Ort „Laguno“ verbirgt sich die Schweizer Stadt Lugano, in deren Nähe sich sein Wohnort Montagnola befindet. Das unweit gelegene Dorf Carona, wo sich das Sommerhaus von Ruth Wengers Eltern befand, wird im Roman zu Kareno. Die Landschaft, die Hesse im Klingsor beschreibt, erinnert mit all ihren Blutbuchen und Judasbäumen verblüffend an die, die uns in seiner autobiographischen Kurzprosa entgegentritt, etwa in Klage um einen alten Baum aus dem Jahre 1927. Schließlich hat Hermann Hesse neben seiner schriftstellerischen Betätigung auch gemalt, und zwar in einem Stil, der dem Klingsors stark gleicht. Hingewiesen sei auf das Prosastück Malfreude, Malsorgen von 1928.

Die Farben

Im Buch Klingsors letzter Sommer spielen die Farben eine sehr zentrale Rolle. Über weite Strecken glaubt der Leser in ihnen geradezu zu ertrinken. Verdeutlichen mag dies folgende für das Werk typische Textpassage:

Und jetzt die grösseren Farbskizzen, weisse Blätter mit leuchtenden Farbflächen in Wasserfarben: die rote Villa im Gehölz, feurig glühend wie ein Rubin auf grünem Sammet, und die eiserne Brücke bei Castiglia, rot auf blaugrünem Berg, der violette Damm daneben, die rosige Strasse. Weiter: der Schlot der Ziegelei, rote Rakete vor kühlhellem Baumgrün, blauer Wegweiser, hellvioletter Himmel mit der dicken wie gewalzten Wolle.

Über ihre Funktion als Mittel für die Kunstwerke Klingsors hinaus dienen sie auch dazu, die Gefühle und Empfindungen der Personen zu verdeutlichen.

Ganz besondere Bedeutung kommt dabei der Farbe Rot in all ihren Nuancen zu. Man trifft in der Erzählung auf rote Blumen, Dachziegel, Berge, Kirchen und Straßen. Auch trifft man diese Farbe beim Wein an, den Klingsor und seine Freunde stets in großen Mengen tranken, vor allem aber auch bei der „roten Königin“ von Kareno. Die rote Farbe symbolisiert Leidenschaft, Liebe und flammende Jugend, jedoch auch Aggressivität und Wut. Und beide Züge sind bei Klingsor zu finden. Die Liebe und Leidenschaft den Frauen und der Natur gegenüber, die Wut und die Aggressivität kommt stark zum Vorschein gegenüber dem Tode und als er sein Selbstporträt malte. Die Sinnlichkeit und die Lebenslust, welche ebenfalls in der Farbe rot verkörpert werden, verwendet Klingsor als Waffen gegen den Tod. „Purpur war Leugnung des Todes, Zinnober war Verhöhnen der Verwesung“.

Der Tod

Während der ganzen Erzählung liegt, Klingsors unbändiger Lebensgier zum Trotz, unsichtbar der Schatten des Todes in der Luft. Schon in der Vorbemerkung kündigt der Erzähler an, dass die Nachricht von Klingsors Tod seine Freunde im Spätherbst ereilen würde. Ständig tauchen Metaphern des Untergangs und der Verzehrung auf, angefangen von den „lodernden Fahnen“ mit der die Tage, von der „an beiden Ende angezündeten Kerze“ mit der Klingsors Leben verglichen wird. Der armenische Sterndeuter bringt Todesbotschaft. Auf dem Weg nach Kareno wird die Vergänglichkeit von Farben und Bildern, aber auch von schwarzem Mädchenhaar, sowie die Unwiederbringlichkeit jeden Tages beklagt. Auch das dort eingenommene Essen mit Brot und Wein erinnert an das Letzte Abendmahl, das Jesus mit seinen Jüngern gefeiert hat, bevor er nach dem Verrat durch Judas dem Tod am Kreuz entgegenging. Auch Klingsor sollte schließlich einen „Opfertod“ sterben, einen für die selbstlose Hingabe an seine Kunst.

Einen zusätzlichen Aspekt erhält das Todesmotiv durch seine Übertragung auf das sterbende Europa. Nach der Katastrophe des Ersten Weltkriegs bestand in der Tat durchaus Grund zu der Annahme, dass der alte Kontinent seine jahrhundertealte Vormachtstellung endgültig einbüßt. Dementsprechend kündet der armenische Zauberer den Aufstieg Asiens an, das auch sonst in der Erzählung mehrfach gegenwärtig ist. Klingsor und Louis tragen bisweilen die Namen chinesischer Dichter, besonders im Zusammenhang mit dem Kareno-Tag taucht bisweilen der arabische Orient auf, am Rande wiederholt Indien und Japan.

Der Künstler

Klingsor wird in mehrfacher Hinsicht als zerrissen gezeichnet. Einerseits war ihm das Bevorstehen seines Todes bewusst, anderseits kämpfte er in unendlicher Lebensgier dagegen an, wollte jede Sekunde auskosten und keinen Tropfen des Lebens vergeuden. Auch schwankte er zwischen romantischer Schwermut und expressionistischem Aufbegehren. Dieses Hin und Her zwischen verschiedenen Polen entspricht dem Klischee des Künstlers als einem einsamen, leidenden Visionär.

Narzissmus

Klingsor trägt in geradezu exemplarischer Weise narzisstische Züge. Zum Ausdruck kommt dies etwa in seinem Verhältnis zu Frauen. Bezeichnend tritt es in dem am Ende des ersten Kapitels geschilderten Traum zutage, in dem sich der Maler gleichzeitig mit Frauen jeglichen Alters und jeder Haarfarbe vergnügt, die ihn alle liebten und von ihm geliebt werden wollten. Mit Fortschreiten der Erzählung tritt indes deutlicher zu Tage, dass er all die Ediths und Ginas, die Ninas, Hermines und Elisabeths letztlich nur zur Bestätigung seines Egos benutzte. Er schreibt auch in einem Brief:

Ich weiss nicht, ob ich überhaupt lieben kann. Ich kann begehren und kann mich in andern Menschen suchen, nach Echo aushorchen, nach einem Spiegel verlangen, kann Lust suchen, und alles das kann wie Liebe aussehen.

In diesem Ausschnitt kommt sehr deutlich zum Vorschein, dass er unfähig ist zu lieben, er hat auch kurz vorher gesagt, dass er an seiner Liebe zu seiner eigentlichen Freundin, Gina, stark zweifle. Auch die gönnerhafte Geste, mit der er auf die Liebe zur Königin der Gebirge aufgrund des Altersunterschieds verzichtet, ohne sich zu fragen, ob er überhaupt Aussichten hätte, zeugt von Klingsors egozentrischer Selbstüberschätzung.

Zum Ausdruck kommt Klingsors Narzissmus auch in der Bewertung seiner eigenen Malerei. Er hält sich für einen grandiosen Erneuerer der europäischen Kunst, der die Kunst vom Naturalismus der Farbe befreit habe. Gemeinsam mit Louis dem Grausamen geht er wie selbstverständlich davon aus, dass in hundert Jahren Professoren den Gymnasiasten ihre Lebensdaten predigten und sie selbst wie Goethe und Schiller auf einem Denkmal stünden.

Den eindrucksvollsten Beweis für Klingsors Narzissmus liefert aber sein Selbstporträt, das die Erzählung monumental abschließt und die Persönlichkeit des Protagonisten noch einmal zusammenfasst. Schon der an van Gogh erinnernde Schaffensprozess als solcher spricht insofern für sich: „Den Kopf aber baute er majestätisch und brutal, einen Urwaldgötzen, einen in sich verliebten, eifersüchtigen Jehova, einen Popanz, vor dem man Erstlinge und Jungfrauen opfert.“. Entsprechend fiel auch das Urteil späterer Kritiker aus: „eine Art von monomanischer Selbstanbetung, eine Blasphemie und Selbstverherrlichung, eine Art von religiösem Größenwahn“.

Buchausgaben

Klingsors letzter Sommer wurde im Dezember 1919 in der Literaturzeitschrift Deutsche Rundschau vorabgedruckt. Die Erstausgabe erschien 1920 beim S. Fischer Verlag im gleichnamigen Erzählband, zusammen mit der Novelle Klein und Wagner und der Ende 1918 noch in Bern entstandenen Erzählung Kinderseele, in derselben Zusammenstellung 1971 als Taschenbuch im Rowohlt Verlag. 1931 wurden diese drei Erzählungen zusammen mit Siddhartha unter dem Titel Weg nach innen veröffentlicht; in den Neuausgaben 1973 und 1983 ergänzt durch die Tessiner Aufzeichnungen Wanderung und acht Aquarelle Hesses. Einzeln erschien die Erzählung erstmals 1951 in der Insel-Bücherei, 1978 in der Bibliothek Suhrkamp und 1985 als Taschenbuch im Suhrkamp Verlag.

  • Klingsors letzter Sommer. Erzählungen. Fischer, Berlin 1920.
  • Weg nach innen. Vier Erzählungen. Fischer, Berlin 1931; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1983, ISBN 3-518-04480-X.
  • Klingsors letzter Sommer. Erzählung. Insel, Wiesbaden 1951 (= IB 502).
  • Klingsors letzter Sommer und andere Erzählungen. Rowohlt, Reinbek 1971, ISBN 3-499-11462-3 (= rororo 1462).
  • Klingsors letzter Sommer. Erzählung. Mit farbigen Bildern vom Verfasser. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1978, ISBN 3-518-01608-3 (= BS 608).
  • Klingsors letzter Sommer. Erzählung. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-518-37695-0 (= st 1195).
  • Klingsors letzter Sommer. Erzählung. Mit Aquarellen des Verfassers. Insel, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-458-34098-X (= it 2398).
  • Klingsors letzter Sommer. Erzählung mit farbigen Bildern vom Verfasser. Insel, Berlin 2017, ISBN 978-3-458-19431-6 (= IB 1431).

Literatur

  • Helga Esselborn-Krumbiegel: Interpretation Klingsors letzter Sommer. In: Literaturwissen Hermann Hesse. Reclam, Stuttgart 1996, ISBN 3-15-015208-9, S. 60ff.
  • Hermann Hesse: Erinnerung an Klingsors Sommer (verfasst 1938). In: Gesammelte Werke, Bd. 11, Frankfurt 1970, ISBN 3-518-38100-8, S. 43–46.
  • Reso Karalaschwili: Die „Taten des Lichts“. Zur Farbgebung in Klein und Wagner und Klingsors Letzter Sommer. In: Hermann Hesse - Charakter und Weltbild. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-518-38656-5, S. 274.
  • Hans-Jürg Lüthi: Klingsor in Montagnola – zu einer Erzählung von Hermann Hesse. In: Maria Bindschedler, Paul Zinsli (Hrsg.): Geschichte – Deutung – Kritik. Francke, Bern 1969, S. 231ff.

Weblinks

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